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05: Heavy Impact of Lightweight Design

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Hauptschule
Breakout / Working Group
german language

As a cross-sectional technology, lightweight design is a strong field in the (Upper) Austrian industry. The technological and manufacturing opportunities are opening up completely new areas of application for products and processes. Lightweight design deals with the amalgamation of different approaches, independent of the materials and across industries: multi-material mix and “hybrid materials” play as much a role as connection technology. The research focuses on producing and connecting different materials as well as on structural lightweight construction and material development.

Speakers

Deputy State Governor, State of Upper Austria, Linz Introduction
Deputy Governor, State of Upper Austria, Linz Introduction
Bridge Builder and Technology Ponderer, Munich Abstract
In its drive to meet regulations on emissions, the automotive industry has invested a large, sometimes inordinate, effort in reducing the weight of its products. Some of the paths to lighter weight are intelligent, sensible engineering exercises leading to a more appropriate use of materials, to true innovations and even to clear new value for the customer. Others are partially informed fads, sometimes based on the indiscriminate ambitions of inventors & investors.
Lightweight Engineering (Leichtbau), although a permanent facet of good engineering, has only recently become an economically acceptable alternative to reducing fuel consumption. This is reflected in the more realistic target "cost of lightweight" - additional production cost per kg saved - currently used by OEMs. Although the proclaimed value is of 5-8¬ /kg, a more realistic value is about 2¬ /kg, especially if a large-scale application is to be reached. This is being enabled by a more holistic approach taking into account the entire industrial value chain, including rigorously managed recycling schemes.
As with all fashionable topics, much idle talk about lightweight materials of the future has arisen. Managers ask nonsense questions such as whether CFRP, aluminum or new steels are "the" material of the future. Hype about certain technologies use taxpayer money for R&D work with low realistic chances to achieve broad application. The real challenge facing us is how to surpass the current fragmented understanding (and efforts), in order to achieve a truly integrated approach to this important aspect of automotive engineering. This presupposes formulating & addressing the full set of challenges that need to be solved in order to make a real breakthrough.
The aim of this talk - and the discussions it seeks to provoke - is to provide some clarity about the real potentials, outcomes/tradeoffs and factors of success, both technological and managerial, for a more focused & relevant - and ultimately more efficient and successful automotive lightweight engineering. A look into theories, technologies and transfer, with relevant examples from industry practice, will shed light on the current status & outlook at the intersection of technical development and customer value.
Corporate Strategy and Business Development, voestalpine Edelstahl GmbH, Linz Abstract
Seit Jahrzehnten ist die Luftfahrtindustrie mit ihren Leichtbau-Innovationen ein Impulsgeber für andere Industrien. Die Entwicklungsdauer von der Vision zur Anwendung neuer Technologien in neuen Flugzeugprogrammen ist jedoch vergleichsweise lang, da die Sicherheit in der Luftfahrt immer im Vordergrund steht! Wie die Vergangenheit zeigt, wurden viele wichtige Innovationen für die Luftfahrt zugelassen und fliegen heute in gängigen Flugzeugen. So etwa Kohlefaser-Verbundwerkstoffe, die in den 1980er Jahren entwickelt wurden, mit dem Airbus A380 2007 erstmals abgehoben sind und im Boeing 787 Dreamliner 2011 den Weg in die Großserienreife eingeschlagen haben.
Neue Legierungen wie Aluminium-Lithium oder Titanaluminide revolutionieren die metallische Anwendung sowohl in der Flugzeugstruktur als auch in den rotierenden Komponenten eines Flugzeugtriebwerks. Heute sind wir bereit, in der Luftfahrt neue Standards zu setzen. Den ersten Schritt wagt Pratt & Whitney mit dem Geared Turbofan PurePower ®. Mit seiner Getriebetechnologie ist das Triebwerk in der Lage, den Fan von der Turbine zu entkoppeln, was eine bedeutende Effizienzsteigerung und eine Treibstoffreduktion bewirkt. Im zweiten Schritt ist die Luftfahrtindustrie heute bereit, ihre Design-Philosophie mit der bahnbrechenden 3D-Technologie zu überdenken. Die Technologie wird zwar schon seit vielen Jahren für Kunststoffteile in der Luftfahrt angewandt, hat aber gerade kürzlich den Sprung zu metallischen Komponenten in den "Bestsellern" Airbus A320Neo und Boeing 737max geschafft. Sobald der Paradigmenwechsel in der Design-Philosophie von der Konstruktion von Bauteilen, die mittels 3D-Druck hergestellt werden hin zur tatsächlichen Leichtbaukonstruktion von Bauteilen für den 3D-Druck vollzogen ist, werden Stahlpulver mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, da sie gegenüber Titanpulvern einen deutlichen Preisvorteil haben.
