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16: Kultur und Identität: Wie viel Anpassung braucht Integration?

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Hauptschule
Breakout / EU's future
in englischer Sprache

Die Regeln und Werte des Zusammenlebens in Österreich und Europa unterscheiden sich vielfach von jenen der Herkunftsländer von MigrantInnen aus Drittstaaten. Diese Regeln und Werte zu kennen ist eine zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Integration von MigrantInnen. Wieviel kulturelle Anpassung ist notwendig, damit Integration gelingt? Wo liegen die Grenzen der Diversität? Was macht die österreichische Identität aus und wie entstehen Zugehörigkeit und Identifikation mit Österreich bei MigrantInnen? Welche Rolle spielen dabei kulturelle Unterschiede und Diversität innerhalb der Gesellschaft?

Vortragende

Lawyer, Rechtsanwaltskanzlei Seyran Ates; Managing Director, Ibn Rushd-Goethe Moschee GmbH, Berlin
Professor, Moral Theology specializing in Medical Ethics, Department Systematic Theology, University of Vienna
Partner, GfK Austria GmbH, Vienna
Managing Director, okay. zusammen leben, Projektstelle für Zuwanderung und Integration, Dornbirn
Professor, Department of Legal Philosophy, University of Vienna

Seyran ATES

Lawyer, Rechtsanwaltskanzlei Seyran Ates; Managing Director, Ibn Rushd-Goethe Moschee GmbH, Berlin

1983-1995 Law Studies, Freie Universität Berlin
1995-1997 Traineeship, Court of Appeal, Berlin
1997-2006 Self-employed Lawyer, Berlin
since 2003 Author, Berlin
2006-2007 Freelance Writer, Berlin
2007-2009 Independent Lawyer; Author, Berlin
since 2009 Author, Berlin
2009-2011 Managing Director, Fimas Finanzmanagement GmbH & Co KG, Berlin
2011 Managing Director, Hausverwaltung SOWA-CASA GmbH, Berlin
since 2010 Lawyer, Berlin
since 2012 Independent Lawyer; Author, Berlin
since 2017 Managing Director, Ibn Rushd-Goethe Moschee, Berlin

Dr. med Dr. theol. Mag. pharm. Matthias BECK

Professor, Moral Theology specializing in Medical Ethics, Department Systematic Theology, University of Vienna

  Abschluss: Staatsexamen, Approbation 14.1.1982
1976-1981 Studium der Pharmazie, Westfälische Wilhelms Universität Münster
  Abschluss: Staatsexamen, Approbation 18.5.1987
1980-1987 Studium der Humanmedizin, WWU Münster und LMU München
 Feb. 1988 Promotion zum Dr.med. in der Dermatologie, WWU Münster
  Thema: Kreuzreaktives Verhalten von Birken-, Erlen- und
  Haselnusspollenallergenen einerseits und Apfelallergenen andererseits.
1985-1985 Studienaufenthalt am Medical College in Srinagar/Indien
  Abschluss: Bakkalaureat 28.7.1989
1987-1989 Philosophie, Hochschule für Philosophie S.J. München
  Abschluss: Diplom 30.7.1993
1990-1993 Theologie, (röm.-kath.) LMU München
  Medizin und einer philosophisch-theologischen Anthropologie sowie deren Folgen für eine
  Krankheitsinterpretation
1994-1998 Promotionsarbeit in Theologie zum Thema: Das Leib-Seele-Problem in der psychosomatischen
  Titel der Arbeit: Seele und Kranksein. Krankheit im Spannungsfeld zwischen psychosomatischer Medizin und
  theologischer Anthropologie.
1999 Promotion zum Dr. theol.
  Thema: Mensch-Tier-Wesen und andere alternative Quellen für pluripotente Stammzellen
 seit 03/2007 Außerordentlicher Universitäts-Professor für Moraltheologie/Schwerpunkt Medizinethik
 
 Arbeitsschwerpunkte
 Aktuelle medizinethische Fragen: Embryonenforschung, Klonen, Stammzellforschung, ethische Fragen in der Genetik, Gentherapie, Pränataldiagnostik, Präimplantationsdiagnostik, Biopatente, Euthanasie, aktive, passive Sterbehilfe, Wahrheit am Krankenbett etc.
 Interdisziplinäre Fragen in der Medizin, Psychologie, Philosophie und Theologie
 Existentialethik
2007 Habilitation im Fach Moraltheologie mit Schwerpunkt Medizinethik an der Universität Wien

