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13: Wahrheit und Wirklichkeit: Zur Bedeutung von Modellen in Ökonomie, Wissenschaft und Philosophie

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Hotel Böglerhof
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

In den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften gibt es kontroverse Diskussionen über Wahrheit und Wirklichkeit von Modellen. Was können etwa Ökonomen und Mathematiker über die Welt hieb- und stichfest aussagen? Wie konstruieren Archäologen Modelle über die Vergangenheit? Welches Modell liegt der Quantenphysik zugrunde? Und wozu, so fragen Philosophen und Religionswissenschaftler brauchen wir überhaupt Modelle? Ist die Wirklichkeit zu komplex? Gibt es auch alternative Zugänge? Welche der im Hintergrund stehenden (virtuellen) Wirklichkeitsmodelle halten am Prüfstand der Praxis stand?

Vortragende

Rector, and Professor of Industrial Mathematics, University of Vienna Abstract
Zu Theorie und Experiment im Wechselspiel miteinander ist in den letzten Jahr(zehnt)en zunehmend das "Computerexperiment" als Methode des Erkenntnisgewinns getreten. Es beruht auf mathematischen Modellen (in verschiedener Modellierungstiefe), die durch die Fortschritte in der Computertechnologie und den (insbesondere numerischen) mathematischen Methoden nun in einer realen Situationen angemessenen Komplexität auch berechenbar geworden sind. Dabei ist grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Modellen, die auf "Naturgesetzen" beruhen und damit auch Einblick in die modellierten Systeme geben und "datengetriebenen" Modellen, die mit Begriffen wie "machine learning" und "neuronale Netze" verbunden sind. In letzter Zeit ist die Kombination beider Modelltypen (z.b.: machine learning Algorithmen lernen aus Daten, die offline durch Physik-basierte mathematische Modelle generiert werden) erfolgreich auf komplexe Probleme etwa in der Autoindustrie angewendet worden. Beispiele aus diesem Gebiet, aus der Stahlindustrie, mathematischer Modellierung in Astrophysik, Biologie und Finanzmathematik aus dem eigenen Arbeitsbereich werden die Bemerkungen illustrieren.
Full Professor for Philosophy, Technische Universität Braunschweig Abstract
Modelle erfüllen in wissenschaftstheoretischer Hinsicht einer Fülle von Aufgaben. Sie werden wirksam bei Prozessen des Abbildens, des Entwerfens, der Hypothesenbildung, der Komplexitätsreduktion in Form von Simulationen und auch bei der Politikberatung, d.h. an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik. Zentral ist die theoretische Unterscheidung, dass es Modelle „von etwas“ und Modelle „für etwas“ gibt. In der Praxis der Modellierung allerdings gehen die Zwecke der Modellierung meist unreflektiert in die Geltung des Modells über, d.h. das Modell wird mit der Wirklichkeit verwechselt. Dies führt in ethischer Hinsicht nicht selten dazu, dass dasjenige, was real „machbar“ scheint, auch als wirklich wünschbar angesehen wird. Im Vortrag soll anhand eines aktuellen Beispiels zu Ernährungszukünften und dem Agrar- und Forstbereich auf diese Kippfigur hingewiesen, die Überlagerung mit anderen Modellierungen (z.B. zum Klimawandel, zum Biodiversitätsverlust) skizziert und nach Alternativen des Zugangs gefragt werden.
Der Vortrag stellt erste Ergebnisse des BMBF-Verbundprojekts „Die Sprache der Biofakte. Zur Materialität und Semiotik hochtechnologisch kultivierter Pflanzen“ (2015-2017), TP A, vor. Siehe www.biofakte.de
Professor and Chair for International Economics, Department of Economics, Ludwig-Maximilians-Universität Munich Abstract
How are recent advances in artificial intelligence affecting European labor markets for skills? Intelligent machines will substitute for the brains of people rather than increase the demand for skills (capital bias rather than skill bias technical change) and as a result the demand for skills (the demand for people with academic degrees) will decline (or will not rise as much as in the past). On the other hand the supply of skills has been expanding fast in Europe. In many European countries the share of the population with tertiary education (college or more) have doubled resulting in an decline in the skill premium in the last 15 years. The implications are profound: the rapid expansion of the education system may be the wrong way to go in the future. The scarcity of talent may be an issue of the past.
