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AK 06: Das (Verhältnis-)Wahlrecht in Zeiten der Globalisierung  brauchen wir neue Antworten?

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Hauptschule
Breakout / Working Group
german language

Der Ausgang von Wahlen in Österreich und auch in anderen europäischen Ländern ist zunehmend uneindeutig. In einem solchen Szenario hat die Frage, wie effektiv die Regierungsbildung nach einer Wahl sein kann und in der Folge auch, wie effizient ein Land danach regiert werden kann, eine zunehmende standortpolitische Komponente. Der Erfolg von Marktwirtschaften hängt auch wesentlich vom politischen Umfeld ab: Es bedarf einer überlegten und strategischen Kombination aus stabilem Rechtsrahmen auf der einen Seite und engagierter Reformpolitik auf der anderen Seite, um den Standort attraktiv zu halten beziehungsweise zu stärken. Entspricht das geltende Verhältniswahlrecht als Entscheidungsregel den Anforderungen, oder ist eine Entwicklung in Richtung Mehrheitswahlrecht als Repräsentation des Wählerwillens anzustreben? Was kann getan werden, damit Politik und Wirtschaft einander im Sinne einer erfolgreichen Zukunft stärken?

Member of the Managing Board, Head of Corporate Human Resources and Labor Director, Siemens AG, Munich
Second President, National Council, Vienna
Professor emeritus für Politische Wissenschaft, Universität Heidelberg
Assistant Professor, Institute for Austrian, European and Comparative Public Law, Political Science and Administration, University of Graz; Member, Advisory Board, European Forum Alpbach, Graz
Abgeordnete zum Nationalrat; Bundesgeschäftsführerin, Die Grünen, Wien
Chefredakteurin, Kleine Zeitung Kärnten, Klagenfurt

Mag. Brigitte EDERER

Member of the Managing Board, Head of Corporate Human Resources and Labor Director, Siemens AG, Munich

Employment in the economic-science department of the Austrian Chamber of Labour Degree in Economics, University of Vienna Member of Parliament Chairwoman of parliamentary committee for petitions and citizens' initiatives Deputy chair of the SPÖ´s parliamentary faction: deputy chair of the audit office committee and the budget committee of parliament; member of the finance committee; member of the sub-committee for European integration Permanent observer with the Socialist Group in the European Parliament Minister of State for European Integration and Development Cooperation Minister of State for European Affairs Secretary General of the SPÖ Member of Parliament Executive City Councillor of Finance, Economic Affairs and Vienna Public Enterprises of the City of Vienna Member of the Managing Board, Siemens AG Österreich Chief Executive Officer, Siemens AG Österreich In addition to CEO of Siemens AG Österreich: Cluster CEO for Austria, Armenia, Azerbaijan, Bosnia-Herzegovina, Bulgaria, Croatia, Czech Republic, Georgia, Hungary, Republic of Moldova, Romania, Serbia and Montenegro, Slovakia, Slovenia and Ukraine
1977
1980
1983-1992
1990-1992
1990-1992
1990-1992
1992-1994
1994-1995
1995-1997
1995-1997
1997-2000
2001-2010
2005-2010
2008-2010

Karlheinz KOPF

Second President, National Council, Vienna

Assistent der Geschäftsleitung, Firma Huber Tricot, Götzis Personalleiter/Prokurist, Firma Huber Tricot, Götzis Personalleiter/Prokurist, Firma Wolford AG, Bregenz Gesellschafter (bis 2008 Geschäftsführer), Firma Sportbau Walser, Altach Gemeindevertreter, Altach Landesobmann-Stellvertreter des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Landesgruppe Vorarlberg Abgeordneter zum Nationalrat der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), Wien Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes (ÖWB), Wien
 Berufliche Funktionen
1976-1982
1982-1990
1991-1993
 
 Politische Funktionen
seit 1993
1985-1999
seit 1991
seit 1994
2000-2008

Prof. Dieter NOHLEN

Professor emeritus für Politische Wissenschaft, Universität Heidelberg

Promotion in Heidelberg Forschungsgruppenleiter Repräsentant der Konrad-Adenauer-Stiftung in Santiago de Chile Habilitationsstipendiat Habilitation in Tübingen
 Studium der Politischen Wissenschaft, Geschichte und Romanistik in Heidelberg, Montpellier und Köln
1967
1967-1969
1970-1972
1972-1979
1973

Dr. Klaus POIER

Assistant Professor, Institute for Austrian, European and Comparative Public Law, Political Science and Administration, University of Graz; Member, Advisory Board, European Forum Alpbach, Graz

am Institut für Österreichisches, Europäisches und Vergleichendes Öffentliches Recht, Politikwissenschaft und Verwaltungslehre der Karl-Franzens-Universität Graz Sponsion zum Mag. iur. Promotion zum Dr. iur.
 Studium der Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft an den Universitäten Graz, Fribourg, Paris
seit 1990
1992
2000
  Fachhochschullehrbeauftragter am Technikum Joanneum

Michaela SBURNY

Abgeordnete zum Nationalrat; Bundesgeschäftsführerin, Die Grünen, Wien

Fachreferentin für Bildungs-, Sozial- und Frauenfragen im Wiener Gemeinderatsklub Landesgeschäftsführerin der Wiener Grünen Wahlkampfkoordinatorin für die NÖ-Landtagswahl Bundesgeschäftsführerin der Grünen Politische Koordinatorin der Grünen Wirtschaft Abgeordnete zum Nationalrat Erneut zur Bundesgeschäftsführerin der Grünen Österreich gewählt
 Besuchte nach der Pädagogischen Akademie in Wien einen Hochschullehrgang für Politische Bildung in Klagenfurt. Danach besuchte sie einen Hochschullehrgang für Organisationsentwicklung ebenfalls in Klagenfurt in Kooperation mit der Beratergruppe Neuwaldegg. Sie arbeitete als selbständige Organisationsberaterin und Trainerin im Bildungs- und Non-Profit-Bereich
1992
1995-1997
1997
1998-2001
2001-2002
seit 2002
2004

Eva WEISSENBERGER

Chefredakteurin, Kleine Zeitung Kärnten, Klagenfurt

 Eva Weissenberger ist seit 2012 Chefredakteurin der Kleinen Zeitung Kärnten. Zuletzt war Eva Weissenberger Innenpolitik-Redakteurin und stellvertretende Leiterin des Wiener Büros der Kleinen Zeitung. Frühere Stationen: Reporterin und Außenmoderatorin beim ORF-Fernsehen; Kolumnistin im Feuilleton der Presse; Politik- und Medienredakteurin bei der Wochenzeitung Falter. 2004 nahm Weissenberger an einem Journalisten-Programm an der Duke University in North Carolina, USA, teil. 2009 besuchte sie mit dem Alfred-Geiringer-Stipendium der Apa das Fellowship-Programm des Reuters Institute for the Study of Journalism an der Universität Oxford in Großbritannien.
 Sie unterrichtet journalistisches Schreiben an der FH Wien und beim Kuratorium für Journalistenausbildung in Salzburg; moderiert auf Kongressen (z.B. World Newspaper Congress, Oktober 2011), führt Interviews vor Publikum (z.B. mit Wolf Biermann im Parlament, September 2011) und stellt regelmäßig Fragen in der ORF-Pressestunde.

Economic Symposium

show timetable

26.08.2008

12:00 - 12:15OpeningPlenary
12:15 - 14:15Keynote speechesPlenary
14:45 - 16:30The contribution of companies to a humane economic orderPlenary
18:30 - 21:00Reception hosted by the Austrian National BankSocial

27.08.2008

07:00 - 09:00Market economy and politicsPlenary
09:30 - 11:00Competitive pressure and the “productivity whip” – where do people fit in?Plenary
13:00 - 16:00AK 01: Values, that are worth fighting for…Breakout
13:00 - 16:00AK 02: Wirtschafts- und Sozialsysteme der mittelosteuropäischen LänderBreakout
13:00 - 16:00AK 03: Globaler Finanzmarkt – Zusammenhänge, Abhängigkeiten und wechselseitige Beeinflussung internationaler KapitalmärkteBreakout
13:00 - 16:00AK 04: Cash in spite of a crash? The role of alternative investments for private investorsBreakout
13:00 - 16:00AK 05: Liberalisierung und Schutz strategischer Infrastruktur – ein Widerspruch?Breakout
13:00 - 16:00AK 06: Das (Verhältnis-)Wahlrecht in Zeiten der Globalisierung  brauchen wir neue Antworten?Breakout
13:00 - 16:00AK 07: Braucht Europa eine Rohstoffstrategie?Breakout
13:00 - 16:00AK 08: Menschenrechte, Nachhaltigkeit und Unternehmensführung: Anspruch oder Widerspruch?Breakout
13:00 - 16:00AK 09: Zukunft der Bildung – Die Rolle des MarktesBreakout
13:00 - 16:00AK 10: Biotech – Leben im ZukunftsmarktBreakout
13:00 - 16:00AK 11: Wer will im Tourismus arbeiten?Breakout
13:00 - 16:00AK 12: Kommunikationsaufgabe Marktwirtschaft. Globalisierung, Europäisierung, Ökonomisierung. Wo findet sich der Einzelne?Breakout
13:00 - 16:00AK 13: Strategic & Financial Leadership in Osteuropa: Parallelen und Unterschiede zu ÖsterreichBreakout
17:00 - 18:00Special Lecture: Kosovo – A state emergingPlenary
18:30 - 21:00Reception hosted by T-Systems Austria and Tele2Social

28.08.2008

07:30 - 10:15The future of the market economy: Political perspectivesPlenary
10:15 - 10:30Closing statementPlenary