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07: Research Promotion Followed by Financial Bottleneck?

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Hauptschule
Breakout / Working Group
german language

Research and development are supported by various public promotional instruments and the European competition framework leaves ample scope for manoeuvre. However, very often enterprises fail in implementing commercially viable research results because of financing problems, also known as “valley of death”. This working group will compare previous experiences and new concepts and will discuss possible improvements for Austria in the light of international developments.

Speakers

Leiter, Geschäftsfeld Technologie und Innovation, aws - Austria Wirtschaftsservice GmbH, Wien Abstract
Die Spätphase des F&E Prozesses wird in Österreich durch eine Reihe spezifischer Maßnahmen gefördert. Reicht dieses Set-up und die Mittelausstattung aus, um die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen nachhaltig positiv zu beeinflussen?
Mit den aws-Programmen PreSeed, Seedfinancing und Management auf Zeit werden die risikoreiche Startphase innovations- und technologieorientierter Unternehmen in bestmöglicher Weise durch die Zurverfügungstellung von öffentlichem Risikokapital begleitet. Doch oftmals folgt der riskanten und kapitalintensiven ersten Phase der Fertigstellung der Funktionsprototypen ein  Tal der Tränen , das durch mangelnde finanzielle Mittel einen internationalen roll-out nicht zu Stande kommen lässt.

Um hier Abhilfe zu schaffen, soll dargestellt werden, welche Möglichkeiten unter Ausnutzung des Spielraumes der Rahmenbedingungen gemäß europäischem Wettbewerbsrecht aufzugreifen sind. Von der Schließung der Lücke zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung und Entwicklung bis hin zur Hilfestellung bei der Verwertung und Absicherung geistigen Eigentums, von der Finanzierung durch Mezzaninkapital für Unternehmensgründungen bis hin zur Besicherung von Partizipationskapital, vom Technologietransfer und der Stimulierung wissensbasierter Innovationsleistungen bis zur Schaffung eines österreichischen Frühphasenfonds.

Der Innovationszyklus für neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen dauert immer länger als jede bekannte Rezessionsphase der globalen oder lokalen Wirtschaft. Darum ist es notwendig, auch in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Entwicklungen, die laufenden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsaktivitäten positiv zu stimulieren und zwar in allen Sektoren; von der Universität über innovative EPU bis hin zu KMU und der Großindustrie. Nur so ist die Konkurrenzfähigkeit Österreichs im Vergleich zu den teilweise dramatischen Wachstumsraten beispielsweise der sogenannten BRIC Staaten aufrechtzuerhalten.
Head of Structured Finance for Life Sciences, Structured Finance & Advisory, EIB - European Investment Bank, Luxembourg Abstract
Bei der Fazilität für Finanzierungen auf Risikoteilungsbasis (RSFF) handelt es sich um ein innovatives Fremdfinanzierungsinstrument, das von der Europäischen Kommission und der Europäischen Investitionsbank (EIB) auf ausdrückliche Aufforderung des Europäischen Rates im Dezember 2005 eingerichtet worden ist. Ausgegangen wurde dabei von dem Konzept, ein Instrument zu entwickeln, dem Darlehen zugrunde liegen und das zusätzliche Investitionen in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Innovation (FEI) ermöglichen sollte. Im Zeitraum 2007-2013 sollten gemäß den Zielsetzungen für die RSFF unter Nutzung des Hebeleffekts der Mittel im Umfang von 2 Mrd EUR, die zu gleichen Teilen von der EIB und der Europäischen Kommission (aus den Mitteln für das Siebente Forschungsrahmenprogramm) bereitgestellt worden waren, Darlehen im Betrag von 10 Mrd EUR für FEI-Projekte gewährt werden. Das RSFF-Programm lief im Jahr 2007 an und stellte des erste  europaweite Programm für die Verwendung von Fremdfinanzierungsinstrumenten dar, die die üblicherweise zur Finanzierung von Vorhaben in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Innovation (FEI) verwendeten Instrumente ergänzen sollen. Bei letzteren handelt es sich in der Regel um Zuschüsse aus den Forschungsrahmenprogrammen der Europäischen Kommission oder um vom Europäischen Investitionsfonds (EIF) bereitgestellte Kapitalbeteiligungen.

Die RSFF hat sich als überaus wirkungsvoll erwiesen, um Fremdfinanzierungen für FuE-Vorhaben in Europa zu ermöglichen. Bis jetzt sind Darlehen im Gesamtbetrag von 7 Mrd EUR in mehr als 20 Ländern unterzeichnet worden. Dei meisten Finanzierungen wurden in den Sektoren Maschinenbau/Industrie, Life Science, Energie und IKT gewährt.

Als sich die Finanzkrise ausbreitete, nahmen die Marktschwächen bei den Darlehensfinanzierungen für FuE-Investitionsvorhaben nicht nur erheblich zu, sie waren in gewisser Weise allgegenwärtig. Die RSFF war eines der wenigen Finanzierungsinstrumente, auf die innovationsstarke Firmen und Organisationen zurückgreifen konnten, um ihre FuE-Aktivitäten in finanziell äußerst angespannten Zeiten aufrechterhalten zu können. Mit der RSFF konnten also - was immer noch zutrifft - einige der innovationsstärksten Unternehmen in Europa dabei unterstützt werden, ihre FuE-Investitionen weiterzuführen und ihre Finanzlage zu einem Zeitpunkt zu stärken, zu dem Banken und andere Finanzinstitute den Zugang zu Finanzierungen für hochriskante Investitionsvorhaben eingeschränkt haben, da auch die innovativen KMU Darlehen erhalten, die kein Interesse an Private-Equity-Finanzierungen haben oder die diese Möglichkeit völlig ausgeschöpft haben.

Frau Dustdar wird in ihrer Präsentation die technischen und finanziellen Kriterien aufzeigen, die eine Voraussetzung für die Inanspruchnahme der RSFF sind. Darüber hinaus wird sie die bis jetzt erzielten Ergebnisse vorstellen und einige Fallstudien zu RSFF-Operationen erläutern. Sie wird auch auf die zukünftigen Ausrichtungen und die Weiterentwicklungen bei der RSFF zu sprechen kommen, die insbesondere darauf abzielen, die Inanspruchnahme des Instruments durch KMU zu erleichtern und es auch für Vorhaben im Bereich Forschungsinfrastruktur einzusetzen.
Strategic Research and Development Funding, EUREKA - European Research Coordination Agency, Brussels Abstract
In line with EUREKA s strategic road map, financing innovation has been defined as a priority for EUREKA under the leadership of the Israeli Chairmanship. Realizing the need for a series of combined actions to face the challenge and to open the bottleneck, EUREKA endorsed the concept of an Ecosystem for financing Innovation:

Level 1: Reaching out to financing and innovation networks, expanding the present EUREKA technology network with a complementary Finance Network, bridging existing gaps between technology Firms and private financing.

With the concept of E!nnovest new mechanisms were develop to allow for the involvement of private financing instruments, in order to support EUREKA/Clusters/Eurostars projects in their go-to-market phase. In order to achieve this goal, we created a physical and virtual meeting platform for SMEs and investors. The virtual tool is a new online search-and-match engine (still in its initial trial phase) to match Investors and SME s. A yearly EUREKA Investors Shop was designed and help for the first time to provide a networking opportunity for SMEs looking for investment and potential financial and strategic investors.
A risk-rating concept was presented, aimed at consolidating EUREKA s position as a leading Specialised Financial Intermediary (SFI) in Europe by providing for SMEs a unique investment risk-rating service similar to existing credit rating for established companies. The risk rating mechanism designed to be is a novel computerized tool that simulates the investor s due diligence during financial rounds, thus mitigating the entrepreneur-investor asymmetric information problem at reasonable cost.

Level 2: Developing new tools for financing, expanding the reach of EUREKA's present project oriented financing potential: by combining public & private financing sources, making them "Partners in Finance".

