Ausgehend von Harald Welzers Idee der „Guten Orte“ untersucht Rainer Prohaska die Rolle künstlerischer Praxis bei deren Entstehung. Mittels einer Vor-Ort-Analyse in Alpbach und konkreten Beispielen aus seiner Arbeit zeigt er, wie Kunst im Spannungsfeld von Öffentlichkeit, Gemeinschaft und Raumqualität wirken kann. Die Fragestellung des Spaziergangs ist, wie Kunst als experimentelles Instrument zur Erprobung und langfristigen Etablierung solcher Orte beitragen kann, und dient zugleich als Ankündigung für ein umfangreicheres Seminar, das für das EFA27 entwickelt wird. Treffpunkt ist vor dem CCA.