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01: Technology – Global Market: Österreichische Technologien für den globalen Markt

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Österreichische Unternehmen sind Weltmarktführer in zahlreichen Infrastrukturtechnologiebereichen, wie in ITS- und Urbanen Technologien, Eisenbahn-, Kommunikations-, Wasserkraft-, Gesundheits- oder Sicherheitstechnologien. Das Engagement des bmvit in der Unterstützung dieser Unternehmen bei der internationalen Vermarktung ihrer Technologien ist daher logische Folge. Denn die international erfolgreichen Unternehmen leisten einen überproportionalen Beitrag zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, der Sicherung des Wirtschaftsstandortes und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich.

Vortragende

Director General, ADVANTAGE AUSTRIA of Austrian Federal Economic Chamber/AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, Vienna Abstract
Die Zukunft ist heute! Neue, revolutionäre und teilweise game-changing Entwicklungen finden am globalen Tech-Markt in steigender Taktfrequenz statt. Noch schneller als die Internationalisierung von Produkt-Absatzmärkten internationalisieren sich heute technologische Innovationen, Fertigungsverfahren und deren Geschäftsmodelle.

Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA als die Internationalisierungsagentur der Wirtschaftskammer Österreich mit mehr als 115 Stützpunkten weltweit greift diese Entwicklungen auf und unterstützt als "Technologie-Sherpa" österreichische Unternehmen auf deren globalen "Tech-Wegen".

Mittels Partnerschaften mit führenden Universitäten und außer universitären Forschungseinrichtungen (MIT, CERN, etc.), Direktförderungen für Technologieunternehmen (www.go-international.at), Zukunftsreisen in Kompetenzzentren und einer persönlichen Unterstützung durch Technologie-Experten in ausgewählten Schlüsselmärkten (z.B. New York, Tokyo, Paris, London, München, Sao Paulo,...) gilt es, Österreichische Tech-Unternehmen am globalen Markt zu unterstützen und zu vernetzen.

Neue Trends und Entwicklungen sind aufzuzeigen (Maping), das regulatorische Umfeld abzuklären, Förderlandschaften auszuloten und Patente und Zulassungsbestimmungen einzuholen (Readying). Auf Kongressen, Venture Capital Foren, mittels Scouts oder Inkubatoren können Partner gefunden werden (Partnering) und österreichische Innovatoren werden mittels Sonderprogramme auf dem Weg zu neuen, umwälzenden und game-changing Technologien begleitet (Coaching).
Head of Department, Export Guarantees - Project Underwriting, OeKB - Oesterreichische Kontrollbank AG, Vienna Abstract
" österr. Wirtschaftsstruktur: sehr wenige große Firmen, viele mid-caps und noch mehr KMUs
" àð wir sind tendenziell Zulieferer und Komponentenfertiger statt Generalunternehmer für Riesenprojekte: diese Kleinheit hat auch Vorteile:
" Fehlen von Ressourcen, von kolonialer Tradition oder politischer Macht zwingt uns zum Einsatz von Hirnschmalz und macht uns in der Welt zu einem unverdächtigen Partner ohne Hintergedanken
" viele Firmen sind in Familienbesitz und schauen weniger auf die nächste Quartalsbilanz sondern denken an langfristige Geschäftsbeziehungen; sie sind flexibel und reagieren in Zeiten großen Wandels rasch; sie "begnügen" sich mit kleinerer Losgrößen (statt Massenfertigungen)
" in seiner Nation Brand-Studie stellt Simon Anholt fest, dass die Österreicher "kulturell" umweltbewusst sind, sie haben sozusagen die Nachhaltigkeit in ihrer DNA
" àð wir soll auch diese Eigenschaft in der Welt besser zur Geltung bringen
" Ö = kleiner Binnenmarkt àð Außenhandel und dessen Unterstützung (v.a. für Exporte und aktive Direktinvestitionen im Ausland) sind für die Erhaltung des Wohlstands entscheidend
" pos. Korrelation zwischen Innovationskraft von Firmen und ihrer Exporttätigkeit ist gesichert
" der österr. Politik sind diese Zusammenhänge seit Jahrzehnten bewusst àð die Ausfuhrförderung des Bundes ist im intern. Vergleich besonders ausgefeilt
" staatliche oder staatsnahe Export Credit Agencies wie die OeKB decken idR solche Geschäfte, die für Firmen, Banken und den privaten Versicherungsmarkt zu risikoreich sind; dennoch tolle Bilanz !!
" die Bundesregierung erwartet sich dafür Beschäftigung, Wertschöpfung und Steuerleistungen
" OeKB ermöglicht Erschließen neuer, dynamisch wachsender Regionen (Diversifizierung der Märkte)
" österr. Besonderheit: OeKB ist ein one stop shop: Versicherung u n d günstige Finanzierung
" "Bund/OeKB haben zur auffallend hohen Zahl österr. Hidden Champions, also von Weltmarktführern in Spezialnischen, beigetragen (3/4 sind dzt.Kunden von OeKB-Gruppe)
" im dt.sprachigen Raum gibt es mehr Hidden Champions als im Rest der Welt: D führt vor USA, Japan, Ö und der Schweiz (Prof.Dr.Hermann Simon, Hidden Champions - Aufbruch nach Globalia)
" viele ausl. Interessenten suchen in Österreich nicht nur eine technische Lösung und zuverlässige Lieferanten sondern sie wollen auch eine Finanzierung für ihre Investition
" OeKB - Portefeuille besteht zu einem großen Teil aus Energie-, Eisenbahn-, Gesundheits-, Kommunal-, Umwelttechnik- u.ä. Projekten
" mit der Internationalisierung der österr. Wirtschaft verlagerte sich in den letzten Jahrzehnten der Fokus der Exportförderung etwas weg von der reinen Warenverkehrs-/Leistungsbilanzverbesserung hin zur Standortsicherung von Unternehmen in Ö (Wachstum in Ö durch mehr Präsenz im Ausland)
" im Zusammenhang mit der Erschließung neuer Märkte ist das österr. soft loan - Programm sehr zweckmäßig; auch die Oesterr. Entwicklungsbank (Tochter der OeKB) kann/soll dazu beitragen
" aggressiver internationaler Wettbewerb inkl. "neue" Konkurrenz aus China, Brasilien, Russland im Kampf um Aufträge und jobs: Wir sitzen alle im selben Boot àð jede Form der Unterstützung, sei es durch WKO, offizielle Exportförderung, BMVIT-Connections, Bundespräsidentenreisen & willkommen
" Bund / OeKB haben am Exporttag Ende Juni ein umfangreiches Impulspaket präsentiert
" Unterstützungen für Außenhändler in kleinen Staaten mit kleinen Firmen tendenziell wichtiger als für Große (mit globalisierten Multis und politischer Macht)
Market Management & Corporate Communications, Andritz Hydro GmbH, Wien Abstract
Die ANDRITZ HYDRO ist ein Systemausrüster für Wasserkraftwerke. Turbinen, Generatoren, elektromechanische Anlagen "from water to wire" werden von uns geplant, designt, gefertigt, geliefert, montiert und in Betrieb gesetzt - das für kleinste Turbinengrößen (10 kW) bis zu den größten (mehr als 800 MW), für Neuanlagen und für Erneuerungen bestehender Kraftwerke. Dies auf einer weltweiten Basis. Wir sind seit mehr als 170 Jahren auf diesem Sektor aktiv und unsere Turbinen laufen in einem Drittel aller Wasserkraftwerke weltweit.

Unsere Kunden gehören zu ca. 50 % der öffentlichen Hand und ca. 50 % sind privat, wobei auch diese für ihre Projekte von Regierungsinstitutionen abhängen (Lizenzen, Genehmigungen, Garantien, Abnahmeverträge, gesetzliche Rahmenbedingungen, Netzcodes, & ..). Damit ist die internationale Gebarung der ANDRITZ HYDRO sehr stark mit den Entscheidungsträgern der jeweiligen Landesregierungen verknüpft. Selbstverständlich sind wir selbst verantwortlich für state of the art-Technologie, Qualität und Preisgestaltung, Abwägung von Strategien, technischen und kommerziellen Risiken
aber zusätzlich hilfreich oder essentiell können sein:

Politische Beziehungen:
Sind grundsätzlich politische Beziehungen zwischen Ländern gestört wird auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit schwer funktionieren

Wirtschaftsbeziehungen auf "allgemeiner Ebene":
Hier sind insbesondere Außenhandelsabkommen, Doppelbesteuerungsabkommen und ähnliches gemeint

Regelmäßige Reisen und Empfänge:
Die Welt endet nicht in Brüssel und Besuche fördern das positive Wirtschaftsklima, sind oft Trigger und Anlass für Entscheidungen, Verfahrensbeschleunigungen oder Kippmomente in die für uns richtige Richtung. MOU's sind oft viel mehr wert als das Papier.

Sektorspezifische oder projektspezifische bilaterale Abkommen:
Hier wäre als Beispiel die Türkei anzuführen, wo über viele Jahre auf Basis eines solchen bilateralen Vertrages der Wasserkraftsektor mit österreichischer Technologie ausgebaut wurde.

Finanzierungen und Garantien:
Viele Projekte würden ohne Unterstützung der ÖKB nicht realisiert werden. Auch hier schätzen wir Flexibiltät und das richtige Augenmaß.

Einhaltung von Prozeduren:
In vielen Ländern bedarf es des Drucks öffentlicher Stellen des Exportlandes oder es ist zumindest hilfreich, wenn Transparenz und Fairness im Vergabeprozess zu hinterfragen sind.

Da wir die Bundeswirtschaftskammer nicht als "öffentliche Hand" sehen bin ich auf die wertvolle Unterstützung der Außenhandelsorganisation nicht näher eingegangen.
Managing Director, Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH, Vienna Abstract
Österreichische Technologieunternehmen müssen internationalisieren! Nicht zuletzt aufgrund des kleinen Heimmarktes ist eine Internationalisierungsstrategie ohne jede Alternative. Dabei stellt die Überleitung von relevanten Forschungsergebnissen in den Markt eine große Herausforderung, als auch eine besondere Rolle dar, gerade für KMU.
Will man am internationalen Markt reüssieren, müssen sich gerade kleine und mittlere Unternehmen gut vernetzen, um relevante Teile der Wertschöpfungskette abdecken zu können. Es gilt daher Maßnahmen zum Aufbau von Netzwerken zu tätigen und damit die zielgerichtete Vernetzung österreichischer Akteure, im Hinblick auf eine Erhöhung der internationalen Aktivitäten, zu vereinfachen. Dies gilt vor allem auch für Bieter-gemeinschaften. Denn diese sind oftmals das Mittel der Wahl, wenn die Option einen internationalen Auftrag zu erlangen Realität werden soll.
Neben dem Aufbau eines Netzwerkes ist es für ein Technologie-Unternehmen zentral eine klare Patentstrategie als Teil der Unternehmensstrategie zu entwickeln. Das inkludiert u.a. ein umfassendes Patentscreening, gefolgt von einem eigenen Patentportfolio. Damit wird gewährleistet, dass das unternehmerische know-how geschützt ist.
Im Zuge der Internationalisierung eines Unternehmens in einen neuen Markt, gilt es eine finale Technologieoptimierung durchzuführen und Anpassungen an lokale Gegebenheiten (z.B. Produktanpassungen) zu berücksichtigen. Forschungsergebnisse und Produkte müssen in den internationalen Markt durch Marktstudien und Innovationsbewertungen und -beratungen übergeführt werden.
Von besonderer Bedeutung für international tätige Unternehmen ist es potentiellen globalen Kundinnen und Kunden ihre Kompetenz zeigen zu können. Pilot- und Referenzanlagen im In- und Ausland stellen dabei ein wirkungsvolles Instrument dar.
Nicht sehen sind international agierende Unternehmen aus unterschiedlichen Motiven veranlasst, Niederlassungen im Ausland zu etablieren. Diese Internationalisierung ist oftmals mit hohen Risiken verbunden, die abgefedert werden müssen.

Österreichische Technologieunternehmen müssen international tätige Unternehmen sein. Internationalisierung ist aber ein großer und riskanter Schritt. Daher braucht es Begleitung und Risikoteilung, um das Optimum für den Standort Österreich zu erreichen.
Managing Director, VAMED Engineering GmbH & Co KG, Vienna Abstract
1. Vergleich: Etablierte Märkte zu aufstrebenden Märkten und den daraus resultierenden Chancen für die Infrastruktur

BIP Wachstumsraten von 6-8% und ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum führen zu einer schnell wachsenden Mittelschicht als treibende Wirtschaftskraft. Daraus resultiert auch ein Anspruch auf Gesundheitsversorgung nach europäischen Maßstäben (die Gesundheitsausgaben pro Kopf betragen derzeit nur das 0,4 fache des EU Durchschnittes). Gesundheitseinrichtungen hinsichtlich Vorsorge, Akutversorgung, Rehabilitation und Altersversorgung werden daher in diesen Ländern eine zunehmende Herausforderung an die Gesellschaft darstellen. Hier ist österreichisches Knowhow gefragt.
2. Supportmaßnahmen der öffentlichen Hand
" bilaterale Kooperationsabkommen
" gute politische Beziehungen auf allen Ebenen
" flexible Finanzierungsmodelle
" Ausbau der Bildungsangebote
President, GFF - Society for the Promotion of Research, Vienna Abstract Chair
Österreich ist ein Exportland mit einer starken und wettbewerbsfähigen Exportwirtschaft, die 2013 erstmals Waren im Wert von mehr als 125 Mrd. Euro exportiert hat, wobei für 2014 eine weitere Steigerung auf über 130 Mrd. Euro prognostiziert wird. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt verdient Österreich sechs von zehn Euro jenseits seiner Grenzen.

Exportorientierte Unternehmen bilden somit die Kernsubstanz der österreichischen Volkswirtschaft. Sie setzten wirtschaftliche Impulse und leisten einen überproportionalen Beitrag zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, der Sicherung des Wirtschaftsstandortes und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich.

Österreichische Unternehmen sind Weltmarktführer in zahlreichen Infrastrukturtechnologie-bereichen, wie in ITS- und Urbanen Technologien, Eisenbahn-, Kommunikations-, Wasserkraft-, Gesundheits- oder Sicherheitstechnologien. Die Nachfrage nach diesen Technologien "Made in Austria" am globalen Markt ist groß, dennoch müssen sie auch im internationalen Wettbewerb bestehen können.

Der Schlüssel dazu ist eine zielgerichtete, marktorientierte Forschung, deren Ergebnisse rasch in Innovationen umgesetzt und auf den Markt gebracht werden können.

Die erfreuliche Entwicklung der österreichischen Exportwirtschaft und ihrer relativen Robustheit gegenüber der vergangenen Wirtschaftskrise liegt an der erfolgreichen Entwicklung hin zu höherwertigen Produkten, was durch zusätzliche F&E-Ausgaben in Österreich erreicht werden konnte. Effektive Qualifikations-, Innovations- und Forschungspolitik ist für die österreichische Exportwirtschaft Grundvoraussetzung
Deputy Head, Staff Group for Technology Transfer and Security Research, DG III - Innovation and Telecommunication, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology of the Republic of Austria, Vienna Chair
Staff Group for Technology Transfer and Security Research, DG III - Innovation and Telecommunication, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology of the Republic of Austria, Vienna Coordination

Dipl.-Ing. Alexander SCHWAB

Market Management & Corporate Communications, Andritz Hydro GmbH, Wien

since 1979 ELIN-UNION resp. legal successor companies
1980 Graduation, electrical engineering, Technical University Vienna
since 1996 Senior Vice President, ELIN-UNION resp. legal successor companies
since 2006 part of Andritz Group

Mag.a Edeltraud STIFTINGER

Managing Director, Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH, Vienna

1992-1996 Referentin im Verein Zukunfts- und Kulturwerkstätte - Inhaltliche Konzeption und organisatorische Betreuung von Großveranstaltungen
1996-1997 Leiterin des Büros für Neue Medien der SPÖ-Bundesgeschäftsstelle
1997-2000 Mitarbeiterin von Frau Mag. Brigitte Ederer, Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke, verantwortlich für den Bereich Technologiepolitik
2000-2007 Chief Executive Officer der ZIT Zentrum für Innovation und Technologie GmbH - Der Technologieagentur der Stadt Wien
2007-2009 Siemens AG Österreich - Leiterin des Corporate Innovation Center; verantwortlich für die Neupositionierung von Forschung und Entwicklung
2009-2012 Siemens AG Österreich - Head of Corporate Technology Central Eastern Europe, CEE; verantwortlich für die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Siemens CEE, 1000 MA in 6 Ländern
seit 2012 Geschäftsführerin des Austria Wirtschaftsservice

Dr. Johann STRAHLHOFER

Managing Director, VAMED Engineering GmbH & Co KG, Vienna

 Holds a University Degree in Mechanical Engineering and Economics
 Professorship for 3 years in the field of Mechnical Engineering
 Various positions in project management, sales and marketing in Austrian Hi-Tech Companies
 Was Managing Director and Memeber of the Board of an international Austrian Contracting Company in Turkey
1995-2001 Member of the Board of Management, VAMED Engineering GmbH & CO KG, leading Contractor in the field of health care and hospital implementation
since 2001 Managing director, VAMED Engineering GmbH & CO KG

Dr.h.c. Karl BLECHA

President, GFF - Society for the Promotion of Research, Vienna

 Studium der Psychologie, Ethnologie und Soziologie an der Universität Wien, daneben Berufsberater, Werbeleiter eines Verlagskonzerns und sozialwissenschaftlicher Lektor, später Wiener Korrespondent der steirischen Tageszeitung "Neue Zeit", Chefredakteur des "Journals für Sozialforschung"
1962 Studium bei René König in Köln und Praktikum am Institut für angewandte Sozialwissenschaft in Bad Godesburg
1963-1975 Gründer und Direktor des Institutes für Empirische Sozialforschung (IFES) in Wien
1969 Entwicklung des OpinionLeaders-Index zur Erfassung der Meinungen bestimmter Persönlichkeiten als Prädiktor der allgemeinen Meinungsentwicklung
1970 Erstellung eines Computermodells einer Multivarianten-Analyse zur Interpretation von Wahlergebnissen, Mitbegründer der Wählerstrom-Analyse
 
 Politisch seit der Jugend tätig: Verbandsobmann der Sozialistischen Mittelschüler, Verbandsobmann der Sozialistischen Studenten, Vorsitzender der Jungen Generation der SPÖ
1989 Gründung des MITROPA-Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung GesmbH, welches 2007 die Mehrheit des IFES (Institut für empirische Sozialforschung GmbH) erworben hat
1970-1983 Vertreter des Wahlkreises Niederösterreich im Österr. Nationalrat
1975-1981 Zentralsekretär der SPÖ
1977-1989 Bundesbildungsobmann der SPÖ, Vorsitzender des Kuratoriums der Österr. Gesellschaft für Kulturpolitik
1979-1983 Stellvertretender Obmann der sozialistischen Parlamentsfraktion
1981-1990 Stellvertretender Parteivorsitzender der SPÖ, davon 1981-1983 geschäftsführend
1983-1989 Bundesminister für Inneres der Republik Österreich
seit 1999 Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs und des Österr. Seniorenrates
seit 2000 Ehrenpräsident der Europäischen Seniorenorganisation (ESO)

Technologiegespräche

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21.08.2014

10:00 - 12:30TechnologiebrunchSocial
13:00 - 13:10Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2014Plenary
13:10 - 14:00FTI-Politik at the CrossroadsPlenary
14:00 - 15:45Industrie 4.0 - Die nächste industrielle Revolution?Plenary
16:15 - 17:45Stanford zu Gast bei den Technologiegesprächen: Innovation und die Kultur des ScheiternsPlenary
20:00 - 21:30Wir und unser Gehirn - Neurologische Forschung at the CrossroadsPlenary
21:45 - 23:00AbendempfangSocial
21:45 - 23:00KarriereloungeSocial

22.08.2014

09:00 - 15:00Breakout Session 01: Technology - Global Market: Österreichische Technologien für den globalen MarktBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 02: Technologie-Hotspots der Zukunft - Hat Europa eine Chance?Breakout
09:00 - 15:00Breakout Session 03: Herausforderung Disruptive Innovation: Strategien für eine erfolgreiche BewältigungBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 04: Agile und robuste Supply Chain - Volatilität im Wirtschaftsleben erfolgreich managenBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 05: Bioenergie - Ausweg oder Irrtum?Breakout
09:00 - 15:00Breakout Session 06: Was kostet die Zukunft der Stadt? Sozioökonomische Aspekte der Smart CityBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 07: Smart Energy: Herausforderungen an eine interdisziplinäre EnergiewendeBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 08: Wissenschaft in der Gesellschaft - Wie man Barrieren überwinden kannBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 09: IP-Strategien in Unternehmen: Herausforderungen für das IP-Management und die InnovationspolitikBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 10: Forschungsfinanzierung - Öffentlich oder privat? Neue Modelle in einer globalisierten WeltBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 11: Akustik-Innovationen: Trends in Industrie und AlltagBreakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
16:00 - 16:45Digital UniversityPlenary
16:45 - 18:15Open Science - Wissen von und für Menschen in der GesellschaftPlenary
18:30 - 20:00Städte at the CrossroadsPlenary
20:00 - 22:00Urban Innovators Challenge - Stadt und ZukunftPartner

23.08.2014

09:00 - 10:30Complexity Science - IPlenary
10:30 - 11:15Complexity Science - IIPlenary
11:45 - 13:15Innovation an der Schnittstelle von Kunst und WissenschaftPlenary
13:15 - 13:30Abschluss-Statement der Alpbacher TechnologiegesprächePlenary
13:30 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial