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06: Der Blick ins Ungewisse und die Verschiebung des Horizonts

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Welche Technologien werden unser Leben maßgeblich verändern? Wie entstehen Entdeckungen, die zu einem radikalen Umdenken führen? Sind es Zufälle, die weltweite Veränderungen bewirken, oder wird die Wissenschaft von wirtschaftlichen Anforderungen gelenkt? Heute existieren Computerprogramme, die globale Trends im Innovationsbereich erkennen – wer im harten Wettbewerb bestehen möchte, muss diese rechtzeitig aufgreifen. WissenschafterInnen sprechen über ihre Arbeit und die Verwertbarkeit. Sie geben einen Ausblick in die Zukunft und zeigen, dass der Horizont nicht dort liegt, wo wir ihn zu sehen glauben.

Vortragende

Member of the Provincial Government of Lower Austria for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, St. Pölten Introduction
Head, Research and Development, Mondi Uncoated Fine Paper GmbH, Ulmerfeld
Experimental Physicist, ATLAS Experiment, CERN - European Organization for Nuclear Research; Retired Senior Research Scientist, Department of Physics, Indiana University, Bloomington, IN - Chicoutimi, Quebec Abstract
CERN, the European Laboratory for Particle Physics, is one of the largest, international research centres. News from CERN regularly make the headlines worldwide. The Large Hadron Collider, its flagship particle accelerator, and its four huge detectors are impressive technological achievements that have attracted much attention in the general public.
How did such technological feats become reality and what is their purpose? I will address these two issues after a short but accessible introduction to particle physics and research at CERN.
I will then show how the scientists reached their goal by going beyond the existing technology while working without directives. The thousands of scientists on each experiment freely choose how they can contribute to the success of their experiment. Nobody dictates what should be done. All decisions are taken by consensus and everyone is responsible for the experiment success. It works simply because all those involved are self-motivated and leaves room to creativity. Scientific curiosity is what drives everyone, not financial bonuses. Teams of scientists from 102 different nationalities work together, without a boss, to build gigantic but extremely precise tools to look at the smallest objects in the Universe.
All these efforts are deployed to make discoveries like that of the Higgs boson, which will probably never find any use. Not so surprising since the goal of scientific research is simply to increase human knowledge, such that Humanity can go to bed being a little less ignorant. However, to achieve our goals, we must push technological development further and invent new processes and techniques. Some have found industrial applications while others have affected the life of just about every human on Earth. Techniques developed for particle physics experiments have brought medical imaging, computers, mobile phones, the World Wide Web and all communication tools. This is a field that trains highly competent, self-reliant and versatile people who go on to contribute in many other fields.
Medical Director, EBG MedAustron GmbH, Wr. Neustadt
Head, Center for Analytical Chemistry; Deputy Chairman, Scientific Initiative "Bioresources & Technologies", University of Natural Resources and Life Sciences, Tulln Abstract
Schimmelpilzgifte, in der Fachsprache Mykotoxine, sind sekundäre Metaboliten von Schimmelpilzen, von denen über 300 Substanzen bekannt sind. Diese können schon in geringen Mengen giftige, krebs- oder mutationsfördernde oder auch hormonähnliche Wirkungen bei Mensch und Tier entwickeln. Mykotoxine werden von Gesundheitsexperten als eine der bedeutendsten Schadstoff-Gruppen in Lebens- und Futtermitteln eingeschätzt. Ideale Wachstumsbedingungen finden Schimmelpilze naturgemäß in tropischen und subtropischen Regionen. Doch auch in Mitteleuropa und anderen Ländern der gemäßigten Zone gibt es immer wieder Wetterbedingungen, die zu einer hohen Belastung von Mais, Weizen, Hafer, Gerste etc. mit Schimmel führen und ganze Ernten vernichten können. Wie das Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerium des deutschen Bundeslandes Niedersachsen und Medien berichteten, ist das Problem der Mykotoxin-Kontaminationen von Futtermitteln hochaktuell: Erst im Mai 2013 gelangten rund 10.000 Tonnen mit Aflatoxin B1 kontaminiertem Mais von einer aus Serbien stammenden Lieferung in die Futtermittelproduktion. Basis für effiziente Lebens- und Futtermittelkontrollen sind leistungsfähige analytische Methoden, die in der Lage sind, neben allen gesetzlich regulierten Mykotoxinen auch andere, potentiell relevante Pilzgifte sowie deren maskierte, etwa an Zucker gebundene, Formen mit zu erfassen. Für das Verständnis grundlegender Resistenzmechanismen in Pflanzen sind zudem ganzheitliche analytische Verfahren notwendig, um etwa Interaktionen mit Schimmelpilzen auf molekularer Eben zu erforschen.
Die Bestimmung von Mykotoxinen folgt allgemeinen Trends in der analytischen Chemie. Dies umfasst - neben immer schnelleren und empfindlicheren Methoden - die gleichzeitige Bestimmung einer größeren Anzahl von Analyten innerhalb eines Messverfahrens. Das selektivste, empfindlichste und auch genaueste aller Verfahren zur Bestimmung von Mykotoxinen basiert auf Hochleistungsflüssigchromatographie gekoppelt mit Massenspektrometrie (LC-MS). Weitere Vorteile von auf LC-MS(/MS) basierten (multi-) Methoden sind deren Eignung zur Analyse komplexer Matrices (beispielsweise von Futtermischungen statt einzelner Futterkomponenten), der Einsatz einer einzigen Methode anstatt vieler verschiedener, sowie die Möglichkeit, kurzfristige Änderungen im Mykotoxin-Verteilungsmuster zu überwachen, wie sie beispielsweise durch klimatische Ausnahmebedingungen auftreten können. Neueste Verfahren, die am Analytikzentrum des BOKU-Departments IFA-Tulln entwickelt wurden, ermöglichen weltweit einmalig die Quantifizierung von rund 400 Pilzmetaboliten in einer Vielzahl von verschiedenen Lebens- und Futtermitteln. In einem Zeitraum von knapp zehn Jahren konnte durch die Weiterentwicklung der Messgeräte eine Erhöhung der Empfindlichkeit um den Faktor 200 erreicht werden.
Zur Erlangung von fundamentalen Erkenntnissen über Pilz-Pflanze-Interaktionen als Basis für die erfolgreiche Züchtung von Schimmelpilz-resistentem Getreide, werden moderne hochauflösende Massenspektrometrie(HR-MS)-Verfahren eingesetzt. Die damit durchgeführten Metabolomics-Studien haben grundsätzlich zum Ziel, alle niedermolekularen Stoffwechselprodukte, d. h. sowohl primäre als auch sekundäre Metaboliten, zu erfassen, die z. B. von einer Pflanze produziert werden. Metaboliten sind Produkte von zellulär regulierten Prozessen und deren Konzentrationsniveaus können als ultimative Antwort eines biologischen Systems auf genetische bzw. Umweltveränderungen, wie z. B. Pilzbefall, betrachtet werden. Eine zunehmend wichtige Rolle nehmen daher ungerichtete Metabolomics-Methoden ein, wie sie am IFA-Tulln im Rahmen des vom FWF finanzierten Spezialforschungsbereichs FUSARIUM entwickelt werden. In diesem Projekt wird von der Arbeitsgruppe rund um Prof. Rainer Schuhmacher die Pflanze neben nativem auch mit 13C-markierten Mykotoxinen behandelt. In der Folge werden die Metabolisierungsprodukte mittels hochauflösender Massenspektrometrie verfolgt. So können neue Erkenntnisse über das Verhalten von biologischen Systemen und den darin gebildeten Metaboliten gewonnen werden.
Die Analytik von Mykotoxinen bis hin zu Metabolomics von Pflanze-Pilz-Interaktionen ist wichtiger Bestandteil im Rahmen von Integrierten Ansätzen zur Vermeidung von biologischen Kontaminationen in Lebens- und Futtermitteln. In einem vom Autor koordinierten Horizon-2020-Projekt der Europäischen Kommission werden sowohl Maßnahmen als auch eine web-basierte Toolbox erarbeitet, mit deren Hilfe der Gehalt an Mykotoxinen und Schimmelpilzen über die gesamte Lebens- und Futtermittelkette hinweg kontrolliert und reduziert werden kann (www.mytoolbox.eu). Auch in diesem Projekt spielt das Studium von Mykotoxinen und deren Metabolisierung, etwa beim thermischen Prozessieren in der Lebensmittelindustrie, mittels Hochleistungsanalytik eine zentrale Rolle.
In den nächsten 20 Jahren wird mit einer zunehmenden Frequenz an extremen Wetter-Events gerechnet, was die Vorhersagbarkeit von biologischen Kontaminationen, wie Mykotoxinen, immer unberechenbarer macht. Klimatische Veränderungen werden sich auch auf die Detoxifikationsmechanismen in der (resistenten) Pflanze und auf das Auftreten unterschiedlicher Schimmelpilze und deren Toxinspektrum auswirken und zu unerwarteten Befunden, wie etwa das Auftreten von Aflatoxinen in Mitteleuropa, führen. Für die Analytik bedeuten diese Herausforderungen einen zunehmenden Bedarf an Multianalytmethoden, um ein möglichst weites Spektrum von sekundären Metaboliten untersuchen zu können. In Zukunft werden aber auch leistungsstarke Metabolomics-Methoden verstärkt eingesetzt werden, um grundlegendes Verständnis über das Auftreten von bestimmten Mikroorganismen und Mykotoxinen in der Lebens- und Futtermittelkette zu erlangen.
Junior Researcher, Project Management, Department Life Sciences - Biotechnologies, IMC University of Applied Sciences Krems Abstract
Gesund alt werden ist eines der Hauptanliegen unserer zunehmend älter werdenden Gesellschaft und eine der größten aktuellen Herausforderungen für die biomedizinische Forschung Die Veränderung einer einzelnen Aminosäure eines speziellen Proteins entscheidet heute oft, welche Therapie einer Patientin oder einem Patienten zugewiesen wird. Dabei ist jeder Mensch einzigartig, sodass zwei PatientInnen mit der gleichen Diagnose höchst unterschiedlich auf dieselben Therapien ansprechen können. Während Therapie X in einer Person komplikationslos und erfolgreich wirkt, treten in einer anderen vermehrt Nebenwirkungen auf, oder der erhoffte Nutzen bleibt gänzlich aus. Diese Variation beruht zum Teil auf unterschiedlichen genetischen und biologischen Gegebenheiten. Eine daraus resultierend individuelle Anpassung der Behandlung ist die Umsetzung einer oft kontrovers diskutierten, personalisierten Medizin. Weltweit wird an der Weiterentwicklung dieses Forschungsbereichs gearbeitet und immer neuere Methoden und Anwendungen erreichen die PatientInnen in den Bereichen Prävention, Diagnostik, Klinische Studien und Therapie. In den letzten zehn Jahren hat sich diese Wissenschaftssparte rasant weiterentwickelt und birgt noch großes Potenzial, die Gesundheitsversorgung besser, sicherer und kosteneffizienter zu gestalten.
Head of Department, Company and Technology, ecoplus. The Business Agency of Lower Austria, St. Pölten Chair
Assistant to the Department and Project Manager, Company and Technology, ecoplus. The Business Agency of Lower Austria, St. Pölten Coordination

Dr.in Petra BOHUSLAV

Member of the Provincial Government of Lower Austria for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, St. Pölten

1991 Economic sciences (tourism, human resource management), WU (Vienna University of Economics and Business)
1991-1994 Marketing manager, Railtours Austria
1995 Head of Marketing and Sales Department, Rogner-Thermen Blumau, Stegersbach
1996-2001 Chief Executive Officer, Archäologiepark Carnuntum Ltd.
2001-2004 Chief Executive Officer, Congress Casino Baden
2004-2008 Minister for Labour, Social Affairs, Sports, Culture, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten
2008-2009 Minister for Youth, Education and Sports, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten
since 2009 Minister for Economic Affairs, Tourism, Technology and Sports, Provincial Government of Lower Austria, St. Pölten

Ing. MSc. TEC Gerhard DREXLER

Head, Research and Development, Mondi Uncoated Fine Paper GmbH, Ulmerfeld

1980-1987 Forschungsassistent Universität Wien
1987-1997 Werksleiter Neusiedler Kematen
1997-2003 Vice President Innovation Neusiedler AG
2003-2008 Innovation Director Mondi Business Paper
since 2008 Leiter F&E Services, Mondi Uncoated Fine Paper

Ph.D. Pauline GAGNON

Experimental Physicist, ATLAS Experiment, CERN - European Organization for Nuclear Research; Retired Senior Research Scientist, Department of Physics, Indiana University, Bloomington, IN - Chicoutimi, Quebec

1978 B.S. (Physics) Université du Québec à Montréal
1988 M.S. (Physics) San Francisco State University
1993 PhD (Particle Physics) University of California in Santa Cruz
1999-2003 Associate Research Scientist, Indiana University
1995-1999 Particle Physics Research Fellow, Center for Research
1993-1995 Ottawa Research Fellow, Carleton University
2003-2016 Senior Research Scientist, Indiana University

Dr. Eugen B. HUG

Medical Director, EBG MedAustron GmbH, Wr. Neustadt

1979-1986 Medical School, Ludwig Maximilians University, Munich, Germany
1986-1993 Fellowship Radiation, Oncology Residency, Massachusetts General Hospital; Boston, MA
1993-2000 Staff Physician, Radiation Oncology - Massachusetts General Hospital/Harvard Cyclotron - Boston, MA and Loma Linda, CA
2000 Chief of Radiation Oncology and Associate Director, Cancer Center - Dartmouth Hitchcock Medical Center; New Hampshire
2007 Director, Center for Proton Therapy and Chair of Proton-Radiotherapy - Paul Scherrer Institute, University of Zurich, Switzerland
2011 Medical Director - ProCure Proton Therapy Centers; New York, NY
2012 Founder and President (Proton Therapy Cooperative Group of North America)
2013-2015 President, Proton Therapy Cooperative Group (PTCOG)
2015 Medical Director and Co-managing Director, MedAustron Ion Therapy Center; Wiener Neustadt, Austria

Dr. Rudolf KRSKA

Head, Center for Analytical Chemistry; Deputy Chairman, Scientific Initiative "Bioresources & Technologies", University of Natural Resources and Life Sciences, Tulln

1984-1990 Study of Technical Chemistry at the Vienna University of Technology
1988-1990 Contractual collaborator, ESW Consulting Wruss, Vienna
1990 Diploma in Chemistry, Vienna University of Technology
1990-1991 Research Assistant at the Institute for Chemical Technology of Inorganic Materials; TU-Vienna
1991 Research stays: School of Physics and Astronomy, Tel Aviv University, Israel and Fraunhofer Institute, Freiburg, BRD
1991-1994 Research Assistant at the Institute for Analytical Chemistry; TU-Vienna
1993 Doctoral degree in Science, Ph.D., passed with distinction
1994 Research stay, Food Reseach Division, Health Canada, Ottawa, Canada
1994-1996 Head of the Working Group for Molecular Analysis at the Centre for Analytical Chemistry, IFA Tulln
1996 Head of the Center for Analytical Chemistry at the Dep. IFA Tulln, BOKU
1999 Habilitation in Analytical Chemistry, TU-Vienna (Assoc. Prof.)
2001-2009 Co-Founder of the BOKU spin-offs Biopure Reference Materials and Quantas Analytics
2002-2009 Head of the Christian Doppler Laboratory for Mycotoxin Research
2005-2009 Deputy Director of the Department for Agrobiotechnology (IFA-Tulln), BOKU
2006-2007 Research stay, Food Science Group, Central Science Laboratory, York
2008 Professor of Bioanalytics and Organic Trace Analysis, BOKU
2009-2010 Acting Division Chief, Food Research Division, Health Canada, Ottawa
2010-2015 Head of the Department for Agrobiotechnology (IFA-Tulln), BOKU
2011 Deputy Chairman of the Scientific Initiative Bioresources & Technologies (BiRT) at BOKU/Tulln

Ph.D. Rita SEEBÖCK

Junior Researcher, Project Management, Department Life Sciences - Biotechnologies, IMC University of Applied Sciences Krems

2007/2008 Octapharma, Vienna, Production / Quality Assurance: Change Control
2008/2009 Medical Universtity Vienna, Max F. Perutz Laboratories, Dr. R. Foisner; Technical Assistant
since 2009 IMC FH Krems, Co-Lecturer for Laboratory Courses
2009-2013 PhD Student, Molecular Oncology, Medical University Innsbruck
2009-2013 Pathologielabor Dr. Obrist & Dr. Brunhuber OG, Establishment of Molecular Oncology Department
2013 PostDoc, Institut d'Investigació Bioèdica de Bellvitge (IDIBELL), Laboratory of Cancer Metabolism, Dr. A.Tauler / Dr. S.C.Kozma / Dr.G.Thomas; Barcelona, SPAIN
since 2015 PostDoc, Projekt Leader, Department Life Sciences, IMC University of Applied Sciences Krems

Dipl.-Ing. Claus ZEPPELZAUER

Head of Department, Company and Technology, ecoplus. The Business Agency of Lower Austria, St. Pölten

 Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie, Universität für Bodenkultur Wien
1998-2000 Brauereileiter, Braumeister und stellvertretender Geschäftsführer, 1. Wiener Gasthofbrauerei
2000-2001 Senior Consultant, Czipin & Proudfoot, früher Czipin & Partner, Internationale Produktivitätsberatung
2001-2003 Leiter, Abteilung Research & Development, Melbrosin International GmbH & Co KG
2003-2004 Gründer und Inhaber, Life Science Project Management, Unternehmensberatung für externe Projektleitung von interdisziplinären F&E - Projekten
seit 2004 Technopolemanager, Tulln, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH
seit 2006 Geschäftsfeldleiter, Technopole, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH
  Verantwortlich für die Geschäftsfelder Cluster Niederösterreich, Internationalisierung und Technopole
seit 2007 Bereichsleiter, Unternehmen & Technologie, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur

MBA Karin HERZOG

Assistant to the Department and Project Manager, Company and Technology, ecoplus. The Business Agency of Lower Austria, St. Pölten

1983-1988 Commerical education
1988-1990 Studies, textile chemistry, Vienna
1990-1991 Laboratory technician, textile chemistry, EYBL, Krems
1991-1992 Export manager, Plant engineering-Business, Norbert Schaller GmbH, Vienna
1993-2008 Assistant, general plant and production management, ARDEX Loosdorf
2010-2013 Postgraduate studies, Event Management (in-service training)
since 2008 Assistant; Division Head, Company & Technology; project manager, Interreg Europe Projects, Technopole Lower Austria and technology events, ecoplus. The Business Agency of Lower Austria, St. Pölten

Technologiegespräche

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25.08.2016

13:00 - 13:10EröffnungPlenary
13:10 - 14:15FTI-TalkPlenary
14:30 - 14:50Von Österreich ins Silicon Valley - Cyber-Sicherheit als globaler FaktorPlenary
14:50 - 16:10Kybernetik in modernen Energie- und ProduktionssystemenPlenary
16:30 - 17:45Komplexität und die neue AufklärungPlenary
20:00 - 20:15Best of Art and ScienceCulture
20:15 - 21:15Tickets to Berlin: Falling Walls Lab Austria and Alpbach Summer School on EntrepreneurshipPlenary
21:30 - 23:30AbendempfangSocial
21:30 - 23:00KarriereloungeSocial

26.08.2016

09:00 - 10:30Digitale MedizinPlenary
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
10:30 - 12:30Cross-sektorale Kooperationen von ClusternPartner
11:00 - 12:30Personalisierte KrebsmedizinPlenary
12:30 - 13:00Imbiss für die TeilnehmerInnen der Breakout SessionsSocial
13:00 - 18:00Breakout Session 01: Innovation by Making: Paradigmenwechsel und neue InnovationskulturenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 02: Silicon Austria: Ein Game-Changer für den österreichischen Hochtechnologiestandort?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 03: Zukunft erfinden: Innovationsprozesse neu gestaltenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 04: Der Zyklus der Innovation und seine ÖkologieBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 05: Zukunftstechnologie LeichtbauBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 06: Der Blick ins Ungewisse und die Verschiebung des HorizontsBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 07: Radikale Innovationen: Mehr Mut zum RisikoBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 08: Technologierezeption von neuen Bildungswerbenden - ein Plädoyer für transkulturelle Kompetenz als neue AufklärungBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 09: Cyber Security: Ein GrundrechtBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 10: Open Access & Open Innovation als Instrumente einer neuen Aufklärung?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 11: Robotik - Realitäten und ZukunftsperspektivenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 12: Energiewende - die Macht der KonsumentenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 13: Standortfaktor VersorgungssicherheitBreakout
19:00 - 20:30Innovations-Marathon: Ideen auf Bestellung - 24 Stunden nonstopPlenary

27.08.2016

09:00 - 10:30Art Meets Science and Technology - Wege einer neuen AufklärungPlenary
10:45 - 11:45Open Innovation: Neue Aufklärung? Partizipation - Demokratisierung - neue LösungenPlenary
12:15 - 13:30Die ETH Zürich zu Gast bei den TechnologiegesprächenPlenary
13:30 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial