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13: Moderne Technologien und ihre Rolle in Demokratieprozessen

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Hotel Böglerhof
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Noch nie war der Einfluss von Technologie auf Demokratieprozesse so groß wie heute. Bester Beweis dafür sind in vielen ehemaligen Autokratien die aktuellen Umwälzungen, die aufgrund der Möglichkeiten der Social Media sowie modernster Kommunikationstechnologie vorangetrieben werden konnten. Die SprecherInnen zeigen anhand von fünf Themenfeldern auf, wo und wie Technologien unser politisches Leben maßgeblich geprägt haben. Dabei kommt aber auch das Thema Recht (Stichwort „Gläserner Mensch“) nicht zu kurz. Denn moderne Technologien sollen Wohlstand und Arbeitsplätze sichern, uns aber keine Angst machen.

Vortragende

Public Policy Manager Switzerland and Austria, Google Switzerland GmbH, Zurich Abstract
Das Internet ist eines der mächtigsten Kommunikations-Tools. Heute sind täglich rund zwei Milliarden Menschen online, und jeder von ihnen kann Ideen publizieren und verbreiten. Dies bietet bisher ungeahnte Möglichkeiten der politischen Beteiligung. Das Internet ist zudem auch ein enormer Treiber für Kreativität, Innovation und Wirtschaftswachstum.

Doch die Offenheit des Webs ist nicht unumstritten. Die Anzahl der Regierungen, die das Internet zensiert nimmt zu und gefährdet das Web wie wir es kennen. Google hat als Unternehmen das Ziel, die Informationen der Welt zu organisieren und für alle zu jeder Zeit zugänglich und nützlich zu machen. Wo, wie und wann ziehen wir Grenzen beim Thema Meinungsfreiheit?
Freiberuflicher Journalist, Autor und Fotograf, Wien/New York Abstract
"Weißt du, was eine Revolution wirklich auslöst? Fucking Frustration". Videobloggerin Sarrah Abdulrahman, 23, Kairo

Nicht erst mit dem Arabischen Frühling ist für Widerstandsbewegungen in der ganzen Welt ein neues Zeitalter angebrochen. Von der lokalen Bürgerinitiative bis hin zur nationalen oder gar internationalen Gegenbewegung organisieren sich die Menschen unter Einsatz von Mobiltelefon und Web 2.0. Die technischen Möglichkeiten erweisen sich als gewaltiger Katalysator, mitunter auch als Schlüssel zur Macht der vielen.

Mit den neuen technischen Möglichkeiten ändert sich die Rolle von Politikern, Journalistinnen und - ganz allgemein - von Fachleuten. Die Wesensart des Internet - seine anarchistischen Züge, sein unhierarchischer Aufbau, seine demokratische Meinungsbildung - wirken zurück auf die Welt diesseits des Bildschirms. Etwa, wenn in Deutschland die Piratenpartei politische Erfolge feiert oder in Island die Bürgerbewegung Borgarahreyfingin ins Parlament einzieht.

Das meiste, das da in den Medien das Etikett "Twitter Revolution" bekommt, fußt nicht im virtuellen Raum. Ein Klick auf eine Online-Petition entfesselt noch keinen Aufstand. Und: Selbst ein gelungener Aufstand bedeutet noch keinen dauerhaften Erfolg. Die Analyse des Soziologen Aldon D. Morris, der die US-amerikanische Bürgerrechtsbewegung untersuchte, trifft auch auf jede "Twitter-Revolution" zu: Es braucht den Zeitgeist, die Frustration der Menschen und einen Anlass. Aber am wichtigsten sind effiziente Organisationsstrukturen.
Bureau Chief, ORF - Austrian Broadcasting Corporation, Cairo Abstract
Der junge Ägypter Khaled Said wurde im Sommer 2010 in Alexandria auf offener Straße am helllichten Tag von zwei Polizisten vor Augenzeugen zu Tode geprügelt. Ein nicht alltäglicher Fall und doch eine im Polizeistaat Mubaraks gelebte Realität. Ein Fall, der früher höchstens in einem Menschenrechtsbericht Erwähnung gefunden hätte, gelesen von ein paar hundert Interessierten. Die von ägyptischen Internet-Aktivisten gegründete Facebook-Seite "Wir sind alle Khaled Said" wurde dagegen hundertausendfach angeklickt und gilt als einer der Auslöser der Arabellion.
In der Arabischen Welt gibt es 43 Millionen Facebook-Nutzer. In Ägypten verwenden mehr Menschen Facebook als es Tageszeitungleser gibt. Die neuen sozialen Medien bildeten einer der Pfeiler der Aufstände gegen die arabischen Autokraten.
Mit einem "I like" - Klick auf Facebook stürze ich allerdings noch längst kein Regime. Wo liegen die Grenzen von Facebook, Twitter und Blogs als Träger der Veränderung? Kommuniziert die Arabische Welt über Twitter nach Aussen oder mit sich selbst? Können die gleichen Instrumente auch regime-erhaltend wirken? Spiegeln Blog und Facebook die tatsächlichen Machtverhältnisse wider oder verzerren sie diese? Wie sehr kann man Youtube-Videos trauen, wenn traditionelle Medien ausgeschlossen sind?
Attorney-at-Law and Managing Partner, Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwälte GmbH, Vienna Abstract
Seit nunmehr 200 Jahren bildet das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) den zivilrechtlichen Rahmen für das Zusammenleben und die rechtliche Interaktion zwischen den Bürgerinnen und Bürgern. Dieser Rechtsrahmen hat sich in der Zeit seines Bestehens kaum geändert. Das Gesetz wurde von seinen Verfassern so abstrakt konzipiert, dass technologische Entwicklungen zum größten Teil keine eigenen neuen Rechtsrahmen benötigen. Stark von der Rechtsprechung der Gerichte und der Auslegung geprägt, waren Entwicklungen im Technologiebereich so "abzufangen"

Der Gesetzgeber hat dort, wo es aufgrund der spezifischen Eigenheiten der Technologien notwendig war, innerhalb des allgemeinen Rechtsrahmens besondere auf die Technologie bezogene Regelungen getroffen.

Je höher der Antizipationsgrad von neuen Technologien in der Gesellschaft ist, desto eher bedarf es klarstellender Regelungen in Materiengesetzen abseits des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs. Geprägt ist diese Entwicklung natürlich auch vom Beitritt Österreichs zur Europäischen Union, die mittlerweile einen großen Teil der Rechtssetzung im Technologiebereich übernommen hat. Über Richtlinien und Verordnungen werden die Regeln auf europäischer Ebene in das österreichische Recht einbezogen.

Anhand von drei besonders anschaulichen Beispielen, bei denen der Antizipationsgrad in der Gesellschaft enorm hoch ist, soll kurz auf den Erfolg der Gesetzgeber bei der Gestaltung von rechtlichen Rahmenbedingungen eingegangen werden.

Telekommunikationsrecht: Das Mobiltelefon ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ehemals monopolistische Staatsbetriebe wurden über eine europaweite Regulierung des Marktes zum freien Wettbewerb gezwungen. Die Art und Weise wie der Umgang mit modernen Telekommunikationsmethoden erfolgen darf, wurde vom Gesetzgeber stark beeinflusst.

E-Commercerecht: Das Einkaufsverhalten der Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union hat sich vom herkömmlichen Konsumverhalten stark hin zu einer online-orientierten Einkaufsgesellschaft entwickelt. Der rechtliche Rahmen zum Schutz der Konsumenten und zur Klarstellung der Rechtslage für Unternehmen, die die Onlineplattformen betreiben, musste erst geschaffen werden.

Persönlichkeitsschutz: Über Online- und Social Media Plattformen hat sich die Art der Kommunikation und des Medienkonsums im Internet stark verändert. Diese Entwicklung hat nicht nur positive Seiten. Besonders im Bereich des Persönlichkeitsschutzes im Strafrecht (Stichwort "Onlinestalking") bleibt der Gesetzgeber eine klare Regelung bislang schuldig.
Mitglied des Bundesvorstands, Piratenpartei Österreich, Wien Abstract
Vor knapp 500 Jahren hat ein gewisser Martin Luther die damals in Europa neue Technik des Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern dazu genützt, seine Übersetzung des neuen Testamentes einer breiteren Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen, ohne dass diese wie dahin üblich, in den Klöstern um Erlaubnis ansuchen mussten. Ebenso hat Luther die Möglichkeiten des Buchdrucks dazu genützt, seine Kritik an den Missständen innerhalb der katholischen Kirche - gegen den Widerstand von Rom - einer größeren Leserschaft zugänglich zu machen.
Etwa 150 Jahre später, also vor etwas mehr als 350 Jahren wurden die ersten Zeitungen gedruckt. Vor weniger als 100 Jahren hat dann das Radio seinen Siegeszug in die Haushalt angetreten und Informationen verbreitet. Die ersten TV-Geräte standen 1935 - für eine breitere Komsumentenschicht dann etwa ab 1960 - zur Verfügung.
Heute, 50 Jahre später, besitzt ein Großteil der Haushalte in den Industrieländern einen Personal Computer, kann sich über das Internet mit jedem anderen Haushalt vernetzen und jede weltweit verfügbare Information abrufen.
Damit ist die bisher bestehende Vorherrschaft der Printmedien, sowie der TV- und Radiostationen über die Verbreitung von Informationen (vielleicht endgültig) gefallen. Dies gemeinsam mit der Möglichkeit, die Informationen zu interpretieren - bzw. was noch kritischer ist - die Informationen nur einseitig zu transportieren.
Freiheit bedeutet immer, sich zwischen Alternativen entscheiden zu können. Ein freies Internet ermöglicht es auch, Informationen aus verschiedenen Richtungen betrachten zu können, Informationen relativieren und damit besser beurteilen zu können. Und diese Freiheit gilt es zu schützen und zu bewahren.
Professor, Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik, Universität Wien Abstract
Digitale Medien haben vor etwa 40 Jahren in die Geistes- und Sozialwissenschaften Einzug gehalten. Datenbanken, digitale Abbildungen und elektronische Kommunikation haben die Entwicklung der Wissensgebiete und die methodische Herangehensweise revolutioniert. Die anhaltenden Bemühungen um Digitalisierung möglichst aller Museums-, Bibliotheks- und Archivbestände sowie die "open access policy" haben den Zugang zu Quellen, Materialien aller Art und Kunst entscheidend erleichtert und demokratisiert. Die "Digital Humanities" eröffnen innovative Forschungsfelder und unkonventionelle Fragestellungen, erbringen zahllose überraschende Ergebnisse. Gleichzeitig hat jedoch die Übertragung merkantil-ökonomischer Vorgaben und Erwartungen an alle Einrichtungen des Wissenschafts- und Kunstsektors den Zugang an finanzielle Bedingungen geknüpft.

Die fragwürdige Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit elektronischer Medien sowie hohe Kosten für Langzeitarchivierung stellen die Institutionen und die Sorge um eine langfristige Bewahrung des kulturellen Erbes vor große Herausforderungen. Ähnlich wie die Erfindung des Buchdruckes hat die Etablierung der elektronischen Medien eine unmittelbare Auswirkung auf die soziale und politische Dynamik. Intentionale und unbeabsichtigte Selektionsprozesse können das "kulturelle Gedächtnis" beim Übergang zur elektronischen Tradierung maßgeblich beieinflussen; globale Information und Kommunikation lenken historische Prozesse, wie Ereignisse der jüngsten Geschichte zeigen.

Der Beitrag wird den Einfluss der digitalen Medien auf die Entwicklung geisteswissenschaftlicher Forschung skizzieren, aber auch ungelöste Fragen und potentielle Gefahren einer "cyber civilization" aus der Sicht des Historikers ansprechen.
Gründer und Aktivist, europe-v-facebook.org - Verein zur Durchsetzung des Grundrechts auf Datenschutz, Wien Abstract
Vor gut einem Jahr haben sich ein paar Studenten aus Wien die Datenverwendung von Facebook genauer angesehen. Nach dem Erhalt von umfangreichen Datensätzen wurden 22 Anzeigen wegen Verstoß gegen die Datenschutzgesetze am Hauptsitz von Facebook, in Irland eingebracht. Dieses Experiment sollte zeigen, was passiert wenn sich ein Bürger auf seine Rechte beruft.

Der Vortrag soll einen kurzen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen in der EU in Bezug auf Facebook geben, einen Einblick in die (gut gehütete) Datenverwendung von Facebook anhand konkreter Beispiele, sowie mögliche Zukunftsszenarien aufzeigen. Statt Panikmache ist es uns ein Anliegen daran zu arbeiten, dass Nutzer neue Technologie verstehen, ihr vertrauen können und sicherzustellen dass bestehende Gesetze auch eingehalten werden.

Dabei eröffnete sich auch eine politische Dimension: Die EU Kommission hat auf unsere Erfahrungen verwiesen, als im Jänner 2012 ein Entwurf für eine neue Datenschutz-Verordnung präsentiert wurde. Diese Verordnung wird derzeit intensiv verhandelt.
Ausgehend vom Ist-Zustand stellt sich die Frage wohin wir im Bereich Datenschutz und Privatsphäre gehen wollen, denn wir definieren heute wie "privat" unsere Zukunft wird.
Journalist and Presenter, Ö1 Journals and ORF Weltjournal, ORF - Austrian Broadcasting Corporation, Vienna Chair
Editor-in-Chief, Austria Innovativ, Bohmann Druck & Verlag GmbH & Co. KG, Vienna Coordination

Mag. Matthias BERNOLD

Freiberuflicher Journalist, Autor und Fotograf, Wien/New York

2001 Master's Degree (Law), University of Vienna, Austria
2000-2004 Staff Writer, Wiener Zeitung
2005 Fellow of the World Press Institute, Minneapolis, USA
2005-2010 Staff Writer, US-Correspondent Falter
2008 Master's Degree (Journalism), Columbia University Graduate School of Journalism, New York City, USA
2011 Research Fellow, ESI-European Stability Initiative

Karim EL-GAWHARY

Bureau Chief, ORF - Austrian Broadcasting Corporation, Cairo

 Studium Islamwissenschaften und Politik, FU Berlin
 Seit 1991 Nahost-Korrespondent für verschiedene Zeitungen (u.a. die tageszeitung (Berlin), die Presse (Wien), die Sonntagszeitung (Zürich), die Hannoversche Allgemeine, die Stuttgarter Nachrichten)
1999-2004 Vertreter des ARD Rundfunkstudios, Kairo
seit 2004 Leitung, Nahostbüro ORF, Kairo

Dr. Gerald GANZGER

Attorney-at-Law and Managing Partner, Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwälte GmbH, Vienna

1984 Doctorate in Law, University of Vienna
1984-1985 Court year
1985 Studies in Law, University of Vienna
1985-1989 Trainee lawyer
1989 Independent lawyer
2002 Managing Partner, LANSKY, GANZGER & Partner Rechtsanwälte GmbH
2010 Lecturer at the University of Applied Sciences in Vienna

Rodrigo JORQUERA

Mitglied des Bundesvorstands, Piratenpartei Österreich, Wien

1991-1995 Musikhauptschule Dietrichgasse 1030 Wien
1995-1999 Bundesrealgymnasium Kundmanngasse 1030 Wien
2000-2002 Big Bang Team - Erste Bank
2002-2004 Data warehouse Analyst - GE Capital Bank
2004-2007 Head of IT - McPlus GmbH
2007-2012 IT-Manager - Mainspringuk Ltd.
since 2012 Partner- All You Can GET UG

Dr. Bernhard PALME

Professor, Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik, Universität Wien

1979-1984 Studium der Alten Geschichte an der Univ. Wien,
1984 Sponsion zum Mag. phil;
1989 Promotion zum Dr. phil. ebenda. Danach wiss. Mitarbeiter an der Österreichische Akademie d. Wiss. (ÖAW),
1992-1993 Stipendiat der Humboldt-Stiftung an der Univ. Heidelberg
1994-1997 APART-Stipendiat der ÖAW,
1998 Habilitation an der Univ. Wien,
1998-2003 Leiter des START-Projekts "New Papyri"
seit 2004 Prof. für Alte Geschichte und Papyrologie, Universität Wien
seit 2010 Direktor der Papyrussammlung und des Papyrusmuseums der Österreichische Nationalbibliothek

Max SCHREMS

Gründer und Aktivist, europe-v-facebook.org - Verein zur Durchsetzung des Grundrechts auf Datenschutz, Wien

 Student Universität Wien, Juridicum;
 Diverse Auslandsaufenthalte, Projektarbeiten, etc.

Mag. Cornelia VOSPERNIK

Journalist and Presenter, Ö1 Journals and ORF Weltjournal, ORF - Austrian Broadcasting Corporation, Vienna

1985 Erstes Praktikum beim ORF, Slowenische Abteilung, Landesstudio Kärnten; danach Aktueller Dienst Kärnten
1986-1988 United World College of the Adriatic, Abschluss: International Baccalaureate
1989-1994 Studium Dolmetsch für Slowenisch und Italienisch, Karl-Franzens-Universität Graz, Abschluss Mag. phil
1996 Wechsel in die Zeit im Bild 1 Redaktion mit Schwerpunkten Innenpolitik und Außenpolitik
1999-2001 Leiterin Korrespondentenbüro London, danach Außenpolitik ZiB und Moderatorin diverser Sendungen (ZiB1, Weltjournal)
2007-2010 Leiterin des ORF-Büros in Peking
2011-2012 Leiterin der Nachrichten ORFeins
seit 2012 Leiterin des neu gegründeten Büros Nordosteuropa
seit 2013 Moderatorin Ö1 Journale
seit 2014 Moderatorin ORF Weltjournal

Technologiegespräche

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23.08.2012

10:00 - 12:30Technologiebrunch gegeben von Standortagentur TirolSocial
13:00 - 13:10BegrüßungPlenary
13:10 - 13:30Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2012Plenary
13:30 - 14:15EröffnungsreferatePlenary
14:15 - 15:05Energie für morgenPlenary
15:25 - 16:55Global Earth Research - Forschung für die Zukunft der Erde in Kooperation mit der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher ForschungszentrenPlenary
16:55 - 17:45Kampf gegen den Krebs - Durchbrüche und ErwartungenPlenary
20:00 - 21:30Produktion und Forschung im globalen Wettbewerb - wer bestimmt die Zukunft?Plenary
21:30 - 23:30Abendempfang gegeben von Forschung AustriaSocial
21:30 - 23:30Karrierelounge - Abendveranstaltung mit Buffet für StudentInnen, JungwissenschaftlerInnen und BerufseinsteigerInnen, gegeben von den Veranstaltern der Alpbacher Technologiegespräche und Siemens AG ÖsterreichSocial

24.08.2012

09:00 - 15:30Arbeitskreis 01: Schlüsseltechnologien - Zukunft für Europas JugendBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 02: Chancen und Grenzen von "Ambient Assisted Living"Breakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 03: Smart City - der Mensch im MittelpunktBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 04: Demographie und Humankapital als Chance für InnovationBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 05: Produktionsstandorte der Zukunft - Entscheidungsfaktoren, Chancen und RisikenBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 06: Klettersteig in die wissenschaftliche KarriereBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 07: Schlüsselelemente erfolgreicher InnovationskulturenBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 08: Lernen durch innovative BildungsnetzwerkeBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 09: Gesucht: jung, technisch begabt, wissbegierigBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 10: Smart Governance for smart SpecialisationBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 11: Medizintechnik: Herausforderungen und ChanceBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 12: Cyber-Sicherheit als kritischer StabilitätsfaktorBreakout
09:00 - 15:30Arbeitskreis 13: Moderne Technologien und ihre Rolle in DemokratieprozessenBreakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
09:45 - 15:00Sonderveranstaltung: FTI-Internationalisierung in Österreich und der EUBreakout
16:00 - 17:15Individualisierung als Basis für Bildung und InnovationPlenary
17:30 - 19:30Wege zum Nobelpreis - PreisträgerInnen im Gespräch mit österreichischen NachwuchswissenschaftlerInnen in Kooperation mit der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen BodenseePlenary

25.08.2012

09:00 - 10:30Neue Technologien, die unser Leben verändern - Ausgewählte EU "Flagship-Projekte"Plenary
10:45 - 12:00Zukunftsszenarien: in welchen Zeiträumen können wir planen?Plenary
12:00 - 13:05Die Physik des FußballsPlenary
13:05 - 13:15Abschluss-StatementPlenary
13:20 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial