Europas langfristige finanzielle Verpflichtungen – von Klima und Sicherheit bis hin zu Entwicklungshilfe und Erweiterung – hängen von politischem Vertrauen ab, das zunehmend in Frage gestellt wird. In dieser Session wird untersucht, wie populistische Narrative die Entscheidungen über öffentliche Ausgaben neu gestalten und die Glaubwürdigkeit der Institutionen untergraben. Was passiert, wenn demokratische Zyklen mit langfristigen Verpflichtungen kollidieren – und kann Europa seine Verpflichtungen noch einhalten?