Wichtigster Aspekt für die Implementierung neuer Technologien in der Luftfahrt ist die Sicherheit. Knapp dahinter reiht sich die Prozessfähigkeit in der Herstellung. Design und die richtigen Herstellmethoden beschreiben gemeinsam mit dem verwendeten Material das Leichtbaukonzept. Ist man auf der Suche nach neuen Leichtbaukonzepten für andere Industrien, empfiehlt sich immer ein Blick in neue Luftfahrtentwicklungen. Sobald eine neue Technologie für die Anwendung in einem Flugzeug oder Triebwerk ausgewählt wurde, startet die umfangreiche Testphase. Dieser Zeitpunkt ist günstig, um einen Technologietransfer in andere Industrien einzuleiten. Aluminium und Kohlefaser-Verbundwerkstoffe sind prominente Beispiele für einen erfolgreichen Transfer von der Luftfahrt etwa in die Automobil-Industrie. Additive Manufacturing wird als nächstes folgen. Dennoch muss eine Innovation immer langfristig für den OEM und die Airlines leistbar sein. "Total cost of ownership" ist die treibende Kraft um aus einer Entwicklung eine tatsächliche Luftfahrtinnovation zu machen. Kosten für Treibstoff aber auch Instandhaltung entscheiden über die Profitabilität einer Airline. Um die Leichtbauziele und die Zielkosten für die Herstellung von Komponenten sicher zu erreichen, fokussieren OEMs sehr stark auf ein solides Management ihrer gesamtheitlichen Lieferkette. Die sorgfältige Auswahl der Lieferanten ist der Schlüssel zum Erfolg. Das Committment, ein Programm von der Entwicklung bis zur Serienfertigung zu unterstützen, die Wachstumspläne der OEMs zu begleiten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, ist unverzichtbar.
Founder, Chief Executive Officer, Rinspeed AG, Zumikon Abstract
Frank M. Rinderknecht, Boss der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed: "Die digitale Welt liefert in Zukunft die großen und vor allem disruptiven Innovationen im Automobilbau".
Das Mega-Thema "selbstfahrendes Auto" betrachtet der Schweizer Vordenker wie immer in erster Linie aus der Sicht von Fahrer und Insassen, also dem Menschen, und garniert es mit vielen inspirierenden wie emotionalen Noten. Damit setzt der Eidgenosse ausdrücklich eine Frage auf die Tagesordnung, die uns alle noch lange beschäftigen wird: Wieviel Mensch soll, muss oder darf in einer Maschine stecken? Allen Beteiligten ist dabei klar, dass Erwartungshaltungen, Toleranzen und Akzeptanz zusammengeführt werden müssen. Es gibt unzählige offene Fragen, wie zum Beispiel nach der Moral und Ethik einer Maschine. Zudem muss aber auch der Weg in eine technische Umsetzung gefunden werden. Rinderknecht wagt eine Prognose: "Dieser Prozess wird wohl in einer adaptiven, lernfähigen und intuitiven Steuerungssoftware münden. Aber der Weg dorthin ist lang und steinig."
Der Innenraum zukünftiger Automobile passt sich wie von Zauberhand der jeweiligen Fahrsituation an: Im Selbstfahr-Modus faltet sich das Lenkrad auf Knopfdruck vornehm zusammen und zieht sich vollständig ins Armaturenbrett zurück, Breitbild-Monitore verschieben sich individuell näher in den Blick der Insassen.
Traditionell befasst sich der helvetische ThinkTank mit den digitalen Möglichkeiten - und zeigt neue auf. Er hat seinem letzten Konzeptfahrzeug eine Drohne mit eigenem Landeplatz auf dem Heck verpasst. Die vielfältigen Nutzen liegen auf der Hand: Zum Beispiel schnell auf dem Heimweg einen per Internet bestellten Blumenstrauß herbeiholen oder auch direkt liefern lassen oder als UFO ein Selfie vom Ritt über die Spaßstrecke drehen und live an die Freunde streamen!
Aber auch das Besitzen vom eigenen fahrbaren Untersatz wird immer mehr hinterfragt. Neue Wege, Paradigmen, Nutzen aber auch Werte in der Mobilität bahnen sich an. Und dies schneller, als wir alle denken.
Professor and Head, Institute of Constructional Lightweight Design, Johannes Kepler University Linz Abstract
Zur Auslegung von Strukturbauteilen wendet der zivile Flugzeugbau fortschrittlichste Sicherheitskonzepte an. Historisch gesehen wurde deren Entwicklung oft von tragischen Unfällen ausgelöst, die eine unmittelbare Überarbeitung der Zulassungsvorschriften durch die Zulassungsbehörden in Zusammenarbeit mit der Luftfahrtindustrie nach sich zogen. Wesentliche, bekannte und erfolgreich angewendete Sicherheitskonzepte sind die Nachweise auf sicheres Leben, Ausfallsicherheit und Schadenstoleranz. Ein sicheres Leben garantiert ausreichende Ermüdungsfestigkeit und vermeidet die Entstehung von Materialschäden durch zyklische Belastungen. Ausfallsicherheit verlangt nach Redundanz der Tragelemente und Schadenstoleranz zieht das Auftreten von Schäden im Betrieb in Betracht. Falls Schäden tatsächlich auftreten, sollen sie rechtzeitig durch sorgfältig geplante Inspektionen entdeckt werden. In diesem Sinne ergibt Schadenstoleranz effizienteste Leichtbaukonstruktionen, da sogar zugelassen wird, dass Schäden in der Struktur während des weiteren Einsatzes wachsen. Solange diese Schäden keine kritische Größe erreichen, wird eine Reparatur der Struktur als nicht notwendig erachtet. Ein nächster Schritt hinsichtlich der Optimierung des Strukturnachweisprozesses und ein sehr aktives Gebiet aktueller Forschungen ist die Integration von Structural Health Monitoring Systemen, die während des Betriebs kontinuierlich den Zustand des Bauteils mit Hilfe von Sensoren beobachten.
Inzwischen hat auch die Automobilindustrie begonnen, den Gedanken des Leichtbaus in ihre Produkte explizit einzubringen - in den meisten Fällen durch die intensive Verwendung von Leichtbauwerkstoffen. Es gibt daher auch große Bemühungen, das Wissen der Flugzeugindustrie über Leichtbau auf die Automobilindustrie zu übertragen. Allerdings sind die wirtschaftlichen und technischen Anforderungen dieser beiden Branchen und damit auch die Anforderungen an die Konzepte der Strukturauslegung signifikant unterschiedlich. Ein typisches Beispiel ist die Behandlung von Fehlern im Werkstoff, z. B. unerwünschte Merkmale, die im Fertigungsprozess entstehen oder Schäden, die aus unsachgemäßer Handhabung stammen. Es gilt hier, die Motivation der Konstruktionsansätze im Flugzeugbau grundsätzlich zu verstehen, deren wesentliche Annahmen hervorzuheben und Schlussfolgerungen hinsichtlich einer möglichen und gewinnbringenden Anwendung im Automobil zu ziehen.
Professor and Head, Chair of Composite Engineering, University of Kaiserslautern Abstract
Although the research and development of nanocomposites for almost a decade focused on structural properties, these properties remained until today far below expectations, which were forecast at the beginning of the new millennium. Actually, filling polymer materials with micro-sized fillers such as glass fibers or carbon fibers are proofed to be a very successful approach to achieve high strength and stiffness in a composite material.
However, the use of nanofillers makes sense if new mechanisms in the material can be triggered and finally contribute to a better overall performance of the hybrid material. Especially the interaction between fillers of different scale seems to be an interesting approach for further development of materials.
The talk exemplary focuses on developments where the addition of nanofillers and the interaction of fillers on different length scales lead to a significantly improved behavior of components made from thermoplastic composites. The challenge of processing especially of compounding and molding of the materials is addressed also.
Head, Cluster Lightweight Body Construction, BMW Group, Munich Abstract
Komfort, Fahrdynamik, Sicherheit, CO2-Emissionen und elektrische Reichweite sind nur einige Beispiele für aktuelle Herausforderungen in der Automobilindustrie. Leichtbau ist in diesem Umfeld eine Schlüsseltechnologie mit weiter zunehmender Bedeutung.
Um diese Anforderungen zu erfüllen, ist nicht nur die Substitution von Werkstoffen sondern auch das intelligente Zusammenspiel hybrider Multimaterialsysteme mit neuen funktionalen Eigenschaftsprofilen erforderlich. Die Karosseriestruktur des neuen BMW 7er zeigt zum ersten Mal in diesem Fahrzeugsegment ein Multimaterialkonzept, das Kohlefaser mit verschiedenen Stahl- und Aluminiumbauteilen in Wechselwirkung bringt.
Neben einer durchdachten Konzeption und innovativen Fügetechnologien sind die Fertigungsverfahren für die einzelnen Bauteile nach funktionalen und wirtschaftlichen Aspekten zu bewerten und auszuwählen. Für den BMW 7er werden deshalb Stahlbleche kalt oder warm umgeformt, Aluminium in Form von Blechen, Profilen und Gussbauteilen verarbeitet und CFK-Bauteile mit Harzinjektion, Nasspressen, SMC-Pressen und Hybrid-Pressen (Prepreg) hergestellt.
Für ein Gesamtoptimum hinsichtlich Funktion, Kosten und Gewicht müssen die Wechselwirkungen über die gesamte Prozesskette verstanden werden und die Flexibilität für zukünftige Weiterentwicklungen und insbesondere neue Fahrzeugprojekte ist einzuplanen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass für die Forderung nach der Umkehr der Gewichtsspirale trotz steigender Funktionen im Fahrzeug innovative Werkstoffe intelligent kombiniert und in Wechselwirkung gebracht werden müssen. Die Betrachtung der gesamten Prozesskette ist dafür eine Grundvoraussetzung.
Executive Board Member, voestalpine Metal Forming GmbH, Krems Chair
Manager, Investor Relations and Location Management, Business Upper Austria - OÖ Wirtschaftsagentur GmbH, Linz Coordination

