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Eröffnungsreferate

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
in deutscher Sprache
Präsident, Industriellenvereinigung, Wien
Federal Minister for Transport, Innovation and Technology of the Republic of Austria, Vienna
President, Austrian Research Council; Professor emeritus, University of Innsbruck; Member of the Austrian Parliament, Vienna
Editor in Chief and Managing Director, NZZ Austria; Mentor, Alpbach Media Academy; Vienna

Dr. Veit SORGER

Präsident, Industriellenvereinigung, Wien

Assistent des Generaldirektors bei der Interunfall AG Eintritt in die Papierindustrie bei der Salzer-Gruppe Alleinvorstand der Salzer Papier- und Kunststoffgruppe Geschäftsführung der Europapier AG Vorstandsmitglied der Frantschach AG Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Frantschach AG Vorstandsvorsitzender der Frantschach AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Neusiedler AG (nunmehr beides Mondi AG) Vizepräsident der Industriellenvereinigung (IV) Vizepräsident von BUSINESSEUROPE (europäischer Industrie- und Arbeitgeberdachverband, vormals UNICE) Präsident der Industriellenvereinigung
 Studien an den juridischen Fakultäten der Universitäten in Wien und Graz, Universität Uppsala (Dr.iur.) sowie an der Hochschule für Welthandel in Wien
1967-1970
  Zuerst Aufbau der Kunststoffproduktion, im weiteren Übernahme der Verkaufsverantwortlichkeit der Papierfabriken und des Großhandelshauses
1970
1982-1987
seit 1987
1988
1989
1993
2000-2004
2004-2008
seit 2004

Doris BURES

Federal Minister for Transport, Innovation and Technology of the Republic of Austria, Vienna

 Doris Bures wurde am 2. Dezember 2008 als Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie angelobt. Von Jänner 2007 bis Juni 2008 war Doris Bures Bundesministerin für Frauen, Medien und Öffentlicher Dienst. Von 2000 bis Anfang Jänner 2007 und von Juni bis Anfang Dezember 2008 war sie Bundesgeschäftsführerin der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ).
 Doris Bures gehörte von 1990 bis Jänner 2007 und von Juni bis Anfang Dezember 2008 als Abgeordnete dem Nationalrat an, wo sie Wohnbausprecherin ihrer Partei und Vorsitzende des parlamentarischen Bautenausschusses war. Außerdem stand Doris Bures in den Jahren 1997 bis 2007 der Mietervereinigung Österreichs als Präsidentin vor.
 Bures, geboren am 3. August 1962 in Wien, hat im Anschluss an die integrierte Gesamtschule und die Handelsschule die Ausbildung zur zahnärztlichen Assistentin absolviert, 1980 wechselte sie ins Bundessekretariat der Sozialistischen Jugend Österreichs. Von 1985 bis 1986 betreute Bures ein Projekt mit arbeitslosen Jugendlichen.
 In den Jahren 1987 bis 1990 war Doris Bures im Wiener Landesjugendreferat (1987 bis 1988) tätig und Bezirksrätin in ihrem Heimatbezirk Wien/Liesing, wo sie von 1995 bis 2009 stellvertretende Vorsitzende ihrer Partei war. Seit März 2009 ist sie Parteivorsitzende der SPÖ Liesing.
 Doris Bures hat eine erwachsene Tochter.

Mag. Dr. Karlheinz TÖCHTERLE

President, Austrian Research Council; Professor emeritus, University of Innsbruck; Member of the Austrian Parliament, Vienna

Promotion mit einer Dissertation in Klassischer Philologie Abschluss der Lehramtsprüfung aus Deutsch und Latein und Sponsion zum Mag.Phil. Habilitation für Klassische Philologie Universitätsassistent am Institut für Klassische Philologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Gastprofessur an der Universität Graz Gastprofessur an der Universität München Vorsitzender der Gesamtösterreichischen Studienkommission Klassische Philologie Berufung auf ein Ordinariat für Klassische Philologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Vorsitzender des Kollegiums der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Vorstand/Leiter des Institutes für Sprachen und Literaturen der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienleiter der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Rektor der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Bundesminister für Wissenschaft und Forschung der Republik Österreich
1976
1978
1986
1976-1997
1987-1988
1988
1987-1989
1997
1998-2004
2000-2007
2005-2007
2007-2011
2011-2013

Michael FLEISCHHACKER

Editor in Chief and Managing Director, NZZ Austria; Mentor, Alpbach Media Academy; Vienna

Studien der Theologie, Germanistik und Klassischen Philologie an der Karl-Franzens-Universität Graz (nicht abgeschlossen) Außenpolitik-Redakteur, "Kleine Zeitung" Redakteur in der Chefredaktion, "Kleine Zeitung" Chef vom Dienst, "Kleine Zeitung" Stellvertretender Chefredakteur, "Kleine Zeitung" Chef vom Dienst, "Standard" Stellvertretender Chefredakteur, "Die Presse" Chefredakteur, "Die Presse" /14 Leiter, Media Academy, Europäisches Forum Alpbach
ab 1988
1991-1994
1994
1995-1997
1998-1999
2000-2001
2002-2004
2004-2012
2013

Technologiegespräche

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25.08.2011

08:00 - 10:30 Technologiebrunch gegeben von Tiroler Zukunftsstiftung Social
11:00 - 11:10 Begrüßung Plenary
11:10 - 11:30 Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2011 Plenary
11:30 - 12:15 Eröffnungsreferate Plenary
12:15 - 13:40 Neue Wege der Innovation Plenary
14:00 - 14:50 Das Krebsgenom: Herausforderung und Potenzial Plenary
14:50 - 15:45 Cybercrime Plenary
18:00 - 19:30 Die Stadt der Zukunft – Demographie und Nachhaltigkeit Plenary
19:30 - 21:30 Karrierelounge – Abendveranstaltung mit Buffet für StudentInnen, JungwissenschaftlerInnen und BerufseinsteigerInnen, gegeben von den Veranstaltern der Alpbacher Technologiegespräche Social
19:30 - 21:30 Abendempfang gegeben von Forschung Austria Social

26.08.2011

07:00 - 13:30 Arbeitskreis 12: Design Thinking und Open Innovation – der Kunde ist König Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 05: Urban Europe, Urban Technologies – die Stadt im 21. Jahrhundert Breakout
07:00 - 13:00 Ö1 Kinderuni Alpbach – Wissenschaft und Technologie für Kinder Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 11: Die digitale Stadt von morgen Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 01: Die Zukunft der High-Tech Produktion in Europa Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 04: Die Effizienz von FTI-Investitionen Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 07: Forschungsförderung und danach Finanzierungsengpass? Breakout
07:00 - 16:00 Junior Alpbach – Wissenschaft und Technologie für junge Menschen Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 08: Forschen im Klassenzimmer: Neues Lernen in den Naturwissenschaften Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 10: IKT – die Gegenwart hinterfragen, die Zukunft gestalten Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 09: Einfach – funktionell – trendig? Technologische Lösungen für Alt und Jung Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 03: Pre-Commercial Procurement (PCP) – Ein Instrument zur (Be-)Schaffung von Innovation Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 02: Die Zukunft der urbanen Mobilität Breakout
07:00 - 13:30 Arbeitskreis 06: Lebensmittelsicherheit und Verteilungsgerechtigkeit Breakout
07:45 - 13:00 Sonderveranstaltung: Internationalisierung neu? Europäische Strategien für die Globalisierung von Forschung und Innovation Breakout
14:00 - 15:45 Naturwissenschaftliche Bildung für künftige Generationen Plenary
16:15 - 17:30 „Frontier technologies“ – ein Tor zur Zukunft in Kooperation mit dem European Research Council Plenary

27.08.2011

07:30 - 09:00 Internationales Jahr der Chemie Plenary
09:20 - 10:10 Die Zukunft des Internet Plenary
10:10 - 11:05 Physik der Superhelden Plenary
11:05 - 11:15 Abschluss-Statement Plenary
11:15 - 12:00 Imbiss zum Abschluss der Veranstaltung Social