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Alpbach-Dialoge im Wiener Konzerthaus

Donnerstag, 7. November, 18.30 Uhr | Berio-Saal im Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Gender Pay Gap, häufigere Altersarmut oder geringe Vertretung in Führungspositionen: die Statistiken dazu machen deutlich, dass die Gleichstellung zwischen Männern und Frauen in Österreich nicht erreicht ist. Um dies zu ändern, gibt es viele Initiativen, etwa die Forderung nach Frauenquoten. Oder den Aufruf an Frauen, sich über Coaching und Trainings die nötigen Kompetenzen anzueignen, damit sie sich ihren Anteil an Macht und Geld holen können. Dies scheint insbesondere für weiße, gebildete Frauen ein gangbarer Weg.

Doch welche Rolle spielen Hautfarbe, Religionszugehörigkeit und Bildungshintergrund der Eltern, um in die Welt der Entscheidungsträger (und hier wird bewusst die männliche Form verwendet!) vorzudringen? Reicht es überhaupt aus, Frauen in Entscheidungspositionen zu befördern, um Gleichstellung zu erzielen? Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Gesellschaft von einer weißen, männlichen Elite geprägt wurde: Welche Systemveränderung ist nötig, um Gleichstellung zu erreichen und nicht beim „Aufholen“ zu bleiben?

Die Gleichstellung der Gender: Wie sie gestalten, wie sie erreichen?

  • Heike Mensi-Klarbach, Head of Group Human Resources, Raiffeisen Bank International AG
  • Olivera Stajic-Fidler, Redakteurin und Kolumnistin, Der Standard
  • Moderation: Sophie Rendl, Gründerin, Frauendomäne – Datenbank für Expertinnen

Anmeldung: Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei. Veranstaltung in deutscher Sprache.

 

 

Dienstag, 15. Oktober, 18.30 Uhr | Berio-Saal im Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Das langsame Ende der „Pax Americana“, der amerikanisch-dominierten Weltordnung, verlangt von Europa eine neue Geostrategie. Ein neues multipolares Zeitalter bricht an. Europa wird in den kommenden Jahrzehnten verstärkt einem revisionistischen Russland und einem aufstrebenden China gegenüberstehen. Ob die USA ein verlässlicher Verbündeter bleiben ist fraglich. Eine neue Ausrichtung der und Identität für die europäische Außenstrategie sind nötig.

Wie kann Europa mit dem Nachbarn Russland einen Mittelweg zwischen Konfrontation und Kooperation finden? Auch China gegenüber muss Europa seine geopolitischen Interessen durchsetzen können. Allein die Wahrnehmung von Europa als einem Kontinent in der Krise – einer „Welt von gestern“ – schwächt die europäische Position in Verhandlungen. Welchen Auftritt und welches Konzept sollte Europa in seiner Außenwirkung einnehmen, um den Einfluss von Russland und China einzudämmen, sowie den langsamen Rückzug der USA auszubalancieren? Welche Vision brauchen wir für die Entwicklung einer eigenständigen Geostrategie? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen der militärischen und geopolitischen Ausrichtung verschiedener europäischer Länder und welche Szenarien können wir daraus für die Zukunft entwickeln? Müssen wir uns von der bisherigen „edlen Zurückhaltung“, böse Zungen meinen der sicherheitspolitischen Trittbrettfahrerei, lösen?

„Europa in der Welt: Zwischen USA, Russland und China“

  • Walter E. Feichtinger, Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement (LVAk Wien), Brigadier und Politologe
  • Velina Tchakarova, Leiterin des Austria Instituts für Europa- und Sicherheitspolitik (AIES)
  • Moderation: Franz Stefan Gady, Senior Fellow am EastWest Institute, Senior Editor “The Diplomat”

Anmeldung: Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei. Veranstaltung in deutscher Sprache.

 

Montag, 24. Juni, 18.30 Uhr | Berio-Saal im Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Wer das politische Geschehen aufmerksam verfolgt, weiß dies wohl schon: Österreichs Parteien erhalten im europäischen Vergleich besonders hohe Förderungen aus Steuergeld. Nicht nur das – sie sammeln ja auch Spenden, und zwar zum Teil auf intransparente Weise. Nun erhöht der Ibiza-Skandal den Druck auf die Verantwortlichen, die geltenden Regelungen in Richtung Sparsamkeit und Transparenz nachzubessern.