Guaranties for SME s Scheme - Possible cooperation of EU, EUREKA Member States and EIB to guaranty loans taken by R&D intensive SME s from private banks. Contribution of Member States to guarantee the first lose can contribute to ease ongoing credit shortage. This mechanism should target the group of established SMEs and the smaller, large organisations. This group needs support in the growth phase following RD&I, to bring results to the market place and grow; risks involved many times are too great for the company to bear.

Equity Co-investment scheme - A concept developed together with EIF to increase equity investments in Europe. By this concept, a new fund will co-invest with venture Capital and Business Angels. The target group for this tool are the start-ups and very young companies. For this group, support schemes for R&D work are not sufficient as they don t have the capital to match the public money to cover the remaining costs. Start-ups are better served with capital in return for equity.
Gründer und Partner, gcp gamma capital partners Beratungs- & Beteiligungs AG, Wien Abstract
Ziel

In meinem Vortrag möchte ich besonders das gesamte Ökosystem für Universitäts-spin-offs beleuchten. Welche Bausteine sind in Österreich im internationalen Vergleich gut ausgebaut, bei welchen gibt es Verbesserungspotential und welche fehlen zur Gänze.

Generell

Akademische Spin-Offs stellen die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen welche auf universitärer Ebene erzielt wurden dar.
Universitäten in den USA ist es seit 1980, aufgrund des Bayh-Dole Acts möglich Forschungsergebnisse, die mit Hilfe von öffentlichen Geldern erzielt wurden, patentieren zu lassen und sie somit zu kommerzialisieren. Als intermediary zwischen Wissenschaft und Wirtschaft treten dabei sogenannte Technology Transfer Offices (TTOs) auf um einerseits die Informationsasymmetrien der möglichen Investoren möglichst gering zu halten und auf der anderen Seite den Forschern das nötige Wissen und die Kontakte zur Verfügung zu stellen um in einem ersten Schritt ihre Ergebnisse patentrechtlich zu schützen und dann zu vermarkten.

In Österreich steht diese Möglichkeit der Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen Universitäten bzw deren Mitarbeitern erst seit der Universitätsgesetz Novelle 2002 offen. Unterstützt werden sie dabei beispielsweise von AplusB, Einrichrichtungen des BMVIT zur Beratung und Betreuung von akademischen Gründungen (Gesamtbudget: ¬ 77m für 10 Jahre; positive Effekte nur in Wien eindeutig bemerkbar) oder Zentren, die direkt an Universitäten angesiedelt sind, wie das Zentrum für Angewandte Technologie an der Montanuniversität Leoben, das sich als Startplattform für erfolgreiche High-Tech-Unternehmen versteht.

Die Verbreitung von akademischen Spin-Offs in Österreich ist im internationalen Vergleich noch recht gering. Das wird auf strukturelle Schwächen wie Schwierigkeiten bei der Patentverwertung, eine niedrige forschungs- und Entwicklungsquote (2008 2,7% des BIPs, Lissabon-Ziel für 2010: 3%), minimale Ausgaben für die Grundlagenforschung (0,4% des BIPs), eine unausgeprägte Kultur des Inkubatorentums sowie eine fehlende Verständnis-Kultur zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zurückgeführt.
An anderen Universitäten Europas ist die Lage anders. An der ETH Zürich beispielsweise wurden im Zeitraum von 1998 bis 2007 130 Spin-Offs gegründet. Dabei ist zu bemerken, dass diese Firmen höhere Überlebenschancen haben, mehr Mitarbeiter einstellen, höhere Umsätze (schneller) generieren und eher VC und Angel Investments erhalten als vergleichbare Start-Ups. Weiters erhalten sie im Gegensatz zu vergleichbaren Start-Ups einen wesentlich höheren Kapitalzuschuss von Freunden und der Familie. Ein Schlüsselfaktor bezüglich Wachstum und Wertschöpfung der Spin-Offs ist VC und Angel Investment, wobei die Spin-Offs beträchtliche returns generieren (in einem mit Hilfe von CAPM generierten Portfolio 20-25% p.a.)

Allgemein sagt man akademischen Start-Ups Schwierigkeiten beim Generieren von Kapital nach, was an der hohen Informationsasymmetrie liege. Auf der anderen Seite würden sich Wissenschaftler nur in Ausnahmefällen für Formen des Eigenkapitalzuschusses entscheiden um die Kontrolle über ihre
Forschungsergebnisse zu behalten. Allerdings seien sie aufgrund ihrer kaum vorhandenen wirtschaftlichen Erfahrung oft darauf angewiesen.

Generell ist die Eigenkapitalquote von akademischen Start-Ups sehr hoch und Kreditfinanzierungen werden kaum in Anspruch genommen. Die Inanspruchnahme von Fördergeldern zur Existenzgründung sind je nach Ort sehr verschieden (siehe Tab. 4. Frauenhofer Insitut Vergleich Ost- und Westdeutschland) (Problem: Finanzierungslücke in der Seed- und Pre-Seed-Phase welche Bsps durch den High-Tech Gründerfonds der Deutschen Bundesregierung gedeckt werden sollen).
Geschäftsführer, Next Generation Recyclingmaschinen GmbH, Feldkirchen Abstract
Der Weg von der F&E-Phase bis zur kommerziell erfolgreichen Anwendung am Beispiel der NGR Next Generation Recyclingmaschinen GmbH
-) Kurzpräsentation NGR 1996 - 2011
-) Finanzierungs-/Förderinstrumente die in Anspruch genommen wurden
-) Stolpersteine/Hürden
-) Erfolgsfaktoren

Die Finanzierungslücke nach der F&E-Phase
-) Veränderungen der Finanzierungsbedingungen in den letzten 10-15 Jahren (Basel II, Venture Capital,& ..)
-) Auswirkungen auf die  Post-F&E-Phase

Ansätze zur Beseitigung der Finanzierungslücke und Förderung des Unternehmertums
-) Die Rolle der öffentlichen Hand
-) Die Rolle von privaten Investoren
Leiter, Bereich Basisprogramme, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG), Wien Abstract
Die FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) hat diesem Thema in den vergangenen Jahren verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet und auch versucht, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, um dieses Problem zu entschärfen. So wurde für Start up Unternehmen die Projektfinanzierungsquote auch über günstige Darlehen auf 70 % erhöht. Gleichzeitig wurden auch die Darlehenslaufzeiten deutlich verlängert sodass die Rückzahlungen erst nach den schwierigen Jahren der Umsetzung der Forschungsergebnisse fällig werden. Für High tech Start ups gibt es eine eigene Förderschiene mit ebenfalls längerfristigen Perspektiven. Es gibt auch die Möglichkeit von Besserungsvereinbarungen, Hilfestellung bei der Technologiebewertung und bei der Suche nach Venture Capital, in Kooperation mit der aws (Austria Wirtschaftsservice) werden auch weitere Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Fertigungsüberleitung gesucht.
Allerdings muss das diskutierte Problem differenziert betrachtet werden, da es durchaus unterschiedliche Szenarien je nach Forschungsthema oder Sparte gibt. Wir haben 2005 die  Überlebensraten der 1992 bis 2002 geförderten Start up Forschungsfirmen untersucht, die mit 71 % erstaunlich hoch waren. Die höchsten Ausfallsquoten gab es im Maschinenbau (hohe Investitionen, kürzerer Weg zum Markt), die geringsten im Biotechbereich, was hier wohl auf die spezielle Finanzierungssituation und langfristigen Forschungshorizonte zurückzuführen ist. Wir werden heuer diese Untersuchung wiederholen.
Insgesamt ist das Thema Forschungsfinanzierung gut ausdifferenziert  Verbesserungen aber auch Einschränkungen bei nicht wirkungsvollen Instrumenten sind immer möglich.

Der Eindruck kann aber durchaus bestätigt werden, dass für die Forschungsphase Geld wahrscheinlich einfacher aufzutreiben ist als für die Umsetzung der Ergebnisse. Das Problem liegt bei restriktiveren Vorschriften für die Förderung von Verwertungs- und Vermarktungsaktivitäten. Hier sollten die Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten sinnvoll erweitert werden, wobei das vorhandene Regelwerk durchaus auch Spielräume offen hält. Es wäre zu prüfen, inwieweit man diese auch sinnvoll nützen kann.
Manager, SME Networks and Finance, Directorate for Innovation, NL Agency, Dutch Ministry of Economic Affairs, Agriculture and Innovation, The Hague Abstract
Change of direction Cabinet Rutte / Verhage: "Innovation Grants are provided through a revolving fund, so that successful innovations will repay."

Mr. Verhage Minister of Economic Affairs, Agriculture and Innovation recently stated in an interview with Elsevier:
"I want to be a good line minister and a good deputy prime minister. I view in this Ministry the combination of strong agricultural sector with other strong clusters, such as chemicals. The starting position is fine. The first reactions were maybe acid and predictable: the government cuts back on innovation grants. But there is no company that invests because a subsidy is available. We start a new tool in replacement of the old subsidies. "A new innovation fund will stimulate technical innovation within profitable enterprises. We ll give credit. We ll cover a few risks and provide some guarantees. But the entrepreneur himself is responsible and must have a very critical look at where the money will be spent. The money then becomes available again for other initiatives, because he must repay. "
Based on this idea 2011 will become a transition year, a change to the new policy that is being prepared. With a 'revolving' Innovation Fund that will be launched in 2012.

The 'revolving' Innovation Fund with its principles and structure.

" The Innovation fund will focus on risk financing in the critical phase of "expertise to Checkout" and not on the stage of research (the R in R & D), where other facilities (like: fiscal deduction schemes such as WBSO, and the new RDA scheme, indirect government funding of Ministry of Education, NWO, etc.) are appropriate means. " The fund has in principle a generic character, so that all the top sectors could make use of it. " The fund will work with the application of the principle of profit and pay attention to healthy economic outlook during the evaluation of investment proposals. " The aim for continuity and a high Return on Investment of the Innovation Fund (expected ROI between 60-80%), within the conditions that: > innovation in companies is directly stimulated; > the core investments are economically viable; > it fits within the legitimate demands for government intervention, such as capital market failure and views other external effects.
" To improve the venture capital market we distinguish between "early stage" venture capital (New Innovation Based Companies) and "later stage" venture capital (promising high-growth innovative companies). Both segments will be encouraged by the Innovation Fund. > For the "early stage" venture capital market, the existing Seed Capital Scheme will become part of the new Innovation Fund and, if necessary it will be adapted to the current problems in this segment. The current investment range is between ¬ 100,000, - and ¬ 2,500,000, - per company. > For the "later stage" venture capital market we will start up a new initiative: The Fund of Fund scheme. ELI contributes approximately 1 / 3 to a Fund of Fund, together with EIF (European Investment Fund) and other wealthy private organizations. The intention is that this fund is managed by EIF and will soon invest in subsidiary funds (possibly again in proportion 1: 1, 1: 2 even 1:3 to private investors). This is to encourage the formation of new investment funds targeted at the financing of innovation in the Netherlands... Consultation with the EIF, Dutch investment companies and the latest research from the NVP (Dutch Association of Investment Companies) indicate that this is a necessary and important function for the innovation fund. The investment range will fit on top of the early stage.
" Although they are generic tools, not exclusively allocated to support innovation investments. Existing security instruments which also work according to the revolving principle, like the BMKB (guarantees on bank loans for SMEs), Growth Facility (guaranteed shares and subordinated loans) will eventually also be added to the revolving fund.
Stellvertretender Leiter, WIFO - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, Wien Chair
Deputy Head, Department C1.12, Federal Ministry of Economy, Family and Youth, Vienna Coordination
Deputy Head, Department Research, Technology and Innovation Strategy and International Research and Technology Cooperations, Austrian Federal Ministry of Science, Research and Economy, Vienna Coordination

Wolfram ANDERLE

Leiter, Geschäftsfeld Technologie und Innovation, aws - Austria Wirtschaftsservice GmbH, Wien

1978-1985 Universität für Bodenkultur Wien
1985-1991 Waagner-Biro AG Wien
1991-2005 ERP-Fonds Wien
seit 2005 Austria Wirtschaftsservice, Technologie & Innovation

MBA Shiva DUSTDAR

Head of Structured Finance for Life Sciences, Structured Finance & Advisory, EIB - European Investment Bank, Luxembourg

 Shiva is currently working at the European Investment Bank (EIB) in Luxembourg, where she is responsible for EIB s structured finance and advisory as well as New Product development activities focusing mainly in the Life Sciences, Renewable Energy and ICT under EIB s Risk Sharing Finance Facility (RSFF).
 Before joining the EIB in 2003, Shiva worked at Fitch as Director/Head of the European High Yield rating business, and from 1993 to 1999 at J.P. Morgan s Investment Banking in NY and London working on Project Finance, M&A and Fixed Income transactions in the US, Latin America, Turkey and CIS.
 Shiva holds an Economics degree from Columbia University (Magna cum Laude) and an Executive MBA from LBS. In 2000, Shiva co-founded the European High Yield Association (EHYA) serving on its Board until end of 2005. In 2006, Shiva was nominated by Credit Magazine to the  Top 50 Women in Credit .

MA Roey FISHER

Strategic Research and Development Funding, EUREKA - European Research Coordination Agency, Brussels

 Roey Fisher serves as strategic R&D Funding at EUREKA Secretariat. Mr. Fisher was seconded to EUREKA by MATIMOP, Israeli center for industrial R&D on behalf of the Israeli EUREKA Chairmanship.
 Till 2009, Roey Fisher served as the Israeli Economic Attache to The Netherlands and Denmark (posted in The Hague). During his 4 years post, Mr. Fisher was responsible for the development of trade relation between The Netherlands, Denmark and Israel and encouraging technology, research and development cooperation between the countries. During his post, trade volume between the countries increased by 60% and The Netherlands became no. 1 target for Israeli export to Europe. Previously, Roey Fisher served as Chief of Staff at the office of the Israeli Chief Scientist, as an Advisor to the Minister of Industry and Trade and as assistant to the Minister of the environment. Roey Fisher holds Masters Degree in management of non-profit organizations from the Hebrew University of Jerusalem.

Dr. Oliver GRABHERR

Gründer und Partner, gcp gamma capital partners Beratungs- & Beteiligungs AG, Wien

1995-1998 Garantiereferent bei der FGG (seit 11/2002 AWS) mit den Schwerpunkten Venture Capital, Private Equity und Projektfinanzierungen
1997-1998 Von der Finanzierungs-Garantiegesellschaft mbH (FGG) als Beirat zur Wiener Börse für das Mittelstandssegment "fit" (finance in time) entsandt
1998-2000 Investment Manager bei der Venture-Capital-Gesellschaft Bank Austria TFV High Tech Unternehmens Beteiligung GmbH mit Schwerpunkt Beteiligung an jungen Wachstumsfirmen in den Bereichen Software, IT, Elektronik, Medizintechnik und Life-Science von Early-stage bis IPO
2000-2002 Gründung und Übernahme der Geschäftsführung von Invest Mezzanine Capital Management GmbH, der ersten Private Equity Fondsmanagementgesellschaft in Österreich mit Fokus auf Mezzanine Capital
2000-2006 Mitglied des erweiterten Vorstandes der Austrian Venture Capital Organisation AVCO, als Dachorganisation der österreichischen VC- und PE-Industrie
seit 2000 Mitgründer und Managing Partner von gcp gamma capital partners - The VenturePreneurs (GCP), eines auf Frühphasenfinanzierung spezialisierten VC-Fondsmanagement-Gesellschaft
2003 Übernahme der Early Stage Venture Aktivitäten der Investkredit Bank AG und Weiterführung als "gamma II Beteiligungs-AG" und zweiter Fonds der gcp gamma capital partners
2004 Erfolgreiches Second Closing von gamma II mit ¬ 17,25 Mio.
2007 First Closing des dritten institutionellen Venture-Fonds von GCP: "gamma III" mit ¬ 33 Mio.
2008 Gründung und Initiierung der GIC Gamma Invest Corporation AG als erster österreichischer Fund-of-Funds mit klarer Kapitalmarktstrategie - Verbreiterung der GCP Gruppe
 Lektor für Beteiligungsfinanzierung der Universität St.Gallen, Fachhochschule Innsbruck (MCI), Fachhochschule Vorarlberg, Karl-Franzens-Universität Graz, Donau-Universität Krems, Universität Wien
2008 Gründung und Iniitierung der GMP Gamma Mezzopreneurs als erster banken-unabhängiger Mezzanine-Investor in Österreich und der Schweiz - Verbreiterung der GCP Gruppe

MBA Josef HOCHREITER

Geschäftsführer, Next Generation Recyclingmaschinen GmbH, Feldkirchen

 Bilanzbuchhalter, Kostenrechner
 Controller
 Leiter Controlling/Finanzen
 Kaufmännischer Geschäftsführer
 Unternehmensberater
 Geschäftsführer

Mag. Klaus SCHNITZER

Leiter, Bereich Basisprogramme, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG), Wien

1971-1976 Studium der Volkswirtschaft an der Universität Wien
1977 Sponsion zum Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
1977-1987 Assistent der Geschäftsführung der VIBÖ - Vereinigung Industrieller Bauunternehmungen Österreichs
1987-1995 Wirtschaftliche Projektbegutachtung beim FFF - Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft
  hauptverantwortlich für die Abwicklung externer Programme und Programmlinien, Evaluierung sowie Öffentlichkeitsarbeit
1996 bis zur Gründung der FFG stellvertretender Geschäftsführer des FFF,
seit 2005 Bereichsleiter der FFG Basisprogramme
seit 2010 Bereichsleiter der FFG Basisprogramme und zusätzlich Bereichsleiter der FFG Strukturprogramme

MBA Roland STARMANS

Manager, SME Networks and Finance, Directorate for Innovation, NL Agency, Dutch Ministry of Economic Affairs, Agriculture and Innovation, The Hague

 Current: Manager SME Knowledge Networks and Finance at a NL Agency
 Past: Head division SME at Ministry of Economic Affairs

Mag. Dr. Michael PENEDER

Stellvertretender Leiter, WIFO - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, Wien

  Mehrmonatige Forschungsaufenthalte, z.B. an der Harvard University (2009), MPI Jena (2004) oder Stanford University (2003)
seit 1992 Wirtschaftsforscher am WIFO  Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
2004/2008 Gastprofessor an der Ritsumeikan University, Kyoto, Japan
seit 2005 Managing Editor, Journal of Industry, Competition and Trade
seit 2006 Leiter des internationalen Forschungskonsortiums zur Vorbereitung des jährlichen "European Competitiveness Report"
2005-2009 Koordinator des Forschungsbereichs  Industrieökonomie, Innovation und Wettbewerb am WIFO  Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Mag. Georg PANHOLZER

Deputy Head, Department C1.12, Federal Ministry of Economy, Family and Youth, Vienna

 Vienna University of Business Administration and Economics (branch: International Business Administration)
  Tertiary Economy"
1994 Graduation, Master Thesis: "The Sanctions of the US against Panama; A Case Study: Sanctions against a
  programme to the "Community Initiative for Small and Medium Enterprises" (Structural Funds)
1994-1996 Federal Ministry for Economic Affairs: Division for Small and Medium Enterprises: Project leader of national
since 1996 Federal Ministry for Economic Affairs and Labour, Division for International Technology and Innovation
1996-2002 National Delegate/National Expert in INCO-Committee of EU- Framework Programme for FTD (DG Research)
2000-2002 National Delegate to the eContent Programme of the EU (DG INFSO)
  with Central and Eastern Europe)
since 2002 Project leader for the programme STRAPAMO (Formation of Strategic S&T-Partnerships
  Central and Eastern Europe), with the programme CIR-CE (Co-operation in Innovation and Research with
  Central and Eastern Europe) as the central element
since 2004 Project leader for the programme "Technology Initiative Internationalization East" (Technology initiative towards
  ERA-Net
2004 Traineeship in European Commission/DG Research Unit B2 - "Coordination of National Research Policies"/

Mag. Sabine POHORYLES-DREXEL

Deputy Head, Department Research, Technology and Innovation Strategy and International Research and Technology Cooperations, Austrian Federal Ministry of Science, Research and Economy, Vienna

1987-1994 Geschäftsführerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin, Interdisziplinäres Forschungszentrum Sozialwissenschaften (www.iccr-international.com)
1988-1994 Redaktion der Zeitschrift "Innovation"
bis 1994 Gründungs- und Vorstandsmitglied, Forum Sozialforschung (FSF)
seit 1994 Mitarbeiterin, Bereich Forschung und Technologie, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
1996-2002 Verantwortlich für den Bereich IKT/Informationsgesellschaft, in diesem Rahmen Vertretung Österreichs in div. Gremien, so bei UN/CEFACT, PROMISE, in der EU-Ratsgruppe Informationsgesellschaft, etc., Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
 seit Mai 2015 stellvertretende Leiterin der Abteilung FTI-Strategie und Internationale Forschungs- und Technologiekooperationen
seit 2003 Stellvertretende Abteilungsleiterin, zuständig für allgemeine forschungs- und technologiepolitische Fragestellungen unter besonderer Berücksichtigung von "Frauen in Forschung und Technologie"; Entwicklung und Monitoring des Programms w-fFORTE (www.w-fFORTE.at), Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend

Technology Forum

show timetable

25.08.2011

10:00 - 12:30Technology Brunch Hosted by Tiroler ZukunftsstiftungSocial
13:00 - 13:10Welcome statementPlenary
13:10 - 13:30Opening of the Alpbach Technology Forum 2011Plenary
13:30 - 14:15Opening SpeechesPlenary
14:15 - 15:40New Ways of InnovationPlenary
16:00 - 16:50The Cancer Genome: Challenge and PromisePlenary
16:50 - 17:45CybercrimePlenary
20:00 - 21:30The City of the Future - Demographics and SustainabilityPlenary
21:30 - 23:30Career Lounge - Evening Event with a Buffet Dinner for Students, Graduate Scientists and Young Professionals Hosted by the Organisers of the Alpbach Technology ForumSocial
21:30 - 23:30Evening Reception Hosted by Forschung AustriaSocial

26.08.2011

09:00 - 18:00Junior Alpbach - Science and Technology for Young PeopleBreakout
09:00 - 15:30Working Group 01: The Future of High-Tech Production in EuropeBreakout
09:00 - 15:30Working Group 02: The Future of Urban MobilityBreakout
09:00 - 15:30Working Group 03: Pre-Commercial Procurement (PCP): An Instrument for Creating InnovationBreakout
09:00 - 15:30Working Group 04: The Efficiency of RTI InvestmentsBreakout
09:00 - 15:30Working Group 05: Urban Europe, Urban Technologies - The City in the 21st CenturyBreakout
09:00 - 15:30Working Group 06: Food Security and Distributive JusticeBreakout
09:00 - 15:30Working Group 07: Research Promotion Followed by Financial Bottleneck?Breakout
09:00 - 15:30Working Group 08: Research in the Classroom: New Ways of Learning in Natural SciencesBreakout
09:00 - 15:30Working Group 09: Simple - Functional - Trendy? Technological Solutions for Old and YoungBreakout
09:00 - 15:30Working Group 10: IT - Challenging the Present, Defining the Future!Breakout
09:00 - 15:30Working Group 11: The Digital City of TomorrowBreakout
09:00 - 15:30Working Group 12: Design Thinking and Open Innovation - The Customer is KingBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Children's University Alpbach - Science and Technology for KidsBreakout
09:45 - 15:00Special Event: New Ways of Internationalisation? European Strategies for the Globalisation of Research and InnovationBreakout
16:00 - 17:45Natural Science Education for Future GenerationsPlenary
18:15 - 19:30Frontier Technologies - A Gateway to the Future in cooperation with the European Research CouncilPlenary

27.08.2011

09:30 - 11:00International Year of ChemistryPlenary
11:20 - 12:10The Future of the InternetPlenary
12:10 - 13:05The Physics of SuperheroesPlenary
13:05 - 13:15Closing StatementPlenary
13:15 - 14:00Snack ReceptionSocial