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10: How to Finance Research – Publicly or Privately? New Models for a Globalised World

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Hotel Böglerhof
Breakout / Working Group
german language

The current period of crisis markedly influences the financing of research. Stringent government budgets also have an impact on the research expenditure of private enterprises. Apart from the EU research programme comprising 80 billion euros until 2020 there is a variety of new financing models – from crowd financing to private foundations and third party funds – but will this suffice for Europe and Austria to be internationally successful? Which pathway will Austria choose and what sources can be tapped to finance research in the future?

Speakers

Rector, and Professor of Industrial Mathematics, University of Vienna Abstract
Eine Universität, die einerseits vielfältige und umfangreiche (Aus-)bildungsaufgaben hat, andererseits sich als international konkurrenzfähige Forschungsuniversität sieht, kann die Frage der Forschungsfinanzierung nicht isoliert sehen. Unsere Lehre ist grundsätzlich forschungsgeleitet, idealerweise ist das gesamte wissenschaftliche Personal etwa gleichgewichtig in Forschung und Lehre tätig. Damit ist die Finanzierung beider Stränge eng miteinander verwoben und setzt auch die notwendige Infrastruktur voraus.
Andererseits muss es sowohl auf individueller als auch auf institutioneller Ebene leistungsbezogene Anteile in der Forschungsfinanzierung geben, die über eine Grundfinanzierung hinausgehen. Damit ist auch Projektfinanzierung, die mit internationalen Peer Review Verfahren verbunden ist, ein wesentlicher Aspekt universitärer Finanzierungsstrukturen.
Die zwischen Wissenschaftsministerium und Universitätenkonferenz diskutierten neuen Modelle für die Universitätsfinanzierung tragen diesen Aspekten Rechnung: die Finanzierung soll basieren auf Studierenden- und AbsolventInnenzahlen, einer (teils indikatorabhängigen) Grundfinanzierung der Forschung und Projektfinanzierung (sowohl bottom-up als auch strategisch). Diese Umstellung der Finanzierung benötigt jedenfalls zusätzliche Mittel und wurde aus diesem Grund bis 2019 verschoben.
Projektfinanzierung kann nur funktionieren, wenn auch eine faire Chance auf die Förderung exzellent beurteilter Projekte besteht. Sie erfüllt ihre über die individuelle Forschung hinausgehende institutionelle Steuerungsfunktion nur, wenn sie mit vernünftigen Overheads versehen ist. Beides ist derzeit nur im eingeschränkten Ausmaß der Fall.
Drittmittel aus der Wirtschaft spielen aus meiner persönlichen Erfahrung als Professor für Industriemathematik eine wesentliche Rolle, allerdings in angemessener Balance zu Finanzierung der Grundlagenforschung. Alle Arten von Drittmittel können aber nicht Ersatz für eine ausreichende Grundfinanzierung sein, außer eventuell bei über den vollen Kostenersatz weit hinausgehenden Overheads. Und in einem zunehmend kompetitiven internationalen Umfeld setzt erfolgreiche Drittmitteleinwerbung entsprechende infrastrukturelle Ausstattung voraus, bei der in Österreich zunehmender Nachholbedarf besteht.
Professor, Department of Biotechnology, Seokyeong University; Council Member, Austrian Council for Research and Technology Development; Seoul Abstract
Korea hat in den letzten 20 Jahren seine Strategie von 'fast follower' zu 'first mover' geändert. Dafür waren Innovation und Paradigm-shift in der Gesellschaft essentiell wichtig. Ein innovatives Forschungsfinanzierungssystem verstärkte die Innovationskraft des Landes für seine Entwicklung. Neues Wissen, Technologien und Produkte waren Wachstumstreiber für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung.
Die Entwicklungsdynamik hat es mit sich gebracht, dass Produktlebenszyklen kürzer wurden und die Wirtschaft gezwungen war, mehr Wissen und Technologien in kürzerer Zeit zu produzieren. Die richtige Einsetzung von Forschungsschwerpunkten und der Wissenszuwachs haben dem Land eine Entwicklungsschwung gebracht.
Für die weitere Entwicklung und internationale Konkurrenzfähigkeit will Korea unter dem Motto 'Creative economy' mehr erreichen. Neue Dynamik für die Umsetzung in Markterfolg wird gesucht. Heutzutage ist eine wesentliche Erhöhung der Staatausgaben für F&E kaum mehr vorstellbar, deshalb wird die private Forschungsfinanzierung mit System und Regulation verstärkt gefördert. Mit zusätzlich privater Finanzierung soll das Erlangen eines Vorteils gegenüber der internationalen Konkurrenz möglich(survival in World Economy) sein.
Director, Austrian Archaeological Institute; Head, Ephesos Excavations, Vienna
Attaché for Science and Technology; Director, Office of Science & Technology, Austrian Embassy, Washington, D.C.
Director-General for Research and Innovation, European Commission, Brussels Abstract
At European level, Horizon 2020 is the key support programme for research and innovation funding for the period 2014-2020 with a total budget of 80 billion EURO. Horizon 2020 provides a whole range of funding instruments which includes more traditional grants to consortia and individual research teams (through the ERC), a new step-wise grant approach for innovative SMEs as well as innovative financial instruments involving banks.Furthermore, Horizon 2020 will see the deployment of inducement prizes, Public-Private Partnerships and cooperation with philanthropic organisations as well as pilots on new emerging mechanisms such as crowd funding.
Former Member of the Board, ECB - European Central Bank, Luxembourg; Consultant, WIFO - Austrian Institute of Economic Research, Vienna Abstract
Die Diskussion um die Finanzierung von Forschung ist fixer Bestandteil der forschungspolitischen Debatte. Über die Finanzierungsdebatte werden natürlich auch Verteilungskämpfe ausgetragen und Interessen einzelner Gruppen positioniert. Eine Versachlichung der Diskussion tut gerade in Zeiten von Sparpaketen not.
In Anlehnung an Alfred Chandlers Postulat "Structure follows Strategy" ist auch für die Finanzierung der Forschung zunächst zu hinterfragen was die wesentlichen strategischen Herausforderungen der Forschungspolitik sind. Erst daraus lässt sich über geeignete Finanzierungsstrukturen diskutieren.
Führt man sich auf die Leitthemen der Forschungspolitik der vergangenen Dekade vor Augen, lassen sich folgende Treiber festmachen:
" Kooperation - vor allem Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
" Internationalisierung - Aufbau und Dynamisierung des europäischen Forschungsraums
" Grand Challenges - Forschung für gesellschaftliche Herausforderungen
" Wachstum - Forschung und Innovation als Erfolgsfaktor für Wirtschaftswachstum
Gehen wir davon aus, dass wir insgesamt noch nicht das Investitionsniveau - sowohl europäisch als auch in Österreich - sehen, das volkswirtschaftlich wünschenswert wäre, lässt sich vor dem Hintergrund der vier aufgezeigten Leitthemen über Finanzierungsstrukturen diskutieren. Relevante Fragen dazu sind: Über welche Anreize bzw. welche Hebel kann die öffentliche Hand private Mittel mobilisieren? Wie schauen Prioritäten aus? Wo gibt es Engpässe bzw. Entwicklungsperspektiven?
Mit diesem Zugang wird zweierlei deutlich: Erstens, die Finanzierung von Forschung ist eine gemeinsame Herausforderung, wo wir über das Zusammenspiel der verschiedenen Finanzierungs-quellen nachdenken müssen: national/europäisch, privat/öffentlich. Zweitens, es gibt keine richtige Finanzierungsstruktur für alle und für immer. Länder im Aufholprozess haben andere Anforderungen, als Länder im Spitzenfeld. In Ländern mit einer schwachen Industriebasis oder einer wenig forschungsaffinen Branchenstruktur steht die öffentliche Hand vor anderen Problemstellungen als in solchen mit hoher Dichte leistungsstarker globaler Player in forschungsaffinen Sektoren.
Vor diesem Hintergrund auch die österreichische Forschungsfinanzierung zu sehen. Als Input für die Diskussion seien drei Fragen herausgehoben:
" Setzt die öffentliche Hand mit den etablierten Finanzierungsmechanismen noch die richtigen Anreize - zur Mobilisierung privater Investitionen?
" Welche neuen Finanzierungsquellen bieten sich an?
" Funktioniert das Zusammenspiel zwischen nationaler und europäischer Forschungs-finanzierung?


Materialien für die Diskussion
Daten und Fakten - Hochschulfinanzierung:
" Die öffentliche Hand finanziert 88 % der Forschungsausgaben des Hochschulsektors - Stand 2011. Dieser Anteil ist seit 2006 nur leicht um 1 %-Punkte gesunken (Quelle: IHS - Policy Brief basierend auf F&E-Erhebung 2011)
" In der gleichen Zeitspanne - 2006-2011 - kam es zu einer moderaten Verschiebung der Ausgabenanteile vom Hochschulsektor (26,1 % --> 25,6%) und vom firmeneigenen Bereich (61,6% --> 61,2%) in den kooperativen Bereich (6,5%-->7,6%). Quelle: F&E-Erhebung 2006 und 2011). Das ist eine technologiepolitisch gewünscht und durch gezielte Maßnahmen forcierte Entwicklung (Stichwort Comet-Zentren).
" Der Anteil der institutionellen Förderung (general university fund) an der Finanzierung der Forschung im Hochschulsektor ist im internationalen Vergleich nach wie vor hoch.
" Der Anteil der Grundlagenforschung an den Gesamtausgaben ist gestiegen (von 17,8% in 2002 auf 19,4% in 2011) und liegt im internationalen Vergleich auf dem Niveau von anderen Innovations-Leader Ländern wie etwa Dänemark. Mit den etablierten neuen Forschungsinstitutionen im Grundlagenbereich und den bereits fixierten Wachstums-pfaden - zB. geplantes Wachstum ISTA mit 1.000 ForscherInnen im Endausbau - wird die Grundlagenorientierung weiter zunehmen.
" Laut Meldung der Rektorenkonferenz an die European University Association (EUA's Public Funding Obersvatory - Spring 2013) gehört Österreich zu der Gruppe der Länder die seit 2008 die stärksten Zuwächse der öffentlichen Finanzierung erlebt haben - 10% und mehr jährliche Steigerung zwischen 2008-2012 (nominal)
" Laut einer entsprechenden Studie im Auftrag des FTE-Rates verfügt Österreich über eine akzeptable Anzahl von Forschungsinfrastrukturen
" Allenfalls ist eine im internationalen Vergleich unterdurchschnittliche Ausstattung mit größeren Forschungsinfrastrukturen mit einem gewissen internationalen Stellen-wert auszumachen.
" Weitgehend Konsens besteht darüber, dass Finanzierungstrukturen und Nutz-management - insbesondere organisationsübergreifende - unterentwickelt sind und erhebliche Optimierungspotentiale brach liegen.
" Auf der Finanzierungsseite sind vor allem die Einschränkungen der F&E-Förderung zur Finanzierung von Investitionen in die Forschungsinfrastruktur anzuführen.



Ad Mobilisierung von Stiftungsmitteln
" Schließlich zeigen internationale Beispiele, dass über die Forschungszusammenarbeit mit der Industrie hinausgehend hohes Potential an privaten Stiftungsmitteln mobilisiert werden kann. Beispiele:
" University of Cambridge hat zwischen 2001 und 2011 mit einer offensiven Fundraising-Campagne 1,2 Mrd. Pfund eingeworben und 24.000 Allumni für Zu-wendungen gewonnen.
" Die technische Universität München hat seit Ende der 90iger Jahre immerhin 220 Mio. EURO an privaten Stiftungsgeldern einwerben können.
" Die öffentliche Hand kann für die Mobilisierung privater Mittel wichtige Impulse setzen und Rahmenbedingungen (Stichwort: Steuerrechtliche Behandlung von Zu-wendungen an Universitäten) verbessern oder - wie das erfolgreiche englische Beispiel zeigt - über ein abgestuftes Matching Funds Modell zusätzliche Anreize für Universitäten setzen aktiv private Mittel einzuwerben.
President, Forschung Austria; Managing Director, Holzhausen Scientific Publishing, Vienna Chair
Secretary General, Forschung Austria; Managing Director, Holzhausen Scientific Publishing and Bohmann Publishing Group, Vienna Chair
Editor-in-Chief, Austria Innovativ, Vienna Coordination

Dipl.-Ing. Dr. Dr. h.c. Heinz W. ENGL

Rector, and Professor of Industrial Mathematics, University of Vienna

1977 Doctoral degree awarded "sub auspiciis praesidentis", University of Linz
since 1988 Full Professor and holder of the Chair for Industrial Mathematics, University of Linz
2003-2011 Director, RICAM - Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics, Austrian Academy of Sciences
since 2003 Full Member of the Austrian Academy of Sciences (Corresponding Member since 2000)
since 2011 Rector, University of Vienna

Dr. Ing. Gi-Eun KIM

Professor, Department of Biotechnology, Seokyeong University; Council Member, Austrian Council for Research and Technology Development; Seoul

 Tutor in Microbiology, Institut für Gärungsgewerbe, TU Berlin
 Stipendiatin der Konrad Adenauer Stiftung
 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin
 Mitglied vom RFTE (Rat für Forschung und Technologieentwicklung), Österreich
 Professor in Dept. Biotechnology, Seokyeong University, Seoul

Mag. Dr. Sabine LADSTÄTTER

Director, Austrian Archaeological Institute; Head, Ephesos Excavations, Vienna

1997 Ph.D., University of Vienna
2007 Habilitation, University of Vienna
2001-2007 Vice Director, Institute for Studies of Ancient Culture, Austrian Academy of Science
2007-2009 Vice-Director, Ephesus Excavation
since 2009 Director, Austrian Archaeological Institute
since 2010 Director. Ephesus Excavation

MMag. MAIS Philipp MARXGUT

Attaché for Science and Technology; Director, Office of Science & Technology, Austrian Embassy, Washington, D.C.

2001 Master in Political Science, University of Innsbruck
2002 Master in Law, University of Innsbruck
2002 Research Assistant, Department of Public Law, Financial Law and Political Science, University of Innsbruck
2002-2003 Master of Advanced International Studies, Diplomatic Academy of Vienna
2003-2004 Stagiaire, DG Agriculture, European Commission, Brussels
2004 Research Assistant, Stability Pact for South Eastern Europe, Brussels
2005-2007 Assistant to the Deputy Director General for Innovation, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, Vienna
since 2007 Austrian Science Attaché to the US and Canada, Director, Office of Science and Technology, Embassy of Austria, Washington DC

Robert-Jan SMITS

Director-General for Research and Innovation, European Commission, Brussels

 Director-General of DG Research and Innovation (RTD) at the European Commission. In this capacity he is responsible for defining and implementing the EU policy and programmes in the field of research and innovation (average annual budget 8 billion euro).
 Instrumental in the development of several other policy initiatives in the field of European science and innovation such as: the European Research Council (ERC), the European Roadmap for large scale facilities, Public-Private Partnerships in research, the Innovation Union and the European Research Area (ERA).
 Mr Smits is chairing several high-level committees such as European Research Area Committee (ERAC), the Steering Committee of the ERC (ERCEA) and joint S&T committees with Europe's key global partners.
 Mr Smits was born in The Netherlands. He has degrees from Utrecht University in The Netherlands, Institut Universitaire d'Hautes Études Internationales in Switzerland and Fletcher School of Law & Diplomacy in the United States of America.
2014-2020 One of the main architects and negotiators of Horizon 2020, the new 80 billion EU programme for science and innovation.

Mag. Dr. Gertrude TUMPEL-GUGERELL

Former Member of the Board, ECB - European Central Bank, Luxembourg; Consultant, WIFO - Austrian Institute of Economic Research, Vienna

  OeNB - Oesterreichische Nationalbank, Vienna
1975 Master's Degree in Economics and Social Sciences, University of Vienna
1981 Ph.D., University of Vienna
1981-1984 Advisor in the Cabinet of the Minister of Finance
1985-2003 Various Leadership Positions, OeNB - Oesterreichische Nationalbank, Vienna
  Austria's Alternate Governor of the International Monetary Fund
  Member of the Economic and Finance Committee
1998-2003 Vice Governor, Economics and Financial Markets Department, OeNB - Oesterreichische Nationalbank, Vienna
2003-2011 Member of the Executive Board, European Central Bank, Frankfurt am Main

Mag. DDr. Gabriele AMBROS

President, Forschung Austria; Managing Director, Holzhausen Scientific Publishing, Vienna

 Studium der Betriebswirtschaftslehre
 Studium der Alten Geschichte und Altertumskunde
 Geschäftsführerin des Verlages Holzhausen GmbH
seit 2009 Präsidentin, Forschung Austria

Mag. Robert LICHTNER

Secretary General, Forschung Austria; Managing Director, Holzhausen Scientific Publishing and Bohmann Publishing Group, Vienna

 Studium der slawischen Sprachwissenschaft, Universität Wien
2000-2002 Journalist, Ö1, ORF - Österreichischer Rundfunk
seit 2002 Assistent der Geschäftsleitung, Stabsstelle Geschäftsleitung, Internationale Projekte, internationales Event- und Projektmanagement, Verlaggruppe BOHMANN
seit 2010 Verlagsleitung, Verlag Holzhausen
seit 2015 Verlagsleitung, Verlagsgruppe Bohmann

Technology Symposium

show timetable

21.08.2014

10:00 - 12:30Technology BrunchSocial
13:00 - 13:10Opening of the Alpbach Technology Symposium 2014Plenary
13:10 - 14:00RTI Policy at the CrossroadsPlenary
14:00 - 15:45Industry 4.0 - The Next Industrial Revolution?Plenary
16:15 - 17:45Stanford, this Year's Special Guest at the Technology Symposium: Innovation and the Culture of FailurePlenary
20:00 - 21:30Us and Our Brains - Neuroscience at the CrossroadsPlenary
21:45 - 23:00Career LoungeSocial
21:45 - 23:00Evening ReceptionSocial

22.08.2014

09:00 - 15:00Breakout Session 01: Technology - Global Market: Austrian Technologies for the Global MarketBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 02: Future Technology-Hotspots - Does Europe Stand a Chance?Breakout
09:00 - 15:00Breakout Session 03: The Challenge of Disruptive Innovation: Strategies for Successful CopingBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 04: Agile and Robust Supply Chains - How to Manage Volatility Across Your BusinessBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 05: Bioenergy - The Way to the Future or a Dead End?Breakout
09:00 - 15:00Breakout Session 06: The Cost of the City of the Future - Socio-Economic Aspects of Smart CitiesBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 07: Smart Energy: Challenges of an Interdisciplinary Energy TransitionBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 08: Science in Society - How to Overcome a DisjunctureBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 09: IP Strategies in Enterprises: Challenges for IP Management and Innovation PolicyBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 10: How to Finance Research - Publicly or Privately? New Models for a Globalised WorldBreakout
09:00 - 15:00Breakout Session 11: Innovations in Acoustics: Future Trends in Industry and Modern LifeBreakout
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Science and Technology for Young PeopleBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Children's University Alpbach - Science and Technology for KidsBreakout
16:00 - 16:45Digital UniversityPlenary
16:45 - 18:15Open Science - The Place of and for People in Our KnowledgePlenary
18:30 - 20:00Cities at the CrossroadsPlenary
20:00 - 22:00Urban Innovators Challenge - The Future of CitiesPartner

23.08.2014

09:00 - 10:30Complexity Science - IPlenary
10:30 - 11:15Complexity Science - IIPlenary
11:45 - 13:15Innovation at the Art Science InterfacePlenary
13:15 - 13:30Closing Statement of the Alpbach Technology SymposiumPlenary
13:30 - 14:00Snack ReceptionSocial