Director, Ludwig Boltzmann Institute for Archaeological Prospection and Virtual Archaeology Abstract
Große langandauernde Ausgrabungsprojekte bedeutender archäologischer Fundstellen mit dem Ziel der Rekonstruktion der Vergangenheit werden immer mehr ergänzt und abgelöst durch den großflächigen Einsatz zerstörungsfreier, nicht-invasiver bildgebender Verfahren zur Auffindung und detaillierten Kartierung des im Boden verborgenen archäologischen Erbes. Naturwissenschaftlich-technische Methoden der Fernerkundung oder der geophysikalischen Prospektion werden dabei in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Archäologen und Historikern mit Geophysikern, Geomatikern, Geologen, Informatikern und Technikern für die geisteswissenschaftliche Fragestellung adaptiert und spezifische Meßsysteme entwickelt, welche im Bereich gesamter archäologischer Landschaften zum Einsatz gebracht werden (archpro.lbg.ac.at). Die archäologische Auswertung der hochauflösenden magnetischen, elektrischen und elektromagnetischen Daten der Messaufnahmen aus der Luft und am Boden erfolgt durch die Umsetzung der Messwerte in georeferenzierte hochauflösende Bildinformation. In kurzer Zeit lassen sich so aus den verschiedenen gemessenen physikalischen Parametern digitale zwei- und dreidimensionale Abbildungen der im Boden verborgenen Strukturen erzeugen. Die reale archäologische Landschaft wird in eine virtuelle Landschaft umgewandelt, die interdisziplinär unter Einbezug archäologischen Wissens und mit Hilfe softwarebasierter Werkzeuge im Sinne einer virtuellen Ausgrabung erforscht werden kann. Die dabei im Untergrund entdeckten Überreste von Gebäuden, Flursystemen, Transport- und Verbindungswegen, Gräberfeldern und Befestigungsanlagen berichten über die Struktur, Nutzung und die Entwicklung der untersuchten archäologischen Landschaft durch die Zeit. Spätestens an diesem Punkt treffen jedoch die unterschiedlichen erkenntnistheoretischen Ansätze konventioneller Geisteswissenschaften und der Naturwissenschaften aufeinander. Verschärft wird diese Problematik wenn aus der integrierten Interpretation aller zur Verfügung stehenden Daten und des bestehenden historischen Wissens virtuelle Rekonstruktionsmodelle zur Veranschaulichung der Erkenntnisse erstellt werden und eine computergenerierte Wirklichkeit (virtual reality) bildlich und erfahrbar manifestieren. Kontroversen im Spannungsfeld eines nur teilweise überwundenen Objektivismus in der Archäologie, welcher in der Wirklichkeit der Ausgrabung - einem nicht wiederholbaren und zerstörenden Experiment - die ultimo ratio der Wahrheitsfindung sieht und neueren Ansätzen wie dem radikalen Konstruktivismus, der die subjektive Wahrnehmungen basierend auf dem visuellen Erkennen und vorhandenem Wissen als Grundlage für die Konstruktion der virtuellen Rekonstruktionsmodelle als subjektiv wahrgenommenes Bild der Realität versteht, sind vorgezeichnet. Exemplarisch für interdisziplinäre Geisteswissenschaften soll anhand von aktuellen Beispielen aus dem römischen Carnuntum, Stonehenge und dem wikingerzeitlichem Weltkulturerbe in Skandinavien das erkenntnistheoretische Dilemma veranschaulicht und thematisiert werden.
Professor Emeritus, Institute of Atomic and Subatomic Physics, Vienna University of Technology, Vienna Abstract
Die Kenntnisse über unser Universum und damit auch über unsere Umwelt verdanken wir Beobachtungen mit den uns verfügbaren „Antennen“, d.h. mit unseren Sinnen, mit den von uns entwickelten Teleskopen, Mikroskopen und mit Detektoren für verschiedenste Strahlungsarten. Dabei ist uns bewusst dass wir nur einen kleinen Teil der existierenden Phänomene beobachten können zumal die soeben abgesprochenen Antennen für viele Naturphänomene nicht ansprechen oder einfach zu unempfindlich sind. Trotzdem liefert uns die Physik einige Grunddaten die für alle denkenden Individuen und überall im Universum ihre Richtigkeit haben. Dazu zählt als Beispiel die Lichtgeschwindigkeit, das Plank`sche Wirkungsquant oder die Elementarladung. Beschrieben werden alle beobachteten Phänomene mittels Relativitäts- und der Quantentheorie, die eine modellhafte Beschreibung der Wirklichkeit repräsentieren. Auf einige, auch kontraintuitive Effekte die der Autor selbst untersucht hat wird eingegangen.
Ambassador of the Federal Republic of Austria to the OECD, Paris Abstract
The magnitude of the recent economic crisis calls for a serious reflection, to revisit some
