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03 Unbezahlte Arbeit – ein weibliches Phänomen?

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Hotel Alpbacherhof
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Unbezahlte Haus- und Familienarbeit, Kindererziehung sowie Alten- und Krankenpflege werden zum Großteil von Frauen geleistet. Die durch Haus- und Familienarbeit erworben Qualifikationen werden auf dem Arbeitsmarkt kaum berücksichtigt. Frauen tragen somit die Hauptverantwortung für Familienarbeit und erhalten dafür nicht die entsprechende Anerkennung. Zusätzlich stellen uns die steigende Lebenserwartung und die damit verbundene Herausforderung der Pflege älterer Menschen vor wichtige Fragen: Wie kann oder muss sich künftig das Bild der unbezahlten Arbeit wandeln? Wie können politische Regelungen Einfluss auf die Verteilung unbezahlter Arbeit im privaten Bereich zwischen Männern und Frauen nehmen?

Politikwissenschafterin, Studiengang Soziale Arbeit, Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Hochschule Bremen
Abgeordnete zum Nationalrat, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei; Bundesvorsitzende, Frau in der Wirtschaft, Wirtschaftskammer Österreich, Wien
Abgeordnete zum Nationalrat, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei; Vorsitzende, ARGE Österreichische Bäuerinnen, Landwirtschaftskammer Österreich, Wien
Member, Group of the European People's Party (Christian Democrats), European Parliament, Brussels
Director, Austrian Institute for Family Research, University of Vienna
Careers and Business Editor, Kurier, Vienna

Dr. Sabine BECKMANN

Politikwissenschafterin, Studiengang Soziale Arbeit, Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Hochschule Bremen

Mitarbeiterin im Projekt "Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterstudien" (InFraGe), Philipps-Universität Marburg Verantwortliche Redaktionsmitarbeiterin der Zeitschrift Kulturbeben, Marburg Mitarbeiterin (Werkvertrag) der Koordinierungs- und Beratungsstelle Frau und Beruf ZIB, Bremen Mitarbeiterin (Werkvertrag) bei Frauen in Arbeit und Wirtschaft e.V., Bremen Lehrkraft für besondere Aufgaben für die Lehrgebiete "Politikwissenschaft in der Sozialen Arbeit" und "Sozialmanagement", Fakultät Gesellschaftswissenschaften, Hochschule Bremen
1995-1998
2000-2001
2003
2007
2008-2009

Adelheid FÜRNTRATH-MORETTI

Abgeordnete zum Nationalrat, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei; Bundesvorsitzende, Frau in der Wirtschaft, Wirtschaftskammer Österreich, Wien

Hotelfachschule, Bad Gleichenberg Obmann-Stellvertreterin der Fachgruppe Gastronomie, Wirtschaftskammer Steiermark Landesvorsitzende, Frau in der Wirtschaft Gemeinderätin, Stadt Graz Abgeordnete zum Nationalrat Bundesvorsitzende, Frau in der Wirtschaft
  Praxisjahre
  Unternehmerin
1974-1977
1992-2010
seit 2000
1999-2006
seit 2006
seit 2007

Anna HÖLLERER

Abgeordnete zum Nationalrat, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei; Vorsitzende, ARGE Österreichische Bäuerinnen, Landwirtschaftskammer Österreich, Wien

kaufmännische Angestellte Landwirtschaftliche Fachschule, Korneuburg kaufmännische Angestellte Meisterin in der ländlichen Hauswirtschaft Bezirksbäuerin des Kammerbezirkes Langenlois Gebietsbäuerin für die Region Waldviertel Mitglied des österreichischen Bundesrats Landesbäuerin von Niederösterreich Vorsitzende des Regionalbüros für Niederösterreich und Wien der Sozialversicherungsanstalt der Bauern Abgeordnete zum Nationalrat Ökonomierätin
1969-1975
 Seit 1972 Bäuerin
1971-1972
1979-2005
seit 1978
1989-2001
1995-2000
2000-2002
2000-2010
seit 2001
seit 2002
seit 2007

Mag. MBL-HSG Othmar KARAS

Member, Group of the European People's Party (Christian Democrats), European Parliament, Brussels

Universität Wien, Sponsion zum Mag. phil. (Grund- und Integrativwissenschaftliche Fakultät) Hochschule St.Gallen, Sponsion zum M.B.L. (Postgraduate) (Europäisches und internationales Wirtschaftsrecht) Donau-Universität Krems, Ehrenprofessor Politischer Referent der ÖVP Leitender Angestellter im Banken- und Versicherungssektor Abgeordneter zum Nationalrat Generalsekretär der ÖVP Mitglied des Europäischen Parlaments Lektor, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien Präsidiumsmitglied und Schatzmeister der EVP-Fraktion Wirtschaftssprecher der EVP-Fraktion Vizepräsident und Schatzmeister der EVP-Fraktion Präsident der SME Intergroup Obmann des ÖVP-Europaklubs Präsident der Kangaroo Group Berichterstattung zu Basel III und die Überarbeitung der Richtlinien über Eigenkapitalanforderungen (CRD 4) Obmann des ÖVP-Europaklubs
 Hochschulen
1996
1997
 Berufliche und politische Funktionen (Auszug)
2013
1979-1981
1981-1995
1983-1990
1995-1999
seit 1999
 Europäisches Parlament
seit 2007
1999-2004
2002-2004
2004-2011
seit 2004
2006-2009
2009-2013
seit 2010
seit 2011

Dr. Wolfgang MAZAL

Director, Austrian Institute for Family Research, University of Vienna

Studium der Rechtswissenschaften, Universität Wien Promotion zum Dr. iur., Universität Wien Theologische Ausbildung an den Wiener Theologischen Kursen Assistent, Institut für Kirchenrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Universität Wien Gerichtsjahr im Bereich des Oberlandesgerichts Wien, Praxis bei Price Waterhouse Wien Assistent und Lehrbeauftragter, Institut für Arbeits- und Sozialrecht, Universität Wien, Wirtschaftsuniversität Wien, Technische Universität Wien Erwin-Schrödinger Stipendium des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung: Einjähriger Forschungsaufenthalt an der Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie der Universität Bayreuth Habilitation aus den Fächern Österreichisches Arbeitsrecht und Österreichisches Sozialrecht, Universität Wien
1977-1981
1981
1981-1983
1981-1982
1981-1982
1983-1992
1989-1990
1992

Mag. Sandra BAIERL

Careers and Business Editor, Kurier, Vienna

Studium der Politikwissenschaft, Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Anglistik und Amerikanistik, Universität Wien Studienjahr, University of Ulster, Coleraine Austria Presse Agentur, Wien PR-Agentur (Kunden: Nokia, La Roche Posay, Emporia Telecom), Wien Journalistische Ausbildung in der NEWS-Lehrredaktion, Wien Journalistin, Magazin Woman, Ressorts: Aktuell, Karriere, verantwortlich für die Homepage, NEWS Verlags GmbH, Wien Journalistin und Chefin vom Dienst, Magazin Gesundheit, verantwortlich für Homepage, Newsletter, Wien Chefredakteurin, Kundenmagazin Nivea (Auflage: 100.000), Wien Feature-Stories, Fokus: Frauen- und Karriere-Themen, Wirtschaftsblatt, Wien Ressortleiterin Karrieren, KURIER, Wien
1996-2000
1999-2000
2000
2000-2001
2001
2001-2003
2003-2006
2005-2008
2006
seit 2006

Reformgespräche

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23.08.2010

12:00 - 12:15 Eröffnung Plenary
12:15 - 13:45 Geht uns die Arbeit aus? Plenary
14:15 - 16:00 Welche Arten von Arbeit wird es in Zukunft geben? Plenary
16:30 - 18:00 Special Lecture: Social Entrepreneurship – der Wandel, den wir alle brauchen? Plenary
18:00 - 19:30 Empfang gegeben von bauMax AG und ERSTE Stiftung Social

24.08.2010

07:00 - 08:30 Arbeit und Migration Plenary
09:00 - 10:30 Arbeit in einer alternden Gesellschaft Plenary
10:30 - 11:15 Präsentation der Initiative „Green Meeting Alpbach 2010“ Plenary
11:15 - 12:30 Mittagsempfang gegeben vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Social
13:00 - 16:00 01 „Chronisch krank, chronisch teuer?“ – Herausforderungen und Lösungen für das Gesundheits- und Sozialsystem Breakout
13:00 - 16:00 06 „Frailty“ – Gebrechlichkeit und Perspektiven einer alternden Gesellschaft Breakout
13:00 - 16:00 03 Unbezahlte Arbeit – ein weibliches Phänomen? Breakout
13:00 - 16:00 05 Migration und Integration – Bereicherung oder Bedrohung? Breakout
13:00 - 16:00 07 Land- und Forstwirtschaft: Arbeit mit Potenzial? Breakout
13:00 - 16:00 04 Arbeiten in der qualitativen Wachstumsgesellschaft Breakout
13:00 - 16:00 02 Brauchen wir neue Verantwortlichkeiten im Gesundheitssystem? Breakout
16:30 - 18:00 Special Lecture: Das Defizit-Dilemma – Wege aus der Schulden-Spirale Plenary

25.08.2010

08:00 - 10:15 Die Zukunft der Arbeit: Wie schaffen wir die erforderlichen Rahmenbedingungen? Plenary
10:15 - 10:30 Schlussworte Plenary