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02: To Develop the Future – Tomorrow’s Innovation as Exemplified by International Leading Enterprises

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Hauptschule
Breakout / Working Group
german language

In Austria, leading enterprises are responsible for three quarters of all R&D funding of the private sector and therefore they bring a majority of innovative products and services to market. Especially in the sector of tomorrow’s great challenges, solutions – from an idea to the market introduction – underlie enormous tensions caused by shortening product cycles and rapidly growing markets in Asia. The working group will discuss the “futures” that leading enterprises envisage as well as the strategies they apply to be successful at their locations.

Speakers

Consultant, Federation of Austrian Industries, Vienna Introduction
Vice President Corporate Engineering and Research & Development Europe, Magna International Inc., Oberwaltersdorf Abstract
Die Mobilität ist im Wandel. Der globale Bevölkerungszuwachs im urbanen Raum führt dazu, dass sich die Mobilität in den Städten künftig tiefgreifend verändern wird. Multi-modale Verkehrsnetze mit einer großen Auswahl unterschiedlicher Transportmittel werden es uns erlauben, die täglichen Wege kostengünstiger, effizienter und komfortabler als heute zurückzulegen. In den großen Ballungsräumen wird die Rolle des Automobils neu definiert. Seine Bedeutung im gesamten Verkehrssystem bleibt erhalten. Die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung über alle Lebensbereiche führen zu einem alternativen Zugang zur Mobilität. Ständige Konnektivität ist das neue Maß für „Erreichbarkeit“ und verringert oftmals den Bedarf für den physischen Transport von Personen und Gütern. Der Absatz mobiler Geräte, wie Smartphones oder Tablet-PC’s wächst global, die emotionale Bindung zum Automobil bleibt davon nicht unberührt. Das Gefühl der Freiheit, welches ein VW Käfer in den 1960er Jahren seinen Besitzern vermittelt hat, wird ersetzt durch den Wunsch, der komplexen Welt zu entfliehen und in die eigene, „von mir“, gestaltete Welt einzutauchen.

Die Wertigkeit von Mobilität wird zukünftig an der Sicherheit, dem Komfort und der Effizienz der Fortbewegung gemessen werden. Emissionsarme Antriebe, neue, leichtere Werkstoffe, und Connectivity sind die Technologien, mit denen die Fahrzeughersteller diese Zukunftsvision von Mobilität realisieren wollen. Die Industrie bewegt sich dabei im Spannungsfeld der Nachfrage nach gesteigerter Funktionalität bei gleichzeitig immer geringer werdender Bereitschaft ihrer Kunden mehr dafür zu bezahlen. Globale Architekturen stellen einen erfolgversprechenden Ansatz dar, diesen Zielkonflikt zu lösen. Sie erlauben eine große Zahl unterschiedlicher Modelle auf einer gemeinsamen technischen Basis, und damit geringe Stückkosten bei gleichzeitig erhöhter Flexibilität, um die regionalen Kundenbedürfnisse optimal erfüllen zu können. Die Wahl eines geeigneten Produktionsstandortes richtet sich dabei nach der Verfügbarkeit geeigneter Technologien und den Kosten für Lohn, Energie und Material. Die regionalen politischen Rahmenbedingungen werden darüber entscheiden von wo die Absatzmärkte der Zukunft bedient werden. Das Hochpreisland Europa benötigt deutliche Verbesserungen der politischen Rahmenbedingungen um im globalen Wettbewerb zu bestehen.

Der Wunsch nach Mobilität wird bestehen bleiben und weiter steigen. Die Mobilität neu wird jedoch flexibler für die individuellen Anforderungen der Menschen sein und für jeden Zweck das optimale Transportmittel zu Verfügung stellen. Das mobile Internet treibt diese Integration noch weiter voran, öffnet den Raum für Innovationen und wird den Kunden die Freude an Mobilität in einer zusätzlichen Dimension zurückgeben. "Die Technologien für diese Vision der Mobilität werden in Zukunft verstärkt von der Zulieferindustrie bereitgestellt werden.
Chief Research Officer; Head, Competence Center Innovation, VERBUND AG, Vienna Abstract
Europas Stromsektor ist im Umbruch. Neue Technologien - in der Form von Erneuerbaren Energien, Smart Grids und Speichertechnologien -neue Dienstleistungen und Produkte (Energie-Effizienz, Demand Side Response, etc) - sowie politische Initiativen (CO2-Emissionszertifikate-Regime, Energiewende, …) bringen grundlegende Veränderungen in einem Bereich mit sich, der es lange gewohnt war, im Business-as-Usual-Modus zu arbeiten.
Aus einer Befragung von Führungskräften von Leitbetrieben des Energie-, Industrie- und Informations-/Kommunikations-Technologie (IKT)-Sektors, durchgeführt vom europäischen Stromverband EURELECTRIC, gehen vier wesentliche Treiber der Veränderungen hervor:
-Neue Erneuerbare Energien (EE), die noch vor 10 Jahren ein relativ bedeutungsloses Phänomen waren, stellen heute die Mehrheit (70 Prozent) neuer Strominvestitionen dar.
-Dezentrale Erneuerbare Energien Kapazitäten haben sich vervielfacht: heute erwirtschaften mehr als 3 Millionen Europäer ihren eigenen Strom.
-Die Fortsetzung der Liberalisierung und der europäischen Marktintegration hat zu einer Neudefinition von Versorgungsunternehmen und deren Betriebsumgebung geführt. Wettbewerb im Einzelhandel, hat zunehmende Kundenbindung ermöglicht.
-Schlieβlich, hat die EU auch begonnen, das Fundament für Smart Grids zu legen, mit der Installation von 50 Millionen intelligenter Zähler.
Klimaschutz, Energie-, Standort- und Industriepolitik wetteifern um die Vorherrschaft im Regulierungswettbewerb.
Im Spannungsfeld zwischen Marktwirtschaft und Regulierung entstehen neue Allianzen, die der großflächigen Überlappung der Sektoren Mobilität und IKT mit Energie Rechnung tragen. Geschäftsmodelle werden zum Gegenstand von Forschung und Entwicklung. Viele Faktoren/Variablen sind noch offen: wie aktiv Energiekonsumenten tatsächlich sein werden, beziehungsweise wie wesentlich die Kostensenkungen bei neuen Technologien sein werden.
Sektorübergreifende Innovation entwickelt sich in diesem Kontext von einer für die Energieversorgungsunternehmen relativen Randerscheinung gemeinsam mit den Innovationsträgern und industriellen Leitbetrieben zu einem Thema von zentraler Bedeutung, um diesen grundlegenden und dynamischen Wandel in der Wertschöpfungskette sowie unsere gesellschaftlichen Ziele - Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit - zu sichern und auszubauen.
Die europäische Union und ihre Mitgliedstaaten, also auch Österreich haben bei der Schaffung von Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche und marktwirtschaftlich getriebene Innovationspolitik im Energiesektor noch einen langen Weg vor sich. Es bleibt noch viel zu tun, damit eine dynamische Marktentwicklung im Stromsektor Fuβ fassen kann und um die öffentliche Unterstützung für Innovationsprozesse wirksam zu lenken.
Advisor, Energy Policy & Generation (Renewables), EURELECTRIC - Union of the Electric Industry, Brussels Abstract
Europas Stromsektor ist im Umbruch. Neue Technologien - in der Form von Erneuerbaren Energien, Smart Grids und Speichertechnologien -neue Dienstleistungen und Produkte (Energie-Effizienz, Demand Side Response, etc) - sowie politische Initiativen (CO2-Emissionszertifikate-Regime, Energiewende, …) bringen grundlegende Veränderungen in einem Bereich mit sich, der es lange gewohnt war, im Business-as-Usual-Modus zu arbeiten.
Aus einer Befragung von Führungskräften von Leitbetrieben des Energie-, Industrie- und Informations-/Kommunikations-Technologie (IKT)-Sektors, durchgeführt vom europäischen Stromverband EURELECTRIC, gehen vier wesentliche Treiber der Veränderungen hervor:
