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Dr. Norbert ROZSENICH Präsident von Forschung Austria

CV

1961-68 Studium der Mathematik und der Physik an der Universität Wien 1963-66 Kurzstudium Moderne Rechentechnik an der Technischen Hochschule Wien 1968 Promotion an der Universität Wien 1969-70 Ordentlicher Präsenzdienst in Klagenfurt und Absolvierung der Heeresfachschule für Technik in Wien 1970 Ernennung zum Oberleutnant des höheren militärtechnischen Dienstes d.Res. 1969-72 Studium der Betriebswirtschaftslehre in Wien (ohne Abschluß) 1978 Prüfung für den höheren Ministerialdienst 1980-81 Teilnahme an Führungskräftelehrgang der Verwaltungsakademie des Bundes Berufslaufbahn 1968-70 Systemanalytiker, Programmierer und Organisator bei der Firma Gebr. Böhler & Co., Edelstahlwerke in Kapfenberg 1970-71 Angestellter des Forschungsförderungsfonds für die Gewerbliche Wirtschaft in Wien 1971-73 Hochschulassistent am Institut für Statistik der Universität Wien und freier Mitarbeiter der Sektion Forschung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMfWuF) 1973-84 Leiter der Abteilung "Informationsverarbeitung" im BMfWuF 1984-97 Leiter der Sektion "Forschung" (Ernennung durch BM Dr. Heinz Fischer) 1989 Ernennung zum Sektionschef durch Bundesminister Prof. Dr. Hans Tuppy 1997-2000 Leiter der Sektion "Wirtschaft und Technologie" im Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr 2000-02 Leiter der Sektion "Innovation und Technologie" im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie wissenschaftliche Laufbahn 1966-67 Dissertant der Österreichischen Studiengesellschaft für Atomenergie in Seibersdorf 1971-73 Hochschulassistent am Institut für Statistik der Universität Wien 1975-76 Konsulent des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse (Laxenburg) 1979-86 Universitätslektor im Fachbereich Informatik an der TU Wien Sonstige Funktionen 1965-68 Studentenvertreter, bzw. gewählter Mandatar im Zentralausschuß der Österreichischen Hochschülerschaft 1968-70 Mitglied der Parlamentarischen Hochschulreformkommission 1977-84 Österreichischer Delegierter im "Committee on Information, Computer and Communication Policy" der OECD in Paris 1978-83 Mitglied des Österreichischen Datenschutzrates 1979-85 Federführung bei der Ausarbeitung der ersten Forschungs- und Technologieprogramme "Mikroelektronik und Informationsverarbeitung" 1981-85 Präsident der Österreichischen Computer Gesellschaft 1984-96 Österreichischer Delegierter im "Committee on Science and Technology Policy" der OECD in Paris 1985- Stellvertr. Vorsitzender des Aufsichtsrates und Vertreter des Mehrheits-eigentümers in der Österr. Forschungszentrum Seibersdorf GmbH 1986-2002 Vorsitzender des Kuratoriums des Technologie-Transferzentrums Leoben 1987-95 Ausschußvorsitzender im Innovations- und Technologiefonds (ITF) 1988- Vorstandsmitglied des Österr. Instituts f. Wirtschaftsforschung 1988-89 Federführung bei der Ausarbeitung des ersten technologiepolitischen Konzeptes der Bundesregierung 1992-94 Mitglied im Board of Governors des Joint Research Centers der Europäischen Gemeinschaften (Ispra, Italien) 1992- Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH in Graz 1993-2001 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Technologiepolitik 1994-2002 Mitglied im Aufsichtsrat der Austrian Space Agency (ASA) 1995-97 Federführung bei der Ausgliederung der früheren Bundesversuchs- und Forschungsanstalt Arsenal und deren Umwandlung in eine GmbH 1997- Stellvertr. Vorsitzender im Aufsichtsrat der Arsenal Research GmbH 1998- Vorstandsmitglied Forschung Austria 1999- Vorsitzender der Ausschreibungs-Jury der Kplus-Zentren 2001- Ehrensenator der Technischen Universität Wien 2002- Präsident von Forschung Austria

Auszeichnungen