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Einführung in die Themenschwerpunkte

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
German and English language

Vortragende

Head of Child Health Care Services, Sachs' Children and Youth Hospital, Stockholm Abstract
Children in Sweden get their healthcare mainly by district nurses and general practitioners. Paediatric medical care is given in paediatric clinics and regional or university hospitals. Nurses offer a healthcare programme to all children. 99 percent children 0-5 years old attend the programme covering developmental assessment, vaccinations, safety prevention, promotion of lifestyle changes concerning eating habits, physical activity, parental smoking and drinking and prevention of sudden infant death syndrome (SIDS). The vaccination coverage is 96-98 percent, less than six percent of infants are exposed to tobacco smoke by their mothers and the increase in overweight and obesity among 4-year-olds has ceased. SIDS incidence has fallen to 0,23/1000 in 2010. The core programme is under revision aiming at a better identification of the most vulnerable children and finding appropriate protective services. Some important challenges for the Child Health Services will be presented.
Regionale Koordinatorin, Verein Programm Klasse2000 e.V., München Abstract
Klasse2000 ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung in der Grundschule und hat seit 1991 über 900.000 Kinder erreicht. Das Programm begleitet die Kinder mit der Symbolfigur KLARO von Klasse 1 bis 4 und fördert spielerisch Gesundheits- und Lebenskompetenzen. Lehrkräfte und externe Klasse2000-Gesundheitsförderer gestalten pro Schuljahr ca. 15 Unterrichtsstunden zu den Themen: gesund essen & trinken, bewegen & entspannen, sich selbst mögen & Freunde haben, Probleme & Konflikte lösen, kritisch denken & nein sagen zu Tabak und Alkohol. Eine aktuelle Längsschnittstudie belegt vor allem suchtpräventive Effekte, auch noch drei Jahre nach Ende des Programms.
Präsident, ÖGKJP - Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie; Leiter, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Landesklinikum Donauregion Tulln
Professor für Allgemeine Sonderpädagogik, Institut für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation, Universität Rostock Abstract
Entwicklung vollzieht sich in Beziehungen. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der letzen Dekade in der Psychologie. Das Wachstum des menschlichen Gehirns wurde im Laufe der Evolution insbesondere durch die hohe Sozialorganisation unserer Spezies gefördert. Und auch die individuelle Entwicklung eine Menschen ist maßgeblich von der Beziehungs-qualität abhängig. Das gilt natürlich insbesondere für die Kindheit, in der sich das Gehirn entwickelt und in der die Abhängigkeit von Beziehungen am größten ist. Aber warum ist das so? Und was passiert, wenn die Beziehungen zwischen Kindern und ihren Eltern nicht gelingen? Welche Auswirkungen hat das auf die Entwicklung eines Kindes? Diesen Fragen ist der Vortrag von Henri Julius gewidmet.
Präsident, ÖGKJ - Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde; Vorstand, Abteilung für Kinder und Jugendliche, Landeskrankenhaus Leoben Abstract
Die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Österreich befindet sich auf einem relativ hohen Niveau. Dabei wird die Primärversorgung zu etwa gleichen Anteilen von Pädiatern und Allgemeinmedizinern durchgeführt, die Sekundärversorgung großteils an Spitalsabteilungen für Kinder und Jugendliche, und die Tertiärversorgung an größeren Kliniken mit entsprechenden Spezialeinrichtungen. Ein wesentlicher Bestandteil der pädiatrischen Versorgung ist der 1974 eingeführte Mutterkindpass, der sich als Präventivtool bewährt hat.
Das pädiatrische Versorgungssystem gewährleistet eine gute medizinische Versorgung von somatisch kranken Kindern und Jugendlichen, und auch eine recht gute Überwachung des individuellen Gesundheitszustandes im Kleinkindesalter. In verschiedenen Bereichen besteht aber auch Verbesserungspotenzial, so zum Beispiel bei der Kinderrehabilitation, den „Kindermedikamenten“, der Verfügbarkeit von Physio-, Logo- und Ergotherapie, im Bereich „Mental Health“, der Spezialisierung innerhalb der Pädiatrie, der Gesundheitsvorsorge jenseits des Kleinkindalters, und in anderen Bereichen der Prävention. Die neue „Gesundheitsstrategie“ des Gesundheitsministeriums hat einen Großteil dieser Aspekte aufgegriffen, deren Realisierung ist für die nächsten Jahre zu erhoffen.
Ashoka Fellow; Rausch- und Risikopädagoge, Forum Lebensqualität Österreich, Bad Sauerbrunn Abstract
VON DER NOT ZUR WENDIGKEIT - Ein Rendezvous zwischen Jugend und Gesundheit

Kinder und Jugendliche gelten als wesentliche Partner der Gesundheitsförderung: schließlich ist es ihre Gesundheit, die im Einklang mit dem Wohlergehen der ganzen Gesellschaft in eine gute Zukunft führen soll. Da ist die Sorge vieler Menschen und Initiativen berechtigt, wenn gerade Kinder und Jugendliche schwer für die Anliegen der Gesundheitsförderung zu gewinnen sind.