Dr. Rudolf BRETSCHNEIDER

Partner, GfK Austria GmbH, Vienna

 Studium der Psychologie, Germanistik und Leibesübungen in Wien
1965 Markt- und Meinungsforscher, FESSEL-Institut
1973-2007 Geschäftsführer, FESSEL-Institut
1986-1993 Herausgeber, "Wiener Journal"
1989 Begründer der GfK-Marktforschung, Zentral- und Osteuropa
seit 1970 Lehrbeauftragter, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Wien

Dr. Eva GRABHERR

Managing Director, okay. zusammen leben, Projektstelle für Zuwanderung und Integration, Dornbirn

1982-1988 Magisterstudium, Geschichte und Judaistik, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und Universität Wien
1990-1996 Aufbaudirektorin, Jüdisches Museum Hohenems
1996-2001 Forschung/Ausstellungsprojekte
1997-2001 Research-PhD-Studium, Department for Hebrew and Jewish Studies, University College London
seit 2001 Aufbau und Leitung der Stelle "okay. zusammen leben/Projektstelle für Zuwanderung und Integration", Dornbirn

DDr. Christian M. STADLER

Professor, Department of Legal Philosophy, University of Vienna

 Studium der Rechtswissenschaften und der Philosophie an der Universität Wien
1992-2000 Universitäts-Assistent für Rechtsphilosphie
seit 2000 Universitäts-Dozent für Rechtsphilosophie der Universität Wien

Politische Gespräche

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25.08.2018

13:30 - 16:30My Europe: Geschichten über Europa erzählenPartner
17:00 - 18:30EröffnungPlenary
19:00 - 20:30Neue Perspektiven zur EU-ErweiterungPlenary
21:30 - 23:30GetränkeempfangSocial

26.08.2018

08:30 - 09:30DER STANDARD Morning BriefingPlenary
08:30 - 09:30POLITICO Morning BriefingPlenary
09:00 - 10:30Alpbach Hike: AchtsamkeitPartner
10:00 - 12:30Breakout Session 01: Wer zahlt, schafft an? Die künftige Finanzierung der EUBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 02: EU-Russland-Beziehungen: Versuch einer nüchternen AnalyseBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 03: Citizens don't bite: Erfolgreiche Beispiele politischer Partizipation aus ganz Europa - Ein PraxisworkshopBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 04: Europäische Sicherheit und die Mittelmeerregion: Eine SimulationBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 05: Eine Welt ohne Atomwaffen? Folgen des UN-NuklearwaffenverbotsBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 06: Dialog Entwicklung: Die UN-Nachhaltigkeitsziele in der PraxisBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 07: Demokratien unter Druck: Zivilgesellschaft und PopulismusBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 08: Das Schweizer Miliz-Prinzip leben: Resilienz durch BeteiligungBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 09: Die Sustainable Development Goals implementieren: Was können Staaten voneinander lernen?Breakout
10:00 - 12:30Breakout Session 10: Europäische Sicherheit im Zeitalter hybrider Bedrohungen: Militärisch-zivile Kooperationen neu denken?Breakout
14:30 - 15:45Souveränität in der EU: Wer entscheidet?Plenary
16:15 - 17:30Demokratien unter DruckPlenary
18:00 - 19:00Rechtsstaatlichkeit auf dem PrüfstandPlenary
20:00 - 22:00Europa-Israel-AbendessenSocial

27.08.2018

08:30 - 09:30DER STANDARD Morning BriefingPlenary
08:30 - 09:30POLITICO Morning BriefingPlenary
10:00 - 12:30Breakout Session 12: Israel: Ist Demokratie ohne Frieden möglich?Breakout
10:00 - 12:30Breakout Session 13: Demokratie im digitalen Zeitalter schützenBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 14: Das fossile Zeitalter geht zu Ende: Globale Systeme am ScheidewegBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 15: Reagieren Sie noch oder agieren Sie schon? Mit neuen Partnerschaften dem Klimawandel begegnenBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 16: Kultur und Identität: Wie viel Anpassung braucht Integration?Breakout
10:00 - 12:30Breakout Session 17: Nachhaltigen Systemwandel vorantreibenBreakout
10:00 - 12:30Breakout Session 19: Demokratien unter Druck: Medien und PopulismusBreakout
14:30 - 15:45Globale Machtverschiebungen: Folgen für Europa und AsienPlenary
16:15 - 17:45Die Europäische Union - Russland: Was tun? (Что делать?)Plenary
18:15 - 19:15Die Zukunft der EU: Prioritäten der österreichischen EU-RatspräsidentschaftPlenary

28.08.2018

09:00 - 10:30Subsidiarität auf dem PrüfstandPlenary
11:00 - 12:30Globale Transformationen für eine nachhaltige ZukunftPlenary