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Ermittlung und Vermittlung von individuellen Gesundheitszielen

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Liechtenstein- und von-Hayek-Saal
Plenary / Panel
in deutscher Sprache
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik, Universitätsklinikum Freiburg, Leiter des Deutschen Cochrane Zentrums
Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages, Köln
Staatssekretär für Gesundheit im Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen
Universität Augsburg

Dr. Gerd ANTES

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik, Universitätsklinikum Freiburg, Leiter des Deutschen Cochrane Zentrums

-76 Studium der Elektrotechnik und Mathematik an der TU Braunschweig und der Universität Bremen (Diplom in Mathematik) -77 Postgraduierte Tätigkeit am Institut für Statistik der Universität von Edinburgh -80 Biometriker an der Abt. für Biometrie der Schering AG in Berlin -84 Unterricht in Mathematik und Physik an Gymnasien in Berlin (2. Staatsexamen in Mathematik und Physik) und Bremen -87 Universität Bremen, Fachbereich Mathematik (Statistik) -92 Institut für Med. Biometrie und Med. Informatik, Universität Freiburg -94 Aufbau der Einheit Biometrie an der Abteilung Klinische Pharmakologie der Klinik für Tumorbiologie, Freiburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für med. Biometrie und Medizinische Informatik, Univrsitätsklinikum Freiburg Direktor des Deutschen Cochrane Zentrums im Vorstand des Deutschen EbM-Netzwerkes Sprecher der Cochrane Zentren in der Cochrane Collaboration
1969
1976
1977
1980
1983
1987
1992
seit 1995
seit 1997
seit 1999
seit 2000

Dr. Christoph FUCHS

Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages, Köln

-69 Studium der Humanmedizin an den Universitäten Köln und Wien -75 Assistent am Physiologischen Institut der Universität Göttingen -84 Medizinische Klinik und Poliklinik, Nephrologische Abteilung der Universität Göttingen
1964
1971
1975

Dr. Reinhart WANECK

Staatssekretär für Gesundheit im Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen

-69 Medizinstudium an der Universität Wien mit dänischem Staatsstipendium, promoviert zum Dr.med.univ. 1971 in Wien -99 Mandatar der Wiener Ärztekammer für die überparteiliche Fraktion Österreichisches Ärztekomitee; Primarärztereferent für konfessionelle Spitäler d. WÄK -86 Mitglied des Fakultätskollegiums der Universität Wien, sowie Mitglied des Dienststellenausschusses an der Universität Wien und in dieser Eigenschaft von 1981 bis 1986 Vorsitzender des Dienststellenausschusses für Hochschullehrer und Mitglieder des akademischen Senates Vorstandsmitglied des Verbandes der ärztlichen Direktoren und Primarärzte Wiens und seit 1988 Vorstandsmitglied im Verband der ärztlichen Direktoren und Primarärzte Österreichs Habilitation zum Universitätsdozenten für das Fach Radiologie Vorstand der Röntgenabteilung des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul, Wien (derzeit karenziert) Ernennung zum tit.a.o. Univ.-Prof. -99 Ärztlicher Direktor d. Krankenhauses d. Barmherzigen Schwestern Wien -03 Staatssekretär für Gesundheit im Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen
 Turnus- und Facharztausbildung in Wien und Oberösterreich, sowie ab 1974 an den Wiener Universitätskliniken mit Studienaufenthalten in Schweden 1971, 1972, 1973, 1977, in Deutschland 1979 sowie USA 1980
1968
1977
1978
 Delegierter der österr. Ärztekammer zur FEMS (Fédération européenne des Médicins Salariés) und dort Vizepräsident
 Wissenschaftlicher Beirat der österr. Ärztekammer
 Gastprofessor an der med. Fakultät der Universität Cluj Napoca (Klausenburg)
seit 1985
1985
seit 1985
1994
1995
2000

Dr. Dr.h.c. Peter ATTESLANDER

Universität Augsburg

Fellow of the Commonwealth Fund, New York/ Visiting Fellow der New York State School of Industrial and Labor Relations, Forschungsleiter am Soziologischen Forschungsinstitut der Universität Köln Professeur régulier, Centre d´Etudes Industrielles, Universität Genf n.a.o. Professor an der Universität Bern Leiter der Abteilung Gesellschaftswissenschaften/ Nachdiplomstudium ORL- Planung; Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
 Studium der Philosophie und der Soziologie an der Universität Zürich
  Cornell University, Ithaca, New York
1952-1954
1954-1956
1963-1965
1964-1972
1967-1975