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Innovation und Politik

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Q&A
in deutscher Sprache

Die Alpbacher Technologiegespräche gelten als Gipfeltreffen der heimischen Forschungs-, Technologie- und Innovations-Community. Als Auftaktveranstaltung erörtern die Spitzenrepräsentanten der involvierten Ministerien und des Rats für Forschung und Technologieentwicklung in einer Talk-Runde den Weg Österreichs zum Innovation Leader.

Industrialist; President of the Supervisory Board, AIT - Austrian Institute of Technology GmbH, Vienna
Federal Minister for Transport, Innovation and Technology of the Republic of Austria, Vienna
President, Austrian Research Council; Professor emeritus, University of Innsbruck; Member of the Austrian Parliament, Vienna
Founder and Director, gross:media e.U., Vienna Chair

Dkfm. Dr. Hannes ANDROSCH

Industrialist; President of the Supervisory Board, AIT - Austrian Institute of Technology GmbH, Vienna

1963-1967 Zunächst Sekretär, dann Konsulent für Wirtschaftsfragen des Parlamentsklubs der SPÖ
1966 Beeideter Buchprüfer und Steuerberater
1967 Abgeordneter zum Nationalrat
1968 Beeideter Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
bis 1970 Staatskommissär-Stellvertreter bei der Zentralsparkasse der Gemeinde, Wien
  Promotion zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften
1970-1981 Bundesminister für Finanzen
1976-1981 Vizekanzler der Republik Österreich
1979 Vorsitzender der OECD auf Ministerebene
1980 Vorsitzender des Interimskomitees des Weltwährungsfonds
1981-1988 Stellvertretender Generaldirektor (Jänner - Juni 1981), dann Generaldirektor der Creditanstalt-Bankverein
1988-1989 Konsulent der Weltbank
1989 Gründung der AIC Androsch International Management Consulting GmbH
1994 Beginn des Aufbaues einer industriellen Beteiligungsgruppe
2004 Errichtung der gemeinnützigen "Stiftung Hannes Androsch bei der Österreichischen Akademie der
  Wissenschaften"
2010 Regierungskommissär für die österreichische Beteiligung an der Expo 2010, Shanghai
2011 Initiator des Bildungsvolksbegehrens

Doris BURES

Federal Minister for Transport, Innovation and Technology of the Republic of Austria, Vienna

 Doris Bures wurde am 2. Dezember 2008 als Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie angelobt. Von Jänner 2007 bis Juni 2008 war Doris Bures Bundesministerin für Frauen, Medien und Öffentlicher Dienst. Von 2000 bis Anfang Jänner 2007 und von Juni bis Anfang Dezember 2008 war sie Bundesgeschäftsführerin der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ).
 Doris Bures gehörte von 1990 bis Jänner 2007 und von Juni bis Anfang Dezember 2008 als Abgeordnete dem Nationalrat an, wo sie Wohnbausprecherin ihrer Partei und Vorsitzende des parlamentarischen Bautenausschusses war. Außerdem stand Doris Bures in den Jahren 1997 bis 2007 der Mietervereinigung Österreichs als Präsidentin vor.
 Bures, geboren am 3. August 1962 in Wien, hat im Anschluss an die integrierte Gesamtschule und die Handelsschule die Ausbildung zur zahnärztlichen Assistentin absolviert, 1980 wechselte sie ins Bundessekretariat der Sozialistischen Jugend Österreichs. Von 1985 bis 1986 betreute Bures ein Projekt mit arbeitslosen Jugendlichen.
 In den Jahren 1987 bis 1990 war Doris Bures im Wiener Landesjugendreferat (1987 bis 1988) tätig und Bezirksrätin in ihrem Heimatbezirk Wien/Liesing, wo sie von 1995 bis 2009 stellvertretende Vorsitzende ihrer Partei war. Seit März 2009 ist sie Parteivorsitzende der SPÖ Liesing.
 Doris Bures hat eine erwachsene Tochter.

Mag. Dr. Karlheinz TÖCHTERLE

President, Austrian Research Council; Professor emeritus, University of Innsbruck; Member of the Austrian Parliament, Vienna

1978 Abschluss der Lehramtsprüfung aus Deutsch und Latein und Sponsion zum Mag.Phil.
1986 Habilitation für Klassische Philologie
1976-1997 Universitätsassistent am Institut für Klassische Philologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
1987-1988 Gastprofessur an der Universität Graz
1988 Gastprofessur an der Universität München
1987-1989 Vorsitzender der Gesamtösterreichischen Studienkommission Klassische Philologie
1997 Berufung auf ein Ordinariat für Klassische Philologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
1998-2004 Vorsitzender des Kollegiums der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
2000-2007 Vorstand/Leiter des Institutes für Sprachen und Literaturen der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
2005-2007 Studienleiter der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
2007-2011 Rektor der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
2011-2013 Bundesminister für Wissenschaft und Forschung der Republik Österreich
seit 2013 Abgeordneter zum Nationalrat

Gerald GROSS

Founder and Director, gross:media e.U., Vienna

1988-1997 Redakteur im ORF Landesstudio Burgenland
1992-1997 Moderation der Fernsehsendung "Burgenland heute"
1997-1998 Redakteur im ORF-Hörfunk in Wien
1998 Nachrichtenchef bei Ö3, Chefredakteur im Landesstudio Burgenland
2001 Moderation der ZIB2, Nachfolger von Robert Hochner
2002 Moderation der ZIB1, Nachfolger von Josef Broukal, und Moderation von "Modern Times"
2007 Doppelmoderation der ZIB1 gemeinsam mit Ingrid Thurnher
2008-2011 Doppelmoderation der ZIB1 gemeinsam mit Hannelore Veit
2011 Gründung der Firma gross:media e.U.(Medientraining, Moderation)

Technologiegespräche

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22.08.2013

08:00 - 10:30Technologiebrunch gegeben von Standortagentur TirolPartner
11:00 - 11:10Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche 2013Plenary
11:10 - 11:45Innovation und PolitikPlenary
11:45 - 13:15Die Zukunft der Innovation – internationale PerspektivenPlenary
13:40 - 14:40Graphen – Hoffnungsträger zukünftiger Technologien?Plenary
14:40 - 16:00Von der Forschung zum wirtschaftlichen ErfolgPlenary
18:00 - 19:45Wir im UniversumPlenary

22.08.-21.08.2013

Abendempfang gegeben von Forschung AustriaSocial
Karrierelounge gegeben von den Veranstaltern und Siemens AG ÖsterreichSocial

23.08.2013

06:30 - 13:00Arbeitskreis 05: Zukunftsraum Alpen: Fokus nachhaltige RessourcennutzungBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 01: Die Wertschöpfungsketten der ZukunftBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 02: To Develop the Future – Innovation von morgen am Beispiel internationaler LeitbetriebeBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 03: Smart City – Wege zur urbanen Mobilität von morgenBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 04: „Frontrunner“ als neuer Ansatz der FTI-PolitikBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 06: Das Potenzial von IKT-Tools im Open Innovation-ProzessBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 07: Web attack! Der Kampf gegen Hacker und DatenverlustBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 08: Industrie 4.0 – Auswirkungen auf die Arbeitswelt der ZukunftBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 09: Green Tech: Vision und Business ECO-MobilitätBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 10: Identität 2.0: der digitale MenschBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 11: Intellectual Property Management – Voraussetzungen für Wohlstand und ErfolgBreakout
07:00 - 13:00Arbeitskreis 12: Sichere Gesellschaft = Gesicherte Zukunft = SicherheitsforschungBreakout
07:00 - 16:00Junior Alpbach – Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
07:00 - 13:00Ö1 Kinderuni Alpbach – Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
07:00 - 13:00Sonderveranstaltung: Strategieempfehlungen zur FTI InternationalisierungBreakout
14:00 - 15:30i-Learning – Die Zukunft des Lernens in der digitalen WeltPlenary
15:45 - 18:00Herausforderungen der biomedizinischen ForschungPlenary
18:00 - 20:00Open Dialogue – Smarte Mobilität für Smart CitiesPartner

24.08.2013

07:30 - 08:15Innovation planen: Irrwege und AuswegePlenary
08:15 - 10:00Cybercrime und CybersecurityPlenary
10:15 - 11:15Die wunderbare Welt der QuantenmechanikPlenary
11:15 - 11:30Abschluss-Statement der Alpbacher TechnologiegesprächePlenary
11:30 - 12:00Imbiss zum Abschluss der Veranstaltung gegeben von den VeranstalternSocial