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Individualisierung als Basis für Bildung und Innovation

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
in deutscher Sprache
Head, Institute of Medical Genetics; Director, Centre of Pathobiochemistry and Genetics, Medical University of Vienna
Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur der Republik Österreich, Wien
Redakteur Bildung, Die Presse, Wien Chair

Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus HENGSTSCHLÄGER

Head, Institute of Medical Genetics; Director, Centre of Pathobiochemistry and Genetics, Medical University of Vienna

1990-1992 Dissertation als Universitätsassistent am Vienna Biocenter, Promotion zum Doktor der Genetik (Auszeichnung)
1993-1994 Postdoc an der Yale University, USA
1995 Universitätsassistent Universität Wien
1997 Habilitation
1998 außerordentlicher Universitätsprofessor
2004 Ausbildungsabschluss: Fachhumangenetiker
2004 Berufung (internationales Berufungsverfahren) zum Universitätsprofessor für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien
seit 2004 Moderator der Medizin- und Wissenschaftssendung "Radiodoktor", ORF, Ö1 Radio
seit 2005 Leiter der Abteilung Genetik, Institut für Kinderwunsch, Lainzerstraße, Wien
2005-2009 Leiter der Abteilung für Medizinische Genetik, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität Wien
seit 2009 Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik, Medizinische Universität Wien
seit 2011 zusätzlich Organisationseinheitsleiter des Zentrum für Pathobiochemie und Genetik der Medizinischen Universität Wien
 - Wissenschaftliche Arbeitsgebiete: Erforschung der humangenetischen Erkrankung Tuberöse Sklerose; Stammzellen aus dem humanen Fruchtwasser; Deregulation von Zelldifferenzierungsprozessen bei humangenetischen Erkrankungen; pränatale und postnatale genetische Routinediagnostik; Genetik in der Reproduktionsmedizin; Bioethik (Schwerpunkt medizinische Genetik und Stammzellforschung).
 - Alleinverantwortliche Verfassung und Leitung der Durchführung einer Vielzahl von Drittmittel-Projekten gefördert durch z.B. Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), Marie Curie Research Network (Forschungsförderung der Europäischen Union), Oesterreichische Nationalbank, Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr, Herzfeldersche Familienstiftung, Komission Onkologie der
 Wiener Medizinischen Fakultät, Anton-Dreher-Gedächtnisstiftung, Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien.

Bundesministerin Dr. Claudia SCHMIED

Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur der Republik Österreich, Wien

1983 Firmenkundenbetreuerin, "Investkredit"
1995 Leiterin der Abteilung Unternehmensfinanzierungen
1997 Wirtschaftspolitische Beraterin, Kabinett des Bundesministers und Staatssekretärs für Finanzen
2000 In der "Investkredit" zurück
2004 Vorstandsmitglied der "Kommunalkredit Austria"
seit 2005 Vorstandsmitglied "Dexia Kommunalkredit Bank" sowie Mitglied des Aufsichtsrates in mehreren Unternehmen
seit 2007 Bundesministerin
seit 2008 In der Regierung von Bundeskanzler Werner Faymann als Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur

Technologiegespräche

Timetable einblenden

23.08.2012

08:00 - 10:30Technologiebrunch gegeben von Standortagentur TirolSocial
11:00 - 11:10BegrüßungPlenary
11:10 - 11:30Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2012Plenary
11:30 - 12:15EröffnungsreferatePlenary
12:15 - 13:05Energie für morgenPlenary
13:25 - 14:55Global Earth Research – Forschung für die Zukunft der Erde in Kooperation mit der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher ForschungszentrenPlenary
14:55 - 15:45Kampf gegen den Krebs – Durchbrüche und ErwartungenPlenary
18:00 - 19:30Produktion und Forschung im globalen Wettbewerb – wer bestimmt die Zukunft?Plenary
19:30 - 21:30Abendempfang gegeben von Forschung AustriaSocial
19:30 - 21:30Karrierelounge – Abendveranstaltung mit Buffet für StudentInnen, JungwissenschaftlerInnen und BerufseinsteigerInnen, gegeben von den Veranstaltern der Alpbacher Technologiegespräche und Siemens AG ÖsterreichSocial

24.08.2012

07:00 - 13:30Arbeitskreis 01: Schlüsseltechnologien – Zukunft für Europas JugendBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 02: Chancen und Grenzen von „Ambient Assisted Living“Breakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 03: Smart City – der Mensch im MittelpunktBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 04: Demographie und Humankapital als Chance für InnovationBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 05: Produktionsstandorte der Zukunft – Entscheidungsfaktoren, Chancen und RisikenBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 06: Klettersteig in die wissenschaftliche KarriereBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 07: Schlüsselelemente erfolgreicher InnovationskulturenBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 08: Lernen durch innovative BildungsnetzwerkeBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 09: Gesucht: jung, technisch begabt, wissbegierigBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 10: Smart Governance for smart SpecialisationBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 11: Medizintechnik: Herausforderungen und ChanceBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 12: Cyber-Sicherheit als kritischer StabilitätsfaktorBreakout
07:00 - 13:30Arbeitskreis 13: Moderne Technologien und ihre Rolle in DemokratieprozessenBreakout
07:00 - 16:00Junior Alpbach – Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
07:00 - 13:00Ö1 Kinderuni Alpbach – Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
07:45 - 13:00Sonderveranstaltung: FTI-Internationalisierung in Österreich und der EUBreakout
14:00 - 15:15Individualisierung als Basis für Bildung und InnovationPlenary
15:30 - 17:30Wege zum Nobelpreis – PreisträgerInnen im Gespräch mit österreichischen NachwuchswissenschaftlerInnen in Kooperation mit der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen BodenseePlenary

25.08.2012

07:00 - 08:30Neue Technologien, die unser Leben verändern – Ausgewählte EU „Flagship-Projekte“Plenary
08:45 - 10:00Zukunftsszenarien: in welchen Zeiträumen können wir planen?Plenary
10:00 - 11:05Die Physik des FußballsPlenary
11:05 - 11:15Abschluss-StatementPlenary
11:20 - 12:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial