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08: Die Achillesferse des europäischen Projekts: Jugendarbeitslosigkeit in Europa

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in englischer Sprache

Europäisches Forum Alpbach in Zusammenarbeit mit dem EFA Associates Network
Das europäische Projekt durchlebt seit dem Ausbruch der Krise eine große Bewährungsprobe, die sich an seinem südlichen Mitgliedsland Griechenland dramatisch verdeutlicht. Wirtschaftskrise und mangelhaftes politisches Krisenmanagement hinterlassen eine Jugendarbeitslosigkeit von fast 50%, zerstören die Perspektiven einer ganzen Generation und ebnen zugleich den Weg für nationalistische und antidemokratische Bewegungen. Der Arbeitskreis beleuchtet Griechenland als Fallbeispiel für die Problematik und bietet die Möglichkeit, mit Betroffenen, WissenschafterInnen und KennerInnen des Landes die aktuelle Situation der Jugend, ihr Gefahrenpotential für das Europäische Projekt, aber auch mögliche Wege zur Verbesserung der Situation für junge Menschen zu diskutieren.

Author and Filmmaker; Initiator "Greece In Bloom", Vienna
Max Weber Fellow, European University Institute, Florence
Junior Consultant, STREAM Management, Heraklion
Actress, Vienna
Vice President, European Forum Alpbach; President, oiip - Austrian Institute for International Affairs, Vienna; Chairman, Supervisory Board, Gebrüder Weiss Holding AG, Vienna

Fabian EDER

Author and Filmmaker; Initiator "Greece In Bloom", Vienna

Hochschule f. Musik u. darst. Kunst Abt. 9 / Film u. Fernsehen Freischaffender Kameramann Freischaffender Regisseur Freischaffender Autor und Drehbuchautor Geschäftsführer der Backyard Gmbh.
1983-1989
seit 1989
seit 1994
seit 2001
seit 2007

Dr. Zoe LEFKOFRIDI

Max Weber Fellow, European University Institute, Florence

Lecturer of European Union Politics & Research Methods, Institute for Political Science, University of Vienna Researcher on Anti-discrimination & Equality Laws & Policies in the EU and the Member states, Dept. of Political Science, Institute for Advanced Studies (IHS), Vienna Adjunct Researcher "Providing an Infrastructure for Electoral Democracy in Europe (PIREDEU)", Dept. of Methods in the Social Sciences, University of Vienna Research Associate "Representation in Europe: Policy Congruence between Citizens & Elites (REPCONG)", Dept. of Methods in the Social Sciences, University of Vienna Visiting Researcher, Stanford University, California
2006-2012
2007-2008
2008-2009
2008-2011
2011

BA Ioanna V. LOUGARI

Junior Consultant, STREAM Management, Heraklion

News Anchor, Olympic Radio Television; Reporter, oldest greek newspaper Partis, Pygros Lleias Junior Consultant for Stream Management EU Reporter on political and social issues for various national channels, such as Mega and Alter; Chief Editor for a website; Head of Production for three National Cultural Festivals; Press Officer, Olympia International Festival for Children and Young People, Athens
2004-2008
2005-2013
2008-2012

Katharina STEMBERGER

Actress, Vienna

 Wenn man Katharina Stemberger nach ihrer Berufsbezeichnung fragt, antwortet sie spontan "Ich bin Geschichtenerzählerin, egal ob ich Theater spiele, einen Film drehe oder meine Lesungen mache, ich erzähle den Menschen doch immer eine Geschichte, also bin ich Geschichtenerzählerin." Sie wurde in Wien geboren, studierte Violoncello ehe sie sich der Schauspielerei zuwandte. Ihr schauspielerisches Repertoire reicht von der leichten Fernseh - Unterhaltung ("Der Winzerkönig", "Soko Kitzbühel", "Zwei Väter einer Tochter" u.v.m.) über Charakterrollen ("Brennendes Herz", "Der Bockerer", "am Seil") bis zu Bühnenauftritten unter anderem als "Heilige Johanna", als "Yvette" in "Mutter Courage" am Volkstheater Wien, als "Jugend" in Raimund s "Bauer als Millionär" in Reichenau oder in den Familienproduktionen "Abduhenendas missratene Töchter", "Tannhäuser oder die Keilerei auf der Wartburg" oder "Der Mikado". Das Jahr 2012 startet sie mit ihrem neuen Soloprogramm "Wieviel ist das in Schuhen?" und spielt "die Päpstin" in der Wachauarena.

Dr. Caspar EINEM

Vice President, European Forum Alpbach; President, oiip - Austrian Institute for International Affairs, Vienna; Chairman, Supervisory Board, Gebrüder Weiss Holding AG, Vienna

Studium der Rechtswissenschaften, Wien Bewährungshelfer in Wien und Salzburg, zuletzt verantwortlich für Finanzen und Organisation des Trägervereins Mitarbeiter, Ludwig Boltzmann-Institut für Kriminalsoziologie Mitarbeiter, Arbeiterkammer Wien Mitarbeiter, Arbeiterkammer Wien Bereich Konsumentenpolitik und -beratung Betriebsratsvorsitzender, Arbeiterkammer Wien ÖMV AG, zunächst als Leiter des Bereichs Unternehmensentwicklung und strategisches Controlling Leiter der Kommunalpolitischen Abteilung (Konzernstrategie) bis 1992, dann bis zum Ausscheiden Direktor des Geschäftsbereichs Gas Berufung zum Staatssekretär im Bundeskanzleramt Bundesminister für Inneres Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr Abgeordneter zum Nationalrat, Wahlkreis Wien/Innen-West, Europasprecher der SPÖ, Vertreter des österreichischen Nationalrates im Europäischen Grundrechtskonvent Stellvertretender Vorsitzender der SPÖ-Nationalratsfraktion Vertreter des österreichischen Nationalrates im Europäischen Verfassungskonvent Präsident des Bundes sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und KünstlerInnen Chefredakteur der sozialdemokratischen Monatszeitschrift ZUKUNFT Präsident des CEEP - Europäischer Sozialpartnerverband und seiner österr. Sektion - Verband d. öffentl. Wirtschaft u. Gemeinwirtschaft Vorstandsmitglied in einem privaten Luftverkehrsunternehmen Präsident, oiip - Österreichisches Institut für Internationale Politik Aufsichtsratvorstand, Austro Control GmbH Vizepräsident, Europäisches Forum Alpbach, Wien
1967-1971
1972-1977
1978-1979
1980-1991
1980-1986
1985-1986
1986-1991
1992-1994
1994
1995-1997
1997-2000
  Mitglied im EU-Hauptausschuss, im Außenpolitischen Ausschuss und im Industrieausschuss
2000-2007
2000
2001-2007
2002-2003
2002-2008
2004-2013
2005-2008
2007-2011
seit 2011
seit 2011
seit 2012

Perspektiven

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kategorie: Alle Breakout Plenary

19.08.2013

12:30 - 12:45 Eröffnung Plenary
12:45 - 14:30 Europäische Werte: Prinzipien oder leere Worte? Plenary
15:00 - 16:30 Die Rolle der Europäischen Union in einer globalen Wirtschaft Plenary
18:00 - 20:00 „Fremd“ von Miriam Fassbender Plenary

20.08.2013

07:00 - 08:30 Europa in den Medien Plenary
09:00 - 11:00 Arbeitskreis 07: Die Finanzkrise als Bewährungsprobe: Die EU zwischen Sparmaßnahmen und Wachstumspolitik Breakout
09:00 - 11:00 Arbeitskreis 02: Europa nach der Krise – „Mehrere Europas“ oder „Mehr Europa“? Breakout
09:00 - 11:00 Arbeitskreis 08: Die Achillesferse des europäischen Projekts: Jugendarbeitslosigkeit in Europa Breakout
09:00 - 11:00 Arbeitskreis 03a: Höhere Berufsbildung in Europa: Wie kommen wir voran? Breakout
09:00 - 11:00 Arbeitskreis 06: Wirtschaftspolitische Koordination in der EU Breakout
09:00 - 11:00 Arbeitskreis 04a: Hat der europäische Wohlfahrtsstaat noch Zukunft? Breakout
09:00 - 11:00 Arbeitskreis 01a: Die Europäische Union – Mit mir oder ohne mich? Breakout
09:00 - 11:00 Arbeitskreis 05: Welche Rolle spielen Sozialpartner in der künftigen Europäischen Union 2.0? Breakout
12:00 - 14:00 Arbeitskreis 09: Eine neue Kultur für Investitionen in Innovation Breakout
12:00 - 14:00 Arbeitskreis 01b: Die Europäische Union – Mit mir oder ohne mich? Breakout
12:00 - 14:00 Arbeitskreis 04b: Hat der europäische Wohlfahrtsstaat noch Zukunft? Breakout
12:00 - 14:00 Arbeitskreis 11: Werte im Wandel – Anreize im Fokus Breakout
12:00 - 14:00 Arbeitskreis 03b: Höhere Berufsbildung in Europa: Wie kommen wir voran? Breakout
12:00 - 14:00 Arbeitskreis 10: Die Rolle der EU in einer globalen Welt: Kooperation mit strategischen Partnern Breakout
12:00 - 14:00 Arbeitskreis 12: Koordination europäischer Pensionspolitik – Liegt das Gute denn so nah? Breakout
12:00 - 14:00 Arbeitskreis 13: Horizont 2020: Die ehrgeizigen Ziele der EU Innovationspolitik Breakout

21.08.2013

07:30 - 11:00 Die Rolle der Exportkontrolle in 10 Jahren Europäische Strategie gegen die Verbreitung von ABC Waffen Plenary
08:00 - 08:30 Europa: Ein Phönix aus der Asche? Plenary
08:30 - 10:30 Die Zukunft Europas: Eine Bürgerperspektive Plenary
10:30 - 10:35 Schlussworte Plenary