Welche Schlupflöcher im österreichischen System der Parteienfinanzierung sollten gestopft werden? Was ist von den Verbesserungsvorschlägen zu halten, die der Rechnungshof bereits vorgelegt hat? Und welche Konsequenzen wurden eigentlich in Deutschland nach dem CDU-Spendenskandal gezogen, der ja sogar Helmut Kohl – trotz seines Status als lebende Legende – das Amt des Parteichefs kostete? Über diese und ähnliche Fragen wollen wir mit zwei Fachleuten diskutieren.

Die verschlungenen Wege der Parteienfinanzierung: Wie sind sie zu begradigen?

  • Marion Breitschopf, Leiterin der Transparenzplattform „Meine Abgeordneten“, Wien
  • Frank Saliger, Professor für Strafrecht und Experte für Parteienfinanzierung, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Moderation: Eva Linsinger, Leiterin des Ressorts Innenpolitik, Magazin profil, Wien

Anmeldung Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei. Veranstaltung in deutscher Sprache.

Bisherige Termine
Verena Winiwarter & Bernd Sommer

Montag, 20. Mai ׀ 18.00 Uhr Berio-Saal im Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online auf der Website des Wiener Konzerthauses. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei.

Am Podium

  • Verena Winiwarter, Professorin, Institut für soziale Ökologie (SEC), Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo), Universität für Bodenkultur Wien (BOKU)
  • Bernd Sommer, Leiter des Bereichs Klima, Kultur und Nachhaltigkeit, Norbert-Elias-Center for Transformation Design & Research (NEC), Europa-Universität Flensburg
  • Moderation: Birgit Dalheimer, Wissenschaftsredakteurin, Ö1, Wien

By Design or by Disaster? Wege, Wandel zu gestalten statt ihn zu erleiden

Angesichts der Klimakrise und der Überschreitungen weiterer planetarer Grenzen wie dem Verlust von Biodiversität und der Überdüngung unserer Erde möchten wir die Handlungsmöglichkeiten von Individuen und Gesellschaften diskutieren: Welche Alternativen zu aktuellen Modellen des Konsumierens, der Mobilität und der Arbeit gibt es? Welche Rolle spielt der Verzicht für eine lebenswerte Zukunft aller? Und wie können die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen als ganzheitliche Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts umgesetzt werden?

Eine Kooperation mit dem Wiener Konzerthaus.

Donnerstag, 11. April 2019| 17.30 Uhr Wiener Konzerthaus, Berio-Saal, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Anmeldung Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online auf der Homepage des Wiener Konzerthauses. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei.

Am Podium

  • Sabine Theresia Köszegi, Vorsitzende des österreichischen Rates für Robotik und Künstliche Intelligenz und Mitglied der ExpertInnengruppe für KI der Europäischen Kommission
  • Peter G. Kirschläger, Ordinarius für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik ISE, Universität Luzern
  • Moderation: Sarah Kriesche, Freie Journalistin, Ö1 Wissenschaftsredaktion


Eine Ethik für die künstliche Intelligenz – aber welche?

Was haben die Spracherkennung am Handy, der Staubsaugerroboter und das selbstfahrende Auto gemeinsam? Hinter alledem steckt die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI). In Zukunft werden KI und Roboter im Alltag eine noch größere Rolle spielen.

Das wirft zahlreiche ethische Fragen auf: Wer trägt die Verantwortung für Unfälle, die von selbstfahrenden Autos verursacht werden? Möchten wir, dass Roboter Personen pflegen, die Betreuung brauchen – vielleicht einmal uns selbst? Welche ethischen Richtlinien brauchen wir? Und wie können wir uns darauf verlassen, dass sie auch eingehalten werden, obwohl dies manche Unternehmen womöglich Geld kostet?

Solche Fragen betreffen nicht nur die Gesellschaft als Ganzes, sondern auch jedeN EinzelneN. Diskutieren Sie mit!

Eine Kooperation mit dem Wiener Konzerthaus.

Der nächste Alpbach-Dialog im Wiener Konzerthaus findet am 19. Dezember 2018 um 19 Uhr statt. Details finden Sie hier.

Mittwoch, 7. November 2018| 19 Uhr Wiener Konzerthaus, Berio-Saal, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Anmeldung Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online auf der Homepage des Wiener Konzerthauses. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei.

Am Podium

  • Igor Levit, Pianist
  • Felicitas Thun-Hohenstein, Kuratorin, Kunsthistorikerin und Professorin an der Akademie der bildenden Künste Wien
  • Moderation: Cornelia Vospernik, Journalistin und Moderatorin, Ö1 Journale und ORF Weltjournal, Wien

Kunst und Politik – ein besonderes Verhältnis

„Schweigen ist schlimmer Luxus“ „Wichtig ist mir, dass meine Haltung sehr klar ist“, so Igor Levit und Felicitas Thun-Hohenstein. Künstlerinnen und Künstler können durch ihre Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit zu politischen Debatten beitragen und diese sogar anstoßen – sei es in ihren Werken oder als engagierte Bürgerinnen und Bürger. Im klassischen Konzertbetrieb werden politische Aussagen selten, in der performativen Kunst hingegen oft erwartet. Sollten sich Künstlerinnen und Künstler auf ihre künstlerischen Kompetenzen besinnen oder muss Kunst politisch sein? Welche Verantwortung haben Künstlerinnen und Künstler, sich politisch zu artikulieren? Wo wird Kunst politisch instrumentalisiert? Der Pianist Igor Levit diskutiert mit der Kuratorin und Professorin Felicitas Thun-Hohenstein unter der Moderation von Cornelia Vospernik das spannende Verhältnis von Kunst und Politik. Veranstaltung in deutscher Sprache. Eine Kooperation mit dem

Donnerstag, 20. September 2018| 19 Uhr Wiener Konzerthaus, Berio-Saal, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Anmeldung Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online auf der Homepage des Wiener Konzerthauses. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei.

Am Podium

  • Matthias Naske, Direktor des Wiener Konzerthauses
  • Hartmut Rosa, Soziologe und Politikwissenschaftler
  • Philipp Blom, Moderation

Auf die Resonanz kommt es an!

Ein Merkmal der Gegenwart ist das Bestreben, die Welt berechnend und kontrollierbar zu machen. In Kombination mit der auf Effektivität und Effizienz ausgerichteten Steigerungslogik in vielen Lebensbereichen führt das zu einem Gefühl der Schnelllebigkeit und der Entfremdung. Liegt eine Lösung für dieses die Moderne begleitenden Dilemma in der Verlangsamung? Der deutsche Soziologe Hartmut Rosa stellt dies in Frage und rückt den Begriff der Resonanz in den Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Als Resonanz bezeichnet er eine Art des In-Beziehung-Tretens des Menschen mit der Welt und postuliert, dass Lebendigkeit aus der Akzeptanz des Unverfügbaren entsteht. Der Mensch tritt mit den ihn umgebenden, die Welt konstituierenden Dingen in Dialog, gerät mit seinem Gegenüber in Schwingung, nimmt wahr und spürt die Lebendigkeit der Welt und seiner selbst. Resonanzräume zu schaffen, welche diese Erfahrung zulassen und die nötige Vertrautheit, Offenheit und Angstfreiheit bieten, um Resonanzerfahrung möglich zu machen, sind Voraussetzung für ein gelingendes Miteinander. Der Intendant des Wiener Konzerthauses Matthias Naske und Hartmut Rosa diskutieren unter der Moderation von Philipp Blom über die Rolle der Resonanz in unserer Gesellschaft und darüber, welchen Beitrag Räume des gemeinsamen Wahrnehmens von Musik und von künstlerischen Prozessen dabei leisten können. Veranstaltung in deutscher Sprache. Eine Kooperation mit dem

Samstag, 2. Juni 2018 | 19 Uhr Wiener Konzerthaus, Berio-Saal, Lothringerstraße 20, 1030 Wien Anmeldung Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online auf der Homepage des Wiener Konzerthauses. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei. Am Podium

  • Sir András Schiff, Pianist und Dirigent
  • Paul Lendvai, Publizist und Moderator
  • Verena Nowotny (Moderation), Partnerin, Gaisberg Consulting, Wien

Divide et impera – teile und herrsche Mit einem polarisierenden, von den öffentlichen Medien unterstützten Wahlkampf hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán zum dritten Mal die Wahlen klar gewonnen – und wird seine Taktik der Spaltung in der EU fortsetzen. Wie war das trotz starker internationaler Kritik möglich und wie geht es weiter? Wie reagiert die intellektuelle und künstlerische Elite Ungarns? Wie groß ist die Anziehungskraft des Modells des «starken Mannes» in Mitteleuropa und wie verhält sich die Europäische Union angesichts dieser europaweiten Tendenz? Unter der Moderation von Verena Nowotny diskutieren sie wie es politisch und gesellschaftlich in Ungarn weitergeht. Hinweis zur Veranstaltung. Veranstaltung in deutscher Sprache. Eine Kooperation mit dem

Angus Robertson & Philippe Narval

Mittwoch, 11. April 2018 | 19 Uhr Wiener Konzerthaus, Berio-Saal, Lothringerstraße 20, 1030 Wien Anmeldung Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online auf der Homepage des Wiener Konzerthauses. Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei. Veranstaltung in deutscher Sprache. Am Podium

  • Angus Robertson, Public Diplomacy Consultant, ehem. stv. Vorsitzender, Scottish National
  • Philippe Narval, Geschäftsführer, Europäisches Forum Alpbach
  • Cornelia Vospernik (Moderation), Journalistin und Moderatorin, Ö1 Journale und ORF Weltjournal, Wien

Erleben wir eine politische Gründerzeit? Entgegen der vielzitierten Politikverdrossenheit gibt es Menschen, die ihr politisches Schicksal in die Hand nehmen. Doch was können neue Parteien, Bewegungen und Initiativen wirklich bewirken? Ist Beteiligung der neue Hype oder ein Lösungsweg aus der Demokratiekrise? Angus Robertson erlebte als langjähriger Parlamentarier und stellvertretender Vorsitzender der Scottish National Party, wie die Aussicht auf mehr Selbstbestimmung Menschen mobilisieren kann. Philippe Narval stellt in seinem soeben erschienenen Buch «Die freundliche Revolution» gelungene Demokratieexperimente aus ganz Europa vor. Unter der Moderation von Cornelia Vospernik diskutieren sie die Möglichkeiten und Grenzen der politischen Selbstbestimmung und Beteiligung. Eine Kooperation mit dem

Gergely Pröhle & Christiane Wendehorst

Mittwoch, 31. Jänner 2018 | 19:00 Uhr Wiener Konzerthaus, Berio-Saal, Lothringerstraße 20, 1030 Wien Anmeldung Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online auf der Homepage des Wiener Konzerthauses.  Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei. Am Podium

  • Gergely Pröhle, ehem. ungarischer Botschafter in Deutschland und der Schweiz; Generaldirektor, Petöfi Literary Museum, Budapest
  • Christiane Wendehorst, Präsidentin, ELI – European Law Institute, Wien
  • Cornelia Vospernik (Moderation), Journalistin und Moderatorin, Ö1 Journale und ORF Weltjournal, Wien

Wie sind aktuelle politische Entwicklungen in Zentral- und Osteuropa zu bewerten? Welche Konzepte von Demokratie leben wir in Europa und gilt es, diese zu überdenken? Der langjährige ungarische Diplomat und Leiter des ungarischen Literaturmuseums Gergely Pröhle und die Expertin für Europarecht Christiane Wendehorst diskutieren unter der Moderation von Cornelia Vospernik über Demokratie in Europa. Wie verstehen wir im Jahr 2018 Demokratie? Können in einem geeinten Europa unterschiedliche Auffassungen von Demokratie koexistieren? Eine Kooperation mit dem

Flavia Kleiner & Daniel Barenboim

Donnerstag, 23. November 2017 | 18:30 Uhr Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal, Lothringerstraße 20, 1030 Wien Anmeldung Bitte reservieren Sie Ihre Zählkarte online auf der Homepage des Wiener Konzerthauses.  Anmeldungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen. Der Eintritt ist frei. Am Podium

  • Daniel Barenboim, Pianist, Dirigent, künstlerischer Leiter und Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden, Berlin
  • Flavia Kleiner, Schweizer Politaktivistin und Co-Präsidentin der Operation Libero, Bern
  • Cornelia Vospernik (Moderation), Journalistin und Moderatorin, Ö1 Journale und ORF Weltjournal, Wien

Daniel Barenboim, einer der großen Musiker und Vordenker der Gegenwart, überwindet mit seinem musikalischen Engagement Grenzen und stiftet Frieden. Im Dialog mit der Schweizer Politaktivistin Flavia Kleiner spricht er über die Herausforderungen unserer Zeit und über die Bedeutung universeller humanistischer Werte, die einem gelingenden gesellschaftlichen Miteinander zu Grunde liegen. Das Gespräch moderiert die ORF-Journalistin Cornelia Vospernik.

Im Gespräch: Daniel Barenboim, Flavia Kleiner, Cornelia Vospernik

Auftakt zur neuen Diskussionsreihe: Alpbach-Dialoge im Wiener Konzerthaus Die „Alpbach-Dialoge im Wiener Konzerthaus“ bieten inspirierenden Menschen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ein Podium und laden dazu ein, den großen Fragen der Gegenwart auf den Grund zu gehen. Pro Abend werden zwei Gäste unter der Moderation der Journalistin Cornelia Vospernik diskutieren und Fragen aus dem Publikum beantworten. Zu erwarten sind anregende Dialoge, neue Perspektiven und ein lebhafter Meinungsaustausch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!