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03: Das magische Dreieck der Infrastrukturliberalisierung: Markt – Regulierung – Daseinsvorsorge

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Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Seit einigen Jahren werden zahlreiche Infrastruktursektoren der EU einer schrittweisen Marktöffnung unterzogen. Ziel ist dabei die Schaffung eines funktionierenden Markt- und Wettbewerbsmechanismus in den Sektoren Telekommunikation, Verkehr, Postwesen, Gas und Elektrizität. Mit verschiedenen Methoden der Regulierung sollen funktionierende Märkte herbeigeführt werden, natürliche Monopole kontrolliert und Versorgungssicherheit im Sinne einer bürgernahen Daseinsvorsorge gewährleistet werden. Im Spannungsfeld zwischen erwiesenen Effizienzgewinnen und der Befürchtung möglicher Steuerungsverluste soll der derzeitige Stand dieser Regulierung und der Ausblick auf zukünftige Entwicklungen diskutiert werden.

Vorstand, Energie-Control Austria, Wien
Vizepräsidentin, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Bonn
Director Economic and Fiscal Affairs, European Association of Craft, Small and Medium-sized Enterprises, Brussels
Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien
Vorstand, Institut für Rechtswissenschaft, Alpen-Adria Universität Klagenfurt
Abgeordneter zum Nationalrat; Budget- und Finanzsprecher, Die Grünen, Wien
Director of Regulatory Affairs, Carrier Relations & Roaming, Hutchison 3G Austria GmbH, Wien
Head of Department Career, Die Presse, Vienna

Dipl.-Ing. Walter BOLTZ

Vorstand, Energie-Control Austria, Wien

Studium der Technischen Physik an der Technischen Universität Wien Leitung einer österreichischen Gesellschaft einer internationalen Beratungsgruppe Nach dem Studium mehrere Jahre in verschiedenen Funktionen im EDV-Bereich einer österreichischen Bankgruppe tätig, danach 10 Jahre Leitung der österreichischen Gesellschaft einer internationalen Beratungsgruppe mit Schwerpunkt Management - und Technologieberatung Tätigkeit für eine große österreichische Kommerzbank in Mittel- und Osteuropa, Umstrukturierung u.a. von Energiebetrieben Mitglied der Geschäftsleitung eines großen Deutschen Beratungsunternehmens Mitglied der Geschäftsleitung von PricewaterhouseCoopers Management Consulting; zuständig für den Bereich "Energy & Utilities"
1971-1976
1976-1991
1991-1996
1991-1996
1996-1999
 seit 2001 Geschäftsführer der Energie Control GmbH
1999-2001

Dr. Iris HENSELER-UNGER

Vizepräsidentin, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Bonn

Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Bonn und Zürich Promotion an der Universität Mannheim Verschiedene Tätigkeiten im Bundesministerium für Wirtschaft Tätigkeit bei der FDP Bundestagsfraktion Verschiedene Tätigkeiten im Bundesministerium für Wirtschaft
1975-1981
1985
1986-1993
1993-1999
1999-2004
  Post und Eisenbahnen

Mag. Gerhard HUEMER

Director Economic and Fiscal Affairs, European Association of Craft, Small and Medium-sized Enterprises, Brussels

University Linz, Diploma in Economics Economic Policy Department, Austrian Economic Chamber Managing Director, Austrian Advisory Council for Economic and Social Affairs
1986
1987-1998
1994-1998

Mag. Helmut KUKACKA

Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien

Referent der Landesparteileitung der ÖVP Oberösterreich Landesparteisekretär der ÖVP Oberösterreich Abgeordneter zum Oberösterreichischen Landtag Mitglied der Oberösterreichischen Landesregierung (Umweltschutz, Raumordnung, Landesplanung und Bauwesen) Mitglied des ORF-Kuratoriums Mitglied des Bundesrates Generalsekretär der ÖVP Verkehrssprecher der ÖVP Geschäftsführer der Fa. Ecomedia-KommunikationsforschungsGesmbH Verlagsleiter des Neuen Volksblattes Landesverbandsvorsitzender des OÖ MKV Landesobmann-Stellvertreter des ÖAAB Oberösterreich Abg. zum Nationalrat
1972
1977-1986
1979-1986
1986-1987
1986-1999
1988-1990
1987-1990
1990-2002
1992-1999
1995-2003
1998-2004
seit 1995
1990-2003
 und Technologie

DDr. Michael POTACS

Vorstand, Institut für Rechtswissenschaft, Alpen-Adria Universität Klagenfurt

Assistent am Institut für Verfassungs und Verwaltungsrecht der WU-Wien Mobilitation für das Fach "Öffentliches Recht" Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität Freiburg im Breisgau Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes
  Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie in Wien. Dr. jur. (1983), Dr. phil. (1986)
1984-1991
1991
1992-1994
1995-1998

Mag. Bruno ROSSMANN

Abgeordneter zum Nationalrat; Budget- und Finanzsprecher, Die Grünen, Wien

Studium der Volkswirtschaft -1978 Post Graduate Studium am Institut für Höhere Studien Studium an der University of Stony Brook, N.Y. USA -1981 Bundesministerium für Finanzen, Budgetsektion Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Budgetexperte
1970-1975
1976
1978-1979
1979
ab 1981

MMag. MBA. MPA Bernhard WIESINGER

Director of Regulatory Affairs, Carrier Relations & Roaming, Hutchison 3G Austria GmbH, Wien

Referent der politischen Abteilung (ÖVP-Bundespartei) Assistent des Generalsekretärs (IV) Assistent der GF (max.mobil) Manager Reg. Aff. & CR (UPC Priority Telecom) Manager Reg. Aff. & BD (MCI WorldCom)
1996-1997
1997-1998
1998-1999
1999-2000
2000-2001

Johanna ZUGMANN

Head of Department Career, Die Presse, Vienna

Wechselte Zugmann als Gründungsmitglied zu der Tageszeitung "Der Standard" Avancierte sie zur Ressortleiterin des von ihr konzipierten Karrieren-Standard -2001 Betreute sie eine online Karrierelounge Startete sie die live-Veranstaltungsreihe "Johanna Zugmanns Karrierelounge", in der Karriereentscheider - Wirtschaftskapitäne, Headhunter, Personalchefs - und Leser ein Netzwerk bilden.
 Studierte zunächst Sprachen (Englisch, Spanisch), jobbte in Europa und Übersee als Reiseleiterin, ehe sie 1980 die journalistische Laufbahn einschlug. Neben ihrer Tätigkeit als Redakteurin der Wochenzeitschrift "die industrie" verfasste sie auch Artikel für die Wirtschaftsmagazine "trend" und "trendprofil-Extra"
1988
1990
1998
1999
 Neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Presse-Ressortleiterin ist die Autorin auch gefragte Vortragsreferentin und Moderatorin von Podiumsdiskussionen

Reformgespräche

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21.08.2006

12:00 - 12:15 Eröffnung Plenary
12:15 - 14:00 Sorge um Existenz, um Arbeitsplatz, um Ressourcen. Wissenschaftliche Analyse – Politische Antworten Plenary
14:30 - 16:30 Wirtschaftsraum: Fairer Wettbewerb, Menschenrechte im Globalisierungsprozess, Standortfragen, Sicherheit durch Regulierung? Plenary
16:30 - 17:00 Empfang gegeben von FOPI – Forum der Forschenden Pharmazeutischen Industrie Social
17:00 - 18:30 Special Lecture: Hat die EU ein Image-Problem? Plenary

22.08.2006

07:00 - 08:30 Lebensraum: Energie und Umwelt Plenary
09:00 - 10:30 Arbeitswelt der Zukunft: Sicherheit durch soziale Gesundheit. Europäisches Sozialmodell auf dem Prüfstand Plenary
10:45 - 12:00 Ladies‘ Lounge (nur mit Anmeldung: fiw@wko.at) Plenary
12:30 - 16:00 Arbeitskreis 04: Familie, Schule, Betrieb. Wo sind die Kraftfelder der Zukunft? – Plädoyer für eine aktivierende Arbeitsmarktpolitik Breakout
12:30 - 16:00 Arbeitskreis 05: Günstig – Sicher – Sauber: Energiepolitische Strategien für Österreich Breakout
12:30 - 16:00 Arbeitskreis 02: Ohne Forschung keine Sicherheit: Vom Patientenrecht auf medizinischen Fortschritt Breakout
12:30 - 16:00 Arbeitskreis 03: Das magische Dreieck der Infrastrukturliberalisierung: Markt – Regulierung – Daseinsvorsorge Breakout
12:30 - 16:00 Arbeitskreis 01: Rollenbilder – Geschlechterrollen Breakout
12:30 - 16:00 Arbeitskreis 06: Potential Mitarbeiterbeteiligung Breakout
18:30 - 21:30 Empfang gegeben von WKÖ – Wirtschaftskammer Österreich und FOPI – Forum der Forschenden Pharmazeutischen Industrie Social

23.08.2006

08:00 - 10:30 Politische Perspektiven Plenary
10:30 - 10:45 Schlussworte Plenary