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Personalised Cancer Medicine: Tyrol Accelerates the Development

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
german language

Speakers

Professor, Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Medizinische Universität Innsbruck; Projektleiter, "Bioanalytik und Diagnostik", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck; Direktor, Institut für Atemgasanalytik, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Dornbirn
Professor und Leiter, Sektion für Zellgenetik, Department für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie, Medizinische Universität Innsbruck; Projektleiter, Forschungsbereich "Kontrollmechanismen von Tumorwachstum & Antitumorimmunität", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck
Head, Institute for Analytical Chemistry and Radio Chemistry and Director, ADSI - Austrian Drug Screening Institute, Leopold-Franzens-University Innsbruck
Universitätsassistentin und Leiterin, Labor für Klinische Biochemie, Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Medizinische Universität Innsbruck Abstract
Brustkrebs gehört in den westlichen Industrieländern zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran, in Österreich sind jährlich an die 5000 Frauen davon betroffen. Der metastatische Befall der Lymphknoten ist einer der etabliertesten Prognosefaktoren beim primären Brustkrebs, obwohl er nur indirekt die Metastasierungstendenz des Tumors vorhersagt.

Könnte das Metastasierungsrisiko genauer vorhergesagt werden, hätte dies signifikante Effekte hinsichtlich der Verminderung der Rezidivrate sowie der Prävention von Nebenwirkungen einer adjuvanten Therapie bei Patientinnen, die ansonsten übertherapiert werden würden.

Im Oncotyrolprojekt der Univ. Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe wird daran gearbeitet, neue prognostisch relevante Biomarker in Blutzellen, Serumproben und Gewebeproben bei postmenopausalen Brustkrebspatientinnen zu identifizieren.
Professor und Direktor, Universitätsklinik für Innere Medizin V (Hämatologie und Onkologie), Medizinische Universität Innsbruck; Arealleiter, Forschungsbereich "Biomarker gesteuerte Diagnose, Therapie und Prävention", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck
Gruppenleiter, Institut für Genetische Medizin, EURAC - Europäische Akademie Bozen
Universitätsdozent, Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie, Medizinische Universität Innsbruck; Projektleiter, Forschungsbereich "Kontrollmechanismen von Tumorwachstum & Antitumorimmunität", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck Abstract
Krebszellen sind gegenüber normalen Zellen molekular verändert ("fremd"). Deshalb kann die natürliche Überwachungsfunktion des Immunsystems für die Krebstherapie ausgenutzt werden. Um schützende oder gar heilende Immunreaktionen gegen Tumore auszulösen, müssen als allererstes Dendritische Zellen, die Wächter unseres Immunsystems, in Aktion gebracht werden (z.B. in der Haut). Im Zuge eines koordinierten Reifungsprogramms wandern die mit veränderten Tumorzellmolekülen "beladenen" Dendritischen Zellen in die Lymphknoten, wo sie tumor-erkennende Lymphozyten des angeborenen und des erworbenen Immunsystems aktivieren, vermehren und mobilisieren. Diese attackieren und zerstören dann die Tumorzellen. Ziel unserer Forschungen ist die therapeutische Impfung gegen Krebs und ihre Kombination mit Chemotherapien unter Ausnützung aller Synergiemöglichkeiten.
Facharzt, Onkologisch-hämatologischen Klinik, Krankenhaus Meran; Projektleiter, Forschungsbereich "Biomarker gesteuerte Diagnose, Therapie und Prävention", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck
Professor und Direktor, Division für Bioinformatik, Biozentrum, Medizinische Universität Innsbruck; Areal- und Projektleiter, Forschungsbereich "Bioinformatik & Systembiologie", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck Abstract
Die Biomedizin befindet sich heute in einem Umbruch, dessen gesellschaftliche Auswirkungen mindestens ebenso groß sein werden wie die der mikroelektronischen Revolution. Zum ersten Mal sind die technischen Voraussetzungen vorhanden, das Genom (die Gesamtheit aller Gene) eines Organismus zu identifizieren, neue medizinisch wichtige Moleküle zu designen und großtechnisch herzustellen, Krankheiten früher und nicht invasiv zu diagnostizieren (z.b. mit Hilfe der Computertomographie oder Magnetresonanz), sowie krankheitsbezogene Informationen zu integrieren und maschinell zu verarbeiten. So wurden die Sequenzen der Genome bedeutsamer bakterieller Krankheitserreger und des menschlichen Genoms schon entschlüsselt, humane Proteine mit Hilfe der rekombinanten DNA-Technologie hergestellt, und Verfahren zur nicht-invasiven Visualisierung der biologischen Prozesse entwickelt (MR-Spektroskopie, Molekulares Imaging). Die technischen Voraussetzungen ermöglichen Forschungsarbeiten die zur Entwicklung neuer Bioprodukte, zur frühzeitigen und präzisen Diagnostik, zur Identifikation der molekularen Ursachen der Entstehung von Krankheiten und zur Herstellung von maßgeschneiderten Medikamenten für den jeweiligen Patienten führen.

