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Forschung an Embryonen: Wohin tendiert Europa?

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Plenary / Panel
Vorsitzender, IDM - Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Wien
Universität Bonn Leiter der Medizinisch- Wissenschaftlichen Redaktion des Deutschen Ärzteblattes, Köln
Leiter der Klinischen Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung an der Universitäts-Frauenklinik Wien
Direktor des Philosophischen Seminars und geschäftsführender Direktor der Forschungsstelle Bioethik an der Universität Münster
Staatssekretär für Gesundheit im Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen

Dr. Erhard BUSEK

Vorsitzender, IDM - Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Wien

Studium an der Universität Wien, Juridische Fakultät Parlamentssekretär im Österreichischen Nationalrat Vorsitzender des Österreichischen Bundesjugendringes Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Generalsekretär der Österreichischen Volkspartei Stadtrat in Wien Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei Landeshauptmann-Stellvertreter und Vizebürgermeister von Wien Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten Vizekanzler der Republik Österreich und Bundesparteiobmann der Österreichischen Volkspartei Regierungsbeauftragter der österreichischen Bundesregierung für EU-Erweiterungsfragen Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa Vizepräsident des Vienna Economic Forums (VEF) Berater des Außenministers der Tschechischen Regierung in Fragen des westlichen Balkans während der EU-Präsidentschaft 1. Hälfte 2009 Präsident des Europäischen Forums Alpbach Vorsitzender der ERSTE Stiftung Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) Koordinator der Southeast European Cooperative Initiative (SECI) Präsident des Vienna Economic Forums (VEF) Vorsitzender des Universitätsrates, Medizinische Universität Wien Jean Monnet Chair ad personam Präsident des Herbert-Batliner-Europainstituts
1959-1963
1964-1968
1966-1969
1972-1976
1975-1976
1976-1978
1976-1989
1978-1987
1989-1994
1994-1995
1991-1995
2000-2001
2002-2008
2004-2005
2008-2009
2000-2012
 
 Aktuelle Funktionen:
2005-2014
seit 1995
seit 1996
seit 2005
seit 2008
seit 2008
seit 2009

Dr. Elmar DOPPELFELD

Universität Bonn Leiter der Medizinisch- Wissenschaftlichen Redaktion des Deutschen Ärzteblattes, Köln

-77 Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie und zum Facharzt für Nuklearmedizin an den Fachkliniken der Universitäten Zürich, Köln und Aachen -80 Institut für klinische und Experimentelle Nuklearmedizin der Universität Bonn Habilitation für das Fach Nuklearmedizin in Bonn -82 Oberarzt der Klinik für Strahlentherapie der Universität Köln -88 Geschäftsführender Arzt der Bundesärztekammer außerplanmäßiger Professor an der Universität Bonn
 Studium der Rechtswissenschaften, der Geschichte und der Wissenschaftlichen Politik an der Universität Tübingen; Studium der Humanmedizin an den Universitäten Tübingen, Münster und Köln
1969
1977
1980
1981
1982
1986

DDr. Johannes HUBER

Leiter der Klinischen Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung an der Universitäts-Frauenklinik Wien

an der Univ. Frauenklinik Wien Habilitation: "Numerische und strukturelle Chromosomenaberration bei gynäkologischen Malignomen" Visiting Professor an der George Washington University, an der Johns Hopkins University und an der Georgetown University, USA Leiter der Klinik-Abteilung für Gyn. Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung an der Univ.Klinik für Frauenheilkunde Interimistischer Vorstand der Univ. Klinik für Frauenheilkunde
 Studium der Medizin und der Theologie an der Universität Wien
seit 1979
1985
1987
seit 1992
 Experte im Deutschen Bundestag bezüglich der Risiken oraler Kontrazeptiva
1993

Dr. Ludwig SIEP

Direktor des Philosophischen Seminars und geschäftsführender Direktor der Forschungsstelle Bioethik an der Universität Münster

wiss. Assistent am Philosophischen Seminar der Universität Freiburg
1969-1978
 Seit 1986 ord. Univ.-Prof. u. Direktor des Philosophischen Seminars der Universität Münster

Dr. Reinhart WANECK

Staatssekretär für Gesundheit im Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen

-69 Medizinstudium an der Universität Wien mit dänischem Staatsstipendium, promoviert zum Dr.med.univ. 1971 in Wien -99 Mandatar der Wiener Ärztekammer für die überparteiliche Fraktion Österreichisches Ärztekomitee; Primarärztereferent für konfessionelle Spitäler d. WÄK -86 Mitglied des Fakultätskollegiums der Universität Wien, sowie Mitglied des Dienststellenausschusses an der Universität Wien und in dieser Eigenschaft von 1981 bis 1986 Vorsitzender des Dienststellenausschusses für Hochschullehrer und Mitglieder des akademischen Senates Vorstandsmitglied des Verbandes der ärztlichen Direktoren und Primarärzte Wiens und seit 1988 Vorstandsmitglied im Verband der ärztlichen Direktoren und Primarärzte Österreichs Habilitation zum Universitätsdozenten für das Fach Radiologie Vorstand der Röntgenabteilung des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul, Wien (derzeit karenziert) Ernennung zum tit.a.o. Univ.-Prof. -99 Ärztlicher Direktor d. Krankenhauses d. Barmherzigen Schwestern Wien -03 Staatssekretär für Gesundheit im Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen
 Turnus- und Facharztausbildung in Wien und Oberösterreich, sowie ab 1974 an den Wiener Universitätskliniken mit Studienaufenthalten in Schweden 1971, 1972, 1973, 1977, in Deutschland 1979 sowie USA 1980
1968
1977
1978
 Delegierter der österr. Ärztekammer zur FEMS (Fédération européenne des Médicins Salariés) und dort Vizepräsident
 Wissenschaftlicher Beirat der österr. Ärztekammer
 Gastprofessor an der med. Fakultät der Universität Cluj Napoca (Klausenburg)
seit 1985
1985
seit 1985
1994
1995
2000