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Dr. Martha Christina LUX-STEINER Abteilungsleiterin, Heterogene Materialsysteme, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

CV

1970-1980 Studium der Experimentalphysik in der Abteilung IX der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich 1975 Diplom am Institut für Biomedizinische Technik der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich auf dem Gebiet der Digitaltomographie 1976-1980 Promotion am Institut für Toxikologie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich mit einer Arbeit über die Entwicklung und Anwendung des induktiv gekoppelten Hochfrequenzplasmas als emissionsspektroskopische Messmethode für die Spurenanalytik in organischem Material 1980-1995 Wissenschaftliche Tätigkeit an der Fakultät für Physik der Universität Konstanz (D), Thema: Neue Halbleitermaterialien, Metall/Metall-Multischichten, Metall/Isolator-Multischichten und Hochtemperatur-Supraleiter, Herstellung und Untersuchungen von optoelektronischen Bauelementen bestehend aus den eigen präparierten Materialien mit Schwerpunkt Photovoltaik 1990-1991 Forschungsaufenthalt an der Princeton University, Dept. of Electrical Engineering (USA) 1991 Habilitation an der Universität Konstanz mit "venia legendi in Experimentalphysik" seit 1995 C4-Professur für Heterogene Materialsysteme an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Physik in Verbindung mit einer S-Stelle als Abteilungsleiterin der Abteilung Heterogene Materialsysteme SE2 (ca. 70 Mitarbeiter) im Bereich Solarenergieforschung am Hahn-Meitner-Institut, Berlin Schwerpunkt: Solarenergieforschung, Materialforschung

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