Stimmt das aber? Oder ist es nicht gerade unser  erwachsener Zugang zu Gesundheitsthemen, der Kinder nicht erreicht und bei Jugendlichen Widerstand auslöst?
Welches Grundverständnis braucht es in der pädagogischen Arbeit, damit Kinder und Jugendliche unabhängig von Bildungsvoraussetzungen Gehör finden?

Mit diesen Fragen möchte sich der Beitrag ebenso beschäftigen wie mit den Ressourcen, die in der Begegnung zwischen Jugendlichen liegen und die es oftmals nur zu entdecken gibt.
Präsidentin, Europäische Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie; Leiterin, Koordinierungszentrum für Klinische Studien und Statistik, St. Anna Kinderkrebsforschung, Wien Abstract
Kinder sind in Bezug auf geeignete und geprüfte Medikamente sehr benachteiligt, da im niedergelassenen Bereich ca. 40 %, in der Kinderonkologie bis zu 80% und in der Neonatologie über 90% der Medikamente im Off-Label Status (keine formale Zulassung für die jeweilige Erkrankung oder Altersgruppe) angewendet werden müssen. Damit sind Kinder bei für sie notwendigen Medikamenten gegenüber Erwachsenen bezüglich Wirksamkeit und Nebenwirkungsprofilen deutlich benachteiligt.
Ziel der österreichischen Gesellschaft für Kinder und Jugendheilkunde ist daher Entwicklung von sicheren Arzneimittel für Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Durch vermehrte Durchführung von Arzneimittelprüfungen und Therapiestudien bei Kindern in Österreich soll der Off-Label Gebrauch gesenkt werden und auch der Zugang zu neuen, innovativen Medikamenten verstärkt werden. Daher ist die Schaffung einer österreichischen Organisationsstruktur (Kinderforschungsnetzwerk O.K.ids) für Kinderarzneimittelentwicklung und Kinderstudien durch eine Private-Public Partnership (bmg & bmwf, Pharmig), für eine medizinisch qualitativ hochwertige Versorgung unserer Kinder, die Etablierung neuer Therapiestandards durch akademische Studien und für die Erstellung neuer Therapieleitlinien eine Notwendigkeit.
Geschäftsführerin, bOJA - Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit, Wien Abstract
Praktische Gesundheitsförderung die wirkt: Junge Menschen, jugendliche Lebenswelten, Brücken bilden, Freiräume für Entfaltung, Offenheit, Partizipation, Freiwilligkeit, Niederschwelligkeit, Beziehungskontinuität, parteiliches Mandat, Ernst nehmen, Bedürfnisse wahrnehmen, Ressourcen und Stärken im Fokus  all das und viel mehr ist  gesunde Offene Jugendarbeit.
Offene Jugendarbeit dient nicht dazu, etwas Negatives, das vielleicht geschehen könnte, zu verhindern, sondern mit einem positiven Blick auf junge Menschen, gemeinsam mit den Jugendlichen Perspektiven, Freiraum und Entfaltungsmöglichkeiten zu entwickeln und umzusetzen. Leben erlebbar und lebbar machen - das unterstützt eine gesunde Entwicklung eines neugierigen, aufgeweckten, am Leben interessierten jungen Menschen.
Professorin und Leiterin, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz
Redakteurin Chronik, Der Standard, Wien Chair

MD PhD Margareta BLENNOW

Head of Child Health Care Services, Sachs' Children and Youth Hospital, Stockholm

 MD, PhD and licensed as specialist in Paediatrics
 Chair of the Advisory Committee on Paediatrics and Child Health in the Stockholm City Council
 Former President of the Swedish Paediatric Society
 The main research concerns vaccination and the effect on health and well-being of the outdoor environment in pre-schools
since 1996 Head of the Child Health Services in the southern parts of Stockholm

Ilse EGGER

Regionale Koordinatorin, Verein Programm Klasse2000 e.V., München

  Graz, Abschluss Mag.rer.nat.
1967 - 1972 Studium Mathematik, Physik und Chemie Karl-Franzens-Universität
  Bundesgymnasien in Graz und Stainach
1972 - 1974 Lehrverpflichtungen für Mathematik und Physik an
1974-1978 Siemens AG München, Technische Fachbibliothek
1978-1986 Familienzeit
  Treffpunkt für Familien in München-Forstenried
1986-1997 Gründung und Aufbau des Bürgertreffs München Süd
1988-1989 Fernstudium Erwachsenenbildung (AEEB)
seit 1997 Klasse2000 Gesundheitsförderin
  Abschluss Gesundheitpädagogin (SKA)
1999-2001 Fernstudium Gesundheitspädagogik,
seit 2000 Klasse2000 Regionale Koordinatorin und Schulungsleiterin
seit 2000 Pädagogische Mitarbeiterin der VHS Pullach

Dr. Paulus HOCHGATTERER

Präsident, ÖGKJP - Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie; Leiter, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Landesklinikum Donauregion Tulln

seit 1980 Schriftstellerische Tätigkeiten
 Ärztliche Ausbildung an der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters in Wien, an den NÖ Landeskliniken Mauer und Tulln, am Otto Wagner Spital, am Kaiser Franz Joseph Spital und am Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel in Wien
1985 Studium der Medizin an der Universität Wien. Promotion
1994 Facharzt für Psychiatrie und Neurologie
  Psychotherapeutische Ausbildung im Österreichischen Verein für Individualpsychologie
  Psychotherapeut, Arzt für psychotherapeutische Medizin
1996 Facharzt für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie
1995-2001 stationsführender Oberarzt am Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel in Wien
2002-2007 ärztlicher Leiter des Institutes für Erziehungshilfe in Wien Floridsdorf
  Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie
seit 2007 Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie am NÖ Landesklinikum Tulln

Dr. Henri JULIUS

Professor für Allgemeine Sonderpädagogik, Institut für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation, Universität Rostock

1978-1985 Carl v. Ossietzky Universität Oldenburg, Studium für das Lehramt an Sonderschulen
1986-1987 Universität Trier, Diplom-Psychologie
  Titel der Dissertation: Die Folgen sexuellen Missbrauchs an Jungen: Eine qualitative und quantitative Analyse des Forschungsstandes. Prädikat: summa cum laude
1987-1993 Carl v.Ossietzky Universität Oldenburg, Diplom-Psychologie; Studienschwerpunkt: Klinische Psychologie; Promotion im Fach Psychologie an der Universität Potsdam.
1993-2002 Universität Potsdam, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Verhaltensgestörtenpädagogik
1998 u.1999 Research Fellow am Dept. of Special Education der San Francisco State University in Kooperation mit der UC Berkeley sowie am Dept. of Special Education der University of Hawaii at Manoa
  Thema der Habilitationsschrift: "Traumatisierte Kinder: Psychische Folgen und schulische Interventionsmöglichkeiten"
2002 Erlangung der Lehrbefähigung für das Lehrgebiet ‘Sonderpädagogik’
2002-2004 Professur für Verhaltensgestörtenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
seit 2004 Professur für Allgemeine Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Verhaltensgestörtenpädagogik an der Universität Rostock

Dr. Reinhold KERBL

Präsident, ÖGKJ - Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde; Vorstand, Abteilung für Kinder und Jugendliche, Landeskrankenhaus Leoben

1968-1976 Humanistisches Gymnasium in Kremsmünster/O.Ö.
1977 1984 Studium der Humanmedizin in Graz
1984-1985 Assistent am Physiologischen Institut in Graz
1986-1988 Turnusausbildung zum Allgemeinmediziner
1989 Volontär an der Pathologie in Graz
1989-1993 Ausbildung zum FA f. Kinder- und Jugendheilkunde
1994-2006 Stationsführender OA. an der Kinderklinik Graz
1996 Habilitation im Fach Kinder- und Jugendheilkunde
seit 2007 Primararzt an der Kinderabteilung in Leoben
2010-2012 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin (ASRA)
seit 2012 Präsident der Österr. Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ)

Dr. Gerald KOLLER

Ashoka Fellow; Rausch- und Risikopädagoge, Forum Lebensqualität Österreich, Bad Sauerbrunn

 Pädagoge, Moderator des Forum Lebensqualität Österreich, Vorstand des Verein Vital.
 Nationaler und internationaler Impulsgeber für die präventive Jugendarbeit, Gesundheitsförderung, Bildungs- und Netzwerkarbeit.
 Lehrgangsleitungen, Seminar- und Vortragstätigkeit im gesamten deutschsprachigen Raum.
 Fachberatungen und Konzepterstellungen für das Amt der O.Ö., der Salzburger und der Steiermärkischen Landesregierung, für die Provinz Bozen-Südtirol sowie für das Fürstentum Liechtenstein.
 Inhaltlicher Leiter des Internat. Forums für präventive Jugendarbeit.
 Konzeption und inhaltliche Koordination von europaweiten Pilotprojekten zur peer group education: europeers 1995/96, euro net 1998/99 und euro youth seit 2002/03.
 Erstellung des Grundlagenkonzepts zur gesundheitsfördernden Kinder- und Jugend¬arbeit für den Fonds Gesundes Österreich.
 Entwickler und Koordinator von risflecting© - Maßnahmen zur Entwick¬lung von Rausch- und Risikobalance.
 Als Ashoka fellow seit 2011 eingeladen, diesen Handlungsansatz im Dienste eines gelingenden globalen sozialen Wandels weiter zu entwickeln.

Assoc. Prof. Dr., MBA, cPM Ruth LADENSTEIN

Präsidentin, Europäische Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie; Leiterin, Koordinierungszentrum für Klinische Studien und Statistik, St. Anna Kinderkrebsforschung, Wien

1982 Doctor of Medicine Degree
1996 Head of the Clinical Trials Unit Studies & Statistics on Integrated Research and Projects, S²IRP of the CCRI - Children s Cancer Research Institute (St. Anna Kinderkrebsforschung e.V.)
1998 Head of the Solid Tumor Oncology Department and Autologous Bone Marrow Transplant Unit (St. Anna Children s Hospital)
1997 Oberarzt (Senior degree-consultant)
1998 University Degree: Assoc. Professor of Paediatrics, University of Vienna
2006 University of Economics - Course International Project Management
2007 Project Management Austria - Certification IPMA-Level B®: Senior Project Manager (cPM)
2007-2009 University of Salzburg - "International Health Care Management" (MBA)

Mag. Sabine LIEBENTRITT

Geschäftsführerin, bOJA - Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit, Wien

1993-2000 Magister Studium Psychologie, Universität Innsbruck, Abschluss mit Auszeichnung
1999-2001 Psychosoziale Beraterin uns Psychologin, Drogenberatungsstelle DIE FÄHRE, Dornbirn
2002 Praktikantin, Praktikum in einer PR- Agentur IKP. Dornbirn
2003 Studium Public Relations Fachwirt BAW, Bayrische Akademie für Werbung& Marketing, München
2003-2008 Geschäftsführerin, koje- koordinationsbüro dür offene Jugendarbeit, Bregenz
 Seit 2009 bOJA- Bundesweites Netzwerk offene Jugendarbeit- Wien, Geschäftsführerin
 Seit 2010 Masterstudium Angewandtes Wissensmanagement, Fachhochschule Burgenland
2005-2006 Studium, Politische Bildung Abschluss als Politische Bildnerin, Universität Salzburg und Schloss Hofer Vorarlberg (Lochau)

Dr. Cornelia WUSTMANN

Professorin und Leiterin, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz

1989-1991 Lehrerin an einer Polytechnischen Oberschule in Luckenwalde
1991-1992 Pädagogische Angestellte beim Institut für Arbeits- und Sozialpädagogik Saarbrücken
1992-1993 Pädagogin und Gesellschafterin beim Institut für Arbeit und Beruf
1993-1997 freiberufliche Tätigkeit im Bereich der Erwachsenenbildung und Sozialpädagogik
  Projectleader des TEMPUS/ TACIS Projekt JEP 10219 zur Erarbeitung eines Curriculums für die Ausbildung von Sozialpädagog/innen an der VSPU Wolgograd (bis 2000)
1997-2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Sozialpädagogik der TU Chemnitz (0,5 Stelle)
2001 Abschluss der Promotion
2001-2005 wissenschaftliche Assistentin an der Professur für Sozialpädagogik einschließlich ihrer Didaktik am Institut für Berufliche Fachrichtungen der TU Dresden
2005-2008 Projektleiterin des Projekts "Pik - Profis in Kitas" der Robert Bosch Stiftung GmbH gemeinsam mit Prof. Dr. Hans Gängler am Standort TU Dresden
2008-2010 Verwaltung der Professur für Sozialdidaktik an der Leuphana Universität Lüneburg
seit 2011 Leiterin des Institutes für für Erziehungs- und Bildungswissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz
seit 2010 Leiterin des Arbeitsbereiches Elementarpädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz

Mag. (FH) Andrea HEIGL

Redakteurin Chronik, Der Standard, Wien

 until 2007 Studies of Journalism at University of Applied Sciences Vienna
since 2007 Editor at DER STANDARD (domestic and local politics)

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