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Prof. Dr. rer. nat. Gerd GLAESKE Co-Abteilungsleiter, Abteilung für Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung, Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen

CV

 Studium der Pharmazie in Aachen und Hamburg, dort auch Promotion zum Dr. rer. nat.
seit 1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS)
seit 1985 Leiter der Abteilung Arzneimittelepidemiologie, Projektleitung einer Arzneimittelbewertungsstudie, Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS)
seit 1988 Leiter von Pharmakologischen Beratungsdiensten in Krankenkassen, Leiter der Abteilung Verbandspolitik beim Verband der Angestellten Krankenkassen (VdAK), später der Abteilung für medizinisch-wissenschaftliche Grundsatzfragen, zuletzt bei der BARMER Ersatzkasse
seit 1999 Professor für Arzneimittelversorgungsforschung, Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen
seit 2007 Co-Leiter der Abteilung für Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung, Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen

Memberships

Mitglied, Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen im wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), seit 2003
Mitglied, BTM-Kommission des BfArM, seit 2003
Mitglied, Drug-Utilization-Research-Group der WHO, seit 2003
Beisitzer des Vorstands, Gesellschaft für Arzneimittelanwendungsforschung und Arzneimittelepidemiologie (GAA), seit 2005
Mitglied im Vorstand, Deutschen Netzwerkes Versorgungsforschung (DNVF), seit 2006
Berufenes Mitglied, Kommission für rationale Arzneimitteltherapie, seit 2009
Mitglied und Vorsitzender, Wissenschaftlichen Beirat des BVA, 2007-2008

Publications

Glaeske G: Die Grenzen der Wirtschaftlichkeit. Z.ärztl.Fortbild.Quali.Gesundh., 2007
Glaeske G, et al.: GEK-Arzneimittel-Report. Asgard-Verlag, St. Augustin, 2009
Pfaff H, Glaeske G et al.: Memorandum III "Methoden für die Versorgungsforschung. Das Gesundheitswesen, 2009
Glaeske G, Kämpfe S: Daten zur Arzneimittelversorgung von Menschen mit Demenz, 2010