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Gibt es ein Recht auf Minderheit? Welche Daseinsberechtigung haben Nischen? Wer soll und kann sie finanzieren? Welche Auswirkungen hat ein/der Rollentausch zwischen Kultur und Subkultur?

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Congress Centrum Innsbruck
Plenary / Panel
german language
Freier Regisseur
Trumpet, Cornet, Vocals, Musical Conduction, Innsbruck
Regisseur; Staatsintendant a. D., München Chair
Comment
Bildhauer Comment

M.A. Marcus EVERDING

Freier Regisseur

 Studium der Philosophie an der "Hochschule für Philosophie der Societas Jesu", München
 Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel
 Freier Regisseur für Schauspiel und Oper
2000-03 Büroleiter Dr. Kirch, München

Andreas SCHETT

Trumpet, Cornet, Vocals, Musical Conduction, Innsbruck

1990-96 Studium der Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Innsbruck (abgebrochen)
ab 1991 Mitbegründer, künstlerischer und organisatorischer Leiter der "Villgrater Kulturwiese" (=jährliches Sommerfestival im Villgratental mit Musik, Literatur, Bildender Kunst, Aktion, Ende im April 1996)
ab 1993 "Musicbanda Franui" Texte, Komposition (mit Markus Kraler), Trompete, Gesang und Leitung, Konzerte in Österreich, Italien, Deutschland, Slowenien
ab 1994 Geschäftsführung der Tiroler Kulturinitiative. IG Kultur Tirol (Dachverband der Kulturinitiativen Tirols, bis 1995)
1995 Gründer und Herausgeber der Zeitschrift "Feldforschung Tirol"
seit 1998 Co-Intendanz und Programmgestaltung Tiroler Festspiele Erl, mit Gustav Kuhn
1999 "Missa intergalactica", mit Markus Kraler, Uraufführung im Rahmen der Tiroler Festspiele Erl
2000 "Die zwei blauen Augen" für gemischten Chor und Ensemble, mit Markus Kraler, Uraufführung im Rahmen der Gustav-Mahler-Woche Toblach
2001 Saison Tirol, Konzeption und Design für ein neues Tirol-Magazin
2002 Komposition, Texte, Vorbereitung der CD-Aufnahme Franui "Ende vom Lied"
ab 2002 Quart Heft für Kunst und Kultur, Tirol, Chefredaktion
 Lehraufträge an Universität Innsbruck, Universität Linz, Akademie für Design, Bozen

Dr. Hellmuth MATIASEK

Regisseur; Staatsintendant a. D., München

 Studium Schauspiel und Regie am Max-Reinhardt-Seminar
 Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Psychologie an der Universität Wien
 Gründer und Leiter des Avantgarde-Theaters "Kaleidoskop"
 Erste Engagements in Salzburg und Städt. Bühnen Köln
1964-1967 Generalintendant des Staatstheaters Braunschweig
1967-1972 Freischaffender Regisseur für Oper, Schauspiel und Fernsehen
1972-1979 Direktor der Otto-Falckenberg-Akademie (Schauspielschule der Stadt München)
1979-1983 Generalintendant der Wuppertaler Bühnen
1983-1996 Intendant des Staatstheaters am Gärtnerplatz, München
1997-1999 Leiter der Kultur-Strukturkommission für Baden-Württemberg
2000-2003 Präsident der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Prinzregententheater München
1998-2008 Künstlerischer Leiter der CARL-ORFF-Festspiele in Andechs
 Gastinszenierungen in Berlin, Hamburg, München, Wien, Salzburger Festspiele, Bregenzer Festspiele, Stockholm, Basel, Barcelona, Zagreb, Bern etc.

Rudi WACH

Bildhauer

 Kunstgewerbeschule Innsbruck
1958 Parisaufenthalt (Giacometti)
 lebt und arbeitet in Mailand, Pietrasanta und Innsbruck

Kultur und Wirtschaft 2002

show timetable

10.11.2002

14:00 - 16:00Vorstellung des Projektes “Kultur und Wirtschaft” – Ziele, Inhalte, geplante Initiativen Klärung des Kunst- und Kulturbegriffes Einführung in die beiden HauptthemenPlenary
16:30 - 19:00Welche Rolle spielen Politik und Wirtschaft in der Kultur? Warum übernehmen zunehmend Private (z.B. Stiftungen) die Förderung der Kultur? Ist dies Aufgabe des Staates? Wer trägt das kulturelle Mandat?Plenary
18:00 - 18:30Bemerkungen zur Kunstsammlung der Raiffeisen Landesbank TirolPlenary
18:15 - 19:00Vernissage zur AusstellungCulture
19:00 - 21:00Abendempfang gegeben von der Tiroler LandesregierungSocial

11.11.2002

08:00 - 11:00Wer sind die Entscheidungsträger bei kulturellen Entscheidungen? Hat die Kultur Platz für Demokratie?Plenary
11:00 - 13:00Mittagsempfang gegeben von der Stadt InnsbruckSocial
13:00 - 16:00Wer/was bestimmt über Erfolg? Woran darf Kultur gemessen werden? Sind Entscheidungen gerechtfertigt? Welche Faktoren sind für öffentliche Förderungen ausschlaggebend? Etc.Plenary
16:30 - 19:00Wie und woran kann man den Erfolg von Kultur bzw. kulturellen Einrichtungen und Initiativen messen und  woran wird aktuell gemessen? Ist es wirtschaftlicher Erfolg, Medien- oder Breitenwirksamkeit, Besucherzahlen, ….?Plenary
18:15 - 18:45KonzertCulture
19:00 - 21:00Abendempfang gegeben von Senator DDr. Herbert Batliner, VaduzSocial

12.11.2002

08:00 - 11:00Gibt es ein Recht auf Minderheit? Welche Daseinsberechtigung haben Nischen? Wer soll und kann sie finanzieren? Welche Auswirkungen hat ein/der Rollentausch zwischen Kultur und Subkultur?Plenary
11:00 - 13:00Mittagsempfang gegeben vom Europäischen Forum AlpbachSocial
13:00 - 14:00Ausblick in die weitere Arbeit im ProjektPlenary