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Im Gedenken an Prof. Wolfgang Pfaundler

Am Montag, 20. April 2015, verstarb der der Tiroler Volkskundler, Schriftsteller, Fotograf und Herausgeber Wolfgang Pfaundler im 92. Lebensjahr in seinem Haus in Piburg.

Das Europäische Forum Alpbach verliert mit Wolfgang Pfaundler den wichtigsten Chronisten seiner Geschichte. Wolfgang Pfaundler begleitete das Europäische Forum Alpbach von Beginn an mit seiner Fotokamera. Seine Bilder dokumentieren die Genese und Entwicklung des Europäischen Forums Alpbach ab dem Gründungsjahr 1945 – und somit einen wichtigen Teil österreichischer Zeitgeschichte. Sein umfangreiches Fotoarchiv nimmt dem Europäischen Forum Alpbach ein Stück Vergänglichkeit – dank seinem Eifer bleibt die Entstehung des Forums und der „Spirit of Alpbach“ auch für künftige Generationen in bildhafter Erinnerung.

Wolfgang Pfaundler, Vater von drei Söhnen und einer Tochter, war Ehrenprofessor und unter anderem Träger des Österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst. Die Tiroler Tageszeitung blickt in einem Nachruf auf das vielseitige Leben und Wirken von Wolfgang Pfaundler zurück.

Fotogalerie mit Werken von Wolfgang Pfaundler

Arbeitskreis des Historikers und Journalisten Dr. Roland Nitsche in Alpbach 1946, fotografiert von Wolfgang Pfaundler. Arbeitskreis auf einer Wiese in Alpbach, 1948, fotografiert von Wolfgang Pfaundler. Momentaufnahme Europäisches Forum Alpbach 1955, festgehalten von Wolfgang Pfaundler. Bruno Kreisky, Otto Molden, Fritz Molden und Simon Moser beim Europäischen Forum Alpbach 1956, fotografiert von Wolfgang Pfaundler. Erwin Schrödinger und Arthur Köstler beim Europäischen Forum Alpbach 1957, fotografiert von Wolfgang Pfaundler. Theodor Adorno und Barbara Coudenhove-Kalergi beim Europäischen Forum Alpbach1957, fotografiert von Wolfgang Pfaundler. Helmut Qualtinger beim Europäischen Forum Alpbach 1959, fotografiert von Wolfgang Pfaundler. André Heller, Gustav Peichl und Otto Molden beim Europäischen Forum Alpbach 1979, fotografiert von Wolfgang Pfaundler.