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Arbeitswelt der Zukunft: Sicherheit durch soziale Gesundheit. Europäisches Sozialmodell auf dem Prüfstand

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
German and English language

Die aktuelle und künftige Entwicklung erfordert ein großes Maß an Flexibilität und Bereitschaft zur Veränderung. Dieser Weg kann nur beschritten werden, wenn die Menschen basierend auf der Stabilität ihrer sozialen Sicherheit neues Vertrauen für die notwendigen Prozesse gewinnen.
Kann sich durch die Besinnung auf bewährte Fundamente, Tugenden, Werte und Regeln ein europäisches Sozialmodell entwickeln?
Können sich in einer neuen Gesellschafts- und Arbeitswelt die Unternehmen als Kulturinstitutionen etablieren?

Chairman, Club of the Styrian People's Party; Regional Minister, Health Care, Science and Personnel, Federal State Parliament, Graz
Bundesministerin für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz, Wien
Professor and Deputy Head, Department of Applied Psychology: Work, Education, Economy, and Vice Dean, Faculty of Psychology, University of Vienna
Executive Director, European Centre for Social Welfare Policy and Research, Vienna
Prior, Europakloster Gut Aich, St. Gilgen
General Secretary, CNV Services Federation, Hoofddorp
Honorarprofessor, Wirtschaftsuniversität Wien
Secretary-General, Austrian Federal Economic Chamber, Vienna

Mag. Christopher DREXLER

Chairman, Club of the Styrian People's Party; Regional Minister, Health Care, Science and Personnel, Federal State Parliament, Graz

Landesobmann der Union Höherer Schüler Studium der Rechtswissenschaften Landesobmann der Jungen Volkspartei Landessekretär des Steirischen ÖAAB stv. Vorsitzender der ÖAAB/ÖVP-Fraktion in der Arbeiterkammer Vorstandsmitglied in der Arbeiterkammer Steiermark Geschäftsführer des "Modell Steiermark" Fraktionsvorsitzender der ÖAAB/ÖVP-Fraktion in der Arbeiterkammer Mitglied des Vorstandes der Bundesarbeitskammer Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag Klubobmann des Landtagsklubs der Steirischen Volkspartei
1988-1990
1989-1995
1991-1993
1992-1996
1994-1998
1994-2000
1996-2000
1999-2000
2000-2003
2000-2014
2003-2014

Ursula HAUBNER

Bundesministerin für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz, Wien

Lehrerin an humanberuflichen mittleren und höheren Schulen in Bad Ischl, Linz und Steyr Fachvorständin an der HBLA für wirtschaftliche Berufe in Steyr Gemeinderätin der Stadtgemeinde Bad Hall, dzt. karenziert Abgeordnete z. Bundesrat Abgeordnete z. OÖ Landtag Landesrätin für Frauen, Umwelt und Konsumenten in OÖ Staatssekretärin für soziale Sicherheit Bundesministerin für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz
seit 1965
seit 1987
seit 1991
1994-1996
1996-1997
1997-2003
2003-2005
seit 2005

Dr. Erich KIRCHLER

Professor and Deputy Head, Department of Applied Psychology: Work, Education, Economy, and Vice Dean, Faculty of Psychology, University of Vienna

Habilitatio, Universität Linz Universitätsprofessor, Universität Wien Vizedekan, Fakultät für Psychologie, Universität Wien Institutsvorstand bzw. Vize-Institutsvorstand, Institut für Wirtschaftspsychologie, Bildungspsychologie und Evaluation, Fakultät für Psychologie, Universität Wien
1989
1992
2004-2006
2004-2008

Dr. Bernd MARIN

Executive Director, European Centre for Social Welfare Policy and Research, Vienna

Studium, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Universität Wien (1971 Mag. 1975 Dr. rer.oec.soc.) Post-Graduate Studium, Institut für Höhere Studien, Wien Mitarbeiter, später Stellvertreter des Wissenschaftlichen Leiters, Institut für Konfliktforschung, Wien Universitätslektor/ -dozent bzw. Gastprofessor in Soziologie, Government, Gesellschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialökonomie an österreichischen und ausländischen Universitäten und Forschungszentren Redaktionsleiter, Journal für Sozialforschung Mitherausgeber, Journal für Sozialforschung Habilitation Professor, Vergleichende Politik- und Sozialforschung, Europäisches Hochschulinstitut (EUI), Florenz Dekan, Abteilung für Politik- und Gesellschaftswissenschaften, EUI Florenz Herausgeber, Journal für Sozialforschung
1967-1975
1972-1974
1975-1984
seit 1972
seit 1979
seit 1980
1982
1984-1988
1986-1987
1987-1996

Mag.theol. Dr. Johannes PAUSCH

Prior, Europakloster Gut Aich, St. Gilgen

Eintritt in den Benediktinerorden Studium der Philosophie und Theologie Studium der Pädagogik-Psychagogik Lehrer am Hum. Gymnasium Metten Spiritual des Kollegs St. Benedikt Salzburg, Lehraufträge an Universitäten, z. B. Salzburg, Tübingen, Mainz Psychotherapeut Gründung des Europaklosters Gut Aich - Prior
1969
1970-1975
1975-1979
1979-1986
1986-1992
1993
1993

Roel ROTSHUIZEN

General Secretary, CNV Services Federation, Hoofddorp

teacher on a highschool law study, assistant laywer negotiator by CNV Dienstenbond Secretary General CNV Dienstenbond President of the Social Security Board for the Retail sector in The Netherlands President of the World Federation of Clerical Workers
1974-1978
1978-1984
1984-1987
since 1987
1993-1995
since 1995

Mag. Dr. Wilfried STADLER

Honorarprofessor, Wirtschaftsuniversität Wien

Industriepraxis im familieneigenen Unternehmen Wirtschaftspolitischer Referent im Österreichischen Wirtschaftsbund in der Investkredit Bank AG, zunächst Kundenbetreuer im Kreditbereich Mitglied des Vorstandes der Kommunalkredit Austria AG Mitglied des Vorstandes, Investkredit Bank AG Generaldirektor und Vorsitzender des Vorstandes, Investkredit Bank AG Mitglied des Vorstands der Volksbanken AG
 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien
1977-1983
1983-1986
seit 1987
1990-1995
1995-2002
2002-2009
2006-2009

Mag. Anna Maria HOCHHAUSER

Secretary-General, Austrian Federal Economic Chamber, Vienna

Amt der OÖ Landesregierung Sponsion zur Magistra iuris, Johannes Kepler Universität Linz Land Oberösterreich, Büro des LH-Stv. Dr. Christoph Leitl, seit 1998 Büroleiterin Leiterin des Büros des Präsidiums der Wirtschaftskammer Österreich Generalsekretär-Stellvertreterin der Wirtschaftskammer Österreich
1971
1991
1992-2000
2000
2003

Reformgespräche

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21.08.2006

12:00 - 12:15EröffnungPlenary
12:15 - 14:00Sorge um Existenz, um Arbeitsplatz, um Ressourcen. Wissenschaftliche Analyse – Politische AntwortenPlenary
14:30 - 16:30Wirtschaftsraum: Fairer Wettbewerb, Menschenrechte im Globalisierungsprozess, Standortfragen, Sicherheit durch Regulierung?Plenary
16:30 - 17:00Empfang gegeben von FOPI – Forum der Forschenden Pharmazeutischen IndustrieSocial
17:00 - 18:30Special Lecture: Hat die EU ein Image-Problem?Plenary

22.08.2006

07:00 - 08:30Lebensraum: Energie und UmweltPlenary
09:00 - 10:30Arbeitswelt der Zukunft: Sicherheit durch soziale Gesundheit. Europäisches Sozialmodell auf dem PrüfstandPlenary
10:45 - 12:00Ladies‘ Lounge (nur mit Anmeldung: fiw@wko.at)Plenary
12:30 - 16:00Arbeitskreis 04: Familie, Schule, Betrieb. Wo sind die Kraftfelder der Zukunft? – Plädoyer für eine aktivierende ArbeitsmarktpolitikBreakout
12:30 - 16:00Arbeitskreis 05: Günstig – Sicher – Sauber: Energiepolitische Strategien für ÖsterreichBreakout
12:30 - 16:00Arbeitskreis 02: Ohne Forschung keine Sicherheit: Vom Patientenrecht auf medizinischen FortschrittBreakout
12:30 - 16:00Arbeitskreis 03: Das magische Dreieck der Infrastrukturliberalisierung: Markt – Regulierung – DaseinsvorsorgeBreakout
12:30 - 16:00Arbeitskreis 01: Rollenbilder – GeschlechterrollenBreakout
12:30 - 16:00Arbeitskreis 06: Potential MitarbeiterbeteiligungBreakout
18:30 - 21:30Empfang gegeben von WKÖ – Wirtschaftskammer Österreich und FOPI – Forum der Forschenden Pharmazeutischen IndustrieSocial

23.08.2006

08:00 - 10:30Politische PerspektivenPlenary
10:30 - 10:45SchlusswortePlenary