-Neue Erneuerbare Energien (EE), die noch vor 10 Jahren ein relativ bedeutungsloses Phänomen waren, stellen heute die Mehrheit (70 Prozent) neuer Strominvestitionen dar.
-Dezentrale Erneuerbare Energien Kapazitäten haben sich vervielfacht: heute erwirtschaften mehr als 3 Millionen Europäer ihren eigenen Strom.
-Die Fortsetzung der Liberalisierung und der europäischen Marktintegration hat zu einer Neudefinition von Versorgungsunternehmen und deren Betriebsumgebung geführt. Wettbewerb im Einzelhandel, hat zunehmende Kundenbindung ermöglicht.
-Schlieβlich, hat die EU auch begonnen, das Fundament für Smart Grids zu legen, mit der Installation von 50 Millionen intelligenter Zähler.
Klimaschutz, Energie-, Standort- und Industriepolitik wetteifern um die Vorherrschaft im Regulierungswettbewerb.
Im Spannungsfeld zwischen Marktwirtschaft und Regulierung entstehen neue Allianzen, die der großflächigen Überlappung der Sektoren Mobilität und IKT mit Energie Rechnung tragen. Geschäftsmodelle werden zum Gegenstand von Forschung und Entwicklung. Viele Faktoren/Variablen sind noch offen: wie aktiv Energiekonsumenten tatsächlich sein werden, beziehungsweise wie wesentlich die Kostensenkungen bei neuen Technologien sein werden.
Sektorübergreifende Innovation entwickelt sich in diesem Kontext von einer für die Energieversorgungsunternehmen relativen Randerscheinung gemeinsam mit den Innovationsträgern und industriellen Leitbetrieben zu einem Thema von zentraler Bedeutung, um diesen grundlegenden und dynamischen Wandel in der Wertschöpfungskette sowie unsere gesellschaftlichen Ziele - Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit - zu sichern und auszubauen.
Die europäische Union und ihre Mitgliedstaaten, also auch Österreich haben bei der Schaffung von Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche und marktwirtschaftlich getriebene Innovationspolitik im Energiesektor noch einen langen Weg vor sich. Es bleibt noch viel zu tun, damit eine dynamische Marktentwicklung im Stromsektor Fuβ fassen kann und um die öffentliche Unterstützung für Innovationsprozesse wirksam zu lenken.
Head of Research & Development, voestalpine AG, Linz Abstract
Die Mobilität und speziell das Automobil sind die größten Treiber bei der Entwicklung von modernen Werkstoffen. Bedingt durch die gesetzlichen Vorgaben zur CO2 Reduktion wird der Leichtbau im Automobilsektor immer bedeutender und dabei darf gleichzeitig die gesamtheitliche Betrachtung über den Lebenszyklus eines Produktes nicht außer Acht gelassen werden. Im Spannungsfeld aus Fertigungsvolumen, Zykluszeiten und Kosten ergeben sich ganz neue Anforderungen an zukünftige Werkstoffentwicklungen.
Obwohl die Vielfalt der eingesetzten Werkstoffe in den letzten Jahren stark zugenommen hat, ist Stahl mit ca. 1,5 Mrd t weltweiter Produktionsmenge noch immer der bedeutendste Werkstoff.
Um auch in Zukunft auf dem Sektor der Mobilität erfolgreich zu sein, gilt es für die einzelnen Werkstoffe unterschiedliche Herausforderungen zu lösen. Bei Aluminium ist eine weitere Festigkeitssteigerung, unter den Rahmenbedingungen des Einsatzes im Automobil, notwendig. Für Kohlefaser verstärkte Werkstoffe (CFK), welche gerade einen enormen Hype unter den Werkstoffen für Anwendungen in der Mobilität erfahren, sind die Reduktion der Materialkosten und der Zykluszeiten in der Bauteilfertigung wichtige Entwicklungsschritte.
Stahl ist im Bereich der Mobilität dank seines breiten Einsatzspektrums von extrem weich bis ultra fest ein viel genutzter Werkstoff. Der „intelligente“ Stahl von heute ist dank seiner Möglichkeit sich kristallographisch umzuwandeln in der Lage bei Chrashbeanspruchungen seine Festigkeit noch weiter zu steigern.
Für die Stahlwerkstoffe liegen die Herausforderungen der Zukunft in der verbesserten Umformung bei der Bauteilfertigung sowie in der weiteren Steigerung der Festigkeit.
Welches Potenzial hier noch im Verborgenen liegt wird durch aktuelle Ergebnisse der Grundlagenforschung aufgezeigt.
Principal Key Expert, Siemens AG Austria, Vienna Abstract
Am Ende des 20. Jahrhunderts änderte das Internet das Verhalten der Menschen entscheidend. Die Art der Informationsbeschaffung, die Art der Kommunikation, die Möglichkeit über sich und Millionen anderer Menschen innerhalb von Sekunden informiert zu sein, machte Menschen aus aller Welt zu Nachbarn.

Heute arbeiten leistungsfähige Software-Module im Verborgenen und sind längst unentbehrlich zur Bewältigung der Informationsflut im Internet. Gemäß einer Analyse des US-Unternehmens Cisco werden bis 2020 über 50 Milliarden Geräte vernetzt sein, vom Smartphone, Tablet, PC und Bankautomaten über Waren im Container bis zu Fertigungsanlagen in Fabriken. Die Marktforschung Gartner sieht das Internet der Dinge als eine der strategischen Technologien unserer Zeit. Zugleich sollen Lösungen zur Identifizierung, Analyse und Kommunikation in den nächsten fünf Jahren eine kritische Masse erreichen und damit wirtschaftlich nutzbar sein. Zu den wesentlichen Elementen des Internet der Dinge gehören nach Gartner neben integrierten Sensoren in Geräten und Objekten die Bilderkennung über Kameras in mobilen Endgeräten und das Bezahlen via Near Field Communication (NFC). Hierbei legen zum Beispiel Nutzer ihre Handys in die Nähe eines NFC-Lesegeräts und zahlen damit ihre Einkäufe. Dies ist ein weiteres Beispiel für neue Trends im täglichen Leben, in intelligenten Städten.

Wohin die Reise gehen wird, welche Technologien unsere Zukunft dominieren werden, soll in diesem Vortrag gezeigt und diskutiert werden.
Chief Operating Officer, Kapsch TrafficCom AG, Vienna Abstract
Das 15 minütige Referat erörtert Mobilitätsmotive von Menschen und die Gestaltung zukünftiger Verkehrsinfrastrukturen. Für die Diskussion im Arbeitskreis und das Voting werden die drei Zukunftsthesen Infrastrukturnachhaltigkeit, Fairness und Local Empowerment vorbereitet.
Die These der Infrastrukturnachhaltigkeit erörtert ein effizienteres Nutzen und Instand halten bestehender Verkehrsinfrastruktur und das Operationalisieren von Emissionsreduktionszielen. Das Prinzip der streckenbasierten Nutzerfinanzierung und das Verschmutzerprinzip sind die zentralen Elemente dieses Themenblocks. Weitere Diskussionspunkte sind eine Ökologisierung der Gebühreneinhebung für die Benützung von Verkehrsinfrastruktur, die Zweckbindung von Geldern und die Querfinanzierung des öffentlichen Verkehrs über den motorisierten Individualverkehr. Europäische (Gesetzes)Initiativen, wie das EU Weißbuch "Fahrplan zu einem einheitlichen europäischen Verkehrsraum" (März 2011) oder ein EU Straßenpaket (voraussichtlich Herbst 2013), setzen den Rahmen für diese These.
Die These Fairness ist von der Vision der gleichen, nichtdiskriminierenden und durchgängigen Regelanwendung für alle getragen. Innerhalb dieser These wird auch die Sinnhaftigkeit von Pendlerpauschalen zur Förderung langer Anfahrtswege bei gleichzeitigem Rückzug der Infrastrukturen aus den Flächen und Regionen hinterfragt.
Die abschließende, geographische These des „Local Empowerment“ beschäftigt sich mit der Identitätsfindung und Positionierung der zunehmend im Wettbewerb stehenden Städte, Kommunen und Regionen. Fragen nach der Gültigkeit des Fortschreibens von gängigen Akzelerationsweltbildern, der Rechte und Pflichten von Städten, Kommunen und Regionen und deren (Nicht)Hoheit über die Einhebung von Geldern für die Benützung von Verkehrsinfrastrukturen werden aufgeworfen. Gemeinsam mit den Arbeitskreisteilnehmern wird nach Alternativen und Manövrierräumen zwischen den Extremen der oft bemühten Vorgabe des „Wachsens oder Weichens“ (Schlagwort Get Big or Get out) gesucht.
Im Spannungsfeld von Budgetpfaden, anvisierten Nulldefiziten und reduzierten Staatsschuldenquoten diskutieren diese drei Thesen im Gesamten einen notwendigen und grundlegenden Strukturwandel. Nur mit einem Paradigmenwechsel können die Verkehrswege als Arterien eines europäischen und integrierten Wirtschaftsraums funktionsfähig gehalten und fit für die Zukunft gemacht werden.
Founder and CEO, ICA (Italia) Istituto per la Creatività Applicata S.r.l., Milano Chair
Division Resources & Infrastructure/Innovation & Technology, Federation of Austrian Industries, Vienna Coordination

Mag. Dr. Gerhard RIEMER

Consultant, Federation of Austrian Industries, Vienna

 Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien; Mag. (1973) und Dr.rer.soc.oec. (1977)
1973 Eintritt in die Vereinigung Österreichischer Industrieller
1981 Leiter der Abteilung Bildungspolitik dann (1991) der Abteilung Bildungs- und Gesellschaftspolitik
2000-2014 Bereichsleiter Bildung, Innovation und Forschung der Industriellenvereinigung
seit 2008 Obmann (Präsident) Verein zur Förderung von Forschung und Innovation (vffi)
seit 2011 Stv.Vorsitzender der "Wissensfabrik - Unternehmen für Österreich"
seit 2011 Präsident der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA)
seit 2013 Mitglied im Österreichischen Wissenschaftsrat

Dr. Anton MAYER

Vice President Corporate Engineering and Research & Development Europe, Magna International Inc., Oberwaltersdorf

1976-1981 Höhere Technische Bundeslehranstalt, Kapfenberg
1981-1990 Technische Universität Graz, Studienzweig: Maschinenbau, Strömungsmaschinen
  Dissertation: Lebensdauerabschätzung von Fahrwerksteilen unter Berücksichtigung der sich drehenden Hauptspannungen
1991-1996 Technische Universität Graz
1986-1987 Entwicklungsingenieur bei Steyr Daimler Puch AG
1987-1990 Berechnungsingenieur bei Steyr Daimler Puch AG
1990-1995 Gruppenleiter Berechnung bei Steyr-Daimler-Puch AG
1992-1994 Lektor an der Privatuniversität Da-Yeh, Taiwan
1995-2000 Abteilungsleitung Betriebsfestigkeit bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik
1999-2000 Technische Projektleitung Audi Allroad bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik
2000-2003 Entwicklungsprojektleitung BMW bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik
2004-2006 Fachbereichsleitung Gesamtfahrzeug bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik
2006-2008 Spartenleiter Entwicklungszentren Graz und Györ bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik
2008-2009 Magna Group Coordination Vehicle Projects & Innovations bei Magna Steyr
2009-2011 Director Innovation & Technology bei Magna International Europe AG
2011-2012 Vice President Corporate Engineering, R&D Europe bei Magna International

Dipl.-Ing. Mag. Wolfgang PELL

Chief Research Officer; Head, Competence Center Innovation, VERBUND AG, Vienna

1989-1995 Prokurist, Bereichsleiter Industrieanlagenbau und Abteilungsleiter Administration, ABB Industrie Gesellschaft m.b.H.
1996-1997 Prokurist und kfm. Verantwortlicher, Hirtenberger AG
1997-2003 Kaufmännischer Geschäftsführer, Austrian Institute of Technology
  Chief Financial Officer Siemens SRL Romania
  Chief Auditing Executive CEE
2003-2008 Prokurist und Financial Director Power Generation, Siemens AG Österreich

M.Sc. & MA. Pierre SCHLOSSER

Advisor, Energy Policy & Generation (Renewables), EURELECTRIC - Union of the Electric Industry, Brussels

2002-2007 Master of Economic Governance, Sciences Po Paris, Paris
2007-2008 Master of European Economic Studies, College of Europe, Bruges
2007 Trainee, DG ECFIN, European Commission, Brussels
2008-2011 Advisor for Networks, EURELECTRIC, Brussels

Dipl.-Ing. Dr. techn. Peter SCHWAB

Head of Research & Development, voestalpine AG, Linz

1983-1989 Physikstudium an der Johannes Kepler Universität Linz
1989-1993 Wissenschaftlicher Assistent an der Johannes Kepler Universität Linz (Angewandte Physik) und Dissertation
1993-1996 Mitarbeiter Research and Development - Mechatronik und Qualitätsstelle, voestalpine Stahl GmbH
1996-2002 Leiter der Qualitätsstelle, voestalpine Stahl GmbH
seit 2002 Leiter der Forschung, voestalpine AG und voestalpine Stahl GmbH, Linz

DI Dr. Monika STURM

Principal Key Expert, Siemens AG Austria, Vienna

1987 Entrance to Siemens Austria: R&D in the area of Artificial Intelligence
1990-1993 Cooperation with the Central Research and Development Department Siemens Munich
1993-1997 Maternity leave (3 children)
1997-1998 Project management of research project "EnergyWorks"
1998-1999 Head, Development/marketing of dezentralized energy management products
1999-2000 Head, Business Development (PTD EM IT) at Siemens Austria
2000-2002 Head, The Subdivision IT
2001-2002 Responsible for Global Alliances for Siemens PTD Energy Management
since 2002 University teaching position: Lecturer at the Leibniz University Hannover
2002-2004 Head of PTD EM S&I Siemens Austria
2004-2008 Head of Regional Business Coordination at Siemens PTD Headquarter
2008-2012 Head of E D SE for Central East Europe and Head of Metering Service Europe
2012-2014 Joint CT TIP in Vienna as Senior Manager for Sustainable Cities
since 2014 Principal Key Expert Engineer, Cyber Physical Systems at Cooperate, Research and Technology Center Munich

Ing. Erwin TOPLAK

Chief Operating Officer, Kapsch TrafficCom AG, Vienna

1984-1986 Product Engineer for digital signal processors, AMS, Graz
1986-1987 Application Engineer for hybrid circuits, Röderstein, Landshut
1987-1988 Application Engineer for measurement systems, Tektronix, Wien
1988-1991 Sales Engineer for measurement systems, Tektronix, Wien
1991-1994 Marketing & Sales Manager, Ind. Elektronik, Kapsch AG, Wien
1994-1999 Senior Manager Traffic Control Systems, Kapsch AG, Wien
1999-2002 Director Traffic Control Systems, Kapsch AG, Wien
2002-2003 Chief Executive Officer, Kapsch TrafficCom AG, Wien
since 2003 Chief Operating Officer, Kapsch TrafficCom AG, Wien

Giovanni FRANCO

Founder and CEO, ICA (Italia) Istituto per la Creatività Applicata S.r.l., Milano

 Während 14 Jahren in verschiedensten Funktionen im Detailhandel, war er zuletzt als langjähriger Geschäftsführer der Globus Filiale in Locarno in mehreren Unternehmungen tätig. Unterschiedliche Trainer- und Managementausbildungen ermöglichen es ihm, aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft erfolgreich in der Praxis umzusetzen.
 Auch dank der dreijährigen Ausbildung als Gestaltcounselor beim 'Centro Studi Terapia della Gestalt in Mailand' vernetzt er die 'weicheren' Aspekte von Veränderung bzw. Entwicklung zielgenau mit den 'Harten' der Unternehmensrealität. Als Gründer des Instituts für Angewandte Kreativität in Italien führt er seit 2002 Seminare und Workshops durch, hält interaktive Impulsvorträge, arbeitet als Coach und begleitet Unternehmen bei Kultur-, Innovations- und Veränderungsprozessen.
 Persönliche Referenzen (Auszug): AXA, Barclays, Bayer, BMW Group, Brose, Elah-Novi-Dufour, Fiege, Findus, Fossil, Grünenthal, Kellogg's, Lindt & Sprüngli, Mercedes-Benz, Prinoth, Schindler, Siemens, Swatch Group, SwissLife, Teekanne, voestalpine, Whirlpool Europe, Würth.

Technology Forum

show timetable

22.08.2013

10:00 - 12:30Technology Brunch hosted by Standortagentur TirolPartner
13:00 - 13:10Opening of the Alpbach Technology Forum 2013Plenary
13:10 - 13:45Innovation and PolicyPlenary
13:45 - 15:15Future Innovation - International PerspectivesPlenary
15:40 - 16:40Graphene - A Great Hope of Future Technologies?Plenary
16:40 - 18:00From Research to Economic SuccessPlenary
20:00 - 21:45Our Place in the UniversePlenary
21:45 - 00:00Career Lounge hosted by the Organisers and Siemens AG ÖsterreichSocial
21:45 - 00:00Evening Reception hosted by Forschung AustriaSocial

23.08.2013

08:30 - 15:00Working Group 05: The Potential of the Alps: Focus Sustainable Use of ResourcesBreakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Science and Technology for Young PeopleBreakout
09:00 - 15:00Special Event: RTI Internationalization in Austria - Strategic RecommendationsBreakout
09:00 - 15:00Working Group 01: The Value Chains of the FutureBreakout
09:00 - 15:00Working Group 02: To Develop the Future - Tomorrow's Innovation as Exemplified by International Leading EnterprisesBreakout
09:00 - 15:00Working Group 03: Smart City - Pathways to Future Urban MobilityBreakout
09:00 - 15:00Working Group 04: "Frontrunner", a New Approach in RTI PolicyBreakout
09:00 - 15:00Working Group 06: The Potential of ICT Tools in Open Innovation ProcessesBreakout
09:00 - 15:00Working Group 07: Web attack! The Fight against Hackers and Data LossBreakout
09:00 - 15:00Working Group 08: Industry 4.0 - Impact on the Future of Working LivesBreakout
09:00 - 15:00Working Group 09: Green Tech: Visions and Business of eco-mobilityBreakout
09:00 - 15:00Working Group 10: Identity 2.0: Digital ManBreakout
09:00 - 15:00Working Group 11: Intellectual Property Management - Conditions for Prosperity and SuccessBreakout
09:00 - 15:00Working Group 12: Secure Society = Secured Future = Security ResearchBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Children's University Alpbach - Science and Technology for KidsBreakout
16:00 - 17:30i-Learning - The Future of Learning in the Digital WorldPlenary
17:45 - 20:00Challenges for Biomedical ResearchPlenary
20:00 - 22:00Open Dialogue - Smart Mobility for Smart CitiesPartner

24.08.2013

09:30 - 10:15Planning Innovation: At the CrossroadsPlenary
10:15 - 12:00Cybercrime and CybersecurityPlenary
12:15 - 13:15The Wonderful World of Quantum MechanicsPlenary
13:15 - 13:30Closing Statement of the Alpbach Technology ForumPlenary
13:30 - 14:00Snack Reception hosted by the OrganisersSocial