Die bei Genomsequenzierungen anfallenden Daten aber sind so umfangreich, enthalten so viel wertvolle biologische Information, und sind so schwer zu interpretieren, dass nur mit einem massiven Einsatz der Methoden und Konzepte der Informatik die Analyse solcher Daten und die Beantwortung biologische Fragen möglich ist. Heute sind über 1000 molekulare Datenbanken im Internet weltweit verfügbar und neben der elektronischen Verwaltung ist die computergestützte Analyse dieser Datenbestände in den Mittelpunkt gerückt. Für die Analyse dieser Daten ist die Anwendung modernster Methoden erforderlich: Supercomputer, Glasfaser-Netzwerke, Festplattenspeicher mit einer Kapazität von über 100 Terabytes sowie effiziente Algorithmen. Die Erfassung, Verarbeitung und Interpretation dieser Daten bedarf einer neuen multidisziplinären Disziplin an der Schnittstelle zwischen den molekularen Biowissenschaften und den Informationswissenschaften: Die Bioinformatik.
Professorin und Leiterin, Sektion für Virologie, Department für Hygiene, Mikrobiologie, Sozialmedizin, Medizinische Universität Innsbruck; ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck
Direktor, Biozentrum und Leiter, Division für Zellbiologie, Medizinische Universität Innsbruck; Chief Scientific Officer, ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck Chair

Mag. Dr.techn. Anton AMANN

Professor, Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Medizinische Universität Innsbruck; Projektleiter, "Bioanalytik und Diagnostik", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck; Direktor, Institut für Atemgasanalytik, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Dornbirn

1974-1979 Studium der Chemie an der ETH-Zürich
1979 Diplom mit Auszeichnung an der ETH-Zürich
1984 Doktorat an der ETH-Zürich
1991 Habilitation an der ETH-Zürich für Physikalische Chemie
seit 1997 a.Univ.-Prof. an der Leopold Franzens Universität Innsbruck
seit 2007 Direktor des Institutes für Atemgasanalytik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

Dr.rer.nat Gottfried BAIER

Professor und Leiter, Sektion für Zellgenetik, Department für Medizinische Genetik, Molekulare und Klinische Pharmakologie, Medizinische Universität Innsbruck; Projektleiter, Forschungsbereich "Kontrollmechanismen von Tumorwachstum & Antitumorimmunität", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck

1989 Ph.D., University of Innsbruck
1990-1994 Postdoctoral Fellow/Research Associate, Division of Cell Biology, La Jolla Institute for Allergy & Immunology, California, USA
1994-1997 Univ.-Assistant, Institute for Medical Biology and Human Genetics, University of Innsbruck, Austria
since 1997 A.Univ.-Prof., tenured at the University of Innsbruck, Austria

Mag. Dr. Günther BONN

Head, Institute for Analytical Chemistry and Radio Chemistry and Director, ADSI - Austrian Drug Screening Institute, Leopold-Franzens-University Innsbruck

1960-1964 Elementary School, Innsbruck
1964-1972 High School, Innsbruck
1972 Study of Chemistry at the Leopold Franzens University of Innsbruck
1977 Teachership-Exam in Chemistry and Physics - Graduation "Master of Natural Sciences"
1977 Thesis at the Institute of Radiochemistry, University of Innsbruck "Hydrothermal Degradation of Glucose, Cellobiose and Cellulose"
1977 Contract Assistant at the Institute for Radiochemistry University of Innsbruck
1979 Graduation to "Doktor der Philosophie" summa cum laude
1983 University Assistant at the Institute for Radiochemistry, University of Innsbruck
1985 Habilitation for Analytical Chemistry
1988 Vis.Professor at Yale University, Department of Chemical Engin. New Haven, CT, USA, Prof. Csaba Horvath
1989 Assistant Professor
1991 Full Professor for Analytical Chemistry at Johannes-Kepler-University of Linz, Austria and Head at the Department of Analytical Chemistry, Johannes-Kepler-University of Linz
1994 Full Professor for Analytical Chemistry - Institute of Analytical Chemistry and Radiochemistry, Leopold-Franzens-University of Innsbruck
since 1995 Head of the Institute of Analytical Chemistry and Radiochemistry
1996-2003 Member of the FWF (Austrian Science Fund), Vienna
2000-2010 Vice President - Austrian Council for Science and Research Development, Vienna
since 2004 Member of the Board of the Medical University, Innsbruck
since 2008 Vice President of the Board of the Medical University, Innsbruck

Mag. Dr.rer.nat. Heidelinde FIEGL

Universitätsassistentin und Leiterin, Labor für Klinische Biochemie, Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Medizinische Universität Innsbruck

19932001 Biologiestudium, Studienzweig: Mikrobiologie, Diplom- u. Doktorarbeit an der Univ.-Klinik f. Dermatologie und Venerologie, Medizinische Universität Innsbruck (MUI)
2001-2005 Postdoc an der Univ. f. Gynäkologie u. Geburtshilfe, MUI
2005-2006 Senior Postdoc am Institute of Women s Health, Dep. of Gyn. Oncology; University College London
2006-2007 Senior Postdoc am Tiroler Krebsforschungsinstitut (TKFI)
2007-2009 Senior Postdoc an der Univ. Klinik f. Gynäkologie u. Geburtshilfe, MUI
2008 Habilitation im Fach der Experimentellen Gynäkologie an der MUI
seit 2009 Univ.Ass. an der Univ. Klinik f. Gynäkologie u. Geburtshilfe, MUI
seit 2010 Leiterin des Labors für Klin. Biochemie an der Univ. Klinik f. Gynäkologie u. Geburtshilfe, MUI

Dr. Günther GASTL

Professor und Direktor, Universitätsklinik für Innere Medizin V (Hämatologie und Onkologie), Medizinische Universität Innsbruck; Arealleiter, Forschungsbereich "Biomarker gesteuerte Diagnose, Therapie und Prävention", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck

1979 Abschluss des Medizinstudiums / Promotion
1985 Facharzt für Innere Medizin
1987 Additivfach für Hämatologie und Internistische Onkologie
1987 Habilitation im Fach Innere Medizin
1989-1993 Gastprofessor am Cornell Medical Center, New York
1993-1996 Leitender Oberarzt am Zentrum für Tumorbiologie, Freiburg
1996-2008 Vorstand der Abteilung für Hämatologie und Onkologie, Innsbruck
seit 2003 Leiter des Tumorzentrums Innsbruck
seit 2008 Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin V, Innsbruck
seit 2009 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Onkologie

Dr. Arne PFEUFER

Gruppenleiter, Institut für Genetische Medizin, EURAC - Europäische Akademie Bozen

 Studierte Biochemie und Medizin an der Universität Hannover und der Humboldt Universität zu Berlin. Seit dem Oktober 2010 ist er Arbeitsgruppenleiter am EURAC-Institut für Genetische Medizin in Bozen. Hier beschäftigt er sich mit Herzkreislauf-Erkrankungen. Sein besonderes Interesse liegt dabei auf der Identifikation neuer Gene und Erkrankungsmechanismen, auf der Entwicklung innovativer genetischer und nicht-genetischer Risikomarker sowie der Umsetzung der neugewonnenen Erkenntnisse im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Prävention

Mag. Dr.rer.nat. Nikolaus ROMANI

Universitätsdozent, Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie, Medizinische Universität Innsbruck; Projektleiter, Forschungsbereich "Kontrollmechanismen von Tumorwachstum & Antitumorimmunität", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck

1971 Matura am Bundesrealgymnasium Bludenz, Vorarlberg
1973-1983 Studium der "Biologie & Erdwissenschaften" an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck
1979 Sponsion zum "Magister der Naturwissenschaften" (Mag.rer.nat.)
1983 Promotion zum "Doktor der Naturwissenschaften" (Dr.rer.nat.)
1983-1986 Aufbau einer Arbeitsgruppe für Zelluläre Immunologie an der Univ.-Klinik für Dermatologie & Venerologie
1987-1988 Forschungsaufenthalt als Post-Doc an der Rockefeller University, New York (Laboratory of Cellular Physiology & Immunology; Prof. Dr. Ralph M. Steinman) mit einem Stipendium der Max Kade Foundation
1990 Habilitation (Venia legendi) für Zoologie mit besonderer Berücksichtigung der Zellbiologie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck (zugeordnet dem Institut für Zoologie)
 Forschungsinteressen: Immunologie, Dermato-Immunologie, Dendritische Zellen, Langerhanszellen, Antigen Präsentation, klinische Anwendung der Dendritischen Zelltherapie
seit 1995 Laborleiter und Projektleiter an der Universitätsklinik für Dermatologie & Venerologie, Innsbruck. Regelmäßige Lehrtätigkeit an beiden Innsbrucker Universitäten

Dr.med. Gilbert SPIZZO

Facharzt, Onkologisch-hämatologischen Klinik, Krankenhaus Meran; Projektleiter, Forschungsbereich "Biomarker gesteuerte Diagnose, Therapie und Prävention", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck

2000-2006 Assistenzarzt an der Abteilung für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin Innsbruck
2006-2007 Facharzt an der Abteilung für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin Innsbruck
seit 2007 Facharzt an der Tagesklinik im Krankenhaus Meran, Betreuung onkologischer und hämatologischer Patienten
seit 2005 Leiter des Forschungslabor für Experimentelle Onkologie am Tiroler Krebsforschungsinstitut

Dipl.-Ing. Dr.techn. Zlatko TRAJANOSKI

Professor und Direktor, Division für Bioinformatik, Biozentrum, Medizinische Universität Innsbruck; Areal- und Projektleiter, Forschungsbereich "Bioinformatik & Systembiologie", ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck

1984-1990 Studium der Biomedizinischen Technik, TU Graz
1990-1995 Dissertation, TU Graz
1997-1998 Postdoc, Yale University
1999 Habilitation, TU Graz
1999-2001 Visiting Scientist, NIH, USA
2003 Professur für Bioinformatik, TU Graz
2010 Professur für Bioinformatik, Medizinische Universität Innsbruck

Dr.med. Dorothee VON LAER

Professorin und Leiterin, Sektion für Virologie, Department für Hygiene, Mikrobiologie, Sozialmedizin, Medizinische Universität Innsbruck; ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck

1978-1985 Medical School Hamburg, Germany
1985 Final medical exam: 'Staatsexamen' and Approbation
1985-1987 Thesis in Biochemistry
1987 Conferral of Dr.med.
1987-1988 Scientist at the 'Institut für Medizinische Mikrobiologie', Hamburg University
1988-1991 Physician and scientist at the 'Bernhard-Nocht-Institut für Tropenkrankheiten (tropical diseases)', Hamburg
1992-1996 Scientist at the 'Abteilung für Virologie, Institut für Med. Mikrobiologie & Hygiene' of the Albert Ludwig University of Freiburg, Germany
1994 Specialist (Facharzt) for Microbiology and Infectious Diseases
1996 Habilitation (venia legendi) at the Albert Ludwig University of Freiburg
1996-2000 Senior scientist at the 'Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie' (a biomedical research institute), Hamburg University
2000-2009 Head of the section 'Applied Virology and Gene Therapy' at the Georg-Speyer-Haus, Frankfurt am Main
2003-2009 Full Professor of Applied Virology and Gene Therapy at the Goethe University Frankfurt, Medical School, Germany
since 2010 Full Professor for Virology and Head of the Division for Virology at the Medical University Innsbruck, Austria

Dr.med. Lukas HUBER

Direktor, Biozentrum und Leiter, Division für Zellbiologie, Medizinische Universität Innsbruck; Chief Scientific Officer, ONCOTYROL - Center for Personalized Cancer Medicine GmbH, Innsbruck

1990-1993 Postdoc at the European Molecular Biology Laboratory (EMBL), Cell Biology Program, Heidelberg, Prof. Dr. Kai Simons
1993-1995 Maître Assistant, Département de Biochimie, Université de Géneve, Sciences II, Genève, Switzerland, Prof. Dr. Jean Gruenberg
1996-2002 Group Leader, IMP, Institute of Molecular Pathology, Vienna, Austria
2002-2004 Full Professor, Director and Head of the Biocenter, Medical University Innsbruck and Director Division of Cell Biology
since 2005 Director and Head of the Biocenter, Medical University Innsbruck and Director Division of Cell Biology
2007-2008 Co-Director of the Integrated Research and Therapy Center (IFTZ), Innsbruck
since 2009 CSO, Center for Personalized Medicine, ONCOTYROL, Innsbruck
since 2010 Austrian representative and Steering Committee member to the ESF Research Networking Program on "Frontiers in Functional Genomics" (FFG)