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07: Key Elements of successful Innovation Cultures

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Hauptschule
Breakout / Working Group
german language

Whereas innovation culture as usual describes new ways of acting, processes and business models, people usually look for security in past successes and less in future opportunities. This working group will investigate the conflict of interests between continuity and change and (necessary) breaks, aiming to identify key elements decisive for bringing successful innovation cultures into being. The focus group for this working group comprises enterprises, research institutes and intermediates.

Speakers

Geschäftsführerin, artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Universität Bremen Abstract
"Innovationsfähigkeit von Unternehmen stärken" ist seit Jahren Ziel und Programm vieler Forschungs- und Beratungsprojekte. Inzwischen sind lange Listen sogenannter kritischer Erfolgsfaktoren und viele Gute-Praxis-Beispiele für erfolgreiche Innovationskulturen entstanden. Den Beschäftigten wird dabei eine große Bedeutung für das Gelingen betrieblicher Veränderungsprozesse zugeschrieben. Sie sind es, die über umfangreiches Erfahrungswissen verfügen, ihre Ideen und (Verbesserungs-)Vorschläge werden gebraucht; ihr Engagement und ihre Veränderungsbereitschaft sind wichtige Faktoren in Veränderungs-/Innovationsprojekten. Es sind aber auch die Beschäftigten, die neue Arbeitsanforderungen bewältigen müssen. Ob Widerstand gegen oder Begeisterung für Innovationen im Vordergrund stehen hängt wesentlich von den Erfahrungen ab, die (Teil-)Belegschaften mit Veränderungs-/Innovationsprozessen machen bzw. bisher gemacht haben. Ebenso ist von Bedeutung in welcher Weise Erfolgsfaktoren der Partizipation, Fairness und Gerechtigkeit, Reziprozität und Vertrauen betrieblich umgesetzt wurden bzw. aktuell berücksichtigt werden. Befunde aus arbeits- und organisationswissenschaftlicher Sicht weisen darauf hin, dass verlässliche Strukturen und Handlungsroutinen dazu beitragen können, Stabilität und Wandel sowie Geben und Nehmen in beiderseitigem Interesse auszubalancieren.
Geschäftsführer, RIESS KELOmat GmbH, Ybbsitz Abstract
Riess Kelomat ist Österreichs führender und einziger Hersteller von Kochgeschirr. Im vergangenen Jahrhundert war Erfolgsrezept, auf Tradition und Bewährtes zu setzen. Mit der Übernahme von Kelomat, Hersteller von Edelstahl- und Schnellkochtöpfen, im Jahr 2001 wurde das Sortiment erweitert. Ab 2007 wurde deutlich, dass im Bereich Emailgeschirr eine Wachstumsstrategie notwendig ist. Informationen aus einer durchgeführten Marktforschung sowie Informationen von erfolgreichen Kooperationen anderer Unternehmen mit Designern waren weitere Auslöser für einen Wandel.
Es folgte die bewusste Entscheidung junge Designer für ein neues Sortiment zu beauftragen, um eine Serie für heutige Bedürfnisse - ökologisch, städtisch, designorientiert - zu kreieren.
Die Auswahl geeigneter Designer erfolgte im Rahmen eines Wettbewerbes nach einem aus der Marktforschung abgeleiteten Briefing. Designveranstaltungen der Universität für angewandte Kunst in Wien, die Designweeks und die Kreativagentur Departure haben dem Unternehmen den Designermarkt zugänglich gemacht und wesentlich dazu beigetragen, zu erkennen, welche Designer auf welchem Gebiet tätig und erfolgreich sind. Riess Kelomat konnte auch im Vorfeld Erfahrungen mit bekannten Designern wie Tom Dixon mit Auftragsarbeiten oder Polka mit experimentellem Design sammeln.
Als Gewinner des Wettbewerbes gingen das junge Designduo Dottings mit dem klassisch modernen Entwurf für Kochgeschirr und Vorratsdosen, genannt AROMAPOTS und KITCHENMANAGEMENT, hervor.
Im Designprozess wurden bisherige technische Grenzen und Annahmen im Marketing in Frage gestellt. Die Designer absolvierten zudem zu Beginn des Projekts ein "Werkpraktikum" welches ihnen ermöglichte, in Kürze einen hohen Wissensstand über Technik und Fertigung zu erlangen.
Barrieren für das Projekt waren die Angst vor zu hohen Investitionskosten bei gleichzeitiger Unsicherheit des Erfolges. Dies konnte durch genaue Planung des Prozesses und exakte Projektorganisation überwunden werden. Das Projekt wurde in kleine Schritte mit überschaubaren Kosten unterteilt und vor jedem Schritt eine Entscheidung getroffen, ob und wie weitergemacht wird. Unsicherheiten konnten auch durch gezielte Fragestellungen in der Marktforschung verringert werden. Weiters wurden die Prototypen ein halbes Jahr vor Markteinführung und vor größeren Fertigungsinvestitionen im Rahmen der Vienna Designweek vorgestellt. So konnte das Design in einigen Punkten noch verbessert werden.
