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Eye witnesses and commentary

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
german language
Staatssekretär der Schweizerischen Eidgenossenschaft a.D., Genf
Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein a.D., Vaduz
Generalsekretär, Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, Wien
Ehemaliges Mitglied der Europäischen Kommission; Counsel, GSK-Rechtsanwälte, München
Professor und Leiter, Institut für Geschichte, Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Universität Stiftung Hildesheim
Professor emeritus, Fachbereich Geschichte, Paris-Lodron-Universität Salzburg
Leiter und Dozent, Europainstitut, Universität Basel
Präsident, PEN-Club Liechtenstein, Vaduz

Dr. Franz BLANKART

Staatssekretär der Schweizerischen Eidgenossenschaft a.D., Genf

Studium der Philosophie (bei Prof. Karl Jaspers), Deutsch, Kunstgeschichte, Nationalökonomie und Recht in Basel, Paris (Sorbonne) Exeter und Bern Dr. phil. (summa cum laude und mit dem Vorschlag zu öffentlicher Promotion) mit einer logisch/ontologischen Dissertation betitelt "Zweiheit, Bezug und Vermittlung" Zentralpräsident des Schweizerischen Zofingervereins Diplomatische Aufnahmeprüfung, Botschaftsattaché in Den Haag Privatsekretär der Bundesräte W. Spühler und P. Graber (Erster) Sekretär der Schweiz. Mission bei den EG, Brüssel, Mitglied der Delegation zur Aushandlung des Freihandelsabkommens Schweiz-EWG/EGKS Chef des Integrationsbüros EDA/EVD, zuständig für die Beziehungen und Verhandlungen Schweiz-EWG/EGKS/EURATOM/EFTA und COST Dozent am Universitätsinstitut für Europäische Studien, Genf, seit 1984 assoziierter Professor, von 1992 bis 2002 assoziierter Professor am Universitätsinstitut für höhere internationale Studien in Genf Bevollmächtigter Minister; ab 1980 bevollmächtigter Botschafter in Genf, zuständig für die EFTA, das GATT, die UNCTAD und die ECE/UNO, Verhandlungsleiter für Rohstoffabkommen Präsident des westlichen Caucus, d.h. Sprecher der westlichen Nationen (inkl. USA und Kanada) in den ECE-Wirtschaftsverhandlungen mit dem Ostblock als Botschafter, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge, zuständig für Welthandel, GATT, bilaterale Wirtschaftsbeziehungen zu Nord- und Lateinamerika sowie Südafrika und die handelspolitischen OECD-Fragen Vizepräsident des OECD-Handelsausschusses Gouverneur der Interamerikanischen Entwicklungsbank in Washington Staatssekretär und Direktor des Bundesamtes für Aussenwirtschaft Chefunterhändler für die EWR-Verhandlungen EFTA/EG Stellvertretender Chef der Schweizer UNCED-Delegation in Rio, zeitweise Präsident der Konferenz Chef der schweizerischen Stimmrechtsgruppe im Entwicklungsausschuss der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds, Washington Präsident der Ständigen Wirtschaftsdelegation; Präsident der Konsultativen Kommission für Aussenwirtschaftspolitik; Präsident der Zollexpertenkommission Strategischer Berater der Privatbank Mirabaud & Cie., Genf, 1.1.2000-31.12.2004 als Kommanditär-Teilhaber, ab 2005 als strategischer Berater
ab 1956
1964
1964-1965
1965-1967
1967-1970
1970-1973
1973-1980
1974-2002
1977
1983-1984
1984-1986
1984-1986
1985-1986
1986-1998
1990-1992
1992
1992-1998
1986-1998
1999

Otmar HASLER

Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein a.D., Vaduz

Lehrer an der Realschule in Eschen Mitglied des Parlaments, dem er 1995 als Präsident, wie auch 1994 und zwischen 1996 und 2001 als Vize-Präsident, vorstand Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein. Während seiner achtjährigen Amtszeit als Regierungschef des Fürstentums war er insbesondere für die Ressorts Präsidium, Finanzen und Bauwesen zuständig
1979-2001
1989-2001
2001-2009

Dr. Johannes KYRLE

Generalsekretär, Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, Wien

Legal studies at the University of Vienna Doctor of Law Legal work at courts and banks Entry into the Austrian Diplomatic Service Diplomatic Exam, afterwards employed at the Multilateral Economic Department, the Secretariat General and Cabinet of the Minister (1976) Deputy Head of the Cabinet of the Federal Minister for Foreign Affairs Austrian Ambassador to the Principality of Liechtenstein with residence in Vienna Chief of Protocol
1966-1970
1970
1971-1973
1973
1975
1985-1996
1991-2002
1997-2002

Dipl.-Volkswirt Peter M. SCHMIDHUBER

Ehemaliges Mitglied der Europäischen Kommission; Counsel, GSK-Rechtsanwälte, München

Studium der Ökonomie und der Rechtswissenschaften an der Universität München Juristischer Vorbereitungsdienst in Bayern Tätigkeit im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen Rechtsanwalt in München Mitglied des Deutschen Bundestags Mitglied des Deutschen Bundestags Mitglied des Europarats und der WEU-Versammlung Bayerischer Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Mitglied des Bayerischen Landtages Mitglied der Europäischen Kommission Mitglied des Direktoriums der Deutschen Bundesbank
1951-1956
1956-1960
1961-1965
1966-1978
1965-1969
1972-1978
1976-1978
1978-1987
1987-1995
1995-1999

Dr. Michael GEHLER

Professor und Leiter, Institut für Geschichte, Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Universität Stiftung Hildesheim

Studium der Geschichte und Germanistik, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Abschluss des Doktoratsstudiums mit "ausgezeichnet"; Promotion zum Dr. phil. Abschluss des Lehramtsstudiums Geschichte/Sozialkunde Lehrbeauftragter und freier Mitarbeiter, Institut für Zeitgeschichte, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Erfassung des Karl Gruber Archivs, Institut für Zeitgeschichte, mehrwöchige Forschungsaufenthalte in Wien, Paris und London; Projekt "Edition der Reden Karl Grubers 1945-1953" (publiziert 1994) gemeinsam mit Univ.-Prof. Steininger Begründer des Arbeitskreis Europäische Integration, Institut für Zeitgeschichte, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Projektleiter eines Historikerteams im Rahmen eines Bundesländerforschungsprojekts zur Geschichte Tirols 1945-1995 Universitätsassistent, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Außerordentlicher Professor, Institut für Zeitgeschichte, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Senior Fellow, Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI), Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Mitorganisator des Symposiums der University of New Orleans gemeinsam mit der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck "Austria in the EU. A First Assessment after 5 years" (publiziert 2003) Alexander von Humboldt - Forschungsstipendiat, Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI), Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Permanent Senior Fellow, ZEI, Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Mitwirkung am Internationalen Graduiertenkolleg "Politische Kommunikation zur Herrschaftslegitimation. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert"
1982-1988
1987
1988
1989-1996
1990-1991
1992
1994-1998
1996
1996
2000
2001
2001-2002
seit 2002
2004-2005

Dr. Ernst HANISCH

Professor emeritus, Fachbereich Geschichte, Paris-Lodron-Universität Salzburg

Studium der Geschichte und Germanistik Stipendiat am Internationalen Forschungszentrum in Salzburg Assistent am Historischen Institut der Universität Salzburg unter Erika Weinzierl; Habilitation 1975 Dozent für Neuere Österreichische Geschichte, Universität Salzburg
1959-1964
1964-1967
ab 1967
1977-1979

Dr. Georg KREIS

Leiter und Dozent, Europainstitut, Universität Basel

Dr. phil. an der Universität Basel mit einer Arbeit über das Zensurwesen in der Schweiz im 2. Weltkrieg Habilitation an der Universität Basel mit einer Arbeit über die 3. Französische Republik bis 1914 Professor an der Universität Basel, seit 1995 ordentlicher Professor Leiter der offiziellen Kommission zur Untersuchung der Vergangenheit der Eidgenössischen Polizeiaktivitäten 1948-1990 Chefredaktor der "Schweizerische Zeitschrift für Geschichte" Direktor des interdisziplinären Europainstituts der Universität Basel Direktor des Nationalen Forschungsprogramms Nr. 21 "Kulturelle Vielfalt und Nationale Identität"; Vorstandsmitglied des Nationalen Forschungsprogramms Nr. 42 "Prinzipien und Möglichkeiten der Schweizer Aussenpolitik" Mitglied der unabhängigen Expertenkommission "Schweiz - Zweiter Weltkrieg" Mitglied der unabhängigen Expertenkommission zur Untersuchung der Vergangenheit der Alfred Toepfer-Stiftung, Hamburg Vorstandsmitglied der Europäischen Wissenschafts-Stiftung für das Programm "Okkupation in Europa. Die Auswirkungen von Nationalsozialismus und Faschismus" Vorstandspräsident des Nationalen Forschungsprogramms 42+ "Schweiz-Südafrika" Gastprofessur am Instiut "Sciences politiques" in Paris (März) Gast-Professur an der East China Normal University in Shanghai (September)
 Studium der Geschichte, Germanistik und Geographie in Basel, Paris und Cambridge
1972
1981
seit 1986
1991-1993
seit 1992
seit 1993
1985-1993
1996-2001
1997-2000
2000-2004
2001-2005
2005
2005

Manfred SCHLAPP

Präsident, PEN-Club Liechtenstein, Vaduz

 Studierte Philosophie, Psychologie und Altphilologie. Nach dem Studium wurde er ins Fürstentum Liechtenstein berufen. 1988 wandert er im Rahmen eines Sabbatjahres drei Monate durch Tibet und hielt in Tonga am Athenisi Institute kulturhistorische Vorlesungen. Im Fürstentum, "oben am jungen Rhein", lehrte er an der privaten Universität für Humanwissenschaften und an der staatlichen Hochschule Liechtenstein Philosophie. 2006 begann er, in Paris Koran-Arabisch zu studieren und setzte diese Studien in den folgenden Jahren in Berlin fort. Gastvorlesungen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.
 Seit seinem Studium ist Manfred Schlapp publizistisch und literarisch tätig, sowohl in den Printmedien als auch in Rundfunk und Fernsehen. 1974 wurde er in den Internationalen PEN-Club aufgenommen und hob vier Jahre später den PEN-Club Liechtenstein aus der Taufe. Für seine Publikationen und TV-Dokumentationen über seine Wahlheimat Liechtenstein ist er mit dem "Josef-von-Rheinberger-Kulturpreis" ausgezeichnet worden.

Tür an Tür: Vergleichende Aspekte zu Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Deutschland

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