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Eröffnung

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
in deutscher Sprache
Mitglied des Leitungsausschusses, Europäisches Forum Alpbach, Wien
Präsident, Industriellenvereinigung, Wien

Dr. Richard KRUSPEL

Mitglied des Leitungsausschusses, Europäisches Forum Alpbach, Wien

Promotion zum Doktor der Philosophie an der Universität Wien Diözesansekretär der Katholischen Studierenden Jugend der Erzdiözese Wien Geschäftsführer des Österreichischen Institutes für Jugendkunde, zuständig für wissenschaftliche Belange Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Kirchliche Sozialforschung Freiberufliche Tätigkeit als Psychologe: Personalauslese und Leitung von gruppendynamischen Seminaren und Kursen Leitende Tätigkeit in der Marktforschungsabteilung der Firma C&A Brenninkmeyer, Düsseldorf Abteilungsleiter für Meinungs- und Grundlagenforschung in der Bundesparteileitung der Österreichischen Volkspartei Geschäftsführer der Firma Mondial S.O. Textilgroßhandelsges.m.b.H., Wien Direktor der Firma C&A Mode Generalsekretär, Europäisches Forum Alpbach
1968
1960-1961
1966-1969
1968-1971
1968-1971
1971-1976
1976-1980
1980-1982
1983-2000
2000-2012

Dr. Veit SORGER

Präsident, Industriellenvereinigung, Wien

Assistent des Generaldirektors bei der Interunfall AG Eintritt in die Papierindustrie bei der Salzer-Gruppe Alleinvorstand der Salzer Papier- und Kunststoffgruppe Geschäftsführung der Europapier AG Vorstandsmitglied der Frantschach AG Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Frantschach AG Vorstandsvorsitzender der Frantschach AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Neusiedler AG (nunmehr beides Mondi AG) Vizepräsident der Industriellenvereinigung (IV) Vizepräsident von BUSINESSEUROPE (europäischer Industrie- und Arbeitgeberdachverband, vormals UNICE) Präsident der Industriellenvereinigung
 Studien an den juridischen Fakultäten der Universitäten in Wien und Graz, Universität Uppsala (Dr.iur.) sowie an der Hochschule für Welthandel in Wien
1967-1970
  Zuerst Aufbau der Kunststoffproduktion, im weiteren Übernahme der Verkaufsverantwortlichkeit der Papierfabriken und des Großhandelshauses
1970
1982-1987
seit 1987
1988
1989
1993
2000-2004
2004-2008
seit 2004

Wirtschaftsgespräche

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26.08.2008

12:00 - 12:15 Eröffnung Plenary
12:15 - 14:15 Eröffnungsreferate Plenary
14:45 - 16:30 Der Beitrag der Unternehmen zu einer menschengerechten Wirtschaftsordnung Plenary
18:30 - 21:00 Empfang gegeben von der Oesterreichischen Nationalbank Social

27.08.2008

07:00 - 09:00 Marktwirtschaft und Politik Plenary
09:30 - 11:00 Konkurrenzdruck und Produktivitätspeitsche: Wo bleibt der Mensch? Plenary
13:00 - 16:00 AK 05: Liberalisierung und Schutz strategischer Infrastruktur – ein Widerspruch? Breakout
13:00 - 16:00 AK 06: Das (Verhältnis-)Wahlrecht in Zeiten der Globalisierung  brauchen wir neue Antworten? Breakout
13:00 - 16:00 AK 02: Wirtschafts- und Sozialsysteme der mittelosteuropäischen Länder Breakout
13:00 - 16:00 AK 01: Values, that are worth fighting for… Breakout
13:00 - 16:00 AK 08: Menschenrechte, Nachhaltigkeit und Unternehmensführung: Anspruch oder Widerspruch? Breakout
13:00 - 16:00 AK 04: Cash in spite of a crash? The role of alternative investments for private investors Breakout
13:00 - 16:00 AK 03: Globaler Finanzmarkt – Zusammenhänge, Abhängigkeiten und wechselseitige Beeinflussung internationaler Kapitalmärkte Breakout
13:00 - 16:00 AK 11: Wer will im Tourismus arbeiten? Breakout
13:00 - 16:00 AK 12: Kommunikationsaufgabe Marktwirtschaft. Globalisierung, Europäisierung, Ökonomisierung. Wo findet sich der Einzelne? Breakout
13:00 - 16:00 AK 09: Zukunft der Bildung – Die Rolle des Marktes Breakout
13:00 - 16:00 AK 10: Biotech – Leben im Zukunftsmarkt Breakout
13:00 - 16:00 AK 13: Strategic & Financial Leadership in Osteuropa: Parallelen und Unterschiede zu Österreich Breakout
13:00 - 16:00 AK 07: Braucht Europa eine Rohstoffstrategie? Breakout
17:00 - 18:00 Special Lecture: Kosovo – Ein Staat im Entstehen Plenary
18:30 - 21:00 Empfang gegeben von T-Systems Austria und Tele2 Social

28.08.2008

07:30 - 10:15 Die Zukunft der Marktwirtschaft: Politische Perspektiven Plenary
10:15 - 10:30 Schlussworte Plenary