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Innovative Forschungsstandorte – Regionen im Wettbewerb

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
in deutscher Sprache

Vortragende

Member of the Provincial Government of Lower Austria for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, St. Pölten Abstract
In den vergangenen Jahren wurde in Niederösterreich mit einem umfassenden Maßnahmenpaket, ein stabiles und tragfähiges Fundament geschaffen, sodass Niederösterreich zu einem Bundesland mit einer vorbildlichen Technologie-Entwicklung wurde.
Die Basis bildet das Technologiekonzept Niederösterreich. Es ist die strategische Grundlage für die niederösterreichische Technologiepolitik; die Strategie wird in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess laufend weiterentwickelt, wobei sie auf alle aktuellen Entwicklungen Rücksicht nimmt. Als gesamthaftes Konzept erfüllt es die Aufgabe, durch übergreifende Initiativen in Wirtschaft, Forschung und Bildung ("3-Säulen Modell") sicherzustellen, dass der Weg, den Niederösterreich eingeschlagen hat, erfolgreich fortgeführt wird.
Niederösterreich bietet durch die Verwaltung und die Landesgesellschaften eine durchgehende Unterstützung an: von der Gründung durch accent Gründerservice und RIZ. Niederösterreichs Gründeragentur, der laufenden Betreuung durch das Technopolprogramm Niederösterreich und die Clusterinitiativen von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreichk, bis zur Technologie- und Patentverwertung und der Bereitstellung von Venture Capital durch die Tecnet Capital Technologiemanagement.
Die im Jahr 2000 gestartete Technologie-Offensive führte in weiterer Folge zur Entwicklung und Umsetzung des "Technopolprogramms Niederösterreich" das im Jahr 2004 vom Land Niederösterreich gestartet und seither von ecoplus umgesetzt wird.
Im Rahmen dieses Programms geht es darum, Standorte mit einer hohen Dichte an F&E-Einrichtungen, forschungsintensiven Betrieben, sowie spezifischen Aus- und Weiterbildungsstätten als Orte "technologieorientierten Wirtschaftens" mit Konsequenz weiter zu entwickeln.
Die Nachfrage an Forschungs- und Entwicklungsleistungen seitens der Wirtschaft ist groß - so konnten zahlreiche Forschungsprojekte und Kooperationen mit Unternehmen an den Technopol-Standorten Krems, Tulln und Wiener Neustadt innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgreich umgesetzt werden. Innovative Produkte auf höchstem Niveau wurden entwickelt und auch neue Arbeitsplätze geschaffen. Zudem erfahren junge Menschen an den Technopolen eine exzellente Ausbildung - von großem Wert für die heimische Wirtschaft! Die Technopole sind somit international beispielgebend für die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und akademischer Ausbildung.
Voraussetzung für die Behauptung der regionalen Führungsposition ist ein Vorsprung bei der "geistigen Infrastruktur", daher investiert das Land Niederösterreich viel Geld in Bildung, Forschung und Wissenschaft und schafft durch die Errichtung von Technologiezentren mit modernsten Infrastrukturen und High-Tech Labors beste Bedingungen für forschungsintensive Unternehmen.
Der Auf- und Ausbau von Kompetenzzentren, mit von Wirtschaft und Wissenschaft definierten Forschungsprogrammen wird seitens des Landes intensiv unterstütz. Aktuelle Beispiele dafür sind die im Rahmen des COMET- Programms eingereichten Bewerbungen der Kompetenzzentren für Tribologie und für Mikrosystemtechnik am Technopol Wiener Neustadt als K2 und K1 Zentren und das genehmigte K - Projekt "Future Building" am Technopol Krems.
Im Sinne eines erweiterten, internationalen Technologie- Netzwerkes bezieht Niederösterreich auch die Europa-Region CENTROPE verstärkt mit ein. Da, wo geforscht wird, ist Zukunft! Da, wo internationale Wissenschafter arbeiten, werden wirtschaftliche Impulse ausgelöst und Arbeitsplätze geschaffen.
Landesrat für Wirtschaft, Europa und Kultur, Steiermärkische Landesregierung, Graz Abstract
Das Jahr 2008 geht in die Geschichte ein - nicht nur weltweit, sondern auch in die steirische. Es war aus wirtschaftspolitischer Sicht ein Jahr der Superlative. Die Steiermark verbuchte im Juli 2008 mit 474.666 den Höchststand an Beschäftigungsverhältnissen. Mit einem Beschäftigungszuwachs im Jahresdurchschnitt von 2,8 % lag die Steiermark vor allen anderen Bundesländern. Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Forschungsquote: Der Ende 2008 publizierte Wert für das Jahr 2006 betrug für die Steiermark 3,9 Prozent - das ist der mit Abstand höchste regionale Wert in Österreich. Die Steiermark hat die Lissabon-Ziele damit längst erfüllt!
Man kann das Jahr 2008 aber nicht nur unter diesen Superlativen betrachten. Denn im letzten Quartal trübte sich auch am Wirtschaftsstandort Steiermark die Situation deutlich ein - die Krise der Wall Street ist  on main street in der Steiermark angekommen. Trotz ernüchternder Zahlen und Statistiken, setzt das Land Steiermark - insbesondere das Ressort für Wirtschaft und Innovation - alles auf ihre Ausrichtung als  Forschungs- und Innovationsland . Denn Innovation ist der natürliche Feind der Krise!
Die Innovationspolitik des Landes Steiermark ist sich der wachsenden Bedeutung von Forschung und Innovation als Standortfaktor und der zunehmenden Komplexität wirtschafts-, forschungs- und innovationspolitischer Entwicklungen bewusst. Die strukturierte und strategische Orientierung anhand von Stärkefeldern und die Etablierung unterstützender Strukturen - z.B. Cluster und Headquateransiedelung - zeigen erfolgreich, wie wichtig Bündelung und Fokussierung der Aktivitäten auf zukunftsträchtige Bereiche sind.
Mit fünf Universitäten, zwei Fachhochschulen, der landeseigenen Forschungseinrichtung JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, Instituten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Christian Doppler Labors verfügt die Steiermark über eine breite Wissenschafts- und Forschungsbasis. Hinzu kommen zahlreiche am Standort ansässige innovative Unternehmen und Konzerntöchter sowie zwei K2-, vier K1-Zentren und vier K-Projekte.
Dieses erfolgversprechende Innovationsumfeld gepaart mit der steirischen Innovationspolitik sind ideale Voraussetzungen, um die Wirtschafts- und Finanzkrise zu bewältigen. Es ist aber auch gerade jetzt wichtig, Innovation voranzutreiben, damit steirische Unternehmen beim Aufschwung vorne mit dabei sein können.
Landeshauptfrau von Salzburg Abstract
Es ist schon fast zur Binsenweisheit geworden, dass Forschung und Innovation eine vorrangige Rolle für die künftige wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung spielen und dass dabei auch Regionen untereinander im Wettbewerb stehen. Ebenso hat sich ein Mix aus verschiedenen Benchmarks, Maßnahmen und Instrumenten herausgebildet und durchgesetzt, der von mehr oder minder allen Akteuren verwendet wird. Die Schwierigkeiten beginnen erst dort, wo es darum geht, die spezifischen Potenziale einer Region und die jeweils optimalen Instrumente zu identifizieren und weiter zu entwickeln. Dabei zeigt es sich, dass "Region" in der Praxis eine dynamische, funktionelle Einheit ist, die nicht mehr zwangsläufig den politischen und administrativen Grenzen entsprechen muss. Eine Regionalpolitik, in Österreich oft gleichgesetzt mit der Politik der Bundesländer, die auf diese Entwicklung nicht reagiert, stößt tatsächlich rasch an ihre Grenzen.

Ähnlich differenziert sind Forschung und Entwicklung zu betrachten. Auch hier stellt sich die Frage, welche Art von Forschung und technologischer Innovation für die Zukunft einer Region von Nutzen ist. Kann jeder Standort tatsächlich spezifische Stärken entwickeln oder entstehen - oft politisch massiv gefördert - eher zu viele "We too" - Projekte? Steht ein Land wie Salzburg im Wettbewerb mit anderen Bundesländern, oder anderen europäischen Regionen oder buchstäblich im globalen Wettbewerb und was bedeutet das im Hinblick auf seine Strategien und Maßnahmen? Die Antwort auf diese Fragen erfolgt in der Praxis, durch Erfolg oder Misserfolg.

Salzburg hat sich, aufgrund seiner strukturellen Rahmenbedingungen, dafür entschieden, nur in einigen ausgewählten, spezifischen Bereichen internationale Wettbewerbsfähigkeit anzustreben oder sie zu sichern. Wir setzen dabei auf die hohe Qualität unserer wissenschaftlichen Einrichtungen und unserer besten Unternehmen ebenso wie auf die hohe Lebensqualität und das Qualifizierungsniveau der Menschen in unserem Land. Zusätzlich dazu wollen wir hochqualifizierte Kräfte aus aller Welt nach Salzburg bringen. "Jobs follow people": Der vor einigen Jahren begonnene Versuch, die besten Köpfe nach Salzburg zu holen, trägt inzwischen schon hervorragende Früchte und wird fortgesetzt. Diese Offenheit Salzburgs soll in Zukunft auch deutlicher gegenüber seinen direkten Nachbarn sichtbar werden, denn Wettbewerbsfähigkeit ist nur die eine Seite der Erfolgsmedaille, die andere ist die Fähigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit.
Rektor, Universität Karlsruhe (TH); Präsident, TU9 German Institutes of Technology e.V., Karlsruhe Abstract
Die globale Kooperation trifft vielfach noch immer auf praktische Hürden, insbesondere, wenn nicht nur Waren und Dienstleistungen in Austausch gebracht werden sondern Zusammenarbeit zwischen natürlichen Personen erforderlich ist. Regionale Räume bieten demgegenüber den großen Vorteil der greifbaren Nähe und des unmittelbaren Kontakts. Die Regionalisierung, z.B. in Form von Clustern oder Netzwerken, als Ansatz zur Verknüpfung der korrespondierenden Kompetenzen und Interessen innerhalb einer definierten Region trägt zur Verbesserung des Zusammenspiels zwischen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft bei und schafft auf diese Weise Mehrwerte für alle beteiligten Akteure.

Derzeit befindet sich die Trinationale Metropolregion Oberrhein in der Gründungsphase, zahlreiche Akteuere am Oberrhein beteiligen sich aktiv an dieser Initiative. Erste gemeinsame Projekte sind bereits auf dem Weg, zum Beispiel im Bereich Duale Karriere oder hinsichtlich der Gründung eines Oberrheinischen Umweltinstituts. In Kürze wird von den beteiligten Landes- und Regionsregierungen ein call für den Oberrheinraum ausgesprochen, der neue Kooperationsprojekte finanziell für einen Anschubzeitraum fördert. Ein finanzielles Engagement der regionalen Wirtschaft erscheint jedoch unerlässlich für den nachhaltigen Aufbau der Metropolregion.

Ein besonderer Reiz in der regionalen, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit liegt dabei in der Koppelung unterschiedlicher Systeme, wodurch eine kreative Spannung und zugleich ein intraregionaler Wettbewerb erzeugt werden können, die der Gesamtregion zugute kommen. Grunderfordernis für die Exzellenz der Region bleibt damit die Exzellenz der beteiligten Akteure und deren Bereitschaft, eigene Kompetenzen mit denen der regionalen Partner zu verknüpfen.
President Emeritus, Jacobs University Bremen Chair

Dr.in Petra BOHUSLAV

Member of the Provincial Government of Lower Austria for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, St. Pölten

1991 Economic sciences (tourism, human resource management), WU (Vienna University of Economics and Business)
1991-1994 Marketing manager, Railtours Austria
1995 Head of Marketing and Sales Department, Rogner-Thermen Blumau, Stegersbach
1996-2001 Chief Executive Officer, Archäologiepark Carnuntum Ltd.
2001-2004 Chief Executive Officer, Congress Casino Baden
2004-2008 Minister for Labour, Social Affairs, Sports, Culture, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten
2008-2009 Minister for Youth, Education and Sports, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten
since 2009 Minister for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten

Dr. Christian BUCHMANN

Landesrat für Wirtschaft, Europa und Kultur, Steiermärkische Landesregierung, Graz

 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie University of California Los Angeles (UCLA)
1998 Sponsion zum Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
2000 Promotion zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
1978-1981 Funktionen in der Schülervertretung
1982-1988 Landessekretär der Jungen ÖVP Steiermark
1987-1992 Stadtobmann der Jungen ÖVP Graz
1988-1993 Gremialgeschäftsführer der Gewerbe- und Umweltreferent der Sektion Handel, Wirtschaftskammer Steiermark
1990-1993 Bundesfinanzreferent der JVP
1994-2003 Leiter der Bezirksstelle Graz des BürokratieNotDienstes, Gründerservices der Wirtschaftskammer Steiermark
1998-2003 Gemeinderat der Landeshauptstadt Graz; Clubobmannstellvertreter
2002-2003 Geschäftsführer der Sparte Information + Consulting der Wirtschaftskammer Steiermark
2003-2005 Stadtrat für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in Graz
2004-2008 Obmann des Grazer Wirtschaftsbundes
seit 2005 Landesrat für Wirtschaft, Innovation und Finanzen in Steiermark
2007/2008 Stv. Bundesparteiobmann der ÖVP
seit 2008 Landesgruppenobmann des Steirischen Wirtschaftsbundes

Mag. Gabi BURGSTALLER

Landeshauptfrau von Salzburg

 Studium der Rechtswissenschaften, Paris-Lodron-Universität Salzburg
1987-1989 Assistentin, Institut für Verfassungs- und Verwaltungsrecht bzw. Institut für Rechtssoziologie
1989 Konsumentenberaterin, Kammer für Arbeiter und Angestellte für Salzburg
1994 Abgeordnete, Salzburger Landtag
1999 Landesrätin für Frauen, Bauen, Verkehr, Gewerbe und Konsumentenschutz, Salzburg
2001 Landesparteivorsitzende, SPÖ Salzburger (erste Frau an der Spitze einer sozialdemokratischen Landesorganisation in Österreich)
2001 Landeshauptmann-Stellvertreterin für die Ressorts Gemeinden, Gesundheit, Frauen und Jugend, Salzburg
2004 Landeshauptfrau, Land Salzburg
  Aufgabenbereiche: Arbeitsmarkt, Bildung/Wissenschaft und Forschung, Katastrophenschutz, Feuerwehr, Repräsentation und Außenbeziehungen, Frauen, Europa
2009 Erneut zur Landeshauptfrau gewählt

Dr. Joachim TREUSCH

President Emeritus, Jacobs University Bremen

1970 Professur in Frankfurt
1971 Lehrstuhl für Theoretische Physik in Dortmund
1984-1986 Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
seit 1987 Vorstandsmitglied der Kernforschungsanlage Jülich (KFA)
1993-1997 Vorsitzender der Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
1995-1996 Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte
1990-2006 Vorsitzender des Vorstands der Forschungszentrum Jülich GmbH
1999-2003 Vorsitzender des Deutschen Verbandes Technisch-Wissenschaftlicher Vereine
2000-2006 Vorsitzender des Lenkungsausschusses "Wissenschaft im Dialog"
2006-2012 Präsident der Jacobs University Bremen

Technologiegespräche

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27.08.2009

10:00 - 12:30Technologiebrunch der Tiroler ZukunftsstiftungSocial
13:00 - 13:10Eröffnung durch das Europäische Forum AlpbachPlenary
13:10 - 14:00EröffnungsreferatePlenary
14:00 - 16:00Wege aus der Krise - neue Perspektiven durch Forschung und Innovation?Plenary
16:30 - 18:00Die Zukunft der StammzellenforschungPlenary
20:00 - 21:30Blick in die Vergangenheit - das Rätsel unserer HerkunftPlenary
21:30 - 23:30Abendempfang gesponsert durch Forschung Austria in Kooperation mit der GFF und dem BMVITSocial

28.08.2009

09:00 - 15:30Arbeitskreis 01: Können wir unseren Nahrungsmitteln vertrauen?Breakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 02: Forschungs-, technologie- und innovationspolitische (FTI) Strategien im internationalen VergleichBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 03: "Säen und Ernten" in der bio(techno-)logischen Forschung: Vom atomaren Bauplan der Proteine zur Entwicklung neuer Arzneimittel und ihrer klinischen AnwendungBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 04: Biomedical and Pharmaceutical Engineering - Schlüsseltechnologien des 21. JahrhundertsBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 05: Infratech - Krise als ChanceBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 06: Kreativität - Treibstoff der Wissensgesellschaft?Breakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 07: Creative Industries vs. Old Economy: Wohin steuert die Wirtschaft?Breakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 08: Universitäten: Verantwortung für die ZukunftBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 09: Vertrauen in die Zukunft - Investieren in die ForschungBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 10: Digital Government im Spannungsfeld zwischen Bürger und VerwaltungBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 11: E-Mobility AustriaBreakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Technologieworkshop: Trend-Radar Gesellschaftliche EntwicklungenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
10:00 - 15:00Sonderveranstaltung: Positionierung Österreichs im internationalen WissensraumBreakout
16:30 - 17:45Kreativität. Wie Kinder lernen - Lernen wie die Kinder?Plenary
18:15 - 20:00Innovative Forschungsstandorte - Regionen im WettbewerbPlenary

29.08.2009

09:30 - 10:45Vertrauen in die Wissenschaft? Integrität in der wissenschaftlichen ForschungPlenary
10:45 - 11:30Die Zukunft des Universums - Perspektiven für Astrophysik und KosmologiePlenary
12:00 - 13:00I-Brain - die technologische Evolution des Gehirns?Plenary
13:00 - 13:15Abschluss-StatementPlenary
13:15 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial