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03: Chancen und Grenzen der Flexibilisierung: Arbeitszeit, Leistung, Alter

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Hauptschule
Breakout / Working Group
German and English language

Ziel des Arbeitskreises ist es, den viel strapazierten und sehr facettenreichen Begriff der  Flexibilität in der Unternehmens- und Arbeitswelt an Hand von empirischen Fakten und konkreten Erfahrungen zu beleuchten und Schlussfolgerungen für politisches und wirtschaftliches Handeln zu ziehen. Insbesondere folgende Fragestellungen sollen im Vordergrund stehen: Wie flexibel müssen Unternehmen heute agieren können, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein? Welche Anforderungen ergeben sich daraus für Arbeitnehmer aus Unternehmenssicht? Wie viel Flexibilität ist Arbeitnehmern aus Sicht ihrer Interessensvertreter zuzumuten? Inwieweit sind Flexibilität und ein hohes Maß an Sicherheit für Arbeitnehmer vereinbar ( Flexicurity )? Was kann Sicherheit in der globalisierten Wirtschaft bedeuten? Werden  flexible Biografien im Wechsel zwischen verschiedenen Formen der Erwerbsarbeit, Aus- und Weiterbildung, Gesellschaftsarbeit, Auszeiten und einem produktiven Ageing zum Standardmodell der modernen Gesellschaft?

Professor, Department of Economics, University of Aarhus
Leiter, Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit, Wirtschaftskammer Österreich, Wien
Stv. Landesgeschäftsführerin, Arbeitsmarktservice Tirol, Innsbruck
Attorney-at-Law, BINDER GRÖSSWANG, Vienna
Head, Social Policy Department, Austrian Federal Chamber of Labour, Vienna
Konsulent, Industriellenvereinigung, Wien

Ph.D. Torben M. ANDERSEN

Professor, Department of Economics, University of Aarhus

Research Fellow, Danish Social Science Research Council Assistant professor, University of Aarhus Associate professor, University of Aarhus Research professor, Research Council Professor, University of Aarhus Chairman, Danish Council of Economic Advisors Chairman, Danish Council of Economic Advisors
1982-1983
1984-1985
1985-1986
1986-1989
seit 1989
1993-1996
2001-2003
 additional short term engagements and consultancy including Norway, Sweden, Finland, Belgium, EU-commission and Russia
 Affiliated to CEPR (London), CESifo (Munich), IZA (Bonn) and EPRN (Copenhagen)

Dr. Martin GLEITSMANN

Leiter, Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit, Wirtschaftskammer Österreich, Wien

Sozialreferent im NÖ Bauernbund Rechtsreferent in der Landesstelle NÖ der SVA der gewerblichen Wirtschaft Abteilung für Sozialpolitik in der WKÖ mit den Schwerpunkten Sozialversicherung und Gesundheitspolitik Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) Zusätzlich (Vize-) Präsident im Verwaltungsrat des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger
1982-1986
1987-1993
ab 1994
ab 1999
2001-2005

Dr. Karin KLOCKER

Stv. Landesgeschäftsführerin, Arbeitsmarktservice Tirol, Innsbruck

Handelsakademie an der B-HAK I in Wels Berufpädagogische Akademie des Bundes in Linz Angestellte Krankenhaus in Wels Sachbearbeiterin BT BetriebsTransport GmbH Kundenberaterin bei der Volkskreditbank in Wels Berufsschullehrerin Berufspädagogische Akademie des Bundes in Linz Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Uni Linz Kurs- und Geschäftsbereichsleiterin am bfi Tirol Doktorratstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Uni Linz Selbständige Wirtschaftsberaterin bei AWD
1980-1985
1985-1988
1985-1986
1988-1989
1990-1991
1992-1997
1992-1993
1993-1998
1997-2003
1999-2002
2002-2005

Dr. Michael KUTSCHERA

Attorney-at-Law, BINDER GRÖSSWANG, Vienna

Universität Wien (Dr. iur.) Rechtsanwaltsanwärter, Dr. Friedrich Mosing Rechtsanwaltsanwärter Binder Grösswang Rechtsanwälte New York University Law School (M.C.J., Fulbright Fellow) Rechtsanwalt, Shearman & Sterling, New York und Paris
1979
1980-1981
1981-1989
1983
1985-1987

Dr. Josef WÖSS

Head, Social Policy Department, Austrian Federal Chamber of Labour, Vienna

Austrian Federal Chamber of Labour Internship, European Commission, Brussels Member, Cabinet of the Minister of Finance of Austria
 Studies in Salzburg and Vienna - Law, Philosophy, Political Science
since 1986
1994
1996

Dr. Erhard FÜRST

Konsulent, Industriellenvereinigung, Wien

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien Post-Graduate-Ökonomie-Studium am Institut für Höhere Studien, Wien Wissenschaftlicher Assistent und später Leiter der Abteilung Ökonomie des Instituts für Höhere Studien Mitarbeiter der Europaabteilung des Internationalen Währungsfonds in Washington D.C. Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung Beigeordneter Direktor des Instituts für Höhere Studien Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Creditanstalt in Wien Leiter des Bereichs Industriepolitik und Ökonomie der Vereinigung der Österreichischen Industrie
1960-1964
1964-1966
1966-1969
1969-1971
1971-1973
1973-1983
1983-1992
1993-2004

Wirtschaftsgespräche

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29.08.2007

12:00 - 12:15 Eröffnung Plenary
12:15 - 14:15 Vollbeschäftigung in Europa: Der Arbeitsmarkt zwischen ökonomischen Gesetzmäßigkeiten und ethischen Ansprüchen Plenary
14:45 - 15:15 Zahlen und Fakten: Der europäische Arbeitsmarkt im globalen Kontext Plenary
15:15 - 16:15 Diskussion: Der europäische Arbeitsmarkt im globalen Kontext Plenary
18:30 - 21:00 Empfang gegeben von der Oesterreichischen Nationalbank Social

30.08.2007

07:00 - 08:30 Impulse: Zauberwort Flexicurity Plenary
09:00 - 10:30 Diskussion: Zauberwort Flexicurity. Was kann eine aktive Arbeitsmarktpolitik leisten? Plenary
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 09: Work-Life-Balance: Ziel oder Widerspruch? Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 12: Verhindern sichere Arbeitsstrukturen Kreativität? Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 03: Chancen und Grenzen der Flexibilisierung: Arbeitszeit, Leistung, Alter Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 08: Arbeitswelt Tourismus und Freizeitwirtschaft – Ein Ausblick in das Jahr 2020 Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 10: Unternehmen als Integrationsmotor Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 02: Steuern Steuern Beschäftigung? Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 04: Bildung und Lebenslanges Lernen Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 06: Herausforderungen der Arbeitsmärkte in Mittel-/Osteuropa Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 11: Neue Anlagevehikel und Asset-Klassen sowie deren Beitrag zu Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Finanzmarktstabilität Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 01: Qualität im Gesundheitswesen – Jobmotor der Zukunft? Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 05: Arbeit und Mobilität Breakout
13:00 - 16:00 Arbeitskreis 07: Changing Values – Relentless Technology Change Breakout
18:30 - 21:00 Empfang gegeben von T-Systems Austria und Tele2 Social

31.08.2007

07:00 - 10:45 Politische Perspektiven Plenary
10:45 - 11:00 Schlussworte Plenary