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3. Gründe für die Einrichtung von Versammlungen bzw. Parlamenten in (west)europäischen Organisationen

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Schrödinger Saal
Plenary / Panel
german language

Speakers

Professor Emeritus for Political Science, Institut for Political Science, University of Vienna

Dr. Heinrich SCHNEIDER

Professor Emeritus for Political Science, Institut for Political Science, University of Vienna

 Studium der Philosophie, Psychologie, Theaterwissenschaft, Germanistik, Soziologie und Politikwissenschaft in Bamberg, München und Cleveland, Ohio (USA)
 Promotion in München 1955
1955-1959 tätig in der Europäischen Bewegung
1959-1962 Dozent und Stellvertreter des Direktors, Akademie für politische Bildung, Tutzing
1963-1968 Prof. für Politische Wissenschaft in Hannover (Nachfolge Wilhelm Hennis)
1968-1971 Inhaber der Lehrkanzel für Philosophie der Politik und Ideologiekritik, Universität Wien
1971-1991 Ordinarius für Politikwissenschaft, Universität Wien
1995/96 Inhaber des Jacques-Delors-Lehrstuhls für Europapolitik des Universitätenbundes "ALMA" (Aachen, Lüttich, Maastricht), Wahrnehmung der Lehr- und Forschungstätigkeit in Aachen
 Langjährige Lehrtätigkeit auch an der Landesverteidigungsakademie (Sicherheitspolitik)
1996-2001 Gastprofessor an der Donau-Universität Krems (Internationale Politik)

Parlamentarism

show timetable
kategorie: Alle Plenary
Genre: Alle Panel

26.05.2002

13:00 - 14:001. Das Europäische Parlament und die nationalen Parlamente als Quellen demokratischer Legitimität im Vorfeld des Verfassungs-KonventsPlenary
13:00 - 14:00I. Demokratie- und Legitimitätsdefizit in der EU?Plenary
14:00 - 15:002. Formen und Funktion parlamentarischer SystemePlenary
15:00 - 16:003. Gründe für die Einrichtung von Versammlungen bzw. Parlamenten in (west)europäischen OrganisationenPlenary
16:30 - 17:304. Die europäischen Parteienverbände: Entstehung, Programmatik und FunktionPlenary
17:30 - 19:005. Die Verbindung und Abgrenzung zwischen Partei- und Fraktionsarbeit sowie zwischen der nationalen und der europäischen EbenePlenary

27.05.2002

09:00 - 10:006. Die Parlamentarische Versammlung des Europarates: Zusammensetzung, Kompetenzen, Arbeitsweise etc.Plenary
09:00 - 12:30IV. Die Parlamentarische Versammlung des Europarates und ihre Kontakte zu nationalen ParlamentenPlenary
10:30 - 11:307. Die Zusammenarbeit der Parlamentarischen Versammlung des Europarates mit den nationalen Parlamenten der MitgliedsstaatenPlenary
11:30 - 12:308. Die Auswärtigen Beziehungen des EuroparatesPlenary
14:00 - 15:009. Die Wahl des Europäischen Parlaments auf dem Weg zu einem einheitlichen Wahlverfahren (nationale Wahlverfahren, Mandatsverlust, Entwurf für ein einheitliches Wahlverfahren)Plenary
14:00 - 17:30A. Das Europäische Parlament und die nationalen/europäischen ParteienPlenary
15:00 - 16:0010. Europäische Parteien iSv Art. 191 EGV (ex Art. 138a EGV)  Die Entwürfe für ein europäisches Parteienstatut und eine europäische ParteienfinanzierungPlenary
16:00 - 19:00III. Die Programmatik der internationalen, transnationalen bzw. supranationalen europäischen ParteiverbändenPlenary
16:30 - 17:3011. Transnationale Fraktionen im Europäischen Parlament (Rekrutierung, Zusammenarbeit, Finanzierung etc.)Plenary
18:00 - 20:00Empfang des Tiroler LandesregierungPlenary

27.05.-28.05.2002

V. Das Europäische Parlament: interne und externe FunktionenPlenary

28.05.2002

09:00 - 10:0012. Die Funktionen des Europäischen Parlaments als Beteiligter an der Rechtssetzung der Gemeinschaften von der "Versammlung" zum "Co-Gesetzgeber"Plenary
09:00 - 10:30B. Das Europäische Parlament als Ko-Gesetzgeber und KontrollorganPlenary
10:00 - 11:0013. Die Funktionen des Europäischen Parlaments als Kontrollorgan der Europäischen GemeinschaftenPlenary
11:30 - 12:3014. Die Zusammenarbeit des Europäischen Parlaments mit außereuropäischen Parlamenten und den Parlamenten der Beitrittskandidaten im Rahmen der Vor-Beitrittsstrategie und der BeitrittspartnerschaftenPlenary
11:30 - 13:30C. Das Europäische Parlament und seine Kontakte mit europäischen ParlamentenPlenary
12:30 - 13:3015. Die Zusammenarbeit des Europäischen Parlaments mit den nationalen Parlamenten der Mitgliedsstaaten Assisen, COSACPlenary
14:30 - 15:3016. Die Beteiligung nationaler Parlamente an der Willensbildung in der EU  am Beispiel der Mitwirkungsrechte des österreichischen NationalratesPlenary
14:30 - 15:30D. Das Europäische Parlament und seine Kontakte mit außer-europäischen ParlamentenPlenary
15:30 - 16:3017. Legitimationsgewinne in der EU nur über permanente Positionsstärkung des Europäischen Parlaments auf Kosten des institutionellen Gleichgewichts?Plenary
15:30 - 16:30VI. Mitwirkungsrechte nationaler Parlamente - Am Beispiel ÖsterreichsPlenary
16:30 - 17:30VII. Das Europäische Parlament als einzige Demokratie- und Legitimationsquelle in der EU?Plenary

26.08.2002

14:00 - 16:00II. Die parlamentarische Komponente in europäischen intergouvernementalen/ supranationalen OrganisationenPlenary