Mag. Thomas STELZER

Deputy State Governor, State of Upper Austria, Linz

1990 Degree in Law at the Johannes Kepler University Linz
1990 Raiffeisen Landesbank
1991-1997 Member of the council of Linz
since 1997 Member of the state parliament of Upper Austria
2001-2009 Managing director of the ÖVP Upper Austria
2009-2015 Chairman of the ÖVP Parliamentary Group Austria
since 2015 Member of the Upper Austrian government with responsibility for education, science and research, Youth, Women and Human Ressources; Vice state governor of Upper Austria

Mag. Dr. MBA Michael STRUGL

Deputy Governor, State of Upper Austria, Linz

1982-1991 Diplomstudium der Rechtswissenschaften, Johannes Kepler Universität Linz
1998-1999 LIMAK General Management Programm, Linz, Emory University/Atlanta
2000-2001 Studium "International Finance", Graduierung zum MBA, University of Toronto
  während des Studiums: IMAS-Meinungsforschungsinstitut Linz
2005-2013 Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Johannes Kepler Universität Linz
1987-1995 ÖVP Pressereferent Landesparteileitung Oberösterreich
1997 ÖVP Wahlkampfleiter OÖ Landtagswahl, Landesparteileitung Oberösterreich
1998 Creativ-Direktor, Werbeagentur Zoffel-Hoff & Partner, Wiesbaden
1999 Wahlkampfleiter Nationalratswahl, Österreichische Volkspartei
1995-2001 Stv. Landesgeschäftsführer, ÖVP Landesparteileitung Oberösterreich,
1997-2001 Mitglied des Bundesrates
  Wirtschaftskammerwahl Österreich/Oberösterreich
2000 Entwicklung und Betreuung der Wahlkampagnen für Dr. Christoph Leitl und KommR Viktor Sigl,
2001-2013 Abgeordneter zum OÖ. Landtag
2001-2013 Landesgeschäftsführer, ÖVP Landesparteileitung Oberösterreich
2003 Wahlkampfleiter OÖ Landtagswahl, ÖVP Landesparteileitung Oberösterreich
2003-2009 Klubobmann, ÖVP Landtagsklub
2009 Wahlkampfleiter OÖ Landtagswahl, ÖVP Landesparteileitung Oberösterreich
seit 2013 Landesrat für Wirtschaft, Arbeit, Tourismus, Raumordnung Regionalentwicklung, Europa und Sport, Land OÖ
seit 2015 Landesrat für Wirtschaft, Arbeit, Energie, Tourismus, Sport, Raumordnung, Regionalentwicklung und Europa
seit 2017 Landeshauptmann-Stellvertreter Land OÖ und in der OÖ Landesregierung zuständige Regierungsmitglied für Wirtschaft, Arbeit, Forschung, Wissenschaft, Energie, Tourismus, Raumordnung, Landesholding, Europa und Sport

Dr. Patrick KIM

Bridge Builder and Technology Ponderer, Munich

1999-2006 Manager, New Structural Technologies, Production Strategy Cabs, DaimlerChrysler
2006-2011 Vice-President, Materials Engineering, Corporate Risk Mgt, Raw Materials, Renault
2012-2014 Vice-President, Research & Development, Member of the Board, Benteler Automotive
2014-2016 Vice-President, Structural Durability, Corrosion, Sustainability & Materials, BMW Group

Esther LIND

Corporate Strategy and Business Development, voestalpine Edelstahl GmbH, Linz

2005 Graduate in Mechanical Engineering & Economics from Technical University Graz
2006-2010 Associate of Research & Development, Böhler Schmiedetechnik GmbH & CoKG, Kapfenberg
2010-2011 Product Devemolpment Manager - Aerospace,Böhler Schmiedetechnik GmbH & CoKG, Kapfenberg
2011-2015 Global Key Account Manager  Aero Engines, Böhler Schmiedetechnik GmbH & CoKG, Kapfenberg
since 2015 Present,Corporate Strategy and Business Development Manager, voestalpine Edelstahl GmbH, Vienna

Frank M. RINDERKNECHT

Founder, Chief Executive Officer, Rinspeed AG, Zumikon

1975 College with bachelor degree
1975/1976 Stay in Los Angeles, California
1976 Technikcal University in Zürich
1977 Beginning of import activities of sunroofs from the U.S.
1979 Founding of Rinspeed Inc

Dipl.-Ing. Dr. techn. Martin SCHAGERL

Professor and Head, Institute of Constructional Lightweight Design, Johannes Kepler University Linz

1995-2002 University Assistant, TU Vienna, Austria
2000-2001 Max-Kade Fellow, University of Maryland, College Park, USA
2002-2007 Development Engineer, Airbus Germany GmbH, Hamburg
2007-2009 Head of Methods and Technologies, Domain Structure Analysis, Airbus Germany GmbH, Hamburg
since 2009 Head of Institute for Constructional Lightweight Design, JKU Linz, Austria
since 2014 Head of Christian Doppler Lab Structural Strength Control of Lightweight Constructions, JKU Linz, Austria

Dr.-Ing. Alois K. SCHLARB

Professor and Head, Chair of Composite Engineering, University of Kaiserslautern

1984-1989 Research Assistant, Institut fuer Werkstofftechnik, University of Kassel, Germany
1988-1989 Chief Engineer, Institut fuer Werkstofftechnik (Polymer Materials), University of Kassel, Germany
1989-1995 Materials Scientist and Project Manager, Polymer Research Lab, BASF SE, Ludwigshafen, Germany
1995-1997 Head of Development, Sulo Streuber & Lohmann GmbH & Co KG, Herford, Germany
1998-2000 Head of Research and Development, Medical Division, B. Braun Medical AG, Switzerland
2001-2002 Vice President and Head of Marketing, Research and Development, Hospital Care Division, B. Braun Medical AG, Switzerland
2002-2008 Executive Director/Research Director of Institut fuer Verbundwerkstoffe GmbH, Kaiserslautern, Germany
since 2002 Full Professor (C4) Composite Engineering  University of Kaiserslautern
since 2009 Senior Scientist at INM-Leibniz Institute for New Materials, Saarbrucken

Dr. Johannes STAEVES

Head, Cluster Lightweight Body Construction, BMW Group, Munich

 Studies of mechanical engineering, Technische Universität Darmstadt, Germany.
 Doctor's degree at the institute for production technologies and forming machines at the Technische Universität Darmstadt, Germany.
 Head of the the department for metals and coatings, at the BMW Group.
 Project manager hybrid lightweight construction.
 Cluster manager lightweight design body and trim.

MBA Peter BERNSCHER

Executive Board Member, voestalpine Metal Forming GmbH, Krems

1986-1991 Sales, flat steel products, Scandinavia & Switzerland, voestalpine Stahl GmbH, Linz
1992-1995 Representive, voestalpine Stahl GmbH, Authorised Officer Metalservice S.P.A., Italy
1995-2003 Executive Board Director-Managing Director, Metalservice S.P.A., Veneta Nastri S.R.L., Cosivi S.R.L., Italy
2003-2007 Managing Director, voestalpine Stahl Service Center GmbH
2007-2012 Chairman of the Executive Board, voestