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09: Dynamik durch Heterogenität: Wie Wirtschaft und Forschung von Unterschieden profitieren

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Technologiestandorte mit strategischer Ausrichtung und maßgeschneiderten Fördersystemen verzeichnen eine höhere Wirtschaftlichkeit. Der Erfolgsfaktor liegt im Austausch von Know How zwischen unterschiedlichen Forschergruppen und der Wirtschaft. Eine interdisziplinäre und fächerübergreifende Zusammenarbeit erhöht das Potenzial für Innovationen und schafft neue Denkweisen. Welche Schritte sind notwendig, damit Forschung und Entwicklung den Bedarf der Wirtschaft erkennt und welche Kommunikationsformen sind unerlässlich, um die Zusammenarbeit von potentiellen Innovationstreibern zu forcieren?

Vortragende

Member of the Provincial Government of Lower Austria for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, St. Pölten Introduction
Head of Research and Development Paper, Mondi International; Head of Product & Process Development, Mondi Uncoated Fine Paper Abstract
Die Herstellung von Papier hat eine lange Tradition und im Laufe der Geschichte bestimmen Phasen der Innovation und der Optimierung die Entwicklung dieser Industrie.
In Europa begann die Papiermacherei als eine Handwerkskunst die aus dem asiatischen Raum überliefert wurde und die dann über Jahrhunderte vor allem durch italienische Papiermacher optimiert wurde. An ihrem Höhepunkt, waren 4 Papiermacher in einem arbeitsteiligen Prozess in der Lage etwa 4500 Bogen Papier pro Tag herzustellen.
Daran schloss sich eine erste Phase von bahnbrechenden Innovationen an. Mit Chemie, Maschinenbau und vielen anderen neuen Techniken gelangen Innovationen, wie die des chemischen Aufschlusses von Holz oder die Erfindung einer kontinuierlichen Papiermaschine die den Papierherstellungprozess völlig erneuerten.
An diese Phase der Diversität und Hertogenität schloss sich wieder eine lange Phase der Konsolidierung und Optimierung an. Sie führte wieder zu einer Spezialisierung von der Technologie bis hin zur Berufsausbildung. So entstand eine heute optimierte hoch leistungsfähige Industrie, die Papierprodukte höchster Qualität wirtschaftlich und mit höchsten ökologischen Standards produziert. Die Papiermacher von heute stelen beispielsweise auf einer modernen Kraftsackpapiermaschine etwa 1000 Fußballfelder Papier pro Tag her und sind so ca. 25000 mal produktiver als die Handwerker zu ihrer besten Zeit.
Heute ist die Papierindustrie damit wieder an einem Punkt angelangt ist, an dem „mehr vom Gleichen“ nicht mehr reicht. Während Kunden nach neuen, kreativen, noch ökologischeren Verpackungslösungen auf Zellstoff- und Papierbasis verlangen, müssen sich Kommunikationspiere den Herausforderungen des digitalen Wandels stellen.
Aus den vielen Beispielen die diesen Aufbruch der Industrie zu neuen Chancen sichtbar machen, seien 2 herausgegriffen:
Zum einen das „2 Team Project“, einem internationalen Wettbewerb der zur Entwicklung von „Break Through Technology Konzepten“ aufgerufen hat die die Industrie in die Lage versetzen können den Ausstoß von fossilem CO2 um 80% zu reduzieren die Wertschöpfung des Sektors um 50% zu steigern. Zentrales Element dieses Wettbewerbes waren interdisziplinäre Teams aus Forschern und Technologen aus unterschiedlichsten Disziplinen wie Papier, Stahl, Textil aber auch Psychologie und einigen mehr. Ergebnis sind 8 Konzepte aus denen es gerade die unkonventionellsten in die weitere Erforschung in mehreren internationalen und nationalen Forschungsprogrammen geschafft haben.
Zum anderen ein Forschungsprojekt dass die zentrale Frage „was 2 Zellstofffasern zusammen hält?“ behandelt. Trotz der langen Geschichte der Papierherstellung wusste man darüber nur ansatzweise Bescheid. Um diese Mechanismen genauer zu erforschen, hat Mondi das „CD Labor zur Erforschung der oberflächenchemischen und -physikalischen Grundlagen der Papierfestigkeit“ initiiert. Um die bekannten Wege zu verlassen und „wirklich Neues“ zu schaffen, wurde eine heterogene Forschergruppe aus verschiedensten Fachgebieten (Physik, Materialwissenschaften, Papier…) zusammengestellt. Diesem Forscherteam unter der Leitung von Univ. Prof. Robert Schennach gelang nun die Erforschung von 6 Mechanismen die die Papierfestigkeit bestimmen. Sie konnten diese erklären, quantifizieren und damit der industriellen Umsetzung zugänglich machen.
Erst durch den Interdisziplinären Ansatz können solche Durchbrüche gelingen und der Weg zu neuen Technologien und Produkten für die Industrie geschaffen werden. Sind diese technologischen Durchbrüche geschafft, gilt es aber immer wieder in den folgenden Perioden diese ökologisch und ökonomisch zu optimieren und damit für viele Anwendungen verfügbar zu machen
Vice Rector for Research and Innovation, Medical University of Vienna Abstract
Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte Research and Technology Organization (RTO). Durch Forschung und technologische Entwicklungen des AIT werden grundlegende Innovationen für die nächste Generation von Infrastrukturtechnologien in den Bereichen Energy, Mobility, Health & Environment sowie Digital Safety & Security verwirklicht.
Das Department Health & Environment adressiert ausgewählte Aspekte aus dem Gesundheits-, Umwelt- und Agrosystem, in welchen seine Kernkompetenzen - Nano- und Sensortechnologien, -Omics (=molekularbiologische) Technologien, Modellierung und Simulierung und regulatorisches Wissen - einen Mehrwert für Kunden schaffen. Als nationaler und internationaler Knotenpunkt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie trägt das AIT dank seiner wissenschaftlich-technologischen Kompetenz, Erfahrung auf den Märkten, der engen Kundenbindung und einer hervorragenden Forschungsinfrastruktur zu Innovationen bei.

Neue Ideen und Inventionen entstehen aber oft nicht mehr nur innerhalb eines Departments, bzw. innerhalb einer Organisation, sondern an deren Grenzen, in Netzwerken aus strategischen Partnern und durch kollaborative Beziehungen mit Kunden, Nutzerinnen und Nutzern und auch Wettbewerbern. Dies adressiert AIT durch 1) Department-übergreifende Kooperationen; 2) Einbettung in regionalen Netzwerken und 3) unterschiedlichste internationalen Kooperationen und Netzwerke. In der angewandten Forschung spielt dabei jeweils die Partizipation späterer Kundinnen und Kunden eine zentrale Rolle.

Die Komplexität der am AIT bearbeiteten Fragestellungen einerseits und das Potential des AIT diese umfassend aus unterschiedlichen Perspektiven und Industriesegmenten zu adressieren wird in Department-übergreifenden Projekten genutzt, um eine integrierte Bearbeitung dieser Systeme zu ermöglichen. Health & Environment leitet das Department-übergreifende Thema Active and Assisted Living (AAL). Aus der engeren Kooperation mit den Departments Innovations Systems, Digital Safety and Security und Mobility entstehen vielversprechende Forschungsanträge und gemeinsame Forschungsprojekte. Auch innerhalb einer Organisation müssen dafür unterschiedliche Kulturen, Herangehensweisen und Kompetenzen zusammengeführt werden, um neue Lösungsansätze zu ermöglichen. Langfristig erfolgreich werden diese Projekte nur sein, wenn es gelingt, die Muster der Zusammenarbeit nachhaltig zu modifizieren. Kommunikation, Einfühlungsvermögen und Vertrauen sind wichtige Voraussetzungen, damit Kooperation auch tatsächlich zu einem Treiber für Innovation wird.

Organisations- und Sektorenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert insbesondere dort gut, wo auch physische Räume der Kooperation und des Zusammenkommens geschaffen werden. Am Technopol Tulln arbeiten Universitäten, RTOs, KMUs und Industrie an der nachhaltigen und innovativen Nutzung von natürlichen Ressourcen. BOKU, AIT, Fachhochschule Tulln und Unternehmen wie z.B. Biomin, Sealife Pharma oder Agrana beschäftigen zusammen mehr als 600 Forscherinnen und Forscher. Diese kritische Masse stellt internationale Sichtbarkeit sicher, Kooperationen können aber durch Konkurrenz und organisationale Unterschiede erschwert werden. Ein jüngstes Erfolgsbeispiel, bei welchem diese Schwierigkeiten überwunden wurden, ist die Core Facility BiMM. Diese, für alle Forschungsgruppen zugängliche „Research-core-facility“, beinhaltet einen Gerätepark in dem automatisiertes Hochdurchsatz-Screenen zum Auffinden und Charakterisieren von bioaktiven Substanzen aus Bakterien und anderer Organismen möglich ist. Neue, transdisziplinäre Forschungsprojekte können damit am Campus Tulln abgewickelt werden und erhöhen auch die Attraktivität des Standortes für nationale und internationale Kooperationen sowie für die Zusammenarbeit mit der Industrie. Einer der Erfolgsfaktoren war der durch das Technopol gewährleistete Wissenstransfer im Netzwerk.

Am AIT umfasst Internationalisierung sowohl die wissenschaftliche Zusammenarbeit und Vernetzung mit ausgewählten Universitäten und Forschungseinrichtungen, die Kooperation in europäischen Gremien zur Formulierung gemeinsamer Strategien und Programme sowie die Entwicklung internationaler Märkte. In der Zusammenarbeit mit Partnern, wie z.B. der China Geological Survey (CGS), mit über 1000 MitarbeiterInnen für den Schutz vor Naturgefahren zuständig, muss man sich nicht nur auf andere Dimensionen (Größe der Organisation, Größe der Umweltkatastrophen, etc.) einstellen, sondern auch auf unterschiedliche Entscheidungsgeschwindigkeiten und -wege. Kulturelle Diversität wird aber auch innerhalb des AIT adressiert, nicht zuletzt da sich in den letzten 5 Jahren die Anzahl der internationalen Forscherinnen und Forscher von 120 auf 180 erhöht und die Anzahl der internationalen PhD Studierenden mehr als verdoppelt hat.
Chief Economist, Federation of Austrian Industries; Head, Economica - Institute of Economic Research, Vienna Abstract
Wirtschaftlicher Strukturwandel ist ein sektorales Phänomen, welches auf der regionalen Ebene in besonders ausgeprägter Weise beobachtbar ist. Aufgrund der geringeren durchschnittlichen Größe der betroffenen Gebietseinheiten schlagen sich Verschiebungen in der Bedeutung der einzelnen Wirtschaftszweige auf regionaler Ebene stärker als auf nationaler Ebene nieder, da Diversifikationsef-fekte eine geringere Rolle spielen und der Spezialisierungsgrad höher ist. Diesen Strukturwandel so zu gestalten, dass er weder zu erheblichen Einkommenseinbußen noch einer Zunahme von Arbeitslo-sigkeit in einer Region führt, ist ein zentrales Anliegen der Regionalpolitik. Mehr noch, den Struktur-wandel so zu nutzen, dass zusätzliche Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotenziale erschlossen werden, welche die verloren gehenden sogar überkompensieren, wäre ein besonderer Erfolgsaus-weis.
Zu diesem Zweck bedient sich die Regionalpolitik bestimmter Programminitiativen, insbesondere solche mit ausgeprägter Innovationsorientierung. An der Spitze des flächendeckenden TIP-Programms und der sektoralen Clusteraktivitäten bildet das Technopolprogramm die Spitze der nie-derösterreichischen Innovationspyramide.
Den Nachweis der Wirkung solcher regionalen Programminitiativen zu führen ist eine methodische und empirische Herausforderung. Die jüngste Studie des Economica Instituts für Wirtschaftsfor-schung unterstreicht die wesentliche Rolle der Technopole für die Gestaltung des regionalen Struk-turwandels in Niederösterreich. Diversifikation kommt eine wesentliche Rolle für die Glättung des Strukturwandelgeschehens im Zeitablauf zu, kompetenzbezogene Heterogenität der Akteure in Ver-bindung mit räumlicher Nähe wirkt als bedeutende Innovationstreiber.
Der Strukturwandel manifestiert sich hauptsächlich durch eine Verschiebung der Branchenstruktur in Richtung einer Ausweitung der gesundheitsbezogenen und wissensintensiven Dienstleistungen. Im Technopolbezirk Tulln ist mittlerweile jeder 119. Beschäftigte im F&E-Bereich sowie jeder 15. Be-schäftigte im Bereich der wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen tätig. Insgesamt hat die Zahl der im F&E-Bereich tätigen, unselbständig Beschäftigten in Niederösterreich seit 2004 um über 45 Prozent zugenommen (vgl. Abbildung).
Als weiteres zentrales Ergebnis der Studie kann die im Vergleich zu den Benchmark-Bezirken über-durchschnittlich hohe Betriebsansiedelungs- und Beschäftigungsdynamik in den Bezirken mit Tech-nopolstandort genannt werden. So ist die Zahl der aktiven Betriebsstandorte seit 2004 im Bezirk Tulln um 48 Prozent und in Wr. Neustadt um 36 Prozent gestiegen. Die Verflechtung der Technopolstruk-tur zwischen Wissenschaft, Forschung und Praxis bietet herausragende Rahmenbedingungen für Standortentscheidungen und trägt dadurch substanziell zur Schaffung von Hochtechnologie-Arbeitsplätzen bei. Insgesamt wurden in Niederösterreich seit 2008 mehr als 4.000 Arbeitsplätze im Bereich der technischen und wissenschaftlichen Dienstleitungen neu geschaffen.
Erfolgreich ist das Technopolprogramm aber auch hinsichtlich ihrer Wirkungsverflechtung auf regio-naler Ebene. Nicht nur die unmittelbar am Standort ansässigen Unternehmen und Beschäftigten pro-fitieren vom Programm, sondern zusätzlich werden erhebliche Effekte entlang der Wertschöpfungs-kette generiert. So kommen die von den Technopolen ausgehenden direkten Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte über Liefer- und Leistungsverflechtungen sowie über die Einkommensverwen-dung besonders regionalen Gewerbebetrieben zugute. Am stärksten profitieren der Einzelhandel, der Hoch- und Tiefbau sowie die Gastronomie. Unter Betriebsgrößengesichtspunkten stellt sich speziell für Kleinst- und Kleinunternehmen ein positiver Effekt ein.
Managing Director, Forster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH, Waidhofen an der Ybbs Abstract
Vorhandene Förderprogramme und Netzwerkstrukturen aus Universitäten, Technologiezentren, privaten Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und den produzierenden Sektoren stellen eine verfügbare Innovationslandschaft dar.
Trotz klarer Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie in Österreich ist es noch nicht nach der Summery Innovation Index (SII)-Klassifikation des European Innovation Scoreboard gelungen, vom derzeitigen „Innovation Follower“ zum „Innovation Leader“ aufzusteigen.
Forster als niederösterreichisches mittelständisches Familienunternehmen setzt seit der Gründung 1956 auf Diversifikation bei Produkten und Märkten als Basis für nachhaltige Produktionswirtschaft. Aus der damaligen Prägeschilder-Fertigung entwickelte sich eine dynamische Firmengruppe mit unterschiedlichen Produktschwerpunkten, die von der traditionellen Verkehrstechnik über die Werbetechnik und der Objektbeschilderung bis hin zu Regalsystemen, Lärmschutzwänden und Zulieferteilen reichen. Die Produktpolitik war dabei immer von Innovation im Sinne von J. Schumpeter als Kombination von Produktionsfaktoren bestimmt.

Mit der in der Vergangenheit nicht immer verfügbaren Innovationslandschaft und der damit verbundenen neuen Innovationskraft versucht Forster, Ideen und neueste Erkenntnisse in Wertschöpfung umzuwandeln, oder nach Erik Händele: Wissen besser für Produktivität nutzen.

ZAM
Forster ist Mitglied des Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks der Zukunftsakademie Mostviertel. Seit mehr als 3 Jahren sind in der Arbeitsgruppe IMO (intelligente Materialien und Oberflächen) unterschiedliche produzierende Mostviertler Unternehmen im Austausch.
Ergebnis für Forster:
- Entwicklung eines Infrarot-Raumheizungspanels zur Produktionsreife innerhalb kürzester Zeit: Vorwiegend erreicht durch die Kompetenzen und letzten Endes auch durch Produkte der Gruppenmitglieder, die in diesem Netzwerk genutzt werden konnten.
- Zugang zu Konsortien im Rahmen der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG): Aktuell sind wir Konsortialführer in einem FFG Projekt für elektronische Plakate und Konsortialpartner in einem Leitprojekt für gedruckte Photovoltaik.
In dieser Zeit entwickelte sich Forster zu einem zukunftsweisenden Technologieunternehmen im Printbereich.

Strategische Innovationspartnerschaft (SIP)
Bei Forster - als ein in Österreich produzierendes Unternehmen mit einem Umsatz von ca. 100 Millionen Euro - war die Aufgabenstellung, neue Produkte zu finden und dabei das Investitionsvolumen, orientiert am Entwicklungsrisiko, niedrig zu halten.
Strategische Innovationspartnerschaft (SIP) ist dazu das interne Programm. Forster sucht aktiv potenzielle Start-up- und Spin-off-Unternehmen, deren Produkte mit den Einrichtungen von Forster produziert werden können. Die Partnerschaft läuft nach festgelegten Regeln ab: Das Start-up übernimmt das Entwicklungs- und Absatzrisiko, Forster trägt das Produktionsrisiko.
Die Interessen der Start-up- bzw. Spin-off-Unternehmen werden gewahrt, indem ihnen neben eventuell bereits existenten, auch neue Patente, die aus der Partnerschaft entstehen, zufallen.
Das Interesse von Forster als jener Teil der Kooperation, der das Investitions- und Produktionsrisiko trägt, konzentriert sich darauf, ohne großer Entwicklungs- und Vertriebsleistung zu Produktionsvolumen zu kommen, um daraus die notwendige Wertschöpfung zu generieren.

In diesen Beispielen konnte eine besondere Form der Interaktion beobachtet werden:

Zielorientierung, offenes Reden, offenes Zuhören und Vertrauen.

Die dialogische Kommunikation betrachten wir als eine bestimmende Erfolgsgrundlage, um aus Wissen die erforderliche Produktivität zu generieren.
Professor of Applied Biochemistry and Vice-Rector for Research, Danube University Krems Abstract
Eine vielfältige und enge Vernetzung von Grundlagenforschung und angewandter Forschung erlaubt es, Forschungsergebnisse rasch in die Praxis umzusetzen, Innovationen voranzutreiben, und den Rückfluss von Forschungsergebnissen in die Lehre sicherzustellen.
Forschungskooperationen kommt angesichts komplexer Fragestellungen und komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen eine immer bedeutendere Rolle zu. Dies trifft nicht nur auf Kooperationen zwischen Universitäten zu, sondern insbesondere auch auf Kooperationen zwischen Universitäten und Partnern aus der Industrie. Translationale Forschung bildet die Brücke zwischen Grundlage und Anwendung und fördert die Übersetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis, sei es in neue oder verbesserte Technologien und Produkte, sei es in die klinische Anwendung.
Förderprogramme an der Schnittstelle von Grundlage und Anwendung können viel zum Aufbau langfristiger Kooperationen beitragen: das Technopolprogramm des Landes NÖ, Programme der FFG wie BRIDGE oder COMET, sowie CD-Labors sind Beispiele für Förderungen, die die Translation von der Grundlage in die Anwendung unterstützen, und auch die Ausrichtung von Horizon2020 zeigt einen Fokus auf die Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung.
Dynamik entsteht an der Grenzfläche zwischen Disziplinen, aber auch an der Grenzfläche zwischen Grundlage und Anwendung: Wachstum findet an Grenzen statt. Forschungskooperationen sind dann erfolgreich, wenn komplementäre Kompetenzen einen Mehrwert für beide Partner generieren. Für Unternehmen liegt der Anreiz für Kooperationen in der Verbesserung bestehender Produkte und Dienstleistungen sowie in der Neuentwicklung von Produkten. Für Universitäten bieten Kooperationen die Chance, Forschungsergebnisse in die Anwendung zu transferieren und durch die Nähe zur Anwendung auch laufend mit neuen, gesellschaftlich relevanten Fragestellungen konfrontiert zu werden. Unterschiedliche Anforderungen, unterschiedliche Blickwinkel, unterschiedliche Prioritäten, unterschiedliche Begriffswelten zwischen einzelnen Fachdisziplinen und insbesondere zwischen Universität und Industrie sind herausfordernd, aber eben auch ungemein bereichernd.
Managing Director, Austrian Council for Research and Technology Development, Vienna Abstract Chair
Als Land mit hoher Lebensqualität und sehr hohen Kosten für Arbeit und Standort ist Österreich gefordert, ständig Innovationen hervorzubringen und diese zu vermarkten. Nur durch intensive Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und deren Überführung in den Markt ist die Anschlussfähigkeit gewährleistet. Der Transfer von innovativem Know-how in kommerzielle Produkte und Dienstleistungen ist jedoch komplex und die Förderung eine Herausforderung für politische Entscheidungsträger.
Innovationen als marktfähig gemachte wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfindungen finden ihren Output in der Wirtschaft als innovative Produkte und Dienstleistungen. Der Umsatz der in Österreich mit Marktinnovationen gemacht wird, liegt jedoch unter dem EU-Durchschnitt. Der Wissenstransfer stößt in diesem Bereich also auf Barrieren in der Umsetzung, die es gezielt zu adressieren gilt, um die österreichische Innovationsdynamik und damit auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
Erfolgreiche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft erfordert räumliche Nähe. Nur so kann reibungsloser, zeitnaher Austausch und fruchtbare Zusammenarbeit sicher gestellt werden. Auf diesem Konzept beruht auch der Erfolg von Technologiestandorten wie den niederösterreichischen Technopolen.
Technopole bezeichneten ursprünglich Rund um Hochtechnologie- und IT-basierte Industrien angesiedelte Zentren. Der Begriff wurde 1990 von Allen J. Scott geprägt, der sich damit auf die rasch wachsenden High-Tech-Regionen im südlichen Kalifornien bezog. In der Zwischenzeit findet der Begriff eine breitere Anwendung und bezieht sich weltweit auf Regionen, die technologischen Innovationen gewidmet sind.
Zentraler Faktor für die Entstehung von Innovationen ist die Vernetzung zwischen Unternehmen, aber auch zwischen Unternehmen und Forschungs- und Ausbildungsstätten. Aus diesem Grund werden Technopole als Technologie- und Wirtschaftszentren gezielt um etablierte Ausbildungs- und Forschungsinstitute aufgebaut.
Technopole sind durch vier Kriterien gekennzeichnet. Zum einen das Vorhandensein einer kritischen Masse an F&E-Einrichtungen, die auf einem oder mehreren relevanten Gebieten Forschung betreiben und eine geeignete Infrastruktur aufgebaut haben. Zweitens eine unmittelbare räumliche Nähe zu Hochschuleinrichtungen, um Forschung mit Ausbildung zu verknüpfen und so Zugang zu einem hinreichend großen Pool an gut ausgebildeten und motivierten Arbeitskräften zu bieten. Drittens das Vorhandensein von kompetenten Unternehmen als Nachfrager von F&E-Qualifikation und „Anwender“ von im Technopol generiertem Know-how. Und schließlich, eine entsprechende Investitionsbereitschaft, um technologiebasierte Start-ups und Spin-offs zu ermöglichen.
All das wird erfolgreich im Technopol-Programm Niederösterreich realisiert. Rund um etablierte Hochschulstandorte, werden Ausbildung, Forschung und Wirtschaft vernetzt und so international anerkannte Spitzenforschung betrieben und neue wirtschaftliche Impulse gesetzt.
Die Technopole sind damit wichtige Stätten des Wissenstransfers. Sie verbinden die Akteure der Innovationskette sowohl zwischen den verschiedenen Ebenen als auch innerhalb. Damit haben sie die Innovationsleistung Niederösterreichs in den vergangenen 15 Jahren maßgeblich gesteigert. Das Erfolgsgeheimnis ist sicherlich die räumliche Nähe der Akteure, denn unterschiedliche Wissensträger erfordern unterschiedliche Rahmen- und Förderbedingungen. Österreich ist durch ein spezifisches kulturelles Umfeld geprägt. Jedes Innovationssystem ist anders. Deshalb können internationale Modelle nicht 1:1 umgesetzt werden, sondern verlangen eine regionale Adaption. Dem niederösterreichischen Technopol-Programm ist der Spagat zwischen erforderlicher regionaler Maßschneiderung und internationaler Wettbewerbsfähigkeit gelungen.
Ein weiterer Erfolgsfaktor ist aber auch die gezielte Profilbildung. Technologieschwerpunkte wurden aktiv ausgebaut. Dabei wurde sehr restriktiv vorgegangen und nur einige wenige Technologiestandorte gezielt gefördert.
Diese regionale Differenzierung im Rahmen einer durchdachten Gesamtstrategie, ermöglicht die Vermeidung von Doppelgleisigkeiten und den gezielten Einsatz von Fördermitteln. Damit konnte die rasche Etablierung kritischer Massen sichergestellt werden. Internationale Vorbilder fungierten hier als wichtige Orientierungspunkte.
Das Modell hat sich bewährt und funktioniert, wie auch die Wertschöpfungslandkarte des Economica Institutes zeigt. Das heißt aber nicht, dass es an den Standorten nicht auch noch unterschiedliche Optionen gäbe, die Effizienz noch weiter zu seigern.
Das Ziel muss bleiben, das Programm als Ort „technologieorientierten Wirtschaftens“ aktiv weiter zu entwickeln, Unternehmen zu vernetzen und eine Steigerung der Wertschöpfung der niederösterreichischen Wirtschaft zu initiieren.
Head of Department, Company and Technology, ecoplus. The Business Agency of Lower Austria, St. Pölten Coordination

Dr.in Petra BOHUSLAV

Member of the Provincial Government of Lower Austria for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, St. Pölten

1991 Economic sciences (tourism, human resource management), WU (Vienna University of Economics and Business)
1991-1994 Marketing manager, Railtours Austria
1995 Head of Marketing and Sales Department, Rogner-Thermen Blumau, Stegersbach
1996-2001 Chief Executive Officer, Archäologiepark Carnuntum Ltd.
2001-2004 Chief Executive Officer, Congress Casino Baden
2004-2008 Minister for Labour, Social Affairs, Sports, Culture, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten
2008-2009 Minister for Youth, Education and Sports, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten
since 2009 Minister for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten

DI Leo ARPA

Head of Research and Development Paper, Mondi International; Head of Product & Process Development, Mondi Uncoated Fine Paper

 Pulp & Paper Technology at Graz University of Technology
 Junior Researcher at Mondi Frantschach GmbH
 Production Engineer Deinking at UPM Steyrermühl
 Technologist at M. Kaindl KG
 Senior Researcher at Mondi Frantschach GmbH
 Head of Laboratory Mondi Frantschach GmbH
 Application and Food Safety
 Development of Mondi's R&D Centres for Kraft Paper, Bag
 MBA at Instituto de Empresa, Madrid
 Head of R&D Uncoated Fine & Kraft Paper
 Head of R&D Paper, Mondi Europe & International

DI Dr. Michaela FRITZ

Vice Rector for Research and Innovation, Medical University of Vienna

1989-1994 Diplomstudium, Department für Werkstoffwissenschaften, ETH Zürich, Schweiz
1994-1995 Diplomarbeit, W.R. Grace Washington Research Center, USA
1995-2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotion, Labor für Oberflächentechnik, ETH Zürich, Schweiz
2000-2001 Postdoctoral research, Department of Chemical Engineering, Berkeley, University of California, USA
2001-2004 Senior Manager Business Development, Bioscience, Infineon Technologies AG, München
2005-2010 Leiterin des Programms Life Science Austria und Projektmanagerin, Technologie & Innovation, Austria Wirtschaftsservice GmbH, Wien
2006-2010 Geschäftsführerin, LISA Vienna Region, Wien
2010-2015 Head of Department Health & Environment, AIT Austrian Institute of Technology GmbH
2012-2016 Präsidentin AAL Austria (Innovationsplattform für intelligente Assistenz im Alltag)
seit 2015 Vice Rector for Research and Innovation, Medical University of Vienna

Dr. Christian HELMENSTEIN

Chief Economist, Federation of Austrian Industries; Head, Economica - Institute of Economic Research, Vienna

1992-1993 Studienabschlüsse, Universität zu Köln (Dipl.-Volksw. und Dipl.-Kfm.)
1996 Promotion (Dr. rer. oec.), Ruhr-Universität Bochum
1992-1996 Vertragsassistent für Mathematik und Computerverfahren sowie für Ökonomie, Institut für Höhere Studien, Wien
1997-1999 Abteilungsleiter für Finanzwirtschaft, Institut für Höhere Studien, Wien
1999-2004 Abteilungsleiter für Finanzwirtschaft und Ökonomie, Institut für Höhere Studien, Wien
1998-2004 Gründungsvorstand für Finanzen im IHS Burgenland und im IHS Kärnten
  Mitglied des Aufsichtsrates der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur
2009-2013 Stv. Vorsitzender des BusinessEurope EcoFin-Committees
seit 2001 Leiter des Cognion Forschungsverbundes, Wien
seit 2004 Chefökonom der österreichischen Industriellenvereinigung
seit 2013 Vorsitzender der BusinessEurope Regional Policy Working Group
seit 2015 Vorsitzender des Wirtschaftspolitischen Beirats Kärnten

Ing. Mag. Raimund HÜTTENBRENNER

Managing Director, Forster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH, Waidhofen an der Ybbs

1983-1989 Betriebsingenieur u. Betriebsleiter bei Böhler Ybbstal Band
1989-1994 Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Controlling u. Fertigungswirtschaft), Johannes Kepler Universität Linz
1994-1995 Assistent Geschäftsleitung Fa. Forster
1995-2003 Prokurist - kaufmmännische Leitung der operativen Forstergruppe
2000-2008 Vorstandsmitglied der Forster AG
seit 2003 Geschäftsführer von Forster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH und Forster Industrietechnik GmbH
seit 2008 Geschäftsführer von Forster Metallbau GmbH

Dr. Viktoria WEBER

Professor of Applied Biochemistry and Vice-Rector for Research, Danube University Krems

1985-1993 University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna
1992 FEBS training on glycoconjugates, Lille, France
1993 Dr. rer. nat. techn.
1991-1994 Research fellow, Institute for Chemistry, University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna
1995-1998 Research fellow, Institute for Tumor Biology and Cancer Research, Medical University of Vienna
since 1999 Group Leader, Center for Biomedical Technology, Danube University Krems
2008 Habilitation (venia docendi) for Biochemistry, University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna
2010 Professor in Biochemistry, Danube University Krems
since 2010 Lecturer, University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna (Biotechnology)
since 2010 Vice-Rector for Research, Danube University Krems
since 2013 Head, Christian Doppler Laboratory for Innovative Therapy Approaches in Sepsis
since 2014 Head, Working Group Education, Europaean Society for Artificial Organs (ESAO)
since 2015 Lecturer, PhD-program Regenerative Medicine, Danube University Krems
since 2015 Chair, Center for Biomedical Technology, Danube University Krems

Dipl.-Ing. Dr. MBA Ludovit GARZIK

Managing Director, Austrian Council for Research and Technology Development, Vienna

1996 Master of Science (Geodesy), Technical University of Vienna
1996-1999 Technical Project Manager, Civil Engineering Office Vienna
1999-2000 Head of Customer Relations Management (CRM), dGPS DatenverbreitungsgesmbH
2000 Postgraduate Technical Business, DWT, Postgraduate Studies at the Technical University of Vienna
2000-2004 Head of GALILEO Contact Point Austria / Satellite Navigation, Austrian Space Agency
  6th Framework Programme; GALILEO Security Board, European Commission (EC); Programme Board Navigation,
  European Space Agency (ESA); ESA Security Commity, European Space Agency (ESA)
2000-2005 Delegate to Boards: GALILEO Supervisory Board, European Commission (EC); Permanent Expert Space, AeroSpace,
2001 Master of Business Administration (General Management), Postgraduate Studies at the Danube University Krems
2002 Dr. (Marketing), Vienna University for Economics and Business Administration
2004-2005 Staff Unit for the Managing Board, Austrian Research Promotion Agency
since 2005 Managing Director, Austrian Council for Research and Technology Development

Dipl.-Ing. Claus ZEPPELZAUER

Head of Department, Company and Technology, ecoplus. The Business Agency of Lower Austria, St. Pölten

 Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie, Universität für Bodenkultur Wien
1998-2000 Brauereileiter, Braumeister und stellvertretender Geschäftsführer, 1. Wiener Gasthofbrauerei
2000-2001 Senior Consultant, Czipin & Proudfoot, früher Czipin & Partner, Internationale Produktivitätsberatung
2001-2003 Leiter, Abteilung Research & Development, Melbrosin International GmbH & Co KG
2003-2004 Gründer und Inhaber, Life Science Project Management, Unternehmensberatung für externe Projektleitung von interdisziplinären F&E - Projekten
seit 2004 Technopolmanager, Tulln, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH
seit 2006 Geschäftsfeldleiter, Technopole, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH
  Verantwortlich für die Geschäftsfelder Cluster Niederösterreich, Internationalisierung und Technopole
seit 2007 Bereichsleiter, Unternehmen & Technologie, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur

Technologiegespräche

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27.08.2015

10:00 - 12:30TechnologiebrunchSocial
13:00 - 13:10Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2015Plenary
13:10 - 14:00FTI-TalkPlenary
14:00 - 15:30Zukünftiges Leben mit der MaschinePlenary
16:00 - 17:30Cyber Physikalische SystemePlenary
19:45 - 21:15Regional Debate Central Eastern EuropePlenary
21:15 - 23:30AbendempfangSocial
21:15 - 23:30KarriereloungeSocial

28.08.2015

09:00 - 10:30BioökonomiePlenary
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
10:50 - 12:15Complexity SciencePlenary
12:15 - 13:00Imbiss für die TeilnehmerInnen der Breakout SessionsSocial
13:00 - 18:00Breakout Session 01: 2015: Das Ende der EnergiewendeBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 02: Bio-Economy in Action: Nationale Bioökonomie-Strategien im VergleichBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 03: Human Enhancement Technologien: Verstärkung oder Reduktion von UngleichheitBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 04: Forschungsförderung zwischen Risiko, Kreativität und MainstreamBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 05: Marktumbrüche: Herausforderung und Chance für Innovation?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 06: Entrepreneurship: Was kann das Wissenschaftssystem beitragen?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 07: Spiele der UnGleichheitBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 08: Physisches Internet: Überragende Vision für Logistik und MobilitätBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 09: Dynamik durch Heterogenität: Wie Wirtschaft und Forschung von Unterschieden profitierenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 10: Energiewende: Gleiches Ziel - ungleicher WegBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 11: Wasserstoff und Brennstoffzelle: Kommt der Marktdurchbruch?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 12: Leuchtende Zukunft? Herausforderungen und Chancen der LED-BeleuchtungBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 13: Wahrheit und Wirklichkeit: Zur Bedeutung von Modellen in Ökonomie, Wissenschaft und PhilosophieBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 14: Virtuelles Lernen: Chancen(Un)Gleichheit im Bildungsbereich?Breakout
20:00 - 21:30Urban Innovators Challenge - Start Up Your CompanyPartner

29.08.2015

09:00 - 10:30Das Media Lab des MIT zu Gast bei den TechnologiegesprächenPlenary
10:30 - 11:30UnGleichheit: Die neue SeidenstraßePlenary
11:50 - 13:15Kunst, Design und Architektur als Labor der Digitalen ModernePlenary
13:15 - 13:30Abschluss-Statement der Alpbacher TechnologiegesprächePlenary
13:30 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial