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08: Technologierezeption von neuen Bildungswerbenden – ein Plädoyer für transkulturelle Kompetenz als neue Aufklärung

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Hauptschule
Breakout / Working Group
in deutscher Sprache

Wenn Digitalisierung und Internettechnologien Motoren zukünftiger Arbeitswelten und einer aktuellen Lernkultur sind, haben die Schulen eine neue Aufgabe bekommen: Jugendliche aus MigrantInnen-Milieus sind oft nicht so technologieaffin, wie Arbeitsplätze in westlichen Gesellschaften dies erfordern. Die Schulen tun sich schwer, „Digital Skills“ in umfassender Weise zu vermitteln. Wenn nun die persönliche Haltung zum Lernprozess dies noch erschwert, werden digitale Kompetenzen und die Vertrautheit mit westlichen Lebens- und Arbeitswelten umso schwerer erreichbar. Ist dies wirklich so – oder werden hier nur Vorurteile geschürt? Ist eine moderne Interpretation einer neuen Aufklärung, die gesellschaftliche Werte vor allem auch hinsichtlich der Genderfrage erfasst, dabei nützlich?

Vortragende

Professor, Secondary Technical School for Textile Industry and Data Processing, Vienna Abstract
Die Übergangsstufe für Flüchtlinge auf der Spengergasse bestand im Schuljahr 2015/16 aus 16 Schülern im durchschnittlichen Alter von ca. 17 Jahren. Diese Schüler stammen aus den verschiedensten Herkunftsländern. So betreuten wir nicht nur Jugendliche aus Syrien, sondern auch aus Afghanistan, Irak, Iran, Somalia sowie Ghana.
Aufgrund der unterschiedlichen Herkunft (und somit auch unterschiedlichen bisherigen Lebenserfahrungen) und des unterschiedlichen Bildungsniveaus der Heimatländer handelte es sich zwangsläufig um eine sehr inhomogene Gruppe. So hatte ich z. B. einerseits einen Schüler aus Ghana, dessen Schullaufbahn gerade einmal zwei Jahre umfasste (dann musste er Arbeiten gehen um seine Familie finanziell zu unterstützen) und auf der anderen Seite Schüler aus Syrien, die dagegen bis zu elf Jahre Schulbildung mitbrachten.
Auch in der Verständigung mit mir gab es unterschiedliche Schwierigkeiten. So waren etliche Schüler des Englischen soweit mächtig, dass sie meinem Unterricht problemlos folgen konnten, andere wiederum benötigten immer wieder Übersetzungshilfe von einem der Mitschüler. Dies machte das Lehren schwieriger, weil ja einerseits immer wieder Unterbrechungen zustande kamen und ich andererseits aber selbst keine Ahnung hatte, was der Übersetzer von meinen Erklärungen weitergab und ob die Erklärungen soweit korrekt waren.
Auch was das Thema Technologieerfahrung angeht, konnte man durchaus Unterschiedliches beobachten. So war nicht nur das technologische Vorwissen unterschiedlich (manche Flüchtlinge hatten schon Programmiererfahrung, andere noch gar nicht), manche hatten regelrecht "Scheu" vor dem Computer und wollten ihn kaum benützen. Schüler aus Syrien hatten hier wesentlich weniger Berührungsängste als beispielsweise Schüler aus dem Irak. Dieses Verhalten betraf aber eigentlich nur die zur Verfügung gestellten Leihcomputer, Smartphones besaßen eigentlich fast alle und jeder wusste diese auch zu benützen. Vielleicht liegt der beobachtete Unterschied auch in der Furcht begründet, etwas zu benützen und eventuell zu beschädigen, das einem nicht gehört.
Founder, CR-Communication, Vienna Abstract
Pädagoginnen und Pädagogen sehen sich im Unterricht vielfach mit unerwartetem Verhalten und scheinbar eigenartigen Reaktionen von fremdkulturell geprägten Schülerinnen/Schülern konfrontiert. Beim erstmaligen Erleben derartiger Handlungsweisen fühlen sich Pädagoginnen und Pädagogen verunsichert, brüskiert und/oder verletzt. Unterschiedliche kulturelle Gepflogenheiten, unreflektierte wechselseitige Annahmen und Erwartungen führen im pädagogischen Alltag zu zahlreichen Missverständnissen.
Das gewahr Werden der Wechselwirkungen zwischen Gesellschaftsstrukturen, religiösen Vorstellungen, kulturell und zugleich grammatikalisch geprägten Kommunikationsformen und -mustern, respektvollem Miteinander-Handeln, kulturell und zugleich gesellschaftlich geprägten Erziehungsvorstellungen und Bildungsentscheidungen ist Voraussetzung für bewusstes Wahrnehmen eigener Erwartungen in Bezug auf die Handlungen des Anderen und Grundlage für das Auseinandersetzen mit fremden - mitunter befremdlich wirkenden -Gepflogenheiten. Reflektieren eigener Einstellungen und zugleich ein Auseinandersetzen mit Normen, Werten und Vorstellungen anderer Volksgruppen ermöglicht das Nebeneinanderstellen unterschiedlicher Einstellungen, Werte und Vorstellungen.
Transkulturelle Fähigkeiten können dann als entwickelt angesehen werden, wenn situativ angemessenes flexibles Herangehen und Einnehmen ungewohnter Sichtweisen möglich ist. Die Aufgabe aller in Schule tätigen Menschen (Lehrerinnen/Lehrer und Schülerinnen/Schüler) besteht im Aufspüren von Missverständnissen, im Sichtbarmachen und Verdeutlichen unterschiedlicher Verhaltensweisen, im Aufklären darüber, wie Menschen anderswo leben, und im Finden von Wegen, mit diesen Unterschieden umzugehen. Dieser Beitrag skizziert Wege wie Miteinander-Handeln gelingen kann.
Academy Manager, Cisco Systems GmbH, Berlin Abstract
Das amerikanische Netzwerkunternehmen Cisco engagiert sich weltweit im Rahmen seines sozialen Engagements für IT-Bildung. Eine global verwendete Lernplattform bietet Lernmaterialien unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade bis hin zur Industriezertifikatsreife. In Österreich sind Nutzer der Cisco Networking Academy vor allem an HTLs und Hochschulen zu finden. Die Lernmaterialien liegen in einer Vielzahl von Sprachen vor und ermöglichen so niedrigschwellige Zugänge zu beruflicher Qualifizierung auch für Zuwanderer. Cisco hat kürzlich ein Smartphone-fähiges Kompetenzeinschätzungswerkzeug für IT-Kompetenzen unter Flüchtlingen entwickelt (die Fertigstellung ist für Juli 2016 geplant - in Alpbach sollte also ein funktionsfähiges Tool vorzustellen sein). Es ist in Deutsch, Englisch und Arabisch (evtl. zusätzlich Farsi) verfügbar und macht Kompetenz-Vermutungen im IT-Bereich überprüfbar und motiviert durch Zugänge zu den Lernmaterialien zur IT-Basis-Qualifizierung. Im Anschluss ist eine Qualifizierung mit Kursen der Networking Academy bis hin zur Industriezertifikatsreife möglich. Wegen der Vielsprachigkeit der Lernplattform können berufliche Qualifizierungsprozesse bereits zu einem Zeitpunkt einsetzen, bevor ein ausreichendes Sprachniveau erreicht ist, um an einem Lehrgang in Landessprache teilzunehmen. Spracherwerb und berufliche Qualifizierung können zeitlich parallel erfolgen und nicht länger nur sequenziell. Dadurch kann der Prozess der beruflichen Integration gezielt beschleunigt werden.
Planning Officer, The Adult Education Authority of Göteborg Abstract
The topic of session 8 will fit me well from a more practical perspective since I am representing an authority who is dealing with these questions. I would focus on a discourse, concerning integration of migrants and refugees into the world of work, combined with topics of VET and cooperation between school, adult education and companies. This one is interesting in the importance to find short tracks to the labour market for special groups like migrants and refugees and to support integration. For us this is a "hot" topic to find solutions and also since Gothenburg is one of the most segregated cities in Europe.
Professor, School Center Ungargasse, Vienna Abstract
Can, Sakar und Ali stellen sich kurz vor und sprechen ihre Herkunft an. Danach stellen sie offene Fragen in den Raum: Hat man immer noch Migrationshintergrund? Wie ist unser Zugang zu Technik?
Nach der Einleitung erfolgt eine relativ schnelle Überleitung zum Buch "Der erste Schultag" - einem Buch für Flüchtlingskinder, geschrieben auf Deutsch, Englisch und Arabisch - , in der genauere Informationen vermittelt werden. Es steht weniger der Verkauf im Vordergrund, dafür die Idee und das Zwischenmenschliche. Es sollte eventuell auch Bezug auf die Technik genommen werden, um auch auf die eigentliche Fragestellung einzugehen. Am Schluss wird Bezug auf die anfängliche Fragestellung genommen und ein Resümee gezogen.
Professor, Head, Department of Applied Psychology: Work, Education, Economy, Faculty of Psychology, University of Vienna Abstract
Der erfolgreiche Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen der Wissensgesellschaft erfordert stetiges Engagement, Motivation und Kompetenz zum (Weiter)lernen (= will and skill to learn). Es ist die Aufgabe der Schule den Grundstein dafür zu legen, d. h. sowohl die Bildungsmotivation und das Interesse am Neuen zu fördern als auch die Kompetenzen zu vermitteln, die für die erfolgreiche Realisierung der Lern- und Bildungsmotivation erforderlich sind. Neue Medien haben vielfältige Potenziale hier zu unterstützen, da sie u. a. zur Individualisierung des Lernens beitragen können und ihre Nutzung bei den Kindern und Jugendlichen positiv besetzt und im Alltag integriert ist. Bei der Umsetzung ergeben sich jedoch häufig Probleme, da u. a. lernpsychologische Grundlagen und Didaktik zu wenig berücksichtigt werden und die Selbstregulationsfähigkeit der Lernenden oft nicht ausreichend vorhanden ist. Die aktuelle Situation in Österreich ist, sowohl was die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler betrifft als auch den qualifizierten Medieneinsatz durch Lehrpersonen, nicht befriedigend. Im Vortrag werden generelle Perspektiven für Lernen und Neue Medien in Österreich diskutiert und zwei aktuelle Beispiele aus der Forschung zur Anregung vorgestellt.
Head, Directorate of Technical, Vocational and Adult Education, Austrian Federal Ministry of Education, Vienna Chair
Expert on School and Research, Division II/8 - IT Didactics and Digital Media, Austrian Federal Ministry of Education, Vienna Coordination

Dipl.-Ing. Michael BOLTZ

Professor, Secondary Technical School for Textile Industry and Data Processing, Vienna

1996-2004 Technical Mathematics, Technical University in Vienna
2005-2008 Project Manager, Department Program and System Engeneering, Siemens AG Austria
2008-2013 Insurance Mathematician, Department Actuary, Skandia AG Austria
2013-2014 Teacher, Mathematics and Physics at the GRG 15 "Auf der Schmelz", Vienna
since 2014 Teacher, Applied Mathematics and Natural Science, HBLVA Spengergasse, Vienna

Mag. Dr. Renate CSELLICH-RUSO

Founder, CR-Communication, Vienna

 Lecturer, Austrian Federal Ministry of Education, Vienna
 Lecturer, Teacher Training College, Burgenland, Kärnten Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Tirol, Wien
 Lecturer, Vienna University of Economics and Business, Vienna
 Lecturer, Medical University of Vienna
 Lecturer, Karl Ladsteiner University of Health Sciences, Krems
 Lecturer, University of Applied Sciences Wiener Neustadt, Salzburg, Pinkafeld

Dipl.-Pol. Carsten JOHNSON

Academy Manager, Cisco Systems GmbH, Berlin

 Territory Manager, Cisco in Deutschland
 Diplom, Politikwissenschaften, Freien Universität Berlin

Tomas MJÖRNHEDEN

Planning Officer, The Adult Education Authority of Göteborg

 Labor Market & Adult Education Authority, Gothenburg City

Dipl.-Ing. Martin MÜLLER

Professor, School Center Ungargasse, Vienna

since 2010 Technical College Ungargasse, Vienna - Teacher
since 2010 Trainer for Sourcing workshops
2006 - 2010 Semperit AG Holding, Vienna - Head of Group Purchasing
1997 - 2006 Ericsson Austria AG, Vienna different jobs - latest: Manager Sourcing, Market Unit Central Europe
1996 - 1997 Herz Armaturen Austria, Assistent of General Manager, responsible for production & Technic

Mag. DDr. Christiane SPIEL

Professor, Head, Department of Applied Psychology: Work, Education, Economy, Faculty of Psychology, University of Vienna

1975 Dr. phil. in History, University of Vienna
1975-1978 High School Teacher, Mathematics and History, Vienna
1976 Mag.rer.nat. (Diplom) in Mathematics, University of Vienna
1980-1989 Assistant Professor, Department of Psychology, University of Vienna
1985 Dr.rer.nat. in Psychology, University of Vienna
1989-1992 Research Scientist, Max-Planck-Institute for Human Development and Education, Berlin
1990-1995 Assistant Professor, Department of Psychology, University of Vienna
1995 Habilitation (venia docendi) in psychology, University of Vienna
1995-2000 Invited Visiting Professor of Applied Psychology und Methodology, Department of Psychology, University of Graz
1998-1999 Provisional Vice-Rector for personal development and higher education, University of Graz
since 2000 Chair Bildung-Psychology and Evaluation, University of Vienna
2004-2006 Funding Dean of the Faculty of Psychology, University of Vienna
since 2006 Head, Department of Applied Psychology: Work, Education, Economy, Faculty of Psychology, University of Vienna (before 2011: Department of Economic Psychology, Educational Psychology and Evaluation)

Dipl.-Ing. Mag. Dr. Christian DORNINGER

Head, Directorate of Technical, Vocational and Adult Education, Austrian Federal Ministry of Education, Vienna

1979 University degree, Technical Physics, Vienna University of Technology; Teaching degree in Mathematics and Physics
1977-1981 Research visit, Nuclear Physics, SIN, Switzerland
1982-2005 Lecturer, University of Hagen; Teacher for mathematics and physics
1985-1988 Educational Officer, Vienna Board of Education (Stadtschulrat)
1988-2000 Adviser, Austrian Federal Ministry for Education, Arts and Sports
2000-2011 Head of Department, ICT and Computer Based Learning
2011-2013 Head of Department, Secondary Technical schools and Colleges for Higher Vocational Education
2011-2013 Deputy Head of Division, Vocational Education, Adult Education and School Sports
2013-2017 General Director, vocational education and training and adult education

Ing. Mag. Christian SCHRACK

Expert on School and Research, Division II/8 - IT Didactics and Digital Media, Austrian Federal Ministry of Education, Vienna

1977-1985 Master of Business Administration; Industrial Design, Vienna
1985-1991 Key account manager, IT business; Product development, office furniture industry
1991-2004 Teacher, business administration, marketing and tourism management; coordinator, e-marketing course; EU-programmes; pilot projects, Austrian Federal Ministry of Education; laptop classes, Tourism School Vienna; Hertha Firnberg Schools
2004-2007 Co-ordinator, E-Learning activities, advanced training for teachers, Pedagogical Institute and University of Teacher Education, Vienna
since 2007 Expert on School and Research, Division II/8 - IT Didactics and Digital Media, Austrian Federal Ministry of Education, Vienna

Technologiegespräche

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25.08.2016

13:00 - 13:10EröffnungPlenary
13:10 - 14:15FTI-TalkPlenary
14:30 - 14:50Von Österreich ins Silicon Valley - Cyber-Sicherheit als globaler FaktorPlenary
14:50 - 16:10Kybernetik in modernen Energie- und ProduktionssystemenPlenary
16:30 - 17:45Komplexität und die neue AufklärungPlenary
20:00 - 20:15Best of Art and ScienceCulture
20:15 - 21:15Tickets to Berlin: Falling Walls Lab Austria and Alpbach Summer School on EntrepreneurshipPlenary
21:30 - 23:30AbendempfangSocial
21:30 - 23:00KarriereloungeSocial

26.08.2016

09:00 - 10:30Digitale MedizinPlenary
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Wissenschaft und Technologie für junge MenschenBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Kinderuni Alpbach - Wissenschaft und Technologie für KinderBreakout
10:30 - 12:30Cross-sektorale Kooperationen von ClusternPartner
11:00 - 12:30Personalisierte KrebsmedizinPlenary
12:30 - 13:00Imbiss für die TeilnehmerInnen der Breakout SessionsSocial
13:00 - 18:00Breakout Session 01: Innovation by Making: Paradigmenwechsel und neue InnovationskulturenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 02: Silicon Austria: Ein Game-Changer für den österreichischen Hochtechnologiestandort?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 03: Zukunft erfinden: Innovationsprozesse neu gestaltenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 04: Der Zyklus der Innovation und seine ÖkologieBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 05: Zukunftstechnologie LeichtbauBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 06: Der Blick ins Ungewisse und die Verschiebung des HorizontsBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 07: Radikale Innovationen: Mehr Mut zum RisikoBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 08: Technologierezeption von neuen Bildungswerbenden - ein Plädoyer für transkulturelle Kompetenz als neue AufklärungBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 09: Cyber Security: Ein GrundrechtBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 10: Open Access & Open Innovation als Instrumente einer neuen Aufklärung?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 11: Robotik - Realitäten und ZukunftsperspektivenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 12: Energiewende - die Macht der KonsumentenBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 13: Standortfaktor VersorgungssicherheitBreakout
19:00 - 20:30Innovations-Marathon: Ideen auf Bestellung - 24 Stunden nonstopPlenary

27.08.2016

09:00 - 10:30Art Meets Science and Technology - Wege einer neuen AufklärungPlenary
10:45 - 11:45Open Innovation: Neue Aufklärung? Partizipation - Demokratisierung - neue LösungenPlenary
12:15 - 13:30Die ETH Zürich zu Gast bei den TechnologiegesprächenPlenary
13:30 - 14:00Imbiss zum Abschluss der VeranstaltungSocial