older approaches and models whose lessons have been lost.
Policy analysis prior to the crisis was often framed in terms of increasing output through
supply-side reforms, and improving market efficiency. Growth was often considered too
narrowly as an end, rather than a means to improve societal well-being.
Policy makers and economists underestimated the tensions that were building up because
analytical approaches and modelling often failed to capture the complexity of the (global)
economy and society as a whole, the interconnectedness between and within economies,
and in particular the relationship between financial markets and the real economy.
A range of new measurement frameworks, data, analytical approaches, assumptions and
modelling are needed to fully realise these shifts in perspective.
Prior to the crisis, most international organisations held a deep belief in markets and their
capacity to deliver optimal solutions, while government interventions needed to be kept in
check. Many now accept the importance of a more balanced approach recognizing the
contributions of both markets and governments.
The IMF has established working groups to review its policy advice in areas of energy,
climate change, gender and inequality. It has also held a series of conferences on Rethinking
Macroeconomics, which triggered „ a healthy reconsideration of what worked and what did
not“. Systematic evaluations have highlighted failings, both in institutional and model terms,
in the lead up to the crisis. The Fund failed to detect important vulnerabilities and risks in the
world economic and financial system, especially also due to inadequate analytical
approaches.
The World Bank has done similar analysis as the Fund. Rethinking of policy frameworks has
been evolved in the European Union. The international community is at present negotiating a
set of Sustainable Development Goals (SDGs) encompassing a universal set of economic,
social and environmental targets, where new approaches are followed.
The OECD has also started in recent years to critically assess its models and policy
approaches. While the OECD has been influenced by shifts in economic thinking and has
undertaken in the past some major exercised reflecting on objectives of policies, models,
methods, and work processes, mainstreaming of the results of these reflections was never
fully achieved. Given that failures, the NAEC project was born in 2012.
New Approaches to Economic Challenges (NAEC) is a holistic, organization-wide effort
offering a comprehensive agenda to review and update the OECD’s analytical approaches.
This project has evolved to a process in the OECD and is going to become the new
„paradigm“ of the OECD, when it will be mainstreamed in the coming years.
The main focus of NAEC is an increasingly integrated modelling change. In keeping with the
need to better account for the complexity of economic systems and refined and update policy
advice, the Organisation is developing and using new measures, instruments and tools. The
OECD is also reviewing some of its fundamental assumptions, approaching risk and
behavior with greater realism, and is updating its models, deploying increasingly integrated
and versatile approaches that are able to translate the findings of social research and
behavioural science into policy design and implementation.
A promising „journey“ has recently started at the OECD. While the OECD is convinced of the
need of economic models in order to develop accurate policy advice to Member States, the
Organisation has learnt through the NAEC exercise, that modelling approaches need to be
adapted in order to fully appreciate the increased interconnectedness and complexity of the
global economy. The limitations and boundaries of economic and financial models were
exposed by the crisis. Efforts should therefore be made to better integrate the financial sector
in economic models. The OECD will use a greater variety of models in the future,
continuously update them and enhance its participation in multi-model comparison exercise.
The combination of modelling tools should provide a multi-dimensional framework of thinking
about the future in a structured way.
President, Forschung Austria; Managing Partner, Bohmann Publishing Group and Holzhausen Scientific Publishing, Vienna Chair
Editor-in-Chief, Austria Innovativ, Vienna Coordination

Dipl.-Ing. Dr. Dr. h.c. Heinz W. ENGL

Rector, and Professor of Industrial Mathematics, University of Vienna

1977 Doctoral degree awarded "sub auspiciis praesidentis", University of Linz
since 1988 Full Professor and holder of the Chair for Industrial Mathematics, University of Linz
2003-2011 Director, RICAM - Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics, Austrian Academy of Sciences
since 2003 Full Member of the Austrian Academy of Sciences (Corresponding Member since 2000)
since 2011 Rector, University of Vienna

Dr. Nicole C. KARAFYLLIS

Full Professor for Philosophy, Technische Universität Braunschweig

1989-1994 studies in biology and philosophy, Dipl-Biol 1994, University Erlangen-Nuremberg, Germany
1995-1998 PhD-scholarship at the DFG-Graduiertenkolleg "Ethik in den Wissenschaften", IZEW Tübingen
1999 Dr. rer. nat. with a dissertation on technology assessment of renewable resources (publ. 2000)
1998-2008 Post-Doc at Goethe-University Frankfurt, Philosophy of Technology, Prof. Dr.-Ing. Günter Ropohl
2006 habilitation at Stuttgart University, full venia legendi in Philosophy
2007 Visiting Professor for Applied Philosophy of Science at Vienna University, Austria
2008-2010 Full Professor of Philosophy at the United Arab Emirates University in Abu Dhabi, UAE
since 2010 W3-Professor of Philosophy at Technische Universität Braunschweig

Dr. Dalia MARIN

Professor and Chair for International Economics, Department of Economics, Ludwig-Maximilians-Universität Munich

 Dalia Marin holds the Chair in International Economics at the University of Munich
 She was Associate Professor at Humboldt University Berlin (1994-1998)
 She has been a visiting professor at Harvard University, Stanford University, and the Stern School of Business at New York University. She has also worked for the International Monetary Fund, National Bureau of Economic Research, the European University Institute, and at the Wissenschaftszentrum Berlin
 She is Senior Research Fellow at Bruegel, Brussels, Fellow of the European Economic Association, Research Fellow of the Centre for
 Economic Policy Research (CEPR), London

Dr. Wolfgang NEUBAUER

Director, Ludwig Boltzmann Institute for Archaeological Prospection and Virtual Archaeology

1984-1993 Mag. Phil., Prehistoric Archaeology, Archaeometry, Computer Science and Mathematics, University of Vienna
1994-2000 Dr. Phil., Prehistoric Archaeology: Magnetic Prospecting in Archaeology, University of Vienna
since 1994 Researcher at VIAS-Vienna Institute for Archaeological Science (VB1a/hb), University of Vienna
1995-2008 Senior Lecturer, Institute for Pre- and Protohistory, University of Vienna
  Guest Professor, Institute for Ancient History, University of Innsbruck
2002 Visiting researcher: Nara, Japan & Bermuda Maritime Museum
2006 Guest Professor, University of Applied Science, Mainz
2007 Visiting researcher: Xian - Qianling, China & Bermuda Maritime Museum
2007-2008 Research Assistant at the Institute for Computer Graphics and Algorithms, Vienna University of Technology
since 2009 Professor at VIAS-Vienna Institute for Archaeological Science, University of Vienna
since 2010 Director of the Ludwig Boltzmann Institute for Archaeological Prospection and Virtual Archaeology
2012-2013 Vice Director VIAS-Vienna Institute for Archaeological Science

Dr. Helmut RAUCH

Professor Emeritus, Institute of Atomic and Subatomic Physics, Vienna University of Technology, Vienna

1957-1962 Study of Technical Physics at the Technical University, Vienna
1962-1966 Doctoral thesis at the Technical University, Vienna
1962-1972 University assistant to Prof.Dr.G. Ortner at the Atominstitute of the Austrian Universites, Vienna
1972 Appointment as a full professor for "Experimental Nuclear Physics" at the Technical University, Vienna
1972-2005 Director of the Atominstitute of the Austrian Universities, Vienna (jointly with Prof.Dr.G. Eder)
1974-2010 Visiting Scientist at the Institute Laue-Langevin in Grenoble, France
1991-1994 President of the Austrian Science Foundation

Mag. iur. MBA M.Sc. Maria Elisabeth STUBITS-WEIDINGER

Ambassador of the Federal Republic of Austria to the OECD, Paris

1997-2000 Head of the Cabinet and Special Advisor for International and European Affairs to the Minister for Women´s Affairs and Consumer Protection in the Federal Chancellery, Vienna
2000 Director for International and European Affairs, Federal Ministry for Social Security and Generations, Vienna
2000-2002 Head of the Cabinet of the Regional Governor and of a Member of the Regional Government in Eisenstadt
2003-2004 Expert for EU and IFI in the Division for European Integration and International Financial Institutions in the OeNB, Vienna
2004-2010 Chief Representative of the OeNB at the Permanent Representation of Austria to the EU, Brussels
since 2006 Lecturer for European Law and European Business Laws at the University of Applied Sciences Burgenland, Eisenstadt
  Federal Chancellery, Vienna
2011-2013 Deputy Head of Cabinet of the Austrian Federal Chancellor and Head of the Office of the Secretary of State,
2012-2013 Senior Advisor to the Vice-Governor of the Austrian Central Bank (OeNB)
since 2013 Ambassador and Permanent Representative of Austria to the OECD, Paris

Mag. Dr. Gabriele AMBROS

President, Forschung Austria; Managing Partner, Bohmann Publishing Group and Holzhausen Scientific Publishing, Vienna

 Studium der Betriebswirtschaftslehre
 Studium der Alten Geschichte und Altertumskunde
 Geschäftsführende Gesellschafterin der Bohmann Verlagsgruppe und des Verlages Holzhausen GmbH
 Miteigentümerin der Schau Media GmbH (Sender Schau TV)
 Seit 2009 Präsidentin Forschung Austria

Technologiegespräche

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27.08.2015

10:00 - 12:30TechnologiebrunchSocial
13:00 - 13:10Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2015Plenary
13:10 - 14:00FTI-TalkPlenary
14:00 - 15:30Zukünftiges Leben mit der MaschinePlenary
16:00 - 17:30Cyber Physikalische SystemePlenary
19:45 - 21:15Regional Debate Central Eastern EuropePlenary
21:15 - 23:30AbendempfangSocial
21:15 - 23:30KarriereloungeSocial

28.08.2015

09:00 - 10:30BioökonomiePlenary
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
10:50 - 12:15Complexity SciencePlenary
12:15 - 13:00Imbiss für die TeilnehmerInnen der Breakout SessionsSocial
13:00 - 18:00Breakout Session 01: 2015: Das Ende der EnergiewendeBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 02: Bio-Economy in Action: Nationale Bioökonomie-Strategien im VergleichBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 03: Human Enhancement Technologien: Verstärkung oder Reduktion von UngleichheitBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 04: Forschungsförderung zwischen Risiko, Kreativität und MainstreamBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 05: Marktumbrüche: Herausforderung und Chance für Innovation?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 06: Entrepreneurship: Was kann das Wissenschaftssystem beitragen?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 07: Spiele der UnGleichheitBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 08: Physisches Internet: Überragende Vision für Logistik und MobilitätBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 09: Dynamik durch Heterogenität: Wie Wirtschaft und Forschung von Unterschieden profitierenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 10: Energiewende: Gleiches Ziel - ungleicher WegBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 11: Wasserstoff und Brennstoffzelle: Kommt der Marktdurchbruch?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 12: Leuchtende Zukunft? Herausforderungen und Chancen der LED-BeleuchtungBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 13: Wahrheit und Wirklichkeit: Zur Bedeutung von Modellen in Ökonomie, Wissenschaft und PhilosophieBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 14: Virtuelles Lernen: Chancen(Un)Gleichheit im Bildungsbereich?Breakout
20:00 - 21:30Urban Innovators Challenge - Start Up Your CompanyPartner

29.08.2015

09:00 - 10:30Das Media Lab des MIT zu Gast bei den TechnologiegesprächenPlenary
10:30 - 11:30UnGleichheit: Die neue SeidenstraßePlenary
11:50 - 13:15Kunst, Design und Architektur als Labor der Digitalen ModernePlenary
13:15 - 13:30Abschluss-Statement der Alpbacher TechnologiegesprächePlenary
13:30 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial