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11: Akustik-Innovationen: Trends in Industrie und Alltag

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Der Mensch ist permanent akustischen Signalen ausgesetzt. Angenehm oder störend, informativ oder ablenkend beeinflussen sie Verhalten und Empfindungen. Im Besonderen auf dem Gebiet der Akustik erfordern technologische Entwicklungen – vom Design unverkennbarer Sounds über Lärmreduktion bis zur Optimierung von Produkten und Produktionsprozessen – Interdisziplinarität und die Einbeziehung der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Diese Wechselwirkungen und sich daraus ergebende Herausforderungen werden in den Bereichen Mobilität, industrielle Anwendungen sowie Mensch und Kultur diskutiert.

Vortragende

Managing Director, Virtual Vehicle Research Center, Graz Abstract
In den industrialisierten Ländern ist ein Großteil der Bevölkerung allgemeinem Verkehrslärm, d.h. Schallemissionen hervorgerufen durch Luftfahrt, Straßenverkehr und Schienenverkehr, ausgesetzt. Für den Bereich des Schienenverkehrs sind es vor allem die schneller fahrenden Güter- und Personenzügen sowie das verstärkte Verkehrsaufkommen, welche in den vergangenen Jahrzehnten zu einer signifikant höheren Lärmbelastung geführt haben. Auch die Einführung von technischen Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit und Lebensdauer von Fahrzeugen und Infrastruktur - wie etwa neue Varianten von Radlagern, Achsen, Laufrädern und Schienen - hatten zum Teil einen deutlich nachteiligen Effekt in Bezug auf Lärmbelästigung. Während die World Health Organisation (WHO) vor einer Beeinträchtigung des Menschen in der Nacht ab einem Schallpegel von 42 dB(A) warnt, übersteigt zu dieser Zeit der gemessene Schallpegel in der Umgebung von Hauptstrecken zum Teil 80 dB(A).
Das Gesamtgeräusch eines vorbeifahrenden Schienenfahrzeuges entsteht im unteren bis mittleren Geschwindigkeitsbereich maßgeblich durch den Rad-Schiene-Kontakt. Bei gerader Fahrt regt die Gesamtrauhigkeit von Rad und Schiene das System zu Schwingungen an, die sowohl von den Rädern als auch von der Schiene abgestrahlt werden. Schalltechnische Untersuchungen haben gezeigt, dass beim Gleis vor allem Schwellenform, Zwischenlagensteife und Schienenform für die Höhe des abgestrahlten Schallpegels verantwortlich sind. Fahrzeugseitig prägen Radform, Radgröße und gegebenenfalls vorhandene Radschwingungsdämpfer die Schallabstrahlung. Zudem stellen Antriebs- und vor allem Bremsgeräusche häufig Beeinträchtigungen für Anrainer dar. Erst im Hochgeschwindigkeitsverkehr bei mehr als 300 km/h steigt der Einfluss der aeroakustischen Schallquellen gegenüber dem Rollgeräusch.
Die akustische Wahrnehmung des Menschen hinsichtlich Schallimmissionen ist Thema der Psychoakustik. Dabei ist es wichtig zu wissen, wie stark eine Maßnahme das subjektive Empfinden eines Menschen beeinflusst.
Für eine erhöhte Akzeptanz des Eisenbahnwesens ist eine Reduktion des Bahnlärms eine wesentliche Voraussetzung. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten der numerischen Simulation lassen sich bereits in einer sehr frühen Phase die Auswirkungen von baulichen Maßnahmen (sowohl an Fahrzeug als auch an der Infrastruktur) auf die Schallemission aber auch auf andere Faktoren wie Sicherheit, Materialverschleiß oder Kosten vorhersagen.
Der Vortrag zeigt erfolgreiche Beispiele aus der Praxis, wie mit Hilfe moderner Simulationstechnik und experimenteller Validierung bestehende Zielkonflikte im Bereich der Akustik von Schienenfahrzeugen gelöst werden können.
Head of Acoustics, Audi AG, Ingolstadt Abstract
Die Akustik eines Fahrzeugs wird vom Fahrer, den Mitfahrern und der Umwelt direkt wahrgenommen. Sie gehört damit zu den positionierungsrelevanten Eigenschaften, die in der Fahrzeugentwicklung gezielt verfolgt werden. Die weltweiten Kundenerwartungen an das Geräusch- und Schwingungsverhalten eines Automobils einschließlich der Einhaltung zugehöriger gesetzlicher Vorschriften und Markttrends geben diese Entwicklungsziele vor.

Zur Auslegung neuer Fahrzeugkonzepte und ihrer Weiterentwicklung in der Prototypenphase werden umfangreiche Kompetenzen benötigt. Das schließt die erforderlichen (Infra-)Strukturen, effiziente Prozesse und Mitarbeiter-Know-How ein, was an einigen Beispielen verdeutlicht wird. Zu den Kompetenzen gehört auch die Fähigkeit, konstruktiv um die besten Kompromisse zu ringen, weil nahezu jede technische Änderung an einem Fahrzeug zu Zielkonflikten führt.

In Zukunft werden sich diese Konflikte verschärfen, und deshalb muss sich die Akustik neue Stellschrauben erarbeiten. Erst mit neuen Freiheitsgraden der Akustikentwicklung wird es möglich sein, die geforderten Ziele zu erreichen, ohne andere Eigenschaften zu verschlechtern. Ebenso müssen neue Technologien wie Zylinderabschaltung, Downsizing von Aggregaten oder das Fahren mit tiefen Drehzahlen zur CO2-Reduzierung akustisch verträglich gestaltet werden können.

Hier kommen zunehmend aktive Akustik-Systeme ins Spiel, von denen bei Audi bereits einige in Serie gegangen sind. An mehreren Beispielen wird gezeigt, wie diese Systeme zur Zielkonfliktentschärfung beitragen und damit weiteren technischen Fortschritt zwischen Komfort und Fahrspaß ermöglichen.
Director, Fraunhofer Institute for Digital Media Technology IDMT, Ilmenau Abstract
Einleitung: Was fehlt heute zum perfekten Klang im Heimbereich?
-Die Wiedergabe ist perfekt, was wir an Unterschieden noch hören, hat mehr mit psychologischen Effekten zu tun als mit tatsächlichen Unterschieden
-Audiocodierung für Stereoklang ist ein abgeschlossenes Thema
-Klang im Raum ist immer noch ein Forschungsthema: Räumliche Tonwiedergabe ist von sehr vielen Faktoren beeinflusst, es gibt hier immer noch Grundlagenforschung
Grundlagen: Digitale Signalverarbeitung und Psychoakustik
-Werden beide gebraucht, sonst gibt es schöne, aber unbrauchbare theoretische Optimierungen
Aktuelle Arbeiten (1): Aktive Beeinflussung der Raumakustik
-Auslöschung von Reflexionen
Aktuelle Arbeiten (2): Schall von vielen Einzellautsprechern
-Wellenfeldsynthese
-Flachlautsprecher
Was können wir erwarten?
-Neue Audiocodierverfahren nur noch für Spezialanwendungen
-Objektbasierte 3D-Wiedergabe von Schall
-"Personal Sound Zones"
-(Eingeschränkt) Auslöschung unerwünschten Schalls
Zusammenfassung und Ausblick
-Mit einigen Fotos von aktuellen Installationen
Head, Department of Early Music, Johann-Joseph-Fux Conservatory, Graz Abstract
Die Wechselwirkung zwischen Musik und Raum und die verschiedenen Aspekte der daraus resultierenden akustischen Auswirkungen auf zu interpretierende Musikwerke zwingen aufführende Künstler und Konzertveranstalter zu manchmal schwerwiegenden Eingriffen in die interpretatorischen Ansätze, welche, besonders im Falle einer historisch informierten "Performance", zu sehr unterschiedlichen Resultaten führen können.
Chairman of the Board, ASFINAG, Vienna Abstract
Lärm an Autobahnen und Schnellstraßen

Lärm beeinflusst nicht nur die Lebensqualität des Menschen, sondern kann auch gesundheitliche Auswirkungen haben. Deshalb ist Lärmschutz für die ASFINAG ein zentrales und wichtiges Thema. Der Straßenlärm wird durch jeden einzelnen Verkehrsteilnehmer verursacht. Daher ist jeder Verkehrsteilnehmer für die Lärmbelastung und deren Auswirkungen auf die Anrainer mit verantwortlich. Durch die Wahl der Geschwindigkeit, des Fahrverhaltens (Beschleunigen und Bremsen), der Reifen, des Fahrzeuges und der Fahrzeugaufbauten wird die Gesundheitsbelastung der Anrainer durch den Verkehrsteilnehmer hervorgerufen.

Die ASFINAG übernimmt in diesem Spannungsfeld zwischen den Wünschen der Verkehrsteilnehmer und den Anrainern eine vermittelnde Rolle. Um den Wünschen unserer Kunden, der Verkehrsteilnehmer, nach einer raschen Verbindung von A nach B gerecht zu werden, stellt die ASFINAG ein leistungsfähiges hochrangiges und verkehrssicheres Straßennetz zur Verfügung. Um die durch die Verkehrsteilnehmer verursachten Lärm- und Umweltauswirkungen auf die Anrainer zu reduzieren, müssen von der ASFINAG Lärmschutzmaßnahmen gesetzt werden. Lärmschutzwände und Einhausungen sind dabei nur eine von mehreren Maßnahmen zur Reduzierung des Lärms durch den Straßenverkehr. Lärmmindernde Straßenbeläge und die Herabsetzung der Grenzwerte für Reifen können hierbei wesentliche Entlastungsbeiträge liefern.


Akustik und Verkehrssicherheit

Das Thema Lärm und Akustik hat für die ASFINAG jedoch auch einen anderen Aspekt - nämlich jenen der Verkehrssicherheit:

Im Jahr 2012 hat die ASFINAG mit dem intelligenten Akustiksystem AKUT ein international einmaliges High-Tech Sicherheitsprojekt präsentiert, das gemeinsam mit der steirischen Forschungsgesellschaft Joanneum Research entwickelt und zwei Jahre lang auf der S 35 im Kirchdorftunnel in der Steiermark getestet wurde.

Dabei nehmen Spezialmikrofone die Tunnelgeräusche auf. Bei untypischen Geräuschen (etwa: quietschende Reifen, splitterndes Glas, zuschlagende Autotüren, menschliche Stimmen) wird in der nächsten ASFINAG-Überwachungszentrale Alarm geschlagen - und das schneller als durch Video oder andere Sicherheitsausrüstungen.

Die Software ist lernend, entwickelt sich also weiter und wird dadurch auch immer genauer. Der Vorteil dieser Überwachung ist schlicht: Zeitvorteil. Der Alarm wird früher ausgelöst als durch Videodetektion oder anderes. Einsatzkräfte können dadurch bis zu zweieinhalb Minuten schneller von unserer Überwachungszentrale aus alarmiert werden.
Senior Vice President and Managing Director for Europe and Africa, Plantronics BV, Hoofddorp Abstract
Smartphones, tablets, affordable apps and near ubiquitous networks are re-shaping the world of work, bringing new degrees of freedom to select time and space like never before. But has our work philosophy and ethos evolved at same pace? And what is the best place and time of work anyhow?
In 2007 the fog started lifting for me. Participating in a VITRA research study on Work Topology we discovered that every of the seven core information work behaviors has an ideal work environment. Traditional offices aren't fit for many such activities and are in fact counter-productive especially for innovation. So get out of the office regularly it said BUT hurry back for acoustic reasons.
We wanted to know how the most agile Western European organizations had evolved and commissioned benchmark research. The findings were interesting, yet not surprising: sure tech is the enabler and workspace portfolio management is all the rage BUT without fresh trust-based, result-focused management philosophies nothing much will happen in terms of impactful change.
Then, in the midst of the recent economic crisis, Plantronics had to think out of the box and do more with less. We had all the technology (mobile devices, unified communications and collaboration, strong network services) and had revamped our work management culture BUT we had to cut down on office space costs WHILST boosting associate morale and productivity.
We decided to listen to our people and were the first to implement the Leesman Employee Workspace satisfaction survey. It produced an X-Ray of issues and needs that produced the specs and requirements for our new UK office within a week. Our biggest challenge was acoustics: across all age groups our associates were NOT happy. We got inspiration from Jeremy Myerson's global research, published in New Demographics New Workspaces and designed our offices around 4 acoustic zones for Concentration, Communication, Collaboration and Contemplation. Within a year we won the prestigious British Institute of Facility Managers BIFM Impact on Organisation and WorkPlace award. Near Amsterdam our Customer Interaction Center received the CCA Global Innovation in Operational Excellence award from UK CCA for the mindful application of acoustics ABC (absorption, blocking, cover) and excellence in home working initiative.
Our Applied Acoustic Intelligence framework goes beyond Space acoustics; it specializes in Telecommunications acoustics (where Plantronics is world leader in professional audio instruments for the best voice intelligibility) and Personal Acoustics. Our Speech Impact course - designed by former BBC radio producers - educates and trains business people in the command of their voice. It recommends standing up, mastery of the tuning of one's voice (through power, pitch, pace, pause) whilst banning scripting to the benefit of storytelling. This helps professionals to be more influential and effective during conversations when collaborating virtually with colleagues and external parties.
Plantronics has just started the design of its new European HQ near Amsterdam which will be called the Plantronics SoundScape (in tribute to Julian Treasure, author of Sound Business and TED speaker), which will feature best in class interior and exterior acoustic soundscaping. Plantronics meanwhile is innovating with next gen personal soundscaping technology so humans can survive in an increasingly acoustically challenged planet. Acoustic sustainability will be designed-in by our lead architect Bill McDonough, author of Cradle to Cradle, also TED speaker.
Philip Vanhoutte has just published the Smarter Working Manifesto (English, Italian, Spanish and soon German and Spanish editions) as a call for action to business and public sector leaders to get serious about Smarter Working and Acoustics so they can reap the proven organizational benefits.
Managing Director, WESOUND GmbH, Berlin Abstract
Marken kommunizieren auf vielfältige und vor allem sinnliche Weise. Neben dem Sehen haben die Sinne Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen an zunehmender Bedeutung in der Markenkommunikation gewonnen. Marken werden über die Ohren meistens unbewusst wahrgenommen. Um so wichtiger ist, dass auditive Markenerlebnis bewusst zu gestalten. Den Stellenwert von auditiver Markenkommunikation historisch, theoretisch wie vor allem praktisch erläutert Carl-Frank Westermann, Gründer und Geschäftsführer von WESOUND Berlin/Hamburg, auf ebenso sinnliche Weise.
Director DIGITAL, Institute for Information and Communication Technologies, Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, Graz Chair
Head, Research Group Intelligent Acoustic Solutions, Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, Graz Coordination
Strategic Planning, Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, Graz Coordination

Dr. Jost BERNASCH

Managing Director, Virtual Vehicle Research Center, Graz

1982 Abitur, Gymnasium Rheinbach bei Bonn
1983-1996 Diplomstudium der Informatik und Betriebswirtschaft, Universität Bonn
  Promotion am Institut für Informatik der Universitäten München und Dortmund (neben der BMW Tätigkeit)
1989 Diplom in Informatik und Betriebswirtschaft, Universität Bonn
1989-2001 Projektmanager und Leiter der Fahrsimulation bei BMW Research and Development Center, München
1989-2004 Prokurist und leitender Projektmanager IT, Finanzdienstleistungsunternehmen, Düsseldorf
seit 2004 Geschäftsführer des Kompetenzzentrums "Das virtuelle Fahrzeug", Graz

MA Dario LUISI

Head, Department of Early Music, Johann-Joseph-Fux Conservatory, Graz

seit 1987 freischaffender Musiker im Bereich der Alten Musik, Zahlreiche CD-Aufnahmen, usw.
1999-2001 Klasse für Barockvioline, Konservatorium der Stadt Wien (jetzt Privatuniversität Wien)
seit 2001 Klasse Für Historische Violininstrumente JJF-Konservatorium, Graz
2001-2003 Klasse für Barockvioline, Scuola Civica di Musica Milano
2007-2008 Lektor für Historische Spieltechniken, KUG Graz
2009 Master of Art, KUG Graz
seit 2010 Fachbereichsleiter Alte Musik, JJF-Konservatorium, Graz
seit 2011 Künstlerischer Leiter, Festival "Echi Lontani", Cagliari

Dipl.-Ing. Alois SCHEDL

Chairman of the Board, ASFINAG, Vienna

 Studium an der TU Wien, Bauingenieurwesen, Spezialisierung Raumplanung und Raumordnung
1979-1990 Bundesstraßenverwaltung: zunächst im Bundesministerium für Bauten und Technik, danach im Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten, Abteilungen Straßenforschung und Investitions- und Ausbauplanung
1982-1985 Mitarbeiter im Kabinett der Bundesminister für Bauten und Technik, zuständig für Belange des Straßenbaus
1983-1990 Leiter der Budgetabteilung, Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten
1985-1993 Generaldirektor, Wiener Bundesstraßen AG
1993-2005 Vorstand der Österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßen Aktiengesellschaft (ÖSAG)
ab 2005 Geschäftsführer der ASFINAG Bau Management GmbH
seit 2007 Vorstandsdirektor der ASFINAG

MA Philip VANHOUTTE

Senior Vice President and Managing Director for Europe and Africa, Plantronics BV, Hoofddorp

 Experienced in product, brand and marketing development and management from various corporate VP marketing and sales roles at Sony Ericsson Mobile Communications and MCI WorldCom
 Marketing and management roles at Dell Computer Corporation and Nokia Data
since 2003 Plantronics

DI Dr. Heinz MAYER

Director DIGITAL, Institute for Information and Communication Technologies, Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, Graz

1996 Promotion Telematik an der Technischen Universität Graz
1996-1997 Forschungsassistent im Rahmen des EU Projektes Synap 9301 an der Universitätsklinik für Radiologie, Klinikum Graz, Thema: Digitale Mammographie
1997-2001 Universitätsassistent am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen, Technische Universität Graz
1998-2001 Lektor und Begutachter an der Fachhochschule Hagenberg, Studiengang Medientechnik und -design
2001 Doktorratsabschluss an der Technischen Universität, Graz
2001-2007 Bereichsleiter Informationsmanagement MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG / Sparte Engineering.
2002-2005 Industriesprecher für den Arbeitsschwerpunkt Virtual Engineering des Kompetenzzentrums "Das Virtuelle Fahrzeug", K+ vif
 until 2010 Institutsleiter Industrielle Bildanalyse am Institut für Digitale Bildverarbeitung der JOANNEUM RESEARCH
2007-2013 Forschungsgruppenleiter Bildanalyse und Messsysteme, stellvertretender Institutsdirektor DIGITAL;
seit 2013 Direktor DIGITAL Institut für Informations- und Kommunikationstechnologien der JOANNEUM RESEARCH

Technologiegespräche

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21.08.2014

10:00 - 12:30TechnologiebrunchSocial
13:00 - 13:10Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2014Plenary
13:10 - 14:00FTI-Politik at the CrossroadsPlenary
14:00 - 15:45Industrie 4.0 - Die nächste industrielle Revolution?Plenary
16:15 - 17:45Stanford zu Gast bei den Technologiegesprächen: Innovation und die Kultur des ScheiternsPlenary
20:00 - 21:30Wir und unser Gehirn - Neurologische Forschung at the CrossroadsPlenary
21:45 - 23:00AbendempfangSocial
21:45 - 23:00KarriereloungeSocial

22.08.2014

09:00 - 15:00Breakout Session 01: Technology - Global Market: Österreichische Technologien für den globalen MarktBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 02: Technologie-Hotspots der Zukunft - Hat Europa eine Chance?Breakout
09:00 - 15:00Breakout Session 03: Herausforderung Disruptive Innovation: Strategien für eine erfolgreiche BewältigungBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 04: Agile und robuste Supply Chain - Volatilität im Wirtschaftsleben erfolgreich managenBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 05: Bioenergie - Ausweg oder Irrtum?Breakout
09:00 - 15:00Breakout Session 06: Was kostet die Zukunft der Stadt? Sozioökonomische Aspekte der Smart CityBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 07: Smart Energy: Herausforderungen an eine interdisziplinäre EnergiewendeBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 08: Wissenschaft in der Gesellschaft - Wie man Barrieren überwinden kannBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 09: IP-Strategien in Unternehmen: Herausforderungen für das IP-Management und die InnovationspolitikBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 10: Forschungsfinanzierung - Öffentlich oder privat? Neue Modelle in einer globalisierten WeltBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 11: Akustik-Innovationen: Trends in Industrie und AlltagBreakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
16:00 - 16:45Digital UniversityPlenary
16:45 - 18:15Open Science - Wissen von und für Menschen in der GesellschaftPlenary
18:30 - 20:00Städte at the CrossroadsPlenary
20:00 - 22:00Urban Innovators Challenge - Stadt und ZukunftPartner

23.08.2014

09:00 - 10:30Complexity Science - IPlenary
10:30 - 11:15Complexity Science - IIPlenary
11:45 - 13:15Innovation an der Schnittstelle von Kunst und WissenschaftPlenary
13:15 - 13:30Abschluss-Statement der Alpbacher TechnologiegesprächePlenary
13:30 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial