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02: Chancen und Grenzen von „Ambient Assisted Living“

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Dieser Arbeitskreis wird in thematischer Kooperation mit dem Arbeitskreis „SOCIAL BUSINESS – SOZIALE PROBLEME UNTERNEHMERISCH LÖSEN“ der Alpbacher Wirtschaftsgespräche veranstaltet.

Unter „Ambient Assisted Living“ (AAL/“umgebungsunterstütztes Leben“) werden Technologien oder Dienstleistungen verstanden, die vor allem älteren Menschen insbesondere in deren Wohnumfeld mehr Selbständigkeit ermöglichen sollen. AAL-Konzepte können aber auch einen Beitrag zur Entlastung der öffentlichen Hand leisten. Viele singuläre AAL-Lösungen sind heute bereits im Einsatz, selten jedoch in einem Gesamtkonzept. Es soll diskutiert werden, was AAL technisch und zur Entlastung der Nutzer sowie der öffentlichen Hand leisten kann und wie Gesamtkonzepte erfolgreich umgesetzt werden können.

Vortragende

Member of the Board, Kapsch BusinessCom AG, Vienna Abstract
Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenrate
Der Anstieg der Lebenserwartung und der Rückgang der Geburtenrate sind Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme. Mit dem Anstieg der Lebenserwartung steigt z.B. die Bezugsdauer der Renten - die Folge: steigende Pensions- und Pflegeausgaben.

Auf der anderen Seite fallen die Einnahmen aufgrund der sinkenden Geburtenzahl. Das Finanzierungsproblem der gesetzlichen Altersvorsorge verschlechtert sich weiter.

Ambient Assisted Living (AAL) Technologien haben zwei Ziele
1. Der Mensch soll länger, selbstständig und mit erhöhter Lebensqualität in den eigenen 4 Wänden wohnen können.
2. Die Kosten für die Betreuung sollen durch den Einsatz von automatisierten Betreuungstechnologien reduziert werden.

AAL kommt dabei, unter anderem, in folgenden Teilbereichen zur Anwendung
- Sicherheit (Bio-Sensoren, Notfallsysteme, Einbruchschutz…)
- Komfort (Raumsteuerung, Terminerinnerungssysteme…)
- Unterhaltung (Multimediasysteme, Videokommunikation…)

Kapsch hat im Rahmen des "e-Home" Projekts gemeinsam mit der TU und anderen Partnern aus der Wirtschaft mehrere Wohnungen (im Rahmen eines Feldversuchs) mit einem kompletten Sensorpaket ausgestattet. Das System besteht aus einem intelligenten, adaptiven Netzwerk drahtloser Sensoren zum Monitoring von Aktivitäten, das mit einem zentralen Kontext-Aware Embedded System verbunden ist. Durch das Lernen von und anpassen an die Verhaltensmuster der Anwenderinnen und Anwender wird das System in der Lage sein, anormale oder gefährliche Situationen und medizinische Ausnahmezustände zu erkennen.
Geschäftsführer, EvoCare GmbH, Nürnberg Abstract
AAL und Telemedizin sind wichtige Treiber im Sozialsystem und eröffnen Chancen der Versorgungsverbesserung unserer Mitmenschen in Europa. Nach vielen Jahren der Forschung und Entwicklung ist es gelungen, AAL mittels Telemedizin in eine standardisierte Versorgung einzubinden. Die AAL-Telemedizin "EvoCare" kommt in Deutschland und Italien zum Einsatz. Die Partner haben die Möglichkeit, zu Hause oder in Einrichtungen, Angebote zum Themenumfeld "Gesund&Sicher" zu nutzen und so ihre Eigenständigkeit und Gesundheit zu verbessern.

Ein "Stück Klinik" kommt damit in die Wohnung der Teilnehmer, wodurch v.a. positive Effekte für die Sozialsysteme zu erwarten sind. Besserversorgung bei gleichzeitiger Entlastung der Sozialkassen stellen eine effektive Kombination dar. Dieser Teil der Telemedizin zeigt eindrucksvoll, wie sich Forschungsaktivitäten zu erfolgreichen Versorgungsmodellen für uns alle entwickeln können und stellt ein bedeutendes internationales Vorreiterprojekt dar.

Dennoch, AAL und Telemedizin sind keine UseCases für Technologie - es sind Dienstleistungsmodelle, die an die Bedürfnisse der Betroffenen und zusätzlich an die Bedürfnisse der Sozialsysteme angepasst sein müssen, um Verbreitung zu finden.
Chief Executive Officer, Philips Austria GmbH, Vienna
Geschäftsführer, Hilfswerk Österreich, Wien Abstract
Der durch die demografische Entwicklung in den nächsten Jahren stark steigende Pflegebedarf wird ohne den verstärkten Einsatz technischer Hilfsmittel kaum bewältigbar sein. Schon jetzt haben viele Pflegedienstleister Probleme, ihren Bedarf an qualifiziertem Personal zu decken, in den nächsten Jahren wird sich diese Problematik noch verschärfen.
Dabei geht es insbesondere um Technologien, die das Verweilen zu Hause auch im Pflegefall erleichtern bzw. ermöglichen. Umfragen unter älteren Menschen belegen regelmäßig, dass ungefähr 90 Prozent von ihnen auch im Fall der Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden verbleiben möchten.
Seit Jahren erprobt eine engagierte Forschungscommunity mit nicht unbeträchtlichen öffentlichen Förderungen Ansätze, wie AAL-Technologien den Lebensalltag älterer, kranker oder behinderter Menschen unterstützen könnten. Den meisten dieser Projekte, Anwendungen und Initiativen ist allerdings eines gemeinsam: sie sind über das Stadium von Pilotprojekten nicht hinausgekommen. Wirklich -in Österreich als auch in anderen europäischen Ländern- erfolgreich ist bislang nur das Notruftelefon, eine Rufhilfe mit der ältere Menschen auf Knopfdruck ein Call-Center erreichen können, das im Bedarfsfall Hilfe organisiert.
Wo liegen die Ursachen, dass sich die hochgesteckten Erwartungen in diese neuen Technologien bisher (noch) nicht erfüllt haben? Liegt es an den Produkten und Ideen? Liegt es an der Akzeptanz der potentiellen Benutzer? Liegt es am fehlenden Businessmodell?
Ein Problem ist sicher, dass dieses Thema lange fast ausschließlich aus dem Fokus einer technikorientierten Forschung gesehen wurde. Organisationen, die den direkten Zugang zu den Anwendern herstellen könnten, werden erst in jüngster Zeit verstärkt in solche Projekte eingebunden. Letztlich kann aber wohl nur eine Kooperation zwischen Forschung, öffentlicher Hand, Industrieunternehmen, Dienstleistern, Pflege- und Betreuungskräften, Angehörigen und Betroffenen dafür sorgen, dass aus den Pilotprojekten flächendeckende Angebote werden.
Ökonomisch betrachtet liegt in der verstärkten Nutzung von AAL-Technologien jedenfalls großes Potenzial. Wenn eine Betreuung in einem Pflegeheim durch technische Hilfsmittel und stundenweise mobiler Unterstützung zumindest temporär aufgeschoben oder ersetzt werden könnte, ergäbe das beträchtliche Kostenvorteile sowohl für den einzelnen als auch die Gemeinschaft.
Leiter, Abteilung "Interaktive Multimedia Appliances" sowie Sprecher, Fraunhofer Allianz "Ambient Assisted Living", Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Darmstadt Abstract
Aufgrund des demographischen Wandels muss frühzeitig eine Anpassung der Wohnkonzepte an die immer älter werdende Bevölkerung vorgenommen werden. Hierzu liegt ein Schwerpunkt der heutigen Forschung vor allem darin ein Leben in der gewohnten häuslichen Umgebung mit Pflege zu vereinbaren. Dadurch muss aber eine Anpassung bestehender Wohnkonzepte an die individuellen Bedürfnisse möglich sein. Leider ist absehbar, dass die bisherigen Forschungsergebnisse zukünftig nicht flächendeckend verwendet werden können, da sie sich als Einzelanwendungen und -produkte nur mit erheblichem Aufwand zu Gesamtlösungen verbinden lassen. Zukünftige Ambient Assited Living (AAL)-Anwendungen müssen jedoch flexibel und erweiterbar sein, um dynamisch an die jeweiligen persönlichen Voraussetzungen und Krankheitsbilder anpassbar zu sein. Bei den derzeitigen geschlossenen Systemkonzepten müssen dagegen Sensoren oder Funktionalitäten potentiell mehrfach installiert und bezahlt werden, da Funktionalitäten einer Anwendung nicht von einer anderen genutzt werden können. Hierzu ist die Integration von Einzelprodukten zu stimmigen Gesamtlösungen im Rahmen der kompletten Versorgungs- und Wertschöpfungskette notwendig. Volkswirtschaftlich macht es hier jedoch nur Sinn, wenn diese Technologien mit Produkten für Komfort und ganz entscheidend auch für die Energieeffizienz des Gebäudes zusammenspielen können. Dies bedeutet aber, dass sich tragbare Konzepte nur über domänenübergreifende Lösungen durchsetzen können.
Krankheitsbiographien und Alterungsprozesse sind hochgradig individuell, was sich in einer Vielzahl von Bedürfnissen, Einschränkungen, Befindlichkeiten und Lebensstilen manifestiert und das mit zunehmendem Alter immer dominierender werdende Phänomen der Multimorbidität einschließt. Abhilfe könnten umfassende Systeme schaffen, die alle im Laufe der Zeit potentiell auftretenden Bedürfnisse hinreichend abdecken. Die hierfür notwendige Vernetzung steht allerdings im Widerspruch zu den heute in der Praxis dominierenden Insellösungen wie z. B. Hausnotrufsysteme. Derartige Einzelanwendungen und -produkte können nur mit erheblichem Aufwand zu Gesamtlösungen verknüpft werden, da Datenaustauschformate und Protokolle inkompatibel sind und somit Komponenten der einen Anwendung nicht ohne weiteres von einer anderen genutzt werden können. Änderungen erfordern stets einen Systemintegrator als Spezialisten, der eine neue Teillösung mit einer bestehenden verbindet, was die Gesamtlösung häufig inakzeptabel verteuert. Alternativ müssen Sensoren und andere Hardwarekomponenten ebenso wie einzelne Funktionalitäten tendenziell mehrfach installiert und bezahlt werden, da die Systeme jeweils nur komplett angeboten werden. Grundsätzlich müssen AAL-Lösungen ebenso wie die Infrastruktur von Gebäuden mit zugehöriger Sensorik und Aktorik, von Fachleuten detailliert geplant und installiert werden. Genau das aber führt zu den hohen Kosten, die einer Vermarktung aktuell noch entgegenstehen. Die Industrieunternehmen sehen deshalb noch keinen möglichen Return-of-Invest und dementsprechend existieren bisher nur unzureichende Geschäftsmodelle. Privaten Käufern sind die Einzellösungen zu teuer, Pflegeversicherungen können die hohen Investitionen ebenso wenig leisten wie Krankenkassen. Die aktuelle Wirtschaftsschieflage erschwert zwar Mischfinanzierungen unter Einbeziehung der öffentlichen Hand zusätzlich, doch erscheinen selbst bei einer Verteilung der Kosten zwischen Pflegeversicherung, Krankenversicherung, Bund bzw. Ländern und Betroffenen die entstehenden hohen Kosten nicht tragbar. Vernünftige Preise können also nur über Produkte realisiert werden, die auf Basis von Interoperabilität zusammenarbeiten können.
Dienstanbieter und insbesondere KMUs müssen zukünftig Einzel- und Nischenprodukte entwickeln können, die sich einfach in eine bestehende Plattform integrieren lassen. Um die benötigte Funktionsvielfalt handhabbar zu machen und die Kosten zu begrenzen, müssen zukünftige AAL-Lösungen für die Unterstützung älterer und betreuungsbedürftiger Menschen auf einer flexiblen Plattform basieren, die modulare Erweiterungen zulässt und somit an die individuellen Bedürfnisse, Lebensstile und Krankheitsentwicklungen anpassbar ist. Erst dann wird AAL als Ganzes erschwinglich.
Vice Rector for Research and Innovation, Medical University of Vienna; Member of the Steering Committee, European Forum Alpbach, Vienna Chair
Geschäftsführer, Industriellenvereinigung Wien Chair
Projektleiter, Industriellenvereinigung Wien Coordination

Mag. MBA Jochen BORENICH

Member of the Board, Kapsch BusinessCom AG, Vienna

 Studium der Handelswissenschaften, Wirtschaftsuniversität Wien
 Executive MBA, Wirtschaftsuniversität Wien und Carlson School of Management, University of Minnesota, Minneapolis
 Postgraduate Trainings, London Business School, Insead, Harvard University, Stanford University
 Debis Systemhaus Österreich GmbH
2002-2010 T-Systems Austria GmbH, Wien
2006 Mitglied der Geschäftsleitung, T-Systems Austria GmbH, Wien
seit 2010 Mitglied des Vorstands, Kapsch BusinessCom AG, Wien

Dr.-Ing. Achim HEIN

Geschäftsführer, EvoCare GmbH, Nürnberg

1982-1984 Apprenticeship Precision mechanic
1982-1985 Apprenticeship Information technologist
1986-1988 Military service
1988-1992 Graduate Engineer (Electrical Engineering), Polytechnic of Giessen
1996-1998 Graduate Engineer (Communications Engineering), University of Siegen
1998-2000 Siemens Business Development, Basic research and development
since 2002 Owner of Dr.Hein GmbH
2000-2002 Managing director of evosoft Tele Care GmbH
since 2003 Executive of the Centre for Teletherapy e.V. (ZTT e.V.) Curator of ACCESS e.V.
 Dozent an der Universität Siegen und der Fachhochschule Gießen-Friedberg
since 2006 Managing partner of blande GmbH

Robert KÖRBLER

Chief Executive Officer, Philips Austria GmbH, Vienna

 Managing Director, Philips Medizinische Systeme GmbH, Vienna
 Business Line Manager, Philips CMS 11 European Small Countries, Vienna
 Country Manager, Austria & Switzerland Hewlett-Packard / Agilent Technologies

Mag. Walter MARSCHITZ

Geschäftsführer, Hilfswerk Österreich, Wien

 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien,
1989-1991 Vorsitzender der Österreichischen Hochschülerschaft
1991-1995 Büroleiter im Generalsekretariat der ÖVP, Erstellung des aktuellen ÖVP-Grundsatzprogrammes
1995-2001 Geschäftsführer, Julius Raab-Stiftung, Wien
seit 2001 Geschäftsführer, Hilfswerk Österreich, Non-Profit-Organisation im Sozial-, Gesundheits- Familien- und Kinderbetreuungsbereich
seit 2008 Zusätzlich Geschäftsführer der Hilfswerk Personaldienstleistungs GmbH, (24-Stunden-Betreuung), betreut im Hilfswerk u.a. das Thema AAL

Dr.-Ing. Reiner WICHERT

Leiter, Abteilung "Interaktive Multimedia Appliances" sowie Sprecher, Fraunhofer Allianz "Ambient Assisted Living", Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Darmstadt

1999-2004 Senior Researcher, Zentrum Graphische Datenverarbeitung (Augmented Reality und CSCW) (ZGDV), Darmstadt
2004 Bereich Computer Graphik, Technischen Universität Darmstadt.
seit 2005 Leiter, Abteilung Interaktive Multimedia Appliances, Fraunhofer Institutes für Graphische Datenverarbeitung (Ambient Intelligence and Ambient Assisted Living) (IGD), Darmstadt
seit 2007 Sprecher, Fraunhofer-Allianz "Ambient Assisted Living", 13 Fraunhofer-Institute im Bereich AAL

DI Dr. Michaela FRITZ

Vice Rector for Research and Innovation, Medical University of Vienna; Member of the Steering Committee, European Forum Alpbach, Vienna

1989-1994 Master studies, Department of Materials Science, ETH Zurich
1994-1995 Diploma thesis, Washington Research Centre, W. R. Grace, Columbia, Maryland, MD
1995-1998 Research assistant; Teaching assistant, Laboratory for Surface Science and Technology, ETH Zurich
1996-2000 Ph.D. studies, Department of Materials Science, ETH Zurich
2000-2001 Ph.D. scientist, Department of Chemical Engineering, University of California, Berkeley, CA
2001-2004 Business development, Bioscience, Infineon Technologies AG, Munich
2005-2010 Head, LISA - Life Sciences Austria, Technology & Innovation, Austria Wirtschaftsservice GmbH, Vienna
2006-2010 Managing Director, LISA VR, Life Science Austria Vienna Region, Vienna
2010-2015 Head, Department Health and Environment, AIT - Austrian Institute of Technology, Vienna
2012-2016 President, AAL Austria, Vienna
since 2015 Vice-Rector, Research and Innovation, Medical University Vienna
since 2015 Member, Scientific Advisory Committee, Joanneum Research, Vienna
since 2018 Vice President, European Forum Alpbach, Vienna

Mag. Johannes HÖHRHAN

Geschäftsführer, Industriellenvereinigung Wien

1997-2001 Studium der Betriebswirtschaftslehre Wirtschaftsuniversität Wien
  Assistent der Geschäftsführung
  Geschäftsführer der Jungen Industrie Wien
2001-2005 Industriellenvereinigung Wien:
  Bundesgeschäftsführer der Jungen Industrie Österreich
  Vorstandsmitglied in YES Young Entrepreneurs for Europe
2004-2010 Industriellenvereinigung Österreich:
  Stellvertretender Geschäftsführer der IV Wien
  Geschäftsführer der Jungen Industrie Wien
2005-2008 Industriellenvereinigung Wien:
seit 2007 Beiratsmitglied EWF-Holding
  Geschäftsführer der IV Wien
seit 2009 Industriellenvereinigung Wien:

Technologiegespräche

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23.08.2012

10:00 - 12:30Technologiebrunch gegeben von Standortagentur TirolSocial
13:00 - 13:10BegrüßungPlenary
13:10 - 13:30Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2012Plenary
13:30 - 14:15EröffnungsreferatePlenary
14:15 - 15:05Energie für morgenPlenary
15:25 - 16:55Global Earth Research - Forschung für die Zukunft der Erde in Kooperation mit der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher ForschungszentrenPlenary
16:55 - 17:45Kampf gegen den Krebs - Durchbrüche und ErwartungenPlenary
20:00 - 21:30Produktion und Forschung im globalen Wettbewerb - wer bestimmt die Zukunft?Plenary
21:30 - 23:30Abendempfang gegeben von Forschung AustriaSocial
21:30 - 23:30Karrierelounge - Abendveranstaltung mit Buffet für StudentInnen, JungwissenschaftlerInnen und BerufseinsteigerInnen, gegeben von den Veranstaltern der Alpbacher Technologiegespräche und Siemens AG ÖsterreichSocial

24.08.2012

09:00 - 15:30Arbeitskreis 01: Schlüsseltechnologien - Zukunft für Europas JugendBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 02: Chancen und Grenzen von "Ambient Assisted Living"Breakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 03: Smart City - der Mensch im MittelpunktBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 04: Demographie und Humankapital als Chance für InnovationBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 05: Produktionsstandorte der Zukunft - Entscheidungsfaktoren, Chancen und RisikenBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 06: Klettersteig in die wissenschaftliche KarriereBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 07: Schlüsselelemente erfolgreicher InnovationskulturenBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 08: Lernen durch innovative BildungsnetzwerkeBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 09: Gesucht: jung, technisch begabt, wissbegierigBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 10: Smart Governance for smart SpecialisationBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 11: Medizintechnik: Herausforderungen und ChanceBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 12: Cyber-Sicherheit als kritischer StabilitätsfaktorBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 13: Moderne Technologien und ihre Rolle in DemokratieprozessenBreakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
09:45 - 15:00Sonderveranstaltung: FTI-Internationalisierung in Österreich und der EUBreakout
16:00 - 17:15Individualisierung als Basis für Bildung und InnovationPlenary
17:30 - 19:30Wege zum Nobelpreis - PreisträgerInnen im Gespräch mit österreichischen NachwuchswissenschaftlerInnen in Kooperation mit der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen BodenseePlenary

25.08.2012

09:00 - 10:30Neue Technologien, die unser Leben verändern - Ausgewählte EU "Flagship-Projekte"Plenary
10:45 - 12:00Zukunftsszenarien: in welchen Zeiträumen können wir planen?Plenary
12:00 - 13:05Die Physik des FußballsPlenary
13:05 - 13:15Abschluss-StatementPlenary
13:20 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial