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10: Open Access & Open Innovation als Instrumente einer neuen Aufklärung?

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Hotel Böglerhof
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Open Access, Open Innovation, Open Data – Begriffe, die zunehmend als Instrumente zur Demokratisierung im digitalen Raum verstanden werden. Manche gehen sogar so weit, diese freie Zurverfügungstellung von Inhalten und Daten als normativen Anspruch einer neuen Aufklärung zu postulieren. „All digital“ bringt zweifelsohne riesige Vorteile, birgt aber auch Herausforderungen, die einer Diskussion bedürfen. Dabei geht es um Kardinalthemen wie Freiheit des Denkens und geistigen Eigentums, um technische Fragen nach notwendiger Infrastruktur bis hin zu operativen Fragen von Archivierung und Publikationsformaten.

Vortragende

Rector, University of Applied Arts Vienna Abstract
Open Access und Open Innovation - diese Begriffe werden in zunehmendem Ausmaß als Codes für die Zukunft der geistigen Arbeit verstanden. Sie stehen für Offenheit und freie Verfügbarkeit von Wissen für alle. Demokratisierung des Wissens wird häufig als Argument für die Umsetzung von Open Access und Open Innovation gebraucht - in einem eher archaischen Verständnis von Demokratie, deren Segnungen - wie im antiken Athen - realiter nur einer schmalen Schicht der Bevölkerung zugänglich sind. Denn weltweit sind die Bildungssysteme weit entfernt davon, breiten Bevölkerungsschichten den Zugang zum Wissen der Welt zu ermöglichen, zumal überdies dieses Wissen so codiert ist, dass oft nicht einmal ExpertInnen aus benachbarten Wissensdisziplinen miteinander kommunizieren können.
Zweifellos ist es für Forscherinnen und Forscher von Vorteil, wenn es einen möglichst barrierefreien Zugang zu intellektuellen Erkenntnissen aller anderen Forscherinnen und Forscher gibt. Ob das auch immer als Vorteil für jene ForscherInnen gilt, deren Erkenntnisse weiterentwickelt werden, ist eine andere Frage; insbesondere solange es ein System individuell zuordenbarer Autorenschaft, gemessen an Citation Indices, gibt, das über berufliche Karrieren und über den Zugang zu Forschungsbudgets als Grundlage für die Möglichkeit weiter zu forschen, entscheidet.
Zweifellos ist es von Vorteil für den Fortschritt der Wissenschaft, wenn Forschungsergebnisse nicht in den Tresoren derjenigen verborgen bleiben, von denen die Forschung finanziert wird. In der aktuellen Diskussion geht es aber gar nicht um diesen Aspekt. Diskutiert wird nur der Open Access zu Wissen, das mit Einsatz öffentlicher Budgets generiert wurde. Darauf baut dann auch jene Forschung auf, die dann im Tresor verschwindet.
Zweifelllos ist es von Vorteil, wenn das Wissen der Welt von allen jederzeit und ungehindert digital abrufbar ist. Was bedeutet das allerdings in einer Realität, in der die ExpertInnen längst nicht mehr in der Lage sind, den Großteil dessen, was in ihrem engen Fachgebiet publiziert wird, zu lesen? Wer hat die reale Macht über das digital gespeicherte Wissen, wenn deren sinnvolle Nutzung abhängig ist von denjenigen, die über Such-Algorithmen verfügen bzw. solche gestalten können?
Folgende Fragen stehen zur Diskussion:
- Welche Bedingungen wären herzustellen, um Open Access und Open Innovation tatsächlich zu einem Instrument der Demokratisierung des Wissens zu machen?
- Wie wirken sich Open Access und Open Innovation auf ForscherInnen und auf die Verteilung der Verfügungsmacht über Wissen aus, solange diese Bedingungen nicht hergestellt sind?
- Wer gewinnt und wer verliert unter welchen Bedingungen und warum?
Attorney-at-Law and Managing Partner, Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwälte GmbH, Vienna Abstract
- Open Innovation, Open Data und Open Access bewegen sich nicht im rechtsfreien Raum, sondern es muss auch im Wissenschaftsbereich dabei der Rechtsrahmen eingehalten werden.
- Das geltende Urheberrecht und die gewerblichen Schutzrechte ermöglichen freie Werknutzungen (ohne Zustimmung des Urhebers bzw. Rechteinhabers) nur im eingeschränkten Maße.
- Eine Erweiterung von freien, unentgeltlichen Nutzungen zu Lasten des Urhebers/Schöpfers eines Werks wird an verfassungsrechtliche Grenzen stoßen.
- Aber auch Open Access-Modelle mit Zustimmung des Urhebers bedürfen klarer rechtlicher Regelungen.
President, Austrian Patent Office, Vienna Abstract
Der Austausch kreativer Lösungen und Ideen beschleunigt Innovation. Die Zugänglichkeit bereits erarbeiteten Wissens erlaubt es, auf diese Entwicklung aufzusetzen, und das Einbinden einer größeren Anzahl von Mitdenkenden lässt eher auch ungewöhnliche Entwicklungsansätze möglich werden.
Beide Vorteile will Open Innovation nützen: Beispielsweise können Produkte durch frühzeitige und systematische Einbindung von Nutzerinnen und Nutzern verbessert werden. Auch technische Entwicklungen können beschleunigt werden, wenn Unternehmen bereit sind, ihre technischen Herausforderungen zugänglich zu machen und Dritte einzuladen, Lösungsvorschläge einzubringen. Know-how von Unternehmen kann aber auch gewinnbringend verwendet werden, indem es gezielt anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Diese unter dem Begriff Open Innovation zusammengefassten Formen der Zusammenarbeit können daher radikalere und raschere Innovationen hervorbringen.
Wie praxistauglich sind aber die Ansätze der Open Innovation? Wo liegen die besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung?
Ein Archetypus von Open Innovation ist das Patentsystem, das Information über technische Lösungen frei zur Verfügung stellt, die unmittelbare Nutzung der Innovation aber den jeweiligen Erfinderinnen und Erfindern vorbehält. Dritte können die in Patentveröffentlichungen preisgegebene Information als Wissensquelle für ihre eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit nutzen. Ansätze aus der Praxis zur Nutzung des Patentsystems für Open Innovation und mögliche Herausforderungen werden beleuchtet.
Director, Austrian Archaeological Institute; Head, Ephesos Excavations, Vienna Abstract
Open Access, Citizen Science, Participation, sind nur einige Schlagworte, die gerade in den Geisteswissenschaften kontrovers diskutiert und deren Sinnhaftigkeit - natürlich aus Sicht der Wissenschaft - hinterfragt werden. Positiv betrachtet verfolgt ein normativer Anspruch auf freien Zugang sowohl zu Forschungsergebnissen als auch zu Forschungsdaten die Demokratisierung von Wissen (im digitalen Raum) und in weiterer Konsequenz den Aufbau einer tatsächlich wissensbasierten Gesellschaft. Negativ formuliert geht die Forderung nach Freigabe jeglichen Wissens mit der gegenwärtig in allen Lebensbereichen global zu beobachtenden Elitenkritik einher. Gerade in Anbetracht des Anstiegs irrationaler Verhaltensmuster muss es im Verantwortungsbewusstsein jedes rational und evidenzbasiert denkenden Menschen sein, möglichst viel Wissen frei und leicht zugänglich zur Verfügung zu stellen, um diesen Entwicklungen gegenzusteuern. Die grundsätzliche Frage des Freigebenden darf demnach auch nicht lauten, wem denn diese Freigabe eigentlich nutzt, sondern ob/wer dadurch Schaden erleidet bzw. ob/welche Nachteile bzw. Gefahren damit verbunden sind.
Wenig beachtet blieb bislang allerdings der Umstand, dass Open Access ein Umdenken und in letzter Konsequenz eine grundsätzliche Veränderung des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses zur Folge hat. Speziell in den Geisteswissenschaften liegt zwischen der Datensammlung und der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen notwendigerweise ein längerer Zeitraum, da diese Texte sprachliche Präzision erfordern und gewissenmaßen als Kompositionen konzipiert sind. Dieser Umstand führt zur der nachvollziehbaren Ablehnung einer vollständigen Freigabe mit Eingriffsmöglichkeit in Texte, da dies - überspitzt formuliert - als Zerstörung eines Textes aufgefasst wird. Um sowohl einen freien Zugang zu Forschungsergebnissen zu ermöglichen, aber auch das geistige Eigentum von Autoren zu schützen, ist die Koexistenz unterschiedlicher Formate unter Berücksichtigung disziplinspezifischer Voraussetzungen zu fordern.
Völlig anders stellt sich die Situation allerdings bei der Freigabe von unkommentierten, d.h. nicht interpretierten Forschungsdaten dar, deren offene Nutzung zweifelsohne ausschließlich multiplikatorische Effekte nach sich zieht, ohne dass gravierende Nachteile auf den ersten Blick sichtbar wären. Die dennoch offensichtliche Skepsis und der bisweilen spürbare Widerstand, Forschungsdaten - vor allem wenn es sich um Primärdaten handelt - offen zu legen, liegt abseits traditioneller bzw. traditionalistischer Tendenzen allerdings in der akademischen Realität begründet. Nach wie vor bilden Buch und Allein- bzw. Erstautorenschaft in den Geisteswissenschaften nahezu eine Grundvoraussetzung für Erfolg. Somit steht der postulierten Demokratisierung des Wissens ein Wissenschaftsbetrieb gegenüber, der sehr stark auf individuelle Karrieren fokussiert und letztendlich dazu führt, dass Datenhoheit als Pfand für das eigene Fortkommen aufgefasst wird. Erschwerend kommt hinzu, dass der Konkurrenzdruck auf der Ebene der Forschungsgruppen angekommen ist, was bereits sichtbare negative Auswirkungen auf einen offenen wissenschaftlichen Austausch zeigt. Open Access und Partizipation wurden demnach institutionell noch nicht wirklich vollzogen bzw. sollten bei Karrieremodellen unbedingt Berücksichtigung finden.
Kritisch zu hinterfragen ist allerdings auch die gegenwärtige Praxis, Forschungsergebnisse medial zu präsentieren, die Forschungsdaten allerdings nicht oder nur selektiv vorgelegt zu haben. Diese Vorgangsweise mag aus dem Blickwinkel der Wissenschaftskommunikation durchaus gerechtfertigt sein und wird auch von Wissenschaftern eingefordert, birgt allerdings durchaus große Gefahren. Vermeintlich oder tatsächlich sensationelle Ergebnisse werden nicht nur notwendigerweise simplifiziert, sondern sind darüber hinaus nicht oder nur schwer überprüfbar. Sie setzen sich allerdings im Bewusstsein der Öffentlichkeit fest und suggerieren die Lösung zentraler Problemstellungen. Responsibility sollte demnach den eingangs zitierten Begriffen als Vision für die digitale Aufklärung unbedingt hinzufügt werden.
Professor, Department of German Philology, University of Göttingen Abstract
1996, auf dem damaligen Weltwirtschaftsforum erklärte der Bürgerrechtler und Rockmusiker John Perry Barlow den Cyberspace für einen Raum, der geradezu natürlicherweise unabhängig von staatlichen und wirtschaftlichen Eigeninteressen sei.
Damals waren nicht einmal ein Prozent der Weltbevölkerung im Internet. Heute sind knapp 50 Prozent im Internet und die Bedeutung des Internets für Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft ist kaum noch zu überschätzen. Doch stehen dieser Entwicklung die zunehmende Fragmentierung und Überwachung des Internets gegenüber. Dies gilt auch für die Wissenschaft, die ihre Daten nicht selbstverständlich teilt, ihre Erkenntnisgewinnung nicht hinreichend nachvollziehbar ausweist und ihre Ergebnisse einem privaten Oligopol überschreibt. Mein Vortrag geht auf die Frage ein, wie offen eine Wissensgesellschaft sein muss, aber auch wo die Wissenschaften private Rechte zu achten haben und ihre Grenzen finden.
Senior Policy Officer, Open Science and Open Access, Directorate-General for Research and Innovation, European Commission, Brussels
Editor-in-Chief, Die Presse, Vienna Chair
President, Forschung Austria; Managing Director, Holzhausen Scientific Publishing, Vienna Chair
Secretary General, Forschung Austria; Managing Director, Holzhausen Scientific Publishing and Bohmann Publishing Group, Vienna Coordination

Dr. Gerald BAST

Rector, University of Applied Arts Vienna

 Studium der Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften, Johannes Kepler Universität Linz
1978-1980 Tätigkeit bei Gericht und bei der Staatsanwaltschaft
1981-1999 Beamter im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
bis 1999 Vortragender und Prüfer an der Verwaltungsakademie des Bundes (Universitätsrecht, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Dienstrecht, Universitätsreform, Dezentralisierung/ Deregulierung)
1991-1999 Leiter der Abteilung für Organisationsrecht und Grundsatzfragen der Reform der Universitäten und Kunsthochschulen im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
 Gewerberechtliche Befähigung zur Ausübung der Tätigkeit als Unternehmensberater für Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen
1992-1999 Konsulententätigkeit bei der Ludwig Boltzmann Gesellschaft für wissenschaftliche Forschung
seit 2000 Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien

Dr. Gerald GANZGER

Attorney-at-Law and Managing Partner, Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwälte GmbH, Vienna

1984 Doctorate in Law, University of Vienna
1984-1985 Court year
1985 Studies in Law, University of Vienna
1985-1989 Trainee lawyer
1989 Independent lawyer
2002 Managing Partner, LANSKY, GANZGER & Partner Rechtsanwälte GmbH
2010 Lecturer at the University of Applied Sciences in Vienna

Mag.a Mariana KAREPOVA

President, Austrian Patent Office, Vienna

1997-2000 Chamber of Labour; Economic Policy and EU Integration
2000-2003 European Commission, DG Enlargement, EU accession negotiations with MOEL on Financial Control
2003-2011 FFG-Austrian Research Promotion Agency, Strategy
  Innovation, Technology, Industrial Policy, Intellectual Property Rights
2011-2015 Federal Ministry of Transport, Innovation and Technology, Cabinet of the Minister,

Mag. Dr. Sabine LADSTÄTTER

Director, Austrian Archaeological Institute; Head, Ephesos Excavations, Vienna

1997 Ph.D., University of Vienna
2007 Habilitation, University of Vienna
2001-2007 Vice Director, Institute for Studies of Ancient Culture, Austrian Academy of Science
2007-2009 Vice-Director, Ephesus Excavation
since 2009 Director, Austrian Archaeological Institute
since 2010 Director. Ephesus Excavation

Dr. Gerhard LAUER

Professor, Department of German Philology, University of Göttingen

1989 M.A., German Studies, Philosophy, Musicology, Jewish studies, University of Munich
1992 Dr.phil., German Studies, Philosophy, German as a Foreign Language, University of Munich
2000 Dr.phil.habil., German studies, University of Munich
1992-2002 Assistant Professor, German studies, University of Munich
since 2002 Chair, German studies, University of Göttingen

Mag. Daniel SPICHTINGER

Senior Policy Officer, Open Science and Open Access, Directorate-General for Research and Innovation, European Commission, Brussels

2004-2005 Intern at the European Commission, DG Information Society , INFSO - now "CNECT"
2005-2006 Scientific researcher and junior EU project consultant, empirica - Communication and Technology Research, Bonn
2006-2007 Education manager / communications expert, MCI, Brussels office, Belgium
2007 European Projects Manager, Milestone ,Vienna
2008-2011 EU dissemination & project consultant, Research and Innovation Management, Vienna
since 2012 Senior Policy & Project Officer, Open Access at European CommissionDG Research and Innovation (RTD), currently Unit A6 'Science Policy, Foresight and Data , Brussels

Rainer NOWAK

Editor-in-Chief, Die Presse, Vienna

1992-1997 Study of History and Political Science (without completing)
1994 Freelancer "Vorarlberger Nachrichten"
1996 Entry to "Die Presse"
2002 Editor, Domestic Policy Department, "Die Presse", Vienna
2004 Appointment to Department head "Chronik/Wien", "Die Presse", Vienna
2009 Appointment to Editorial Director for the new "Presse am Sonntag", Vienna
2010 Appointment to Head of Domestic Policy, "Die Presse", Vienna
since 2012 Editor-in-Chief, "Die Presse", Vienna
since 2014 Publisher, "Die Presse", Vienna
2017 Appointment as Managing Director, "Die Presse", Vienna

Mag. DDr. Gabriele AMBROS

President, Forschung Austria; Managing Director, Holzhausen Scientific Publishing, Vienna

 Studium der Betriebswirtschaftslehre
 Studium der Alten Geschichte und Altertumskunde
 Geschäftsführerin des Verlages Holzhausen GmbH
seit 2009 Präsidentin, Forschung Austria

Mag. Robert LICHTNER

Secretary General, Forschung Austria; Managing Director, Holzhausen Scientific Publishing and Bohmann Publishing Group, Vienna

 Studium der slawischen Sprachwissenschaft, Universität Wien
2000-2002 Journalist, Ö1, ORF - Österreichischer Rundfunk
seit 2002 Assistent der Geschäftsleitung, Stabsstelle Geschäftsleitung, Internationale Projekte, internationales Event- und Projektmanagement, Verlaggruppe BOHMANN
seit 2010 Verlagsleitung, Verlag Holzhausen
seit 2015 Verlagsleitung, Verlagsgruppe Bohmann

Technologiegespräche

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25.08.2016

13:00 - 13:10EröffnungPlenary
13:10 - 14:15FTI-TalkPlenary
14:30 - 14:50Von Österreich ins Silicon Valley - Cyber-Sicherheit als globaler FaktorPlenary
14:50 - 16:10Kybernetik in modernen Energie- und ProduktionssystemenPlenary
16:30 - 17:45Komplexität und die neue AufklärungPlenary
20:00 - 20:15Best of Art and ScienceCulture
20:15 - 21:15Tickets to Berlin: Falling Walls Lab Austria and Alpbach Summer School on EntrepreneurshipPlenary
21:30 - 23:30AbendempfangSocial
21:30 - 23:00KarriereloungeSocial

26.08.2016

09:00 - 10:30Digitale MedizinPlenary
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
10:30 - 12:30Cross-sektorale Kooperationen von ClusternPartner
11:00 - 12:30Personalisierte KrebsmedizinPlenary
12:30 - 13:00Imbiss für die TeilnehmerInnen der Breakout SessionsSocial
13:00 - 18:00Breakout Session 01: Innovation by Making: Paradigmenwechsel und neue InnovationskulturenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 02: Silicon Austria: Ein Game-Changer für den österreichischen Hochtechnologiestandort?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 03: Zukunft erfinden: Innovationsprozesse neu gestaltenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 04: Der Zyklus der Innovation und seine ÖkologieBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 05: Zukunftstechnologie LeichtbauBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 06: Der Blick ins Ungewisse und die Verschiebung des HorizontsBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 07: Radikale Innovationen: Mehr Mut zum RisikoBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 08: Technologierezeption von neuen Bildungswerbenden - ein Plädoyer für transkulturelle Kompetenz als neue AufklärungBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 09: Cyber Security: Ein GrundrechtBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 10: Open Access & Open Innovation als Instrumente einer neuen Aufklärung?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 11: Robotik - Realitäten und ZukunftsperspektivenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 12: Energiewende - die Macht der KonsumentenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 13: Standortfaktor VersorgungssicherheitBreakout
19:00 - 20:30Innovations-Marathon: Ideen auf Bestellung - 24 Stunden nonstopPlenary

27.08.2016

09:00 - 10:30Art Meets Science and Technology - Wege einer neuen AufklärungPlenary
10:45 - 11:45Open Innovation: Neue Aufklärung? Partizipation - Demokratisierung - neue LösungenPlenary
12:15 - 13:30Die ETH Zürich zu Gast bei den TechnologiegesprächenPlenary
13:30 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial