zum Inhalt
Header Image

08: Smart Wellbeing

-
Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Die demographische Zukunft Europas fordert die „Entstehung von Neuem“ in mehreren Leittechnologien. Verbreitet ist der menschliche Traum, auch den letzten Lebensabschnitt aktiv zu gestalten. Der technologische Fortschritt (insbesondere in IT) kann wesentlich zur Steigerung von Autonomie und Lebensqualität beitragen. Gesellschaftliche Herausforderungen können nicht allein durch technologische Mittel gelöst werden, jedoch kann das Wechselspiel von technologischen und sozioökonomischen Veränderungen durchaus fruchtbar sein. Die Veränderung der Alterspyramide schafft neue Geschäftsmöglichkeiten und wachsende Marktchancen, sowie neue Dimensionen, die bisher weitgehend unberücksichtigt blieben. Vor diesem Hintergrund wird der Status Quo für neue missionsorientierte Technologiepolitik diskutiert.

Vortragende

Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Technologie-Region K.E.R.N. e.V., Rendsburg Abstract
Seniorenorientierter Wirtschaftsraum K.E.R.N.
Die Chancen des Demographischen Wandels nutzen

Dr. Frieder Henf
Technologie-Region K.E.R.N. e.V.
Rendsburg, Deutschland

HERAUSFORDERUNGEN
Alt möchte niemand sein, doch der Anstieg der Lebenserwartungen, generelle Bevölkerungsabnahme durch sinkende Geburtenraten bei gleichzeitiger Zunahme älterer Menschen sowie mehr Zuwanderungen aus dem Ausland sind allgemeine Trends in der Bevölkerungsentwicklung. Diese stellt sowohl nicht nur in Deutschland und der K.E.R.N.-Region im Herzen Schleswig-Holsteins eine gesellschaftliche Herausforderung dar.
Konsequenzen haben diese neuen demographischen Vorzeichen des Weniger und Älter nicht nur für Rentenkassen und Gesundheitswesen. Auch Alltag, Arbeiten und Einkaufen, Weiterbildung und Freizeitverhalten werden sich im Jahr 2035 anders darstellen. Veränderte Nachfragestrukturen und Nutzungsverhalten führen zu neuen / anderen infrastrukturellen Bedarfskategorien. So müssen viele Angebote auf neue Zielgruppen reagieren.
Strategische Vorteile werden künftig diejenigen Regionen haben, die ihre Wirtschaftsstruktur und die Lebens- und Arbeitsbedingungen rechtzeitig auf die Bedürfnisse der älteren Generationen einstellen. Auch in gut 25 Jahren werden junge Menschen und Familien eine wichtige Rolle spielen  in Wirtschaft, Gesellschaft, für Innovation und Bildung. Hinzu kommt aber mit der "älter werdenden Gesellschaft" etwas, das bislang in diesem Ausmaß nicht da gewesen ist und dessen Herausforderungen und Chancen viele Regionen noch nicht ausreichend wahrgenommen haben.
In der Technologie-Region K.E.R.N., die die kreisfreien Städte Kiel und Neumünster sowie die Kreise Rendsburg-Eckernförde und Plön umfasst, lebt mehr als ¼ der Bevölkerung Schleswig-Holsteins. Etwa 30% der Bruttowertschöpfung des Landes werden hier erwirtschaftet: überwiegend im Dienstleistungsbereich, in Verwaltung, Forschung und in der technischen Entwicklung, in der Produktion - schwerpunktmäßig im Schiff- und Maschinenbau sowie in der maritimen Zulieferindustrie, der Tourismus- sowie der Agrarwirtschaft. Nach einer Phase des moderaten Bevölkerungswachstums in den neunziger Jahren steht die Region nunmehr vor einem Schrumpfungsprozess. Und die Region wird älter. 2035 wird ein Drittel der Bundesbürger über 60 Jahre alt sein, in Schleswig-Holstein wird diese demographische Entwicklung bereits 2020 erwartet.

STRATEGIEN UND UMSETZUNGEN
Die Bewältigung dieses Wandels erfordert nicht nur eine Modernisierung und Flexibilisierung der Infrastruktur aufgrund der spezifischen Anforderungen älterer Menschen. Die wachsende Zahl älterer Menschen mit neuen und veränderten Nachfragepotenzialen bietet auch besondere wirtschaftliche Chancen ("Wirtschaftsfaktor Senioren")
Ältere Menschen treten verstärkt als Nachfrager nach Produkten und Dienstleistungen auf (Wohnen, Konsumgüter, Gesundheits-, Freizeit- oder Bildungsdienstleistungen).
Für K.E.R.N. ist es notwendig, sich auf diesen Markt einzustellen  mit einer Politik, die Unternehmen sensibilisiert, gezielt Produkte und Dienstleistungen für Ältere zu entwickeln, und die Kommunen und die K.E.R.N.-Region als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum profiliert.
Gleichzeitig ist im Sinne einer wirtschaftspolitischen Doppelstrategie neben dem "Einstellen auf die Folgen" (Zielgruppe Senioren) auch das "Gegensteuern" (Zielgruppe Beschäftigte) notwendig. Dabei sollen junge Menschen und Familien durch attraktive Arbeitsplätze und Bildungsangebote, verbesserte Kinderbetreuung und Wohnumfeldqualität sowie Möglichkeiten der Wohneigentumsbildung in die Region geholt bzw. in ihr gehalten werden.
Das strategische Ziel heißt "Lebensqualität ein Leben lang". Es geht somit um ein Fit-machen der K.E.R.N.-Region durch die Erarbeitung von Entwicklungszielen und die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen. Da es sich um eine klassische Querschnittsaufgabe handelt, wurden dabei gemeinsam mit regionalen Akteuren bestehende Aktivitäten aufgegriffen, vernetzt und in einen strategischen Zusammenhang gestellt
Neue Geschäftsmöglichkeiten und wachsende Marktchancen  damit beschäftigt sich K.E.R.N. seit 2003 im Rahmen zweier Projekte zum demographischen Wandel.
K.E.R.N. war 2003  2006 im Rahmen des Forschungsprogramms "Modellvorhaben der Raumordnung" (MORO) des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) als eine von mehreren Modellregionen in Deutschland tätig, um beispielhafte Lösungen zur Bewältigung des demographischen Wandels zu erarbeiten. Dadurch hat K.E.R.N. bundesweite Aufmerksamkeit erlangt und ist zu einer "Vorreiterregion" geworden.
Aufgrund der internationalen Interessen an den Ergebnissen und einer weiteren Umsetzung im Themenfeld "Wirtschaftsfaktor Alter" ist K.E.R.N. seit Ende 2005 im Interreg III-B-Projekt "ASAP - Effiziente Verwaltungsstrukturen als Voraussetzung für eine erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung ländlicher Räume im demografischen Wandel" mit Partnern aus den Ostseeanrainerstaaten tätig.

Ziele und Ergebnisse sind:
- Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen durch genauere Kenntnis der Zielgruppen und Märkte von morgen
- Konkrete Handlungsempfehlungen und Projektvorschläge für neue Produkte und Dienstleistungen in einem "Silver Market" sowie zur Nutzung / Auslastung der kommunalen Infrastruktur
- Erarbeitung beispielhafter Lösungen und Übertragung auf andere Kommunen / Einrichtungen
- Grundlagen für ein Regionalmarketing: K.E.R.N. als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum für die Zukunft
Innerhalb dieser Projekte wurden / werden Themen bearbeitet wie:
- Modellregionen / -kommunen ("Handlungsleitfaden für Kommunen und Regionen im demographischen Wandel")
- Marktforschung (Unternehmensbefragungen / Befragung von Senioren)
- Tourismus 50+ / Komfort in allen Lebensphasen
- Altersruhesitz
- zukunftsfähige Wohnstandorte
- ÖPNV- und Einzelhandelsversorgung
- generationenfreundliche Gemeinden
- Gesundheitsinfrastruktur
- Mobilität und Wanderungsverhalten
Die Umsetzung dessen erfolgt(e) teilweise mit Beteiligten in der Region, in Schleswig-Holstein oder in benachbarten Bundesländern, und teilweise mit externen Beteiligten ähnlicher Projekte in der Region. Darüber hinaus sind / waren sie Teil von Veranstaltungen, Arbeitskreisen und Gremien zu speziellen Aspekten der infrastrukturellen, sozialen und kommunalen Herausforderungen des demographischen Wandels und Anpassungen an diesen in der Region, aber auch auf nationaler und internationaler Ebene.

FAZIT
Sich auf die jüngeren und mittleren Generationen, sprich auf das Gegensteuern des demographischen Wandels zu beschränken, hieße, an der Zukunft vorbei zu investieren. Demographische Trends sind nur begrenzt und nur langfristig zu beeinflussen. Die grundsätzlichen Effekte werden auf jeden Fall eintreten. Für den Zeitraum bis 2050 ist aus demographischer Sicht die Alterung der Gesellschaft entscheidend und die damit verbundenen Nachfrageänderungen, Markt- und Infrastrukturanpassungen. Sich darauf hinsichtlich der sozialen und technischen Infrastruktur vorzubereiten und durch regionale Anpassungsstrategien strategische Wettbewerbsvorteile zu schaffen, ist für die K.E.R.N.-Region gleichermaßen Thema der Gegenwart und der Zukunft.
Head of Customer Marketing, ONE GmbH, Vienna Abstract
WHY AND HOW A LIFESTYLE ORIENTED MOBILE PHONE OPERATOR ADDRESSES THE ELDERLY

The market for mobile telephony is very competitive in Austria even compared to other western European countries.

In Austria mobile telephony accounts for more than half of all telephony traffic. In Germany this share amounts to only 20 per cent. Penetration in Austria already exceeds 100% - so theoretically every Austrian owns at least one mobile phone.
The competitive market environment has resulted in a rapid price decline. Flat rate tariffs offering almost unlimited telephony to specific destinations are offered at a monthly fee of far below ¬ 10,- per month. "3G"[1] or mobile internet services will rapidly see similar market structure.

Given the competitive environment operators are looking for products - as well as customer segments where the decline in profit margin can be compensated.
The "best agers", "master consumers", "generation 50+" or whatever the target group of seniors might be called are a prime candidate. However this was not at all in the focus of any modern, stylish and youth driven telecom company.

At least for ONE in Austria the elderly appeared worth targeting after taking a closer look at the segment's needs.
Although the expected ARPU is below average and elderly are harder to convince anticipated positive effects are

- higher loyalty to the operator once convinced
- less investment in cutting edge technology needed to fulfil the segments needs
- potentially lower investment in handset subsidies needed as seniors tend to use their phone for a longer period of time and don't expect the latest models once they switch
- comparably low cannibalization effects as the incumbent operator has a significantly higher market share in the senior segment.

In depth research concerning the senior segment led to a picture of a quite heterogeneous segment with a lot of do's and don'ts primarily driving the marketing mix.

From a consumer perspective the actual device - the handset is a major part of the "perceived product" although it's not produced by the mobile operator itself. Physiological as well as psychological issues have to be dealt with when bundling the right device into a service offer.
Additional functionality out of the mobile network - products in the narrower sense - have to address specific needs. The elderly are not attracted to fancy features with unclear benefit and potentially poor usability.

The pricing element - the key attribute for a commodity good which the mobile has become in Austria - can be designed around typical calling patterns which are quite different to the average market.

The standard distribution channels for mobile phones in Austria do not fit the segment's needs. Shops full of electronic equipment staffed with mainly young people and little time for explaining products. An element often criticized, but absolutely evident in this industry.

Concerning the promotional issues the same rules apply as for the FMCG[2] industry. Key success factor is hitting the right spot without broaching age or potential disabilities.

"ONE Aktiv" - our initiative to address the senior segment tries to address all these issues and can be seen as the starting point for further targeted service offers. Although a reliable ex-post calculation of the whole case can't be done right now ONE is quite satisfied with the first results of the initiative. We see quite a positive uptake of elderly customers which we expect to be just the top of the iceberg. We assume peer-to-peer recommendation will generate significant and credible business.


[1] Average Revenue Per User
[2] Fast Moving Consumer Goods
Vorstand, Research Division Pervasive Healthcare Systems, Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Hall in Tirol Abstract
"Wearable und Pervsavie Computing: Der Computer als Persönlicher Gesundheitscoach"
zeigt an konkreten Beispielen, wie Körpernahe Sensorik und intelligente Umgebungen ein effektives, persönliches "Gesundheitsmanagement" ermöglichen können. Zu den vorgestellten Projekten und Konzepten gehören Coaching für Nordic Walking und Skilanglauf, automatische Verfolgung von Essgewohnheiten, und Ansätze zur Verhaltensbewertung im Bereich der Psychotherapie. Es wird auch über ein Projekt mit dem Kompetenzzentrum Licht berichtet, bei dem der Einfluss lichttechnisch optimierter Raumumgebung auf die wahrgenommene Lebensqualität und den Lebensalltag von Senioren mit Demenzerkrankung untersucht wird.
Vorstand, Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung; Professor, Institut für Datenbanken und Künstliche Intelligenz, Universität Ulm Abstract
Die Frage der Bewältigung der Zukunft muss vor dem Hintergrund sehr unterschiedlicher Szenarien gesehen werden, zu denen auch ein ökologischer Kollaps oder eine Re-Feudalisierung bzw. Brasilianisierung der Gesellschaft gehören. Das hoffnungsvollste Szenario ist aber eine reiche und ausgeglichene Welt, in der die Menschen vergleichsweise alt werden. In einer solchen Welt ist dann die Frage zu beantworten, wie wesentliche Serviceanforderungen für alle zu lösen sind, insbesondere wenn, wie zu erwarten, die Menschen sehr viel älter werden, als das heute der Fall ist. In diesem Fall wird ein sehr viel größerer Teil von Dienstleistungen als heute von Maschinen, konkret von Servicesystemen und Robotern, übernommen werden müssen. Diese müssen über Dimensionen wie Intelligenz hinaus Eigenschaften besitzen, die mit Begriffen wie smart, einfühlsam und hilfreich am besten beschrieben werden können. Sie müssen zudem mit gewissen Dimensionen sensomotorischer Fähigkeiten ausgestattet werden. Spätestens mit Navigationssystemen oder Computer-Schachspielen ist offensichtlich, dass Maschinen viele Aufgaben lösen können, für die man früher bei Menschen hohe Intelligenz voraussetzte. In moderner Learn- und Teach-Software wird mittlerweile auch gezeigt, dass in den Reaktionen von computergenerierten Avataren emotionale Gesichtsausdrücke und adäquate Reaktionen auf bestimmte soziale Konstellationen realisierbar sind. Mit Blick auf die spezifischen Bedürfnisse älterer Menschen, mit Blick auf die Bedürfnisse von Kindern, wenn Eltern teilweise zur Betreuung nicht zur Verfügung stehen, mit Blick auf vielfältige Dienstleistungen für Menschen im aktivsten Alter, ist an Servicesysteme zu denken, die vielfältige Funktionen übernehmen. Dies reicht von Betreuungsfunktionen bei Kindern über die Unterstützung von Kranken und Behinderten bis in die Gestaltung des Alltags, gerade auch von älteren Menschen. Dies kann Bezüge bis in den Bereich Emotionalität, Partnerschaft, Erotik haben. Auf verschiedene Beispiele wird eingegangen.
Senior Project Manager, Department for Technology and Accessibility, Vilans, Utrecht Abstract
New technologies for elderly in the Netherlands

We are facing an aging population: the amount of elderly is growing and so is their average age. In general health related problems and disabilities will increase when people get older. Thus we are expecting a rise in demand for care.
There already is a tension between needs and demands for care and possibilities for care delivery. There is a growing gap between needs and demands for care and the actual care to deliver.
In general in The Netherlands expectations are high with regards to the possibilities of technology, especially Information and Communication Technology (ICT) to decrease this gap by diminishing the demands for care and increasing the efficiency of care delivery. ICT is supposed to support the patient, the informal caregiver (spouse, relative or volunteer) and (formal) caregivers.
Against this background the Dutch Ministry of Health, Welfare and Sports, asked KITTZ to perform a quick scan in 2005 on possibilities for ICT support of patients and informal caregivers. Questions addressed are amongst others:
- ICT challenges for self-sufficiency and self-reliance (self care)
- ICT challenges for support of informal caregivers
- ICT and prevention of demand of care
- Obstructions for application of ICT. Why are there so many
- Possible solutions
In this presentation an overview will be given of the findings in this study and recent developments in The Netherlands. What are the possible lessons to be learned and what are the important issues for the coming years.
Head of Sector, eInclusion, Information Society and Media Directorate-General, European Commission, Brussels
Leiter der Abteilung III.I5 - Informations- und industrielle Technologien, Raumfahrt, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien Abstract Chair
"Was ist neu an den Neuen Alten?" und "Wie kann eine missionsorientierte Technologiepolitik darauf abstellen?" - diese Fragen stehen am Beginn des Arbeitskreises "Smart Wellbeing". Die Dramaturgie stellt den Spannungsbogen zwischen der Avantgarde und internationalen Erfahrungen mit missionsorientierter Technologiepolitik her. Beispiele erfolgreicher Innovationen im Segment der nicht mehr berufstätigen "Neuen Alten", sowie strategische Roadmaps ausgewählter österreichischer Akteure in Forschung und Industrie runden den Tag ab. Gleichzeitig sind sie Netzwerkknoten für künftige strategische Kooperationen in Österreich und auf europäischer Ebene.
Mit einem Altenanteil von fünfunddreißig Prozent wird unsere Gesellschaft zweifellos bald anders sein als heute. Wie Mikrozensus-Auswertungen zeigen, hat sich das Segment bis 75 Jahre schon heute drastisch verändert. Wir haben zehn gesunde Jahre dazu gewonnen und unterscheiden uns in vieler Hinsicht von unseren Großeltern mit 65 oder 75. Und was Innovationen betrifft treten die "neuen Alten" durchaus fordernd und selbstbewusst auf. Dieser Trend wird sich fortsetzen.
Das Wissen und der selbstbewusste Umgang mit Computern wird bereits aus dem Berufsleben und aus Freizeitanwendungen mitgebracht. Vor allem chronisch Kranke wissen aus special-interest Foren (SIGs) im Internet bereits heute häufig mehr über neue Hilfen und neue Dienste als gute Ärzte. Die Anzahl der Hochbetagten wird sich gar vervierfachen. Einige davon werden nicht nur ihre praktischen Ärzte in punkto Wissen ordentlich fordern, sondern ebenso Tourismusanbieter, Kultur und Freizeitindustrie, mobile Pflege, Nachbarn und Angehörige.
Intensität und Dynamik der IKT-Forschung bleiben zumindest bis 2020 unverändert aufrecht. IKT-Forschung beeinflußt direkt auch die Forschung in zahlreichen anderen Forschungsdisziplinen wie etwa Analysen des FWF zeigen. Zweites Faktum ist der Wunsch von mehr als vier Fünftel der Europäer, so lange wie möglich in den eigenen, vertrauten vier Wänden zu leben. Um diesen zentralen Wunsch einen Schritt näher kommen zu können, wird in sechzehn Mitgliedsländern der Europäischen Union eine technologiepolitische Initiative zur Förderung von IT-basierten Produkten und Diensten vorbereitet. Gegenwärtig wird das Programm "Ambient Assisted Living" in einem Kodezisionsverfahren mit dem Europäischen Parlament (§ 169) verhandelt. Die großen nationalen Unterschiede in der Infrastruktur und im täglichen Umgang mit Senioren bilden eine besondere Chance und legen ein vorerst bilaterales bzw. transnationales Vorgehen nahe. Die Generaldirektion Informationsgesellschaft (DG INFSO) wird sich finanziell dem transnationalen Förderprogramm der Mitgliedsstaaten anschließen.

Die Unterschiede im nationalen Kontext stellen eine Herausforderung für neue, missionsorientierte Technologiepolitik dar und zeigen sich zum Beispiel folgendermaßen: Finnland hat nur ein Fünftel der österreichischen Kapazität an Krankenhausbetten - und selbst diese Zahl erscheint dortigen Akteuren zu hoch. Krankenhäuser sind nicht nur kostentechnisch ungeeignet für die längerfristige Betreuung von Senioren mit geringfügigen oder chronischen Leiden. Umgekehrt stoßen die eigenen vier Wände als umfunktioniertes Krankenzimmer oder "gefahrenbereinigte Zone" ebenso auf Widerstand. Auch das persönliche Empfinden von "einsam sein" spielt eine wichtige Rolle bei IKT-Lösungen. Es weist ein deutliches Nord-Süd Gefälle auf - betagte Italiener fühlen sich deutlich weniger einsam als Skandinavier obwohl Infrastruktur und Betreuung auch anderes erwarten ließen. International sind hybride Formen der Betreuung, Pflege und Freizeitgestaltung weit fortgeschritten. Neue internationale Anbieter rüsten für die "Golden Ager". Für die Politik stellt sich die Frage: Was erledigt der Markt und wo ist staatliches Eingreifen zur Absicherung unserer Zukunft angesagt?

Erfolge der Vergangenheit zeigen das Potential für Österreich. Das vom bmvit eingerichtete bekannte nationale Förderprogramm FIT-IT hat den Erfolg österreichischer Akteure im 6. und 7. Forschungsrahmenprogramm vorbereitet und die österreichische Vorreiterrolle international aufgezeigt. Auf diesen Erfahrungen aufbauend wird im neuen Themenfeld aktuell ein Programm des bmvit erarbeitet (Arbeitstitel I-Life).

Der Spannungsbogen im Alpbacher Arbeitskreis knüpft an bei der Kick-off Veranstaltung zur österreichischen IKT-Strategie (Rat für Forschung und Technologieentwicklung, Dezember 2006). Dort hatte Josef Radermacher klar dargelegt, dass IKT-Forschung zumindest die nächsten zehn Jahre ungebremst boomen wird. Nunmehr geht es um die Kontextualisierung der IKT-Forschungsroadmap: Wie zeigt sich das inhärente Potential von IT, unser Denken zu verstärken? Wie sehen neue Benutzerschnittstellen aus? Wie äußern sich Embedded Systems (unauffällige Sensor/Aktuatorsysteme in der Kleidung, im Raum, fast überall, & ) in diesem Anwendungsbereich? IT-basierte Produkte und Dienste als Ergebnis der Forschung sind dabei Wachstumsmotor und gleichzeitig skalierbare Reserve um mit neuen gesellschaftlichen Herausforderungen umzugehen.

Wirksame missionsorientierte Technologiepolitik wird neue Allianzen mit bisher technologiepolitikfernen Akteuren brauchen. Frieder Henf illustriert in seinem Vortrag wie Vorreiter unter den Regionen sich auf die demographischen Änderungen vorbereitet haben. Bürgermeister und regionalpolitische Akteure haben mutig vor Ort Strukturen geschaffen, sich aktiv auf das Neue vorzubereiten und es aktiv mit zu gestalten. Das von Henf vorgestellte Projekt hat in den letzten fünf Jahren diesbezüglich bereits Vorarbeit geleistet und wurde vom deutschen Bundesministerium für Forschung als eines von sieben Projekten prämiert. Inhaltlich zeigt das Referat wie viel lokal getan werden kann und muss. Denn damit wissensbasierte Dienste für ältere Menschen als Basis wirtschaftlicher Entwicklung in Europa angenommen werden können, braucht es ein glaubwürdiges Umfeld. Technologiepolitik hat bisher noch wenig Allianzen auf Ebene der Gemeinden. Henf zeigt, dass es sowohl lohnt, sich regional den Chancen der demographischen Veränderung zu stellen; als auch, dass es exzellente Partner gibt - auch und gerade unter historisch völlig technologiefernen Akteuren. Eben diese Achse hat das Potential etwas Neues zu schaffen, das weit über die Addition der einzelnen Projekte und Budgets hinausreicht.
Weitere Referate zeigen Erfahrungen und Lessons learnt und kritische Reflexionen im Bereich innovationsorientierter Gesundheitsforschung etwa in den Niederlanden (Jan Thie) und auf Ebene der Europäischen Kommission (Peter Wintlev-Jensen). Der Stand der Good Practice in Industrie und universitärer Forschung finden Raum am Nachmittag (Paul Lukowicz, Hanne Meyer-Hentschel, Günter Lischka).
Es lassen sich also drei Treiber für die Emergenz des Neuen bei den "Neuen Alten" identifiziern: (1) die zahlenmäßige Zunahme und ein historisch noch nie dagewesener Anteil an der Gesamtbevölkerung - wir können also nicht aus historischen Vorbildern lernen, (2) die neue Qualität in Erwartung und im Umgang mit Technologie und die damit mögliche aktive Beteiligung an der gesellschaftlichen Entwicklung und die (3) konzertierte Anstrengung führender Akteure der Technologiepolitik, genau hier Neues für Europa und unsere Gesellschaft zu schaffen. Der Arbeitskreis ist in gewohnter Alpbachtradition ein Beitrag zu diesem work in progress.
Vorstand, HiTec Marketing, Wien Coordination

Dr. iur. Frieder HENF

Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Technologie-Region K.E.R.N. e.V., Rendsburg

 Von 1974 bis 1977 war Frieder Henf als Richter am Landgericht Kiel und den Amtsgerichten Plön und Preetz tätig. Ehrenamtlich war er von 1972 bis 1980 zuletzt als Bürgervorsteher und Mitglied in der Gemeindevertretung der Kieler Stadtrandgemeinde Raisdorf tätig. Nach dem Wechsel in die schleswig-holsteinische Landesverwaltung war er von 1977 bis 1980 im Justizministerium, bis 1985 im Innenministerium und bis 1987 in leitenden Funktionen in der Landtagsverwaltung tätig. Nach dem Tod des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Barschel wurde Henf 1987 zum stellv. Regierungssprecher des Landes Schleswig-Holstein bestellt.
 Seit den Neuwahlen 1988 war Henf im Justizministerium des Landes Schleswig-Holstein tätig, von wo er Anfang 1991 zum Aufbau der Landesverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern abgeordnet wurde. Als Leiter der Allgemeinen Abteilung im Umweltministerium wechselte er auf Wunsch der Landesregierung in Schwerin in die Verwaltung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem Henf in der Folge als stellv. Staatssekretär im Umweltministerium, als stellv. Staatssekretär im Ministerium für Bau und Landesentwicklung und zuletzt bis 1998 als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium diente. Er hat maßgeblich an dem Aufbau der Umweltverwaltung sowie an der Ansiedlung von Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern und der Privatisierung ehemaliger Staatsbetriebe mitgewirkt.
 Frieder Henf war neben seiner beruflichen Tätigkeit Lehrbeauftragter an der Verwaltungsfachhochschule in Kiel-Altenholz und langjähriges Mitglied der Prüfungskommission für das Erste und Zweite juristische Staatsexamen in Schleswig, Hamburg und Schwerin. Ferner war er Vorsitzender oder Mitglied in zahlreichen Aufsichtsräten, u.a. der Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG), der Ihlenberger Abfallentsorgungsgesellschaft (IAG) und der VEAG in Berlin.
 Als Mitbegründer ist er Sozius der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Henf & Partner mit Standorten in Kiel und Preetz. Seit 2001 ist Henf Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Technologie-Region K.E.R.N. Kiel/Eckernförde/Rendsburg/Neumünster.
 Henf engagiert sich ehrenamtlich im Lions-Club und für die Werke regionaler Künstler aus Schleswig-Holstein (Unterstützung der Fritz-During-Stiftung und verschiedener Ausstellungen zum Werk von Ekkehard Dekkert, zuletzt in der Industrie- und Handelskammer zu Kiel).

Ing. Mag. Günter LISCHKA

Head of Customer Marketing, ONE GmbH, Vienna

 Graduated from Higher Technical School for Data Processing & Organisation in Vienna and earned his degree in Business Administration from the Vienna University of Economics and Business Administration focussing on Informatics and Banking.
1993-1995 Österreichische Akademie für Führungskräfte
1995-1998 Sportmarketing GmbH
1998-1999 Alcatel Austria Datensysteme GmbH
 Combining a technical and economical background Günter Lischka filled several positions including IT- & Sales Project Management, Business Callcenter Management, CRM and Marketing.
 Actually responsible for Marketing B2C and B2B in the saturated Austrian Market he is developing strategies to approach specific segments besides the classical telecoms target groups.
since 1999 ONE GmbH

Dr. Paul LUKOWICZ

Vorstand, Research Division Pervasive Healthcare Systems, Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Hall in Tirol

 Paul Lukowicz studierte Informatik (Dipl. Inform.) und Physik (Dipl. Phys.) an der Universität Karlsruhe und promovierte dort anschließend zum Thema opto-elektronische Computerarchitekturen. Danach ging er an die ETH Zürich wo er zwischen 1999 und 2004 am Institut für Elektronik die Wearable Computer Gruppe aufgebaut hat. Im Jahr 2003 wurde er als ordentlicher Universitätsprofessor für Informatik an die Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol (UMIT) berufen. Dort leitete er zunächst das Institut für Technische Informatik und Kommunikationstechnik. Seit er 2006 einen Ruf an den Lehrstuhl für Eingebettete Systeme der Universität Passau angenommen hat, setzt er sein Engagement an der UMIT als Leiter der Resarch Division Pervasive Healthcare Systems fort. Die Forschungsinteressen von Paul Lukowicz umfassen Pervasive und Wearable Computing, insbesondere Kontexterkennung und Systemarchitekturen, Anwendungen in Gesundheitsbereichen, Organic Computing, so wie opto-elektronische Verbindungstechnik. In diesen Bereichen hat er an einer Vielzahl von nationalen und internationalen Forschungsprojekten mitgearbeitet und über 80 begutachtete Konferenzbeiträge und Zeitschriftenartikel veröffentlicht.

DDr. Franz-Josef RADERMACHER

Vorstand, Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung; Professor, Institut für Datenbanken und Künstliche Intelligenz, Universität Ulm

 Studium der Mathematik und Wirtschaftwissenschaften
1974-1976 Promotion in beiden Fächern
1982 Habilitation in Mathematik, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
1983-1987 Professor für Angewandte Informatik, Universität Passau
seit 1987 Professur für Datenbanken und Künstliche Intelligenz, Universität Ulm
1987-2004 Leiter des FAW - Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, Ulm
1988-1992 Präsident der GMÖOR - Gesellschaft für Mathematik, Ökonomie und Operations Research, Ulm
1995-2001 Mitglied im "Information Society Forum" der Europäischen Kommission
1997-2000 Stellvertretender Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs 527 "Integration von symbolischer und subsymbolischer Informationsverarbeitung in adaptiven senso-motorischen Systemen"
1997-2001 Mitglied im Forum Info 2000 / Forum Informationsgesellschaft der Bundesregierung
1997 Berufung in den wissenschaftlichen Beirat der EXPO 2000 GmbH für die Themenbereiche "Planet of visions" und "Das 21. Jahrhundert"
seit 2000 Sprecher des "Global Society Dialogue" des Information Society Forums der EU
seit 2001 Vizepräsident des Ökosozialen Forums Europa, Wien
seit 2002 Mitglied im Beirat der Landesregierung Baden-Württemberg für nachhaltige Entwicklung
2003 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates sowie 2005 Präsident des BWA - Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft
seit 2004 Vorsitzender des Wirtschaftspolitischen Beirates der Kärntner Landesregierung
2005-2014 Mitglied im Deutschen Nationalkomittee der UNESCO für die Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"
seit 2005 Leiter des FAW/n - Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n, Universität Ulm

Dr. Jan THIE

Senior Project Manager, Department for Technology and Accessibility, Vilans, Utrecht

 Studied Medicine at the University College Groningen. He took a specialisation in Public Health.
 He has worked as manager and physician at the regional Home Care Organisation in Groningen. Since 1993 he was involved in the founding of KITTZ, the Institute for Quality and Applied Home Care Innovations. Innovations in Home Healthcare, especially applications of technology were key issues. Jan has been project leader and contributed to several projects in The Netherlands and some in Europe. Examples of issues addressed in these projects are: Seniors and Technology, Design for All, Telemonitoring (a.o. European project SAFE 21), Telecare, Video communication in home health care, Taskforce Handicap and Society, User research, Informal caregivers and technology.

Mag. Reinhard GOEBL

Leiter der Abteilung III.I5 - Informations- und industrielle Technologien, Raumfahrt, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien

 Studierte Mathematik (und Sport) an der Universität Wien und schloss dieses Studium 1970 ab.
 Reinhard Goebl gründete die Forschungsgruppe für CAD/CAM (Technische Universität Wien). Er betreute zahlreiche Projekte im Bereich der Geometrie, Computergrafik und lehrte Anwendungstechnikern Mathematik und CAD/CAM.
 Heute ist Reinhard Goebl Leiter der Abteilung III.I5. Diese Abteilung ist zuständig für nationale und internationale Forschungskoordination in den Bereichen Informationstechnologien, Industrielle Technologien, Nanotechnologien und Raumfahrt. U.a. werden folgende F&E-Programme in dieser Abteilung betreut: FIT-IT, Nano-Initiative,iLife, Österreichisches Weltraumprogramm,EU-Programme, ICT, AAL, ARTEMIS, ENIAC u.v.m.
1986 wechselte Reinhard Goebl ins Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, wo er für die IT-Forschungskoordination und das Management einschlägiger Forschungsprogramme verantwortlich, sowie österreichischer Delegierter im europäischen Programm IST war.

Mag. Dr. Walter AIGNER

Vorstand, HiTec Marketing, Wien

 Betriebswirtschaftliche Ausbildung mit Promotion
 Selbständiger Gewerbetreibender (Markt- und Meinungsforscher)
1986-2000 Universitätsassistent am Institut für Marketing der Wirtschaftsuniversität Wien

Technologiegespräche

Timetable einblenden

23.08.2007

10:00 - 23:00Präsentation der drei Christian Doppler Laboratorien zum Thema AllergieCulture
10:00 - 12:00Technologiebrunch gegeben von der Tiroler ZukunftsstiftungSocial
13:00 - 13:20BegrüßungPlenary
13:20 - 14:00EröffnungPlenary
14:00 - 16:00Die globale ErwärmungPlenary
16:30 - 18:15Die Zukunft der Wissenschaft [in Zusammenarbeit mit dem Institute of Science and Technology Austria]Plenary
20:00 - 21:30Der Blick nach innenPlenary
21:30 - 23:30Empfang gegeben von Alcatel-Lucent AustriaSocial

24.08.2007

09:00 - 14:30Arbeitskreis 01: Das Neue und das Risiko - 'risk governance'Breakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 02: Industrie im Wandel - Chancen, Herausforderungen, StrategienBreakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 03: Klimawandel und 'risk governance' - die Rolle von Forschung, Wissenschaft und InnovationBreakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 04: Neue Initiativen und Modelle des 7. EU Forschungs-Rahmenprogramms zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit - Europäische Technologieplattformen aus österreichischer und europäischer SichtBreakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 05: Das Ende der IT-Innovationen - Wachstumschance für Europa?Breakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 06: Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Mobilität - die Herausforderung an die Infrastruktur und den IndividualverkehrBreakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 07: Design by nature - der Beitrag der Natur zum industriellen FortschrittBreakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 08: Smart WellbeingBreakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 09: Die fünf SinneBreakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 10: Technologietransfer der europäischen RegionenBreakout
09:00 - 14:30Arbeitskreis 11: Phänomen Second Life - Die Erschaffung einer neuen Welt?Breakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 18:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
09:30 - 15:30Sonderveranstaltung: Bulgarien und Rumänien als Partner in der europäischen Wissenschaft und ForschungBreakout
15:00 - 16:30Globaler Wettbewerb der RegionenPlenary
16:30 - 18:00Die Zukunft - Traum oder WirklichkeitPlenary
18:30 - 20:00Die fünf SinnePlenary
20:00 - 23:30Empfang gegeben vom Land NiederösterreichSocial

25.08.2007

09:00 - 10:00Was hat sich verändert?Plenary
10:00 - 11:00SicherheitPlenary
11:30 - 12:00Junior Alpbach und Ö1 Kinderuni Alpbach 2007Plenary
12:00 - 13:00Wissenschaft & Technologie, Unternehmertum & GesellschaftPlenary
13:00 - 13:20Rückblick und AusblickPlenary
13:20 - 14:30Empfang gegeben von Microsoft ÖsterreichSocial