In weiterer Folge führten fertigungstechnische Probleme zu Stillständen und Konflikten, es mussten von beiden Seiten immer wieder neue Wege und auch Kompromisse gesucht werden.
Schlüsselelemente des Erfolgs waren die Auswahl der geeigneten Designer, die wechselseitige Akzeptanz und das Vertrauen aller Projektmitarbeiter und Designer sowie die offene Kommunikation und Organisation des Projektes. Auch die Zusammenarbeit mit den Designern nicht nur im Bereich Produktdesign im engeren Sinn sondern auch bei Verpackung, Werbung und Verkaufsförderung waren wichtige Faktoren für den Erfolg.
AROMAPOTS und KITCHENMANAGEMENT von Riess haben nicht nur am Markt Erfolg, sie haben auch Designpreise gewonnen und sind in Designmuseen vertreten. Durch diese Kooperation konnte die Marktposition von Riess gestärkt und neue Märkte erschlossen werden, kurz: Riess Kelomat wurde ein design-und zukunftsorientiertes Unternehmen.
Head of Center for Innovation Systems and Policy, AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Vienna Abstract
Finanzielle Anreize, institutionelle Rahmenbedingungen und die für Innovation notwendige Wissens- und Kompetenzbasis stehen im Zentrum der Debatten über Innovation und Innovationspolitik, während andere wichtige Determinanten (erfolgreicher) Innovationen häufig ausgeblendet blieben. Weiche Faktoren wie die Offenheit für Veränderungen, die Bereitschaft und Fähigkeit mit Risiken und Ungewissheiten umzugehen, die Wertschätzung für schöpferische Leistungen oder die Anerkennung, die unternehmerischem Handeln zu Teil wird, sind wichtig für die Innovationsfähigkeit eines Landes. Dass sie nicht zuletzt in der politischen Debatte unterbelichtet bleiben hat unter anderem damit zu tun, dass die vielschichtigen Facetten dessen was wir unter Innovationskultur verstehen nur schlecht erfassen und messen können.
Vor diesem Hintergrund wird in dem Vortrag zunächst eine Eingrenzung des Begriffs der Innovationskultur vorgenommen, sowie eine Positionierung im Rahmen anderer wichtiger Innovationsdeterminanten. Vor diesem Hintergrund werden internationale Erfahrungen und Forschungsergebnisse zur Rolle und zur Stimulierung von innovationsfördernden Aspekten der Innovationskultur zusammengetragen. Der Analyse liegt die These zugrunde, dass die Innovationskultur ein wesentlicher beschränkender Faktor für die Innovationsfähigkeit eines Landes ist. Dementsprechend können instrumentelle Bemühungen zur Stimulierung von Innovation ihre Wirksamkeit nur soweit entfalten wie es die vorherrschende Innovationskultur erlaubt; ein Argument, das vor dem Hintergrund der österreichischen "Innovation Leader" Debatte von hoher Relevanz ist.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf jene Aspekte gelegt, die in der österreichischen Debatte nur selten angesprochen werden. Diese sollen als Anstoß für eine Diskussion darüber dienen, ob und welche dieser Faktoren größerer Aufmerksamkeit bedürfen und wie zu einer Verbesserung beigetragen werden könnte. Die internationalen Erfahrungen mit der Entwicklung einer Innovationskultur liefern dafür Anregungen.
Managing Partner, Minas Beteiligungs- und Management GmbH, Wien Abstract
Der Autor berichtet aus einem Berufsleben, das ihn über Positionen in Forschung,
Projektmanagement, Produktionsleitung und Sanierungsaufgaben weltweit umtrieb, an die Spitze international tätiger Großfirmen verschlug und letztendlich zum selbständigen Unternehmer und Förderer junger, innovativer Firmen werden liess. Immer war es sein zentrales Interesse, in seinem jeweiligem Aufgabengebiet Neues, Unerprobtes, Zukunftsträchtiges zu erkunden, zu erforschen, umsetzungsreif zu machen, zu organisieren und - am allerwichtigsten - mit einer lebendigen Struktur auszustatten. Immer kam es darauf an, für ambitionierte Menschen eine Atmosphäre zu erschaffen, in welcher deren Kräfte und Fähigkeiten sich optimal entfalten und harmonisch zusammenspielen konnten.
Innovative Gruppen zeichnen sich u.a durch folgende Kriterien aus:
- Klare, ambitionierte, aber nicht unrealistische Ziele
- Begeisterung
- Erhöhtes Lebensgefühl
- Sicherheit in der Gruppe
- Ansporn durch Anerkennung
- Enge interdisziplinäre Kooperation und Kommunikation
- Hohe Frustrationstoleranz
- Das Menschenrecht auf Irrtum

Die Kunst (nicht Wissenschaft!) besteht dabei darin, die Menschen zu verstehen und ihnen - Ziele, Regeln und eine berechenbare Umwelt zu vermitteln, in welcher sie gemeinsame Interessen in einer Weise erreichen können, in der sich auch ihre ureigenen Wünsche und Egoismen wieder finden.
Head, Department of Research and Technology, Austrian Federal Ministry for Digital and Economic Affairs, Vienna Chair
Staff Member, Department C1.10 - Research and Technology, Federal Ministry of Economy, Family and Youth, Vienna Coordination
Programmleiterin, Forschungskompetenzen für die Wirtschaft, sowie Expertin, Laura Bassi Centres of Expertise, Bereich Strukturprogramme, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG), Wien Coordination

Dipl.-Soz. Brigitte NAGLER

Geschäftsführerin, artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Universität Bremen

1976 Diplom-Soziologin, Schwerpunkt Industrie- und Betriebssoziologie, Freie Universität Berlin
1977-1980 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Arbeitswissenschaft und Didaktik des Maschinenbaus, Universität Hannover
1980-1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Dozentin, Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft, Universität Hannover
seit 1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Forschungszentrum Arbeit und Technik (artec), Universität Bremen
seit 2003 Geschäftsführerin, artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Universität Bremen
seit 2005 Zentrale Frauenbeauftragte, Universität Bremen

Julian RIESS

Geschäftsführer, RIESS KELOmat GmbH, Ybbsitz

1974-1980 Maschinenbau-Wirtschaft, TU Graz
1980-1981 Produktmanager, Böhler
1982-1986 Ausbildung Unternehmens-und Steuerberater
1987-2000 Marketing-und Verkaufsleiter Gebrüder Riess OHG
seit 2001 Geschäftsführer Riess Kelomat

Dipl.-Ing. Dr. MA Matthias WEBER

Head of Center for Innovation Systems and Policy, AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Vienna

1992 Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik (Universität Stuttgart)
1993 MA Politikwissenschaften (Universität Stuttgart)
1993-2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Forschungsgruppenleiter am Institute for Prospective Technological Studies IPTS der Europäischen Kommission in Sevilla (E) und Ispra (I)
  Forschungsaufenthalte an den Universitäten Manchester und Sydney
1998 Dr.rer.pol. Volkswirtschaftslehre (Universität Stuttgart)
seit 2001 Leiter Geschäftsfeld FTI-Politik, AIT
seit 2003 Lehrbeauftragter an der WU Wien
2005-2008 Co-Geschäftsführer der ARGE Innovationsorientierte nachhaltige Regionalentwicklung zwischen der Stadt Wien und AIT

DI Dr. Klaus WOLTRON

Managing Partner, Minas Beteiligungs- und Management GmbH, Wien

1963-1969 Masters degree in metallurgical and chemical engineering, University of Leoben, Austria (graduate engineer)
1969-1971 Ph.D. in Metallurgy from the University of Leoben, Austria
  Project manager in nuclear technology, project manager for Space Simulation Chamber, Moscow, ViceExecutive for Production
1968-1978 SCHOELLER-BLECKMANN AG, Ternitz, Austria
1978-1980 Director of Know-how Transfer at NUCLEBRAS Equipamentos Pesados, Rio de Janeiro, Brasil
1981-1985 Member of the Executive Committee of SIMMERING-GRAZ-PAUKER AG, Vienna, Austria
1985-1988 CEO of SIMMERING-GRAZ-PAUKER AG, Vienna, Austria
1989-1994 CEO of ABB ASEA BROWN BOVERI AUSTRIA
since 1994 Owner and CEO of MINAS Beteiligungs- und Management LLC, Vienna, Austria
since 1994 Co-Owner and Managing Partner of HILL Woltron Management Partner LLC
since 2008 Owner and President of ADVENGYS Advanced Energy Systems AG. incl. affiliated companies

Dr. Maria BENDL

Head, Department of Research and Technology, Austrian Federal Ministry for Digital and Economic Affairs, Vienna

1979-1985 Mag. phil; Dr. phil., Anglistik und Germanistik/Sprachwissenschaften, Universität Salzburg
1985-1990 Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg, sowie an den Universitäten Posen und Warschau
1991-1993 Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft
1993 Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, dienstzugeteilt an Ständige Vertretung Brüssel
1994-1995 Verwaltungsakademie des Bundes (Europaakademie)
1994-1997 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abt. Nationale und internationale Industriepolitik
1995-1998 Geschäftsführerin, Initiative Land und Wirtschaft
1997 Nationale Expertin in der Europäischen Kommission, Generaldirektion Industrie, Brüssel
1998 Österreichische Präsidentschaft; dienstzugeteilt an Ständige Vertretung Brüssel, Vorsitzende der EU-Ratsarbeitsgruppe "Industrie" sowie "EGKS"
1999-2000 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abt. Nationale und internationale Industriepolitik
2000-2002 Karenzierung
2000-2004 Mag. FH, Fachhochschule für Unternehmensführung und Management Wien
2002-2003 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abt. Nationale und internationale Industriepolitik
2004-2005 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Abt. Forschung und Technologie
seit 2006 Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (zuvor Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit): Leiterin der Abt. Forschungs- und Technologiepolitik

Technology Forum

show timetable

23.08.2012

10:00 - 12:30Technology Brunch hosted by Standortagentur TirolSocial
13:00 - 13:10Welcome statementPlenary
13:10 - 13:30Opening of the Alpbach Technology Forum 2012Plenary
13:30 - 14:15Opening SpeechesPlenary
14:15 - 15:05Powering the FuturePlenary
15:25 - 16:55Global Earth Research - Research for the Future of the Globe in cooperation with the Helmholtz Association of German Research CentersPlenary
16:55 - 17:45The Fight against Cancer - Breakthroughs and ExpectationsPlenary
20:00 - 21:30The global Competition for Production and Research - who will determine the Future?Plenary
21:30 - 23:30Career Lounge - Evening event with a buffet dinner for students, graduate scientists and young professionals, hosted by the organisers of the Alpbach Technology Forum and Siemens AG ÖsterreichSocial
21:30 - 23:30Evening Reception hosted by Forschung AustriaSocial

24.08.2012

09:00 - 18:00Junior Alpbach - Science and Technology for Young PeopleBreakout
09:00 - 15:30Working Group 01: Key Technologies - a Future for Europe's YouthBreakout
09:00 - 15:30Working Group 02: Ambient Assisted LivingBreakout
09:00 - 15:30Working Group 03: Smart City - Human beings at the Focus of AttentionBreakout
09:00 - 15:30Working Group 04: Demographics and Human Resources as an Opportunity for InnovationBreakout
09:00 - 15:30Working Group 05: The Location of future Production Sites - Decision Criteria, Opportunities and RisksBreakout
09:00 - 15:30Working Group 06: Supporting Careers in ScienceBreakout
09:00 - 15:30Working Group 07: Key Elements of successful Innovation CulturesBreakout
09:00 - 15:30Working Group 08: Learning through innovative Education NetworksBreakout
09:00 - 15:30Working Group 09: Wanted: young, technologically savvy, curiousBreakout
09:00 - 15:30Working Group 10: Smart Governance for smart SpecialisationBreakout
09:00 - 15:30Working Group 11: Medical technology: challenges and opportunitiesBreakout
09:00 - 15:30Working Group 12: Cyber-security as a critical factory of stabilityBreakout
09:00 - 15:30Working Group 13: Modern Technologies and their Role in Democratic ProcessesBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Children's University Alpbach - Science and Technology for KidsBreakout
09:45 - 15:00Special Event: RTI Internationalisation in Austria and the EUBreakout
16:00 - 17:15Individualisation - the Basis for Education and InnovationPlenary
17:30 - 19:30Pathways to the Nobel Prize - Laureates in Conversation with Austrian Junior Scientists in cooperation with the Foundation Lindau Nobelprizewinners Meetings at Lake ConstancePlenary

25.08.2012

09:00 - 10:30Emerging Technologies that will change our Lives - a Selection of EU "Flagship Projects"Plenary
10:45 - 12:00Future Scenarios: how long can we plan ahead?Plenary
12:00 - 13:05The physics of footballPlenary
13:05 - 13:15Closing StatementPlenary
13:20 - 14:00Snack ReceptionSocial