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“Reform der EU-Strukturen und Institutionen“

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Plenary / Panel
o.Univ.Prof. an der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (seit 1994); Direktor des Instituts für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg; Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Wirtschaftsrecht, Europarecht und Rechtsvergleichung. Honorary Jean Monnet Professor (seit 1997); Mitglied des Corps Enseignant des Europa-Kollegs Brügge und Natolin (seit 1994);
Lehrauftrag an der Universität Innsbruck

Dr. Peter-Christian MÜLLER-GRAFF

o.Univ.Prof. an der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (seit 1994); Direktor des Instituts für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg; Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Wirtschaftsrecht, Europarecht und Rechtsvergleichung. Honorary Jean Monnet Professor (seit 1997); Mitglied des Corps Enseignant des Europa-Kollegs Brügge und Natolin (seit 1994);

 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Göttingen,Berlin (Freie Unversität) und Tübingen;Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes; 1969 Erste Juristische Staatsprüfung. 1969/70 Studien- und Forschungsaufenthalt an der Cornell University Law School, Ithaca, N.Y. (USA) als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1970 - 1974 Juristischer Vorbereitungsdienst in Baden-Württemberg; 1972 Juristischer Dienst bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Brüssel. 1973 Promotion zum Doktor iur. an der Universität Tübingen. 1974 Zweite Juristische Staatsprüfung. 1974 - 1982 Wissenschaftlicher Assistent an der Universtitä Tübingen; 1979 - 1981 Habilitationsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft; 1982 Habilitation an der Universität Tübingen: Venia: Bürgerliches Recht, Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht; Europarecht und Rechtsvergleichung. 1982 Ruf an die Universität Köln. 1982 - 1986 Univ.Professor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln; Aufbau des Seminars für gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Urheberrecht; zugleich Richter am Oberlandesgericht Köln (Wettbewerbssenat).1986 Rufe an die Universitäten Osnabrückund Trier.1986 - 1994 o. Univ.Professor am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Trier; 1990 - 1991zugleich Dekan des Fachbereichs; 1989/90 und 1992/93 zugleich Professeur invité an der Université de Nancy II; 1994 zugleich Visiting Professor an der Cornell University Law School,Ithaca, N.Y. (USA); zugleich Lehraufträge am Europa Institut der Universität des Saarlandes (1991), an der Hochschule St.Gallen (1991 - 1995), in Dresden (1991/92) und an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer (1992); seit 1995 wiederholt Gastdozent am Europainstitut der Universität Zürich. 1992/93 Rufe an die Universitäten Mainz, Heidelberg und Würzburg. Seit 1994 o. Univ.Professor an der Universität Heidelberg. Seit 1998 Cambridge-Beauftragter der Universität Heidelberg. 1998 zugleich Professeur invité an der Universität Bordeaux-Montesquieu. 1999 Gastprofessor am Georgetown University Law Center, Washington, D.C. (USA).1998 -- 1999 zugleich Prodekan und Studiendekan der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg. Seit 1999 Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg.

Dkfm. Dr. Manfred SCHEICH

Lehrauftrag an der Universität Innsbruck

-58 Studium am Bologna-Center der John Hopkins University -59 Bundeskanzleramt, Wien -60 Ständige österreichische Mission bei der OEEC,Paris -64 Stellvertretender Leiter der Österreichischen Delegation bei der EFTA, Genf -67 Kabinettchef des Staatssekretärs für auswärtige Angelegenheiten, Wien Ausarbeitung eines "Brückenschlag"-Projekts zwischen EG und EFTA im Auftrag des Generalsekretärs der EFTA -69 UNIDO, Wien -74 Gesandter an der österreichischen Botschaft in Bern -78 Österreichischer Botschafter in Algerien -83 Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, Wien, Leiter der Abteilung für Europäische Integration -86 Botschafter bei den Europäischen Gemeinschaften, Brüssel -92 Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, Wien, Generaldirektor für Integrations- und Wirtschaftspolitik, Sonderbeauftragter für Europäische Integration, Vorsitzender der vom Ministerrat eingesetzten interministeriellen Kommission für Europäische Integration -92 Chefverhandler für den Vertrag über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) Botschafter bei den Europäischen Gemeinschaften, Brüssel, Leiter der österreichischen Delegation für die EG-Beitrittsverhandlungen Ständiger Vertreter bei der Europäischen Union, Brüssel Persönlicher Vertreter des österreichischen Außenministers für die EU-Regierungskonferenz (Maastricht II, Amsterdamer Vertrag) Österreichische EU-Präsidentschaft (Präsident des Ausschusses der Ständigen Vertreter - COREPER II)
1957
1958
1959
1960
1964
1965
1967
1969
1974
1978
1983
1987
1989
1993
 Österreichisches Mitglied der "Reflexionsgruppe" für die Regierungskonferenz 1996 (Amsterdamer Vertrag)
1995
1996
1998

Struktur eines künftigen Europa

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