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06: Herausforderungen der Arbeitsmärkte in Mittel-/Osteuropa

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Im Arbeitskreis sollen Charakteristika und Herausforderungen der Arbeitsmärkte der neuen Mitgliedstaaten für die erweiterte EU diskutiert werden. Diesbezüglich zielt der Workshop darauf ab, sowohl die Sichtweise der jeweils nationalen als auch österreichischen Unternehmen auf diesen Arbeitsmärkten zu skizzieren und Lösungsszenarien für die Zukunft vorzuschlagen. Die Panelteilnehmer werden sich der allgemeinen Fragestellung der  Herausforderungen der Arbeitsmärkte in Mittel- und Osteuropa. Nie wieder Vollbeschäftigung? Perspektive 2020 annehmen. Konkret handelt es sicher hierbei um folgende Themen: Arbeitnehmerfreizügigkeit, demographische Entwicklung, Ausbildung, Aging Workforce (Integration älterer Arbeitnehmer in den Arbeitsprozess).

Vortragende

Rechtsexpertin, Institut für Europäische Integrationsforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien
Head of Group HR, Erste Group Bank AG, Wien
Director Strategic Development, Kapsch AG, Wien
CEO and President, MPF Group, Ráckeresztúr; Member of the Board, MGYOSZ (Hungarian Federation of Employment), Budapest
Geschäftsführerin, Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, Wien
Managing Director, Rupert Fertinger GmbH, Wolkersdorf
Ambassador ret.; Consultant, Federation of Austrian Industry, Vienna
Bereichsleiter, Internationale Beziehungen und EU, Industriellenvereinigung, Wien Chair

Mag. Dr. Bedanna BAPULY

Rechtsexpertin, Institut für Europäische Integrationsforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien

 Bedanna Bapuly studied law and languages at Graz University, Oxford Brookes and London Guildhall University. She wrote her thesis on "The Implementation of the Association Agreements of the EU and its Member States with Central and Eastern European Countries in the Light of the Austrian Highest Judiciary" and gained her doctorate with distinction in 2001.
 Before she joined the Institute for European Integration Research (EIF) of the Austrian Academy of Sciences in 1999 she worked for the Institute of International Law at the University of Linz and the European Commission (DG External Relations).
 Her research interest focuses on questions related to European Law, International Public Law and Comparative Constitutional Law.

Dr. Rupert DOLLINGER

Head of Group HR, Erste Group Bank AG, Wien

1965 Matura
1965 -1970 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien
1970 Promotion zum Doktor der Rechte, Absolvierung des Lehrganges für internationale Studien
1970 - 1971 Postuniversitäre Ausbildung am College of Europe/Bruegge/Belgien, Abschluß mit Diplom
1972 Eintritt in die Bundeswirtschaftskammer
1992 Leiter des Bereichs Personal, DIE ERSTE österreichische Spar-Casse AG
seit 1997 Konzernpersonalverantwortung Erste Bank-Konzern

MBA Josef ELTANTAWI

Director Strategic Development, Kapsch AG, Wien

 Parlamentarischer wissenschaftlicher Mitarbeiter
 Assistent der Geschäftsführung
 Leitung der Bereiche Human Resources & Changemanagement
 Stabstellenleiter Strategie in der Industrie
2000-2005 Aufsichtsrat der Kulturhauptstadt "Graz 03 GmbH"
2001-2003 Leiter der "Road intelligence Group"
seit 2000 Vortragender an der Donau Universität Krems
seit 2003 Bereichsleiter Strategieentwicklung in der Industrie
seit 2003 Mitglied des Infrastrukturausschusses der IV
2003-2006 Stv. Vorsitzender des Austrian Traffic Telematic Cluster
seit 2004 Aufsichtsrat Lake Side Park
seit 2005 Vorstandsmitglied der Austrian Technology Company

Zsolt FELCSUTI

CEO and President, MPF Group, Ráckeresztúr; Member of the Board, MGYOSZ (Hungarian Federation of Employment), Budapest

 Zsolt Felcsuti started his career at the Schubi Ag in Switzerland, where he was earlier a marketing assistant, then sales and marketing director. At the beginning of the nineties he returned home and took over the company founded by his father, which is the biggest power tool accessories factory in Middle-Europe and the fourth biggest in whole Europe. MPF Holding, registered in New York, holds together a group of companies, whose enterprises are the supplier of many large store chains and industrial companies.There are more investings of the MPF Holding in Hungary, Romania, Germany, Russia, and China.

Dr. Elisabeth HAGEN

Geschäftsführerin, Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, Wien

 Studium: Jus und Volkswirtschaft
1983-1985 Assistentin, WU Wien
1987-1990 FGG, Kreditreferentin
1990-1993 Beraterin USA
1993-1994 Beraterin ungar. Privatisierungsagentur
1994-1995 Girocredit East Fund Management
1995-2000 Wirtschafspolitische Beraterin, Kabinett des Verkehrsministers, des Finanzministers und des Bundeskanzlers
2000-2002 Österrr. Post AG, Beteiligungsmanagement
2002-2006 Unternehmensberatung
seit 2005 Geschäftsführerin wiiw

Veit SCHMID-SCHMIDSFELDEN

Managing Director, Rupert Fertinger GmbH, Wolkersdorf

1974 Humanistisches Gymnasium St. Pölten, Matura
  Johannes Keppler Universität, Linz
1974 Studien an der Montanuniversität Leoben, Fachrichtung Hüttenwesen sowie Betriebswirtschaft an der
1976-1995 Übernahme von Aufgaben im Familienunternehmen M. Schmid & Söhne / Wilhelmsburger Eisenwerk; Produktionsprogramm: Eisenguss, Bauteile aus Gusseisen für Fahrzeugbau, Getriebeherstellung und Maschinenindustrie; ab 1979 leitende Funktionen
1988-1995 Vorstandsmitglied und 1992 - 1995 Präsident der 1031 Gruppe der Jungen Unternehmer und Führungskräfte der Vereinigung Österreichischer Industrieller
1991 Gründung von Tochtergesellschaften in der Slowakei; Produktion, Einkauf und Beratung
seit 1993 Ritter des Johanniterordens, Mitglied der Gemeindevertretung der Evangelischen Kirche AuHB
1994-1996 Präsident der YES (Young Entrepreneurs for Europe), die Vereinigung der nationalen europäischen Konfederationen Junger Unternehmer
1994-2000 Übernahme von Geschäftsanteilen und Geschäftsführung des Eisenwerkes der WEBA, Chemnitz, BRD. Ausbau des Standortes und Konzentration der Gussproduktion
1995 Mitglied der "Round Tables for Bankers and Entrepreneurs" der DG 23 der Europäischen Kommission
2000-2002 Nach Verkauf der Beteiligung Übernahme von Beratungsaufträgen für Produktionsunternehmen in Österreich und in der Slowakei sowie M&A Projekte
2002 Kauf der Fertinger Unternehmensgruppe, Schwerpunkt Metallindustrie, 3 Fabriken in Niederösterreich, Lieferprogramm Automotive Komponenten, Ventiltechnik, Sanitärindustrie
seit 2002 Geschäftsführender Gesellschafter der Fertinger Gruppe

Christina M. STERCKEN

  Technischen Universität, Berlin
1978-1982 Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Rheinischen Friedrich Wilhelms Universität, Bonn und der
1982 Diplom in Volkswirtschaftslehre an der Rheinischen Friedrich Wilhelms Universität, Bonn, mit Prädikat
1983-1984 BMW Pty Ltd. Isando, Südafrika, Marketing-Referentin, Vertriebsleitung Motorräder
 - Geschäftsfeldplanung Kommunikations- und Datentechnik, München
 - Corporate Development Strategies, München
 - Referentin Methoden und Training
 - Hauptreferent Unternehmensprojekte
 - Leitung Task Force China, Beijing
 - Geschäftsleitung Public Sector, Siemens Business Services, München
 - Leitung Corporate Finance Mergers & Acquisitions, Managing Director, München
1985-2005 Siemens AG, München/Berlin
seit 2006 Partner EAC (Euro Asia Consulting)

Dr. Gregor WOSCHNAGG

Ambassador ret.; Consultant, Federation of Austrian Industry, Vienna

1960-1965 Jusstudium, Universitäten Wien, Grenoble und Trinity College, Cambridge
1965-1966 Postgraduate-Studium in Europarecht und Nationalökonomie am "Collège d'Europe" in Brügge, Belgien
  Integration
1966 Nach Gerichtspraxis Eintritt in das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, Abteilung Wirtschaftliche
1968-1973 Österreichische Vertretung, Vereinte Nationen in New York
1973-1975 Österreichischer Botschafter, Kairo
1975-1981 Leiter, Abteilung Presse und Information im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten
  Umweltschutz UNEP und Städteplanung HABITAT
1981-1986 Österreichischer Botschafter in Nairobi und Ständiger Vertreter bei den UN-Organisationen in Nairobi über
1986-1987 Leiter, Generalsekretariat im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten
  Stellvertreter von Bot. Dr. Manfred Scheich bei den EWR- und EU-Beitrittsverhandlungen
1987-1996 Leiter, Abteilung Wirtschaftliche Integration im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten;
  auswärtige Angelegenheiten
1993-1996 Stellvertretender Leiter, Wirtschafts- und integrationspolitische Sektion im Bundesministerium für
1997-1999 Leiter, Wirtschafts- und integrationspolitische Sektion im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten
1999-2007 Ständiger Vertreter Österreichs, Europäischen Union

Mag. Michael LÖWY

Bereichsleiter, Internationale Beziehungen und EU, Industriellenvereinigung, Wien

1991-1998 Studium der Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Wien
1996-1999 Europäisches Parlament, Assistent von Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) Karl Habsburg, Betreuung des Außenhandels- und Rechtsausschusses
2000-2001 ABB Senior Consultant Marketing und Vertrieb in den Mittel- und osteuropäischen Staaten (MOEL) und der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS)
2002-2003 ECC Public Affairs/Kohtes Klewes, Executive Director PR und Corporate Affairs für Unternehmen in Brüssel und den MOE
seit 2003 Bereichsleiter Internationale Beziehungen, Industriellenvereinigung, Wien

Wirtschaftsgespräche

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29.08.2007

14:00 - 14:15EröffnungPlenary
14:15 - 16:15Vollbeschäftigung in Europa: Der Arbeitsmarkt zwischen ökonomischen Gesetzmäßigkeiten und ethischen AnsprüchenPlenary
16:45 - 17:15Zahlen und Fakten: Der europäische Arbeitsmarkt im globalen KontextPlenary
17:15 - 18:15Diskussion: Der europäische Arbeitsmarkt im globalen KontextPlenary
20:30 - 23:00Empfang gegeben von der Oesterreichischen NationalbankSocial

30.08.2007

09:00 - 10:30Impulse: Zauberwort FlexicurityPlenary
11:00 - 12:30Diskussion: Zauberwort Flexicurity. Was kann eine aktive Arbeitsmarktpolitik leisten?Plenary
15:00 - 18:00Arbeitskreis 01: Qualität im Gesundheitswesen - Jobmotor der Zukunft?Breakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 02: Steuern Steuern Beschäftigung?Breakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 03: Chancen und Grenzen der Flexibilisierung: Arbeitszeit, Leistung, AlterBreakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 04: Bildung und Lebenslanges LernenBreakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 05: Arbeit und MobilitätBreakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 06: Herausforderungen der Arbeitsmärkte in Mittel-/OsteuropaBreakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 07: Changing Values - Relentless Technology ChangeBreakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 08: Arbeitswelt Tourismus und Freizeitwirtschaft - Ein Ausblick in das Jahr 2020Breakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 09: Work-Life-Balance: Ziel oder Widerspruch?Breakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 10: Unternehmen als IntegrationsmotorBreakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 11: Neue Anlagevehikel und Asset-Klassen sowie deren Beitrag zu Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und FinanzmarktstabilitätBreakout
15:00 - 18:00Arbeitskreis 12: Verhindern sichere Arbeitsstrukturen Kreativität?Breakout
20:30 - 23:00Empfang gegeben von T-Systems Austria und Tele2Social

31.08.2007

09:00 - 12:45Politische PerspektivenPlenary
12:45 - 13:00SchlusswortePlenary