Zur Vereitlung von Terroranschlägen müssen Sicherheitsbehörden potenzielle Gefährder:innen überwachen. Vor allem der von Ermittler:innen und Politik geforderte Zugriff auf vermeintlich sichere Kommunikationswege, die sogenannte Messenger-Überwachung, sorgt bei Datenschützer:innen und Grundrechtsaktivist:innen für Sorge. Es geht um die Frage, wie moderne Demokratie auch diesen Balanceakt meistern kann.