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Dr.med. Kurt WIDHALM Präsident, Österreichisches Akademisches Institut für Ernährungsmedizin, Wien

CV

1971-1973 Assistenzarzt am Physiologischen Institut der Universität Wien; Sommer 1971: Studienaufenthalt in den USA
1973 Übertritt an die Univ.-Kinderklinik Wien
1974 Aufbau und Leitung der Fettstoffwechselambulanz und der Ernährungsberatung der Univ.-Kinderklinik Wien
1977 Facharzt für Kinderheilkunde, Wien
1978 Stationsführender Oberarzt einer internen Station, Wien
1980 Habilitation für Kinderheilkunde, Universität Wien
1986 Verleihung des Berufstitels a.o.Universitätsprofessor, Universität Wien
seit 1988 Leiter des Österreichischen Früherfassungs- und Behandlungsprogrammes für angeborene Stoffwechselstörungen an der Univ.-Kinderklinik Wien
1992 Ernennung zum Vorstand der Internen Abteilung und ärztlichen Direktor des Mautner Markhof'schen Kinderspitals der Stadt Wien
1994 Verleihung der Venia docendi für med. und chem. Laboratoriumsdiagnostik (Klinische Chemie), Universität Wien
1995 Rückkehr an die Univ.-Kinderklinik Wien als leitender Oberarzt
1998 Anerkennung als Facharzt für Medizinische und Chemische Laboratoriumsdiagnostik durch die Österr. Ärztekammer
2003 Ernennung zum Professor für Ernährungsmedizin und zum Leiter der Abteilung für Ernährungsmedizin der Univ. Wien; ab 2004 Medizinische Universität Wien

Memberships

Allgemein beeideter gerichtlicher und zertifizierter Sachverständiger für Kinderheilkunde und Ernährungswissenschaften, Landesgericht Wien
Ordentliches Mitglied des wiss. Beirates der Österr. Ärztekammer. Mitglied des Ausschusses f. Arzneimittelsicherheit beim Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz
Mitglied der EMEA European Medicine Agency, London
Präsident des Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin, Wien
Präsident der European Association for Research in obese children (EAROC)

Publications

ca. 390 wissenschaftliche Arbeiten, vorwiegend in internationalen Zeitschriften; mehrere Bücher

Awards

Wissenschaftspreis , Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ), 2007