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Mag. Dr. Emil BRIX Austrian Ambassador to the United Kingdom, London

CV

1975-1979 Studium der Geschichte und Anglistik, Universität Wien
1979-1980 Forschungsprojekt "Soziale und kulturelle Konflikte in der Donaumonarchie"
seit 1982 Österreichischer Diplomatischer Dienst
1982-1984 Bundesgeschäftsführer des Management Clubs des Österreichischen Wirtschaftsbundes
1984-1986 Klubsekretär im Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei
1986-1989 Leiter des Ministerbüros im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
1990-1995 Generalkonsul der Republik Österreich in Krakau/Polen
1995-1999 Direktor des Österreichischen Kulturinstitutes in London
2000-2003 Leiter der Abteilung "Durchführung kultureller und wissenschaftlicher Veranstaltungen im Ausland" (Gesandter) in der Kulturpolitischen Sektion des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten
2002-2010 Botschafts Leiter der Kulturpolitische Sektion im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
2007, 2008 Präsident von EUNIC (European Union National Institutes of Culture)
seit 2010 Botschafter der Republik Österreich im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland

Mitgliedschaften

Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), Stellvertretender Vorsitzender
Österreichische Forschungsgemeinschaft, Mitglied des Präsidiums

Publikationen

Zahlreiche Bücher und Artikel zur österreichischen und europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, z. B.:
Emil Brix, Lisa Fischer: Die Frauen der Wiener Moderne, 1994
Emil Brix, Urs Altermatt: Schweiz und Österreich. Eine Nachbarschaft in Mitteleuropa, 1996
Zu Minderheitenfragen, zur Europapolitik, zur politischen Theorie z.B.:
Emil Brix, Wolfgang Mantl: Liberalismus. Grundlagen und Perspektiven, 1996
Emil Brix, Klaus Koch, Elisabeth Vyslonzil: The Decline of Empires, 2001
Emil Brix, Ernst Bruckmüller, Hannes Stekl: Memoria Austriae, 3 Bände, 2004-2005
und zum Thema Mitteleuropa z.B.:
Emil Brix, Erhard Busek: Projekt Mitteleuropa, Verlag Ueberreuter, Wien, 1986

Auszeichnungen

Anton Gindely Preis, 1983
Verleihung Dr. h.c. der Universität Drohobytsch, 2003
Verleihung Dr. h.c. der Universität Klausenburg (Cluj-Napoca), 2005
Europäischer Kulturpreis "New Culture of New Europe", 2008

vergangene Vorträge