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AK 12: Kommunikationsaufgabe Marktwirtschaft. Globalisierung, Europäisierung, Ökonomisierung. Wo findet sich der Einzelne?

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Der wirtschaftliche, politische und soziale Wandel wird heute zunehmend als logische, oft kritisch gesehene Folgeerscheinung der freien Marktwirtschaft argumentiert und legitimiert. Legitimation aber setzt Verständnis, Wissen und Vertrauen aller Marktteilnehmer voraus. Kommunikation spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die Vorteile der EU, die Notwendigkeit von Reformen in Bildung, Kultur und Sozialstaat, die Performance von Regierungen: mehr und bessere Kommunikation gilt als Standardlösung, um die Menschen an Bord zu holen. Dieser Arbeitskreis beschäftigt sich v.a. mit folgenden Fragen:

Hat die Marktwirtschaft die breite Unterstützung der BürgerInnen, oder gilt sie bloß als notwendiges Übel?
Vertrauen die Menschen noch darauf, dass die Marktwirtschaft Wohlstand für alle bringt?
Vertrauen sie den Institutionen der Marktwirtschaft (Unternehmen, Börsen, Verbänden, Regierungen)?
Was denken die Menschen in Österreich und Europa dazu?
Wie kann der/die Einzelne sich als aktiver Teil und Nutznießer erleben und nicht als Opfer?
Helfen Fakten gegen Emotionen? Welche Form der Kommunikation braucht es, um den BürgerInnen glaubwürdig auf Augenhöhe zu begegnen? Welche Rolle spielen Medien und Multiplikatoren?

Abgeordnete zum Nationalrat, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei, Wien
Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter, Institute for Social Research and Analysis (SORA), Wien
Designierter Head of Group Human Resources, Erste Group Bank AG, Wien
Abgeordneter zum Nationalrat; Budget- und Finanzsprecher, Die Grünen, Wien
Director, Agenda Austria, Vienna
CEO, Trimedia Communications Austria GmbH, Wien

Christine MAREK

Abgeordnete zum Nationalrat, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei, Wien

VOEST Alpine Industrieanlagenbau GmbH, Linz Beruflicher Auslandsaufenthalt Deutschland (Wuppertal) Österreichische Lotterien GmbH (1993-1996 Karenz) Frequentis GmbH AG Wien (1999-2007 Betriebsratsvorsitzende - nicht freigestellt) Kammerrätin in der Wiener Arbeiterkammer Vorstandsmitglied der Wiener Arbeiterkammer; Landesobmann-Stellvertreterin ÖVP Wien Abgeordnete zum Nationalrat Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (vorm. Wirtschaft und Arbeit) Klubobfrau, ÖVP Wien Abgeordnete zum Nationalrat
1988-1990
1990
1991-1996
1996-2007
2000-2007
2002-2005
2002-2007
2007-2010
2010-2011
seit 2011

MA Günther OGRIS

Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter, Institute for Social Research and Analysis (SORA), Wien

Freier Mitarbeiter des Instituts für empirische Sozialforschung (IFES) Zahlreiche Lehrtätigkeiten an Universitäten und außeruniversitären Lehrgängen Gründung von SORA gemeinsam mit Mag. Christoph Hofinger
 Studium der sozialwissenschaftlichen Datenanalyse an der Universität Essex
1983-1996
seit 1993
1996

Mag. Markus POSCH

Designierter Head of Group Human Resources, Erste Group Bank AG, Wien

Sozialpolitische Abteilung, Industriellenvereinigung diverse HR Funktionen und industrielle Aufgaben in Österreich, Ungarn und den Niederlanden mit zuletzt globaler Verantwortung Vorstand für Personal & Innovation, Philips Austria Vorstand für Personal & Innovation, Philips Austria
 Studium der Personalwirtschaft und Industriebetriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien
1987-1990
  Global Project Manager für Performance Management, Philips Group
seit 1990
  Personalmanager, Philips Deutschland und Schweiz
seit 2002
  Weltweite Verantwortung für die Entwicklung der HR-Funktionen im gesamten Philips Konzern
seit 2008

Mag. Bruno ROSSMANN

Abgeordneter zum Nationalrat; Budget- und Finanzsprecher, Die Grünen, Wien

Studium der Volkswirtschaft -1978 Post Graduate Studium am Institut für Höhere Studien Studium an der University of Stony Brook, N.Y. USA -1981 Bundesministerium für Finanzen, Budgetsektion Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Budgetexperte
1970-1975
1976
1978-1979
1979
ab 1981

Dr. Franz SCHELLHORN

Director, Agenda Austria, Vienna

Bankausbildung in der Creditanstalt Bankverein Studium der Handelswissenschaften, WU Wirtschaftsuniversität Wien Wirtschaftsredaktion, "Die Presse", Wien Leiter der Wirtschaftsredaktion, "Die Presse", Wien Stellvertretender Chefredakteur, "Die Presse", Wien
1990-1991
1992-1997
1997-2013
2004-2013
2011-2013

Mag. MBA Sepp TSCHERNUTTER

CEO, Trimedia Communications Austria GmbH, Wien

PR-Senior Consultant und Mitglied der Geschäftsleitung bei ikp-Institut für Kommunikations-Planung in Salzburg und Wien Geschäftsführender Gesellschafter von Trimedia Communications Austria
 Studierte Publizistik, Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft in Salzburg (Mag.phil) sowie Business Administration an der Wirtschaftsunversität Wien (MBA)
1993-2000
seit 2000
 Er ist Lektor an der Universität Salzburg, der Donauuniversität Krems und beim Lehrgang Corporate Communications des Business Cirlce.
 Spezialgebiete/Spezial Know-how: Strategie, Corporate Identity, Corporate Communications, Krisenkommunikation, Non Profit PR, Public Affairs

Wirtschaftsgespräche

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26.08.2008

12:00 - 12:15 Eröffnung Plenary
12:15 - 14:15 Eröffnungsreferate Plenary
14:45 - 16:30 Der Beitrag der Unternehmen zu einer menschengerechten Wirtschaftsordnung Plenary
18:30 - 21:00 Empfang gegeben von der Oesterreichischen Nationalbank Social

27.08.2008

07:00 - 09:00 Marktwirtschaft und Politik Plenary
09:30 - 11:00 Konkurrenzdruck und Produktivitätspeitsche: Wo bleibt der Mensch? Plenary
13:00 - 16:00 AK 05: Liberalisierung und Schutz strategischer Infrastruktur – ein Widerspruch? Breakout
13:00 - 16:00 AK 06: Das (Verhältnis-)Wahlrecht in Zeiten der Globalisierung  brauchen wir neue Antworten? Breakout
13:00 - 16:00 AK 02: Wirtschafts- und Sozialsysteme der mittelosteuropäischen Länder Breakout
13:00 - 16:00 AK 01: Values, that are worth fighting for… Breakout
13:00 - 16:00 AK 08: Menschenrechte, Nachhaltigkeit und Unternehmensführung: Anspruch oder Widerspruch? Breakout
13:00 - 16:00 AK 04: Cash in spite of a crash? The role of alternative investments for private investors Breakout
13:00 - 16:00 AK 03: Globaler Finanzmarkt – Zusammenhänge, Abhängigkeiten und wechselseitige Beeinflussung internationaler Kapitalmärkte Breakout
13:00 - 16:00 AK 11: Wer will im Tourismus arbeiten? Breakout
13:00 - 16:00 AK 12: Kommunikationsaufgabe Marktwirtschaft. Globalisierung, Europäisierung, Ökonomisierung. Wo findet sich der Einzelne? Breakout
13:00 - 16:00 AK 09: Zukunft der Bildung – Die Rolle des Marktes Breakout
13:00 - 16:00 AK 10: Biotech – Leben im Zukunftsmarkt Breakout
13:00 - 16:00 AK 13: Strategic & Financial Leadership in Osteuropa: Parallelen und Unterschiede zu Österreich Breakout
13:00 - 16:00 AK 07: Braucht Europa eine Rohstoffstrategie? Breakout
17:00 - 18:00 Special Lecture: Kosovo – Ein Staat im Entstehen Plenary
18:30 - 21:00 Empfang gegeben von T-Systems Austria und Tele2 Social

28.08.2008

07:30 - 10:15 Die Zukunft der Marktwirtschaft: Politische Perspektiven Plenary
10:15 - 10:30 Schlussworte Plenary