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06: The Potential of ICT Tools in Open Innovation Processes

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Hauptschule
Breakout / Working Group
german language

The strength of enterprises in innovation is the motor for economic growth and the wellbeing of societies. The efficient generation and implementation of innovations are decisive factors for success. Ever more often, external knowledge and external resources are applied by enterprises in open innovation processes by using ICT tools, which make these processes possible in the first place. This working group will discuss the potential of these tools by using theoretical and practical examples of innovation management, transcending the borders of individual enterprises.

Speakers

Director, Institute for Entrepreneurship and Innovation, Vienna University of Economics and Business, Vienna Abstract
Die Welt ist heute vernetzt. Jeder kann mit jedem kommunizieren, die Transaktionskosten gehen gegen Null. IKT Technologien verändern dadurch das Innovationsmanagement und ganze Innovationssysteme.
Lange Zeit war die Wissenschaft und Praxis der Innovation unternehmenszentriert. Selbstverständlich ging man davon aus, dass der Prozess der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen von der Idee bis zur Vermarktung durch Unternehmen erfolgt. Immer wieder dokumentierte Abweichungen davon wurden als exotische Ausnahmen abgetan. Man vertraute auf die Richtigkeit der sogenannten Schumpeter’schen Hypothese aus seinem Spätwerk („Schumpeter Mark II“), die besagt, dass nur noch Großunternehmen die Ressourcen für den komplexen, arbeitsteiligen und kapitalintensiven Innovationsprozess aufbringen können.
Heute sehen wir, dass dies falsch ist. Längst hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass KMU und Start-ups gegenüber Großunternehmen innovationsrelevante Vorteile in Bezug auf Reaktionsgeschwindigkeit und Flexibilität haben. Über die wichtigsten Komponenten der Innovation verfügen aber auch sie nicht. Wissen und Kreativität sind nicht nur breit und global verteilt. Jedes Unternehmen, selbst das größte oder schnellste, ist im Vergleich zur Außenwelt und deren Wissens- und Kreativitätsressourcen klein. Oder wie Bill Joy von Sun Microsystems es ausgedrückt hat: „„No matter who you are, most of the smartest people always work for someone else“. Besonders die individuellen Nutzer sind aktiv. Schon immer hatten diejenigen unter ihnen, die dem Trend voraus waren, den größten Drang zur Innovation. Doch auch Lead User verfügten meist nicht über die notwendigen Ressourcen zur Innovation. Heute sind sie global vernetzt und können sich problemlos komplementäre Ressourcen verschaffen. Modernes Innovationsmanagement bedeutet für Unternehmen daher heute, dass es die Identifikation, Integration und Nutzung dieser Ressourcen organisiert und Systeme für eine dauerhafte Koexistenz schafft. Der Innovationsprozess erfolgt dezentral und in steigendem Ausmaß durch Unternehmensexterne.
Im Vortrag werden mit dem Lead-User-Ansatz, Toolkits for User Innovation and Design und Crowdsourcing einige dieser Instrumente vorgestellt. Darüber hinaus wird ein wirtschaftspolitischer Ausblick gegeben: Was kann der Staat tun, um die Open and User Innovation Entwicklung zu fördern und zum Nutzen der Bürger nationale Wohlfahrt zu entwickeln?
Head, Research Group Cyber-Physical Systems, Corporate Technology, Research and Technology Centers, Siemens AG Österreich; Honorary Professor for Innovation and Technology Management, Vienna University of Technology, Vienna Abstract
Open Innovation bedeutet Innovationsimpulse von außen identifizieren und partnerschaftlich umsetzten. Dafür ist ein tiefgehender Änderungsprozess in der Innovationskultur des Unternehmens nötig: das not-invented-here-Syndrom ist tief in uns verwurzelt und nur schwer gegen ein „proudly found elsewhere“ zu ersetzen. Jeder Entscheidungsträger benötigt ein klares Bild davon, in welchen Situationen es für das Unternehmen langfristig wertvoller ist, externe Kompetenz einzubeziehen. Erst wenn die Mitarbeiter verstanden haben, dass dadurch ihr Wert für das Unternehmen gesteigert wird, wurde Open Innovation wirklich verstanden. Open Innovation ist kein Stabsstellen-Job, sondern eine Unternehmenskultur.
Wie kann so ein Öffnungsprozess der Innovationskultur unterstützt werden? Durch Vorbilder: zu Beginn externe und dann nach und nach interne Vorbilder. IKT-Tools können diesen Öffnungsprozess zwar unterstützen, aber noch viel wichtiger sind in dieser Phase Menschen, die genau verstehen, wie das Unternehmen funktioniert, die gut im Unternehmen vernetzt sind und die Öffnung der Innovationskultur mit viel persönlichem Engagement, Fingerspitzengefühl und Unterstützung des CEO vorantreiben. Je besser der Nutzen einzelner Open Innovation Projekte verstanden wird, desto besser ist man gerüstet, um eine Open Innovation Strategie für das Unternehmen zu entwickeln.
Der Vortrag führt durch die bei Siemens im Einsatz befindlichen IKT-Tools zur Unterstützung des Open Innovation Prozesses mit den folgenden Schwerpunkten:
-Crowd-Sourcing: Unbekannte einbinden, Ideenwettbewerbsplattformen
-Technology Scouting: Die Besten auf der Welt finden -
-suchen und filtern, aufbereiten, managen
-Enterprise 2.0: den Öffnungsprozess unterstützen
-Die Vision: der global vernetzte Marktplat
Founder and Chief Executive Officer, winnovation consulting gmbh; Deputy Chairwoman, Kreativwirtschaft Austria, Vienna Abstract
Wer sind die besten externen ExpertInnen, welche in der Lage sind, spezifische Probleme in unserem Innovationsprojekt zu lösen? Was sollen wir überhaupt innovieren, wohin geht die Reise in immer volatiler werdenden Märkten mittel- und langfristig? Auf welche Kundenbedürfnisse müssen wir Rücksicht nehmen, wenn wir Produkte für morgen entwickeln?
Fragen wie diese werden in den F&E- und Innovationsabteilungen von Unternehmen mittlerweile sehr häufig gestellt. Das hat einerseits damit zu tun, dass wir insbesondere in größeren Unternehmen immer häufiger auf international ausgebildete Innovationsverantwortliche treffen, die wie selbstverständlich neues Wissen außerhalb des Unternehmens aufspüren, auswählen und in die eigene Organisation integrieren, weil sie damit effizienter innovieren als im stillen Kämmerlein (Exploration- versus Exploitation-Strategien). Andererseits wird den Unternehmen zunehmend bewusst, wie sehr das eigene, interne Wissen begrenzt ist, unter anderem wegen der ausgedünnten Unternehmensstrukturen.
Lösungswissen ist breit verstreut und keinesfalls nur im üblichen Kreis der Verdächtigen (langjährige Entwicklungspartner wie nahe Hochschulen, Zivil-Ingenieure etc.) zu finden. Ohne den Einsatz von IKT wäre ein großer Teil des jeweils relevanten, jedoch häufig weiter entfernten Wissens gar nicht oder nicht in der erforderlichen Zeit bzw. Qualität zugänglich. Dazu zwei Anwendungsbeispiele:
1. Durch eine gezielte Analyse von User-generated Content in webbasierten User- und ExperInnen-Communities und in Social Networks können Unternehmen frühzeitig unerfüllte Marktbedürfnisse in ihren jeweils spezifischen Märkten identifizieren und darauf ihre Innovationsstrategien und konkrete Innovationsprojekte aufbauen (Market Pull). Im Vergleich zu reinen Technology-Push-Ansätzen kann damit das Innovationsrisiko enorm gesenkt werden.
2. Durch systematische Online-Suchen in Social Networks, Patentverzeichnissen sowie User- und ExperInnen-Communities können auch „Unusual Suspects“ außerhalb der üblichen Innovationsnetzwerke eines Unternehmens aufgespürt werden, die über eine besonders fortschrittliche Lösungskompetenz in einem bestimmten Thema verfügen, z.B. in anderen Branchen mit ähnlichen Problemstellungen (Analogous Market Effect). Ohne die Unterstützung durch IKT-Tools wäre Suchprozesse nach Lead Experts und Lead User zumeist nicht wirtschaftlich vertretbar durchführbar.
Das ist jedoch erst der Anfang. IKT-Tools sind in Innovationsprozessen, die weit über die Unternehmensgrenzen hinausgehen, nicht mehr wegzudenken und werden künftig eine noch größere Rolle spielen. Eine der großen Herausforderung besteht künftig darin, solche Tools nicht nur den großen Unternehmen, sondern auch KMU zugänglich zu machen.
Head of Department Public Sector, Healthcare & Partnermanagement, A1 Telekom Austria AG, Vienna Abstract
Wer hat’s erfunden? Die Schweizer werden Sie denken. Oder vielleicht Ricola. Werbefachleute unter Ihnen denken möglicherweise sogar an die Agentur Jung von Matt aus Hamburg. Der Punkt ist: Für Innovation ist das nicht wichtig.

Die Österreicher unter Ihnen kennen natürlich das Schicksal von Josef Madersperger, (einem) der Erfinder der Nähmaschine. Er starb zwar 1850 völlig verarmt in Wien (sein Patent konnte oder wollte er nicht nutzen), dafür hat er aber 1933 eine Büste im Resselpark vor der TU Wien bekommen und zumindest zu meiner Schulzeit Eingang gefunden in den österreichischen Unterrichtsstoff. Andere Beispiele fallen Ihnen sicher selbst ein, als gelerntem Österreicher, als gelernter Österreicherin. Vielleicht betrifft es Sie ja sogar selbst? Immerhin sind wir bei den Technologiegesprächen in Alpbach. Und von gelernten Deutschen, Italienern, Bulgaren und Belgiern (nur um eine Auswahl zu nennen) hört man übrigens Ähnliches.

Sie sehen schon. Erfindung allein hat nichts mit Erfolg zu tun. Innovation hingegen schon, man könnte sogar sagen: vor allem mit Erfolg.

Sind diese Erfolge planbar? Gibt es vielleicht sogar IKT-Tools die dabei unterstützen können? Ist „open innovation“ die gesuchte Lösung?

Konkret vorgestellt werden persönliche Erfahrungen in A1 und Telekom Austria zu den konkreten Beispielen

-10 Jahre „Buntes Fernsehen Engerwitzdorf“ - wie sind wir damals vorgegangen, war das Innovation oder eher doch nicht? (den „Innovationspreis für interaktive Anwendungen im Digitalen Rundfunk, Staatspreis Multimedia und eBusiness 2005“ konnten wir neben zahlreichen anderen Preisen damit immerhin erringen)

-Bedarfsdiffusion im Businessmarkt - mit welchen Methoden versuchen wir aktuell die Bedarfe unserer Kunden im Businessmarkt vorherzusagen, welche IKT-Tools setzen wir dafür ein?
Managing Director, emporia Telecom Produktions- und Vertriebs GesmbH & CoKG, Linz Abstract
Innovation - sofort assoziiert man damit neu, jung, modern. Nirgendwo merkt man das mehr als in der hochtechnisierten Mobilfunkbranche. Hier steht die Gruppe der jungen, technikaffinen Kunden im Fokus. „Schneller“, „größer“, „mehr“ sind die Schlagworte. Den „Alten“ wird in der Produktentwicklung wenig Aufmerksamkeit gewidmet, ihre Wünsche und Bedürfnisse werden ignoriert.
Dabei wächst gerade dieses Kundensegment ständig, die Bevölkerungsgruppe der über 50-jährigen wächst in den westlichen Industrienationen von allen am stärksten. In Deutschland wird sie 2040 zum Beispiel die Hälfte der Gesamtbevölkerung ausmachen. Sie bei Neuentwicklungen und Produktlösungen nicht zu berücksichtigen, heißt nicht nur eine große, sondern vor allem eine kaufkräftige Kundengruppe zu ignorieren. Der rasante demographische Wandel erfordert mehr denn je die Integration von Erfahrungen und Bedürfnissen älterer Menschen in den Entwicklungsprozess von zukunfts- und altersgerechten Produkten.
emporia Telecom bindet daher gezielt die Endbenutzer in die Entwicklung neuer Produkte ein. Workshops, Fokusgruppen und intensive Usertests sind Fixpunkte während des gesamten Entwicklungs- und Produktionszyklus. Doch wie kommt man wirklich nahe an die Kunden heran, um ihre Wünsche zu erfahren?
Ein immer beliebteres Werkzeug sind sogenannte Open Innovation Wettbewerbe im Internet. Dort kann jeder seine Ideen und Vorschläge, Anregungen und Wünsche präsentieren und zur Diskussion stellen. Bisher richteten sich diese Wettbewerbe allerdings an die junge Zielgruppe.
„einfach telefonieren“ ist der erste Wettbewerb dieser Art, der sich konkret an die Innovationskraft der älteren Generation richtet. Ihre Ideen zum perfekten Mobiltelefon, zu dessen Bedienung und zu relevanten Zusatzfunktionen wurden gesucht. Um die Zielgruppe auf den Wettbewerb aufmerksam zu machen, wurde eine auf sie zugeschnittene Kommunikationskampagne gestartet. Gleichzeitig wurde der online Wettbewerb mit offline Workshops unterstützt.
Besonders interessant war es für uns als Initiator dabei nicht nur die Ideen zu sehen, sondern auch den regen Austausch auf der Plattform zu beobachten. Die Teilnehmer teilten ihre Erfahrungen und Probleme. Bei einigen kam es sogar zu Treffen für ein gemeinsames Entwickeln „offline“. Das positive Feedback und die Qualität der eingebrachten Ideen zeigen, dass auch Erfahrung eine starke Komponente für Innovation ist. Für emporia Telecom ergab sich ein neuer Blickwinkel auf die Anwendungsgebiete unserer Produkte. Neben den prämierten Ideen wurden weitere Vorschläge aufgegriffen und sind in neue Produkte eingeflossen. Ein zentraler Punkt dabei war der Wunsch nach relevanten Services am Mobiltelefon, also Gesamtlösungen statt purer Hardware.
Head, Department of Research and Technology, Austrian Federal Ministry for Digital and Economic Affairs, Vienna Chair
Staff Member, Department C1.10 - Research and Technology, Federal Ministry of Economy, Family and Youth, Vienna Coordination
European and International Programmes, Austrian Research Promotion Agency (FFG), Vienna Coordination

Dr. Nikolaus FRANKE

Director, Institute for Entrepreneurship and Innovation, Vienna University of Economics and Business, Vienna

1994-2001 Ludwig-Maximilians-University of Munich
2000-2001 Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge
seit 2001 Vienna University of Economics and Business, Vienna

Dipl.-Ing. Dr. techn. Michael HEISS

Head, Research Group Cyber-Physical Systems, Corporate Technology, Research and Technology Centers, Siemens AG Österreich; Honorary Professor for Innovation and Technology Management, Vienna University of Technology, Vienna

1986 Master's in Electrical Engineering, Vienna University of Technology
1989 PhD, 1995 Habilitation for Control Eng., Vienna University of Technology
1986-1990 Voest Alpine Automotive (today: Bosch)
1990-1991 Visiting Scientist at the Massachusetts Institute of Technology (MIT)
1991-1995 Vienna University of Technology (associate professor since 1995, honorary professor since 2015)
1996 Siemens AG Austria (System Engineering and Development)
1998 Vice President Technology Management, responsible for knowledge networking, innovation management and technology management
2007-2009 Global Vice President for Knowledge, Innovation and Technology at Siemens IT Solutions and Services
2009 Additionally responsible to build up the knowledge networking for Siemens globally, leveraging the innovation potential of Siemens as an Enterprise 2.0
2010-2014 Corporate Technology, Innovation and Technology Management (CT TIM), Open Innovation and Scouting, Siemens AG, responsible for Open Innovation Networks (globally).
since 2015 Head, Research Group Cyber-Physical Systems, Corporate Technology, Siemens AG Österreich;

Dr. MPA Gertraud LEIMÜLLER

Founder and Chief Executive Officer, winnovation consulting gmbh; Deputy Chairwoman, Kreativwirtschaft Austria, Vienna

1990-1994 Freie Journalistin, Tageszeitung Der Standard, Wien
1993 Mag.rer.nat, Universität Wien, Diplomstudium Ernährungswissenschaften
1994-2006 Redakteurin, Tageszeitung Salzburger Nachrichten, Büro Wien
1997 Dr. rer. nat., Universität Wien, Doktoratsstudium in Ernährungswissenschaften
1999-2008 Lektorin, Universität Wien
2004-2005 Studium, Harvard University, USA; Master in Public Administration (MPA)
2004-2005 Studium, Massachussetts Institute of Technology (MIT), USA
2006-2013 Gewählte Vorsitzende der arge creativ wirtschaft austria, der bundesweiten Creative Industries Plattform in der Wirtschaftskammer Österreich
seit 2006 Gründerin, Geschäftsführende Gesellschafterin, Innovationsberatung winnovation
seit 2007 Wöchentliche Innovationskolumne "Gewagt Gewonnen", Tageszeitung Salzburger Nachrichten sowie als Blog im Internet
seit 2013 Gewählte stellvertretende Vorsitzende der arge creativ wirtschaft austria

DI MBA Manfred MOORMANN

Head of Department Public Sector, Healthcare & Partnermanagement, A1 Telekom Austria AG, Vienna

1990 Matura HTL für Kunststofftechnik
1998 Abschluss Studium der Technischen Physik
seit 1998 Eintritt Telekom Austria AG (heute: A1) - u.a. Aufbau und Leitung TV-Geschäft (Gesamtverantwortung Technik, Content, Marketing,...), Leitung Öffentlicher Bereich, Leitung Gesundheitsbereich, Kernteam Konzernstragie 2010 Telekom Austria Gruppe
2002 Abschluss Studium General Management

Mag. Eveline PUPETER-FELLNER

Managing Director, emporia Telecom Produktions- und Vertriebs GesmbH & CoKG, Linz

 Eveline Pupeter ist bei emporia Telecom für das operative Geschäft zuständig, vor allem die Bereiche Strategie und Sales. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre, Sozialwirtschaft und Wirtschaftspädagogik bekleidete sie mehrere Funktionen in der international agierenden Landesverlag Gruppe. Zuletzt war sie Geschäftsführerin der Landesverlag Holding. 2003 stieg sie bei emporia ein. Zusammen mit Albert Fellner hat sie emporia zum Markt- und Technologieführer im Bereich einfach zu bedienender Mobiltelefone gemacht. Listungen bei internationalen Netzbetreibern wie Vodafone und T-Mobile bestätigen, dass emporia mit seinem Ansatz auf dem richtigen Weg ist. Mittlerweile agiert emporia Telecom in 30 Märkten, die nächsten Ziele sind die Eroberung des US-Amerikanischen und Russischen Marktes.
 
 Berufliche Laufbahn:
1989-1992 HR-Manager Landesverlag-Gruppe
1998-1992 Geschäftsführerin Veritas-Verlag
2002-2003 Geschäftsführerin Landesverlag Holding
seit 2003 Geschäftsführerin emporia Telecom

Dr. Maria BENDL

Head, Department of Research and Technology, Austrian Federal Ministry for Digital and Economic Affairs, Vienna

1979-1985 Mag. phil; Dr. phil., Anglistik und Germanistik/Sprachwissenschaften, Universität Salzburg
1985-1990 Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg, sowie an den Universitäten Posen und Warschau
1991-1993 Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft
1993 Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, dienstzugeteilt an Ständige Vertretung Brüssel
1994-1995 Verwaltungsakademie des Bundes (Europaakademie)
1994-1997 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abt. Nationale und internationale Industriepolitik
1995-1998 Geschäftsführerin, Initiative Land und Wirtschaft
1997 Nationale Expertin in der Europäischen Kommission, Generaldirektion Industrie, Brüssel
1998 Österreichische Präsidentschaft; dienstzugeteilt an Ständige Vertretung Brüssel, Vorsitzende der EU-Ratsarbeitsgruppe "Industrie" sowie "EGKS"
1999-2000 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abt. Nationale und internationale Industriepolitik
2000-2002 Karenzierung
2000-2004 Mag. FH, Fachhochschule für Unternehmensführung und Management Wien
2002-2003 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abt. Nationale und internationale Industriepolitik
2004-2005 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abt. Forschung und Technologie
seit 2006 Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (zuvor Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit): Leiterin der Abt. Forschungs- und Technologiepolitik

Technology Forum

show timetable

22.08.2013

10:00 - 12:30Technology Brunch hosted by Standortagentur TirolPartner
13:00 - 13:10Opening of the Alpbach Technology Forum 2013Plenary
13:10 - 13:45Innovation and PolicyPlenary
13:45 - 15:15Future Innovation - International PerspectivesPlenary
15:40 - 16:40Graphene - A Great Hope of Future Technologies?Plenary
16:40 - 18:00From Research to Economic SuccessPlenary
20:00 - 21:45Our Place in the UniversePlenary
21:45 - 00:00Career Lounge hosted by the Organisers and Siemens AG ÖsterreichSocial
21:45 - 00:00Evening Reception hosted by Forschung AustriaSocial

23.08.2013

08:30 - 15:00Working Group 05: The Potential of the Alps: Focus Sustainable Use of ResourcesBreakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Science and Technology for Young PeopleBreakout
09:00 - 15:00Special Event: RTI Internationalization in Austria - Strategic RecommendationsBreakout
09:00 - 15:00Working Group 01: The Value Chains of the FutureBreakout
09:00 - 15:00Working Group 02: To Develop the Future - Tomorrow's Innovation as Exemplified by International Leading EnterprisesBreakout
09:00 - 15:00Working Group 03: Smart City - Pathways to Future Urban MobilityBreakout
09:00 - 15:00Working Group 04: "Frontrunner", a New Approach in RTI PolicyBreakout
09:00 - 15:00Working Group 06: The Potential of ICT Tools in Open Innovation ProcessesBreakout
09:00 - 15:00Working Group 07: Web attack! The Fight against Hackers and Data LossBreakout
09:00 - 15:00Working Group 08: Industry 4.0 - Impact on the Future of Working LivesBreakout
09:00 - 15:00Working Group 09: Green Tech: Visions and Business of eco-mobilityBreakout
09:00 - 15:00Working Group 10: Identity 2.0: Digital ManBreakout
09:00 - 15:00Working Group 11: Intellectual Property Management - Conditions for Prosperity and SuccessBreakout
09:00 - 15:00Working Group 12: Secure Society = Secured Future = Security ResearchBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Children's University Alpbach - Science and Technology for KidsBreakout
16:00 - 17:30i-Learning - The Future of Learning in the Digital WorldPlenary
17:45 - 20:00Challenges for Biomedical ResearchPlenary
20:00 - 22:00Open Dialogue - Smart Mobility for Smart CitiesPartner

24.08.2013

09:30 - 10:15Planning Innovation: At the CrossroadsPlenary
10:15 - 12:00Cybercrime and CybersecurityPlenary
12:15 - 13:15The Wonderful World of Quantum MechanicsPlenary
13:15 - 13:30Closing Statement of the Alpbach Technology ForumPlenary
13:30 - 14:00Snack Reception hosted by the OrganisersSocial