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The contribution of companies to a humane economic order

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
german language

Are companies commodities or elements of an equitable economic order? What are the challenges to be taken on by managers, accommodating the short-term necessity of maximizing the shareholder value and the need to ensure the long-term existence of their companies? How can stakeholder interests be taken into account? And what about the function of private equity and hedge funds as corporate owners?

Lehrstuhlvertreter Philosophie, Technische Universität Braunschweig
Gründer und Eigentümer, Superfund Group of Companies, Wien
Abgeordnete zum Nationalrat, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei, Wien
General Manager, Microsoft Österreich GmbH, Wien
Vice President, European Forum Alpbach; President, OeNB - Oesterreichische Nationalbank, Vienna
Generaldirektor, Österreichische Post AG, Wien
Head of Department Career, Die Presse, Vienna

Dr. Christoph LÜTGE

Lehrstuhlvertreter Philosophie, Technische Universität Braunschweig

Studium Philosophie und Wirtschaftsinformatik in Braunschweig, Paris, Göttingen und Berlin Forschungsaufenthalt in Pittsburgh und San Diego Promotion in Philosophie Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Assistent an der LMU München Visiting Professor Venice International University Habilitation an der LMU München (Philosophie) Vertretung eines Lehrstuhles an der Universität Witten/Herdecke
1990-1996
1997-1998
1999
1999-2003
2003
2005
2007-2008

Christian BAHA

Gründer und Eigentümer, Superfund Group of Companies, Wien

Beginn der Karriere mit der Entwicklung einer Börsensoftware zur technischen Analyse von Finanzdaten. Diese Software diente 1994 als Basis für Österreichs ersten Discount Broker Gründung von TeleTrader, das seit März 2001 an der Wiener Börse notiert. Parallel dazu baute Baha die auf Managed Futures-Fonds spezialisierte Superfund-Investmentgruppe mit Niederlassungen in 18 Ländern der Welt auf
1991
1995
 Er ist Gründer und Eigentümer der Superfund-Investmentgruppe, die heute weltweit 370 Mitarbeiter beschäftigt, und prägte die Branche mit Innovationen wie dem ersten Gold-Futures-Fonds. Mit einem Track Record von 12 Jahren verwaltet die Superfund-Investmentgruppe für rund 50.000 Kunden über 1,5 Milliarden US$, ihre Fonds erhielten bisher über 40 internationale Auszeichnungen, darunter 5 Sterne von Standard & Poor s. Das Flaggschiff, die Superfund Q-AG, erzielte von März 1996 bis März 2008 ein Plus von über 648 %

Christine MAREK

Abgeordnete zum Nationalrat, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei, Wien

VOEST Alpine Industrieanlagenbau GmbH, Linz Beruflicher Auslandsaufenthalt Deutschland (Wuppertal) Österreichische Lotterien GmbH (1993-1996 Karenz) Frequentis GmbH AG Wien (1999-2007 Betriebsratsvorsitzende - nicht freigestellt) Kammerrätin in der Wiener Arbeiterkammer Vorstandsmitglied der Wiener Arbeiterkammer; Landesobmann-Stellvertreterin ÖVP Wien Abgeordnete zum Nationalrat Staatssekretärin, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (vorm. Wirtschaft und Arbeit) Klubobfrau, ÖVP Wien Abgeordnete zum Nationalrat
1988-1990
1990
1991-1996
1996-2007
2000-2007
2002-2005
2002-2007
2007-2010
2010-2011
seit 2011

Georg OBERMEIER

General Manager, Microsoft Österreich GmbH, Wien

Projektmanager für Daimler Benz und BMW Nixdorf Computer GmbH, Salzburg and Munich Softwareleiter für Klein- und Mittelbetriebe, Nixdorf Computer GmbH, Salzburg Organisationsberater für Rechnungswesen, Kostenplanung, Bestellwesen und Produktionssteuerung, Nixdorf Computer, Boston U.S.A Marketingleiter Industrie, Einzelhandel und Transport, Siemens Nixdorf Computer GmbH Wirtschaftsuniversität Wien Marketingleiter Finanzinstitutionen, Siemens Nixdorf Computer GmbH Sales Manager Personal Computers Austria, Siemens Nixdorf Computer GmbH Unit Manager Computer Systems, Siemens Nixdorf Computer GmbH Geschäftsführer, Fujitsu Siemens Computers Austria und CEE Mitglied des Vorstands, Chief Technology Officer, Stage1.cc business incubator AG Geschäftsführer, T-Systems Austria GesmbH Vorsitzender der Geschäftsführung, T-Systems Austria GesmbH
1984-1986
1986-1988
1989-1990
1990-1992
1990-1995
1992-1994
1994-1998
1998-1999
1999-2001
2001-2002
2002-2008
2008-2012

Dipl.-Kfm. Dr. Claus J. RAIDL

Vice President, European Forum Alpbach; President, OeNB - Oesterreichische Nationalbank, Vienna

Senior assistant, Institute for Applied Social and Economic Research Worked in banking and for a certified public accountant, provided consultancy services to the OECD on international tax law and multinational corporations Österreichische Volksfürsorge Allgemeine Versicherung AG Member of the Executive Board, Wiener Holding Ges.m.b.H. Member of the Executive Board, ÖIAG (Österreichische Industrieverwaltungs AG) Deputy Chairman and Senior Executive Vice President, VOEST-ALPINE AG Deputy Chairman and Senior Executive Vice President, VOEST-ALPINE STAHL AG Member of the Executive Board, AUSTRIAN INDUSTRIES AG Chairman and CEO, BÖHLER-UDDEHOLM AG Member of the Executive Board, voestalpine AG President, OeNB - Oesterreichische Nationalbank
1970-1971
1971-1974
1974-1981
1981-1982
1982-1986
1986-1988
1988-1992
1993-1994
1991-2010
2007-2010
since 2008

Dr. Anton WAIS

Generaldirektor, Österreichische Post AG, Wien

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien Start der beruflichen Laufbahn im Bundesministerium für Handel, Gewerbe und Industrie als Sekretär des damaligen Ministers Dr. Josef Staribacher, beschäftigt vor allem mit Energie-, Wettbewerbs- und Konsumentenfragen Prokurist der Firma Knoblich Licht Prokurist im "Leuchtenwerk Traunreut" der Siemens AG, Berlin und München Wechsel zu Siemens AG Österreich als kaufmännischer Leiter des Bereiches "Export und Kommunikationstechnik" Kaufmännische Leitung des Geschäftsfeldes "Ton- und Studiotechnik" und Mitglied der kaufmännischen Leitung des selbständigen Geschäftsgebietes "Audio- und Videosysteme" mit Sitz in Wien Parallel zu seiner Tätigkeit in den Vorstand der "BFE Fernmeldetechnik und Elektronik AG", Mainz berufen Geschäftsführer der "Kabelsignal Rundfunkvermittlungsanlagen GmbH" Kaufmännischer Leiter des Bereiches "Private Kommunikationssysteme" sowie stellvertretender kaufmännischer Leiter des Bereiches "Kommunikationstechnik" in Wien Neben seiner Tätigkeit als Leiter der "Audio- und Videosysteme" des selbständigen Geschäftsgebietes der Siemens AG Österreich mit Weltmarktverantwortung, Koordinator aller Multimediaaktivitäten von Siemens Österreich Sprecher der Geschäftsführung des Ö-Call-Konsortiums, später max.mobil (jetzt T-mobile) Vorstandsmitglied der Siemens AG Österreich mit den Aufgabengebieten Verkehrstechnik, Energie, Audio-Videosysteme, Siemens Elektrogeräte
1966-1972
1971
1978-1980
1980-1982
1982
ab 1985
1989-1990
1990-1992
1990-1993
1993-1995
1995-1996
1996-1999

Johanna ZUGMANN

Head of Department Career, Die Presse, Vienna

Wechselte Zugmann als Gründungsmitglied zu der Tageszeitung "Der Standard" Avancierte sie zur Ressortleiterin des von ihr konzipierten Karrieren-Standard -2001 Betreute sie eine online Karrierelounge Startete sie die live-Veranstaltungsreihe "Johanna Zugmanns Karrierelounge", in der Karriereentscheider - Wirtschaftskapitäne, Headhunter, Personalchefs - und Leser ein Netzwerk bilden.
 Studierte zunächst Sprachen (Englisch, Spanisch), jobbte in Europa und Übersee als Reiseleiterin, ehe sie 1980 die journalistische Laufbahn einschlug. Neben ihrer Tätigkeit als Redakteurin der Wochenzeitschrift "die industrie" verfasste sie auch Artikel für die Wirtschaftsmagazine "trend" und "trendprofil-Extra"
1988
1990
1998
1999
 Neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Presse-Ressortleiterin ist die Autorin auch gefragte Vortragsreferentin und Moderatorin von Podiumsdiskussionen

Economic Symposium

show timetable
Kategorie: all Breakout Plenary Social

26.08.2008

12:00 - 12:15 Opening Plenary
12:15 - 14:15 Keynote speeches Plenary
14:45 - 16:30 The contribution of companies to a humane economic order Plenary
18:30 - 21:00 Reception hosted by the Austrian National Bank Social

27.08.2008

07:00 - 09:00 Market economy and politics Plenary
09:30 - 11:00 Competitive pressure and the “productivity whip” – where do people fit in? Plenary
13:00 - 16:00 AK 05: Liberalisierung und Schutz strategischer Infrastruktur – ein Widerspruch? Breakout
13:00 - 16:00 AK 06: Das (Verhältnis-)Wahlrecht in Zeiten der Globalisierung  brauchen wir neue Antworten? Breakout
13:00 - 16:00 AK 02: Wirtschafts- und Sozialsysteme der mittelosteuropäischen Länder Breakout
13:00 - 16:00 AK 01: Values, that are worth fighting for… Breakout
13:00 - 16:00 AK 08: Menschenrechte, Nachhaltigkeit und Unternehmensführung: Anspruch oder Widerspruch? Breakout
13:00 - 16:00 AK 04: Cash in spite of a crash? The role of alternative investments for private investors Breakout
13:00 - 16:00 AK 03: Globaler Finanzmarkt – Zusammenhänge, Abhängigkeiten und wechselseitige Beeinflussung internationaler Kapitalmärkte Breakout
13:00 - 16:00 AK 11: Wer will im Tourismus arbeiten? Breakout
13:00 - 16:00 AK 12: Kommunikationsaufgabe Marktwirtschaft. Globalisierung, Europäisierung, Ökonomisierung. Wo findet sich der Einzelne? Breakout
13:00 - 16:00 AK 09: Zukunft der Bildung – Die Rolle des Marktes Breakout
13:00 - 16:00 AK 10: Biotech – Leben im Zukunftsmarkt Breakout
13:00 - 16:00 AK 13: Strategic & Financial Leadership in Osteuropa: Parallelen und Unterschiede zu Österreich Breakout
13:00 - 16:00 AK 07: Braucht Europa eine Rohstoffstrategie? Breakout
17:00 - 18:00 Special Lecture: Kosovo – A state emerging Plenary
18:30 - 21:00 Reception hosted by T-Systems Austria and Tele2 Social

28.08.2008

07:30 - 10:15 The future of the market economy: Political perspectives Plenary
10:15 - 10:30 Closing statement Plenary