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Political Perspectives

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Erwin-Schrödinger-Saal
Plenary / Panel
german language
Abgeordneter zum Wiener Landtag und Gemeinderat, Die Grünen, Wien
Former Federal Chancellor of the Republic of Austria, Vienna
President, Austrian Federal Economic Chamber, Vienna
Bundesministerin für Gesundheit und Frauen, Wien
Redakteurin Wirtschaft, ORF - Österreichischer Rundfunk, Wien
Stellvertretender Chefredakteur, Kronen Zeitung, Wien

Mag. Christoph CHORHERR

Abgeordneter zum Wiener Landtag und Gemeinderat, Die Grünen, Wien

Referent für Wirtschafts-, Verkehrs- und Energiepolitik im Grünen Parlamentsklub Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien, Lehraufträge an der Universität Wien und der Technischen Universität Wien Stadtrat in Wien Geschäftsführer der "Chorherr & Reiter Ökologische Bauprojekte", Realisierung einiger Musterprojekte in Niedrigenergiebauweise Bundessprecher der Österreichischen Grünen Klubobmann der Wiener Grünen Grüner Gemeinderat und Landtagsabgeordneter in Wien
 Studium der Volkswirtschaftslehre (Schwerpunkt Umweltökonomie) an der Wirtschaftsuniversität Wien
1986-1991
seit 1987
1991-1996
1991-1997
1996-1997
1997-2004
seit 1997

Dr. Alfred GUSENBAUER

Former Federal Chancellor of the Republic of Austria, Vienna

Promotion Dr. phil. Angestellter der SPÖ ,1990 Bundesvorsitzender der Sozialistischen Jugend (SJ) Vizepräsident der Sozialistischen Jugendinternationale (IUSY) Vizepräsident der Sozialistischen Internationale (SI) Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich Bezirksvorsitzender der SPÖ Melk Stadtparteivorsitzender der SPÖ Ybbs an der Donau, Mitglied des Landesparteipräsidiums der SPÖ NÖ, Mitglied der österreichischen Delegation zur Parlamentarischen Versammlung des Europarates Mitglied des Bundesrates Abgeordneter zum Nationalrat Vorsitzender des Sozialausschusses der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Landesgeschäftsführer der SPÖ Niederösterreich Bundesparteivorsitz SPÖ SPÖ-Bundesgeschäftsführer SPÖ-Klubobmann, Bundesparteivorsitzender der SPÖ
 Studium der Politikwissenschaft, der Philosophie und der Rechtswissenschaft, Universität Wien
1987
1981-1990
1984
1985-1989
1989
1990-1999
seit 1990
seit 1991
1991-1993
seit 1993
1995-1998
1999-2000
2000
2000
seit 2000

Dr. Christoph LEITL

President, Austrian Federal Economic Chamber, Vienna

Founding Chairman, European Youth Ph.D., Economic and Social Sciences, Johannes Kepler University Linz Member, Government of the Federal State of Upper Austria with portfolio for Economy, Finance and European Affairs Member, Committee of the Regions (CoR), SME Division President, Eurochambres (Association of European Chambers of Commerce and Industry) President, European SME Union Honorary President, Eurochambres
1966
1973
1990-2000
1995-2000
2001-2005
2005-2009
since 2006
 
 Academic Posts
 Visiting Professor at the WU Vienna University of Economics and Business (International Trade Department)
 
 Guest Lectures
 Princeton University
 Fudan University, Shanghai
 University of Cape Town
 T.C. Istanbul Commerce University and Marmara University
 MIT, Massachusetts Institute of Technology
 Harvard University

Maria RAUCH-KALLAT

Bundesministerin für Gesundheit und Frauen, Wien

Lehrerin an einer Hauptschule in Wien-Favoriten Abgeordnete zum Bundesrat Geschäftsführerin des Sozialen Hilfswerks Dienstzugeteilt dem BM für Unterricht und Kunst, Zentrum für Schulversuche, Arbeitsbereich Integration Behinderter Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat Landesleiterin der Wiener ÖVP-Frauen Bundesministerin für Umwelt, Jugend und Familie Bundesministerin für Umwelt ÖVP-Landesparteiobmann-Stellvertreterin in Wien Bundesministerin für Umwelt Generalsekretärin der ÖVP Abgeordnete zum Nationalrat Abgeordnete zum Nationalrat Bundesleiterin der Österreichischen ÖVP-Frauen
1967-1983
1983-1987
1983-1992
1984-1992
1987-1992
seit 1988
1992-1994
1994-1995
1992-2000
1994-1995
1995-2003
1995-1999
2001-2003
seit 1998

Fritz VERZETNITSCH

Ausübung des Installateurberufes Angestellter im Österreichischen Gewerkschaftsbund (Jugendreferat) Stellvertretender Vorsitzender des Österreichischen Bundesjugendringes Jugendsekretär Vorsitzender des Jugendausschusses des Europäischen Gewerkschaftsbundes Sekretär - Referat für Koordination und Organisation Leitender Sekretär des ÖGB Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ Mitglied des Bundesparteipräsidiums der SPÖ
1959-1970
1970-1973
  Kammerrat der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
1973-1980
1973-1981
1975-1981
1982-1983
1983-1987
seit 1985
  Präsident des ÖGB
seit 1987
 Seit 2003 Vizepräsident des EGB

Mag. Eva PFISTERER

Redakteurin Wirtschaft, ORF - Österreichischer Rundfunk, Wien

Freie Mitarbeiterin im ORF in der "Club 2" Redaktion Wirtschaftsredakteurin der Arbeiterzeitung, 4 Jahre davon als Leiterin des Wirtschaftsressorts
 Studium: Volkswirtschaft und Soziologie in Linz, Publizistik und Politikwissenschaft in Salzburg, Philosophie in Berlin
ab 1979
bis 1987
 Nebenbeschäftigungen:
 Kuratorin der Waldviertelakademie
 Moderationen über wirtschaftliche, politische, musikalische, literarische und philosophische Themen.
 Unterricht an der Donau-Universität Krems über Medien und Journalismus
 Interviews mit Paul Krugman, George Soros, Joseph Stiglitz, Kenneth Galbraith, Jeffrey Sachs, Sir Karl Popper, Oskar Lafontaine, Jürgen Habermas, Michail Gorbatschow, Jassir Arafat, Tony Judt, Ralph Dahrendorf, Richard Sennet, Sir Peter Ustinov, Gore Vidal, Robert Reich etc. für ORF und Bayern Alpha

Prof. Dr. Georg WAILAND

Stellvertretender Chefredakteur, Kronen Zeitung, Wien

Freier Mitarbeiter in der Sportredaktion der Tageszeitung "Neues Österreich", anschließend freiberufliche Tätigkeit für mehrere Tageszeitungen und "Welt am Montag" Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der Tageszeitung "Express" Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der "Kronen Zeitung" Ressortleiter des Wirtschaftsmagazins der "Kronen Zeitung" Lehrbeauftragter für Wirtschaftspublizistik an der Wirtschaftsuniversität Wien Neben der Tätigkeit bei der "Kronen Zeitung" auch Herausgeber des neuen Wirtschaftsmagazins "GEWINN"
 Studium an der Hochschule für Welthandel in Wien
1963
1970
1971
seit 1974
seit 1976
seit 1982

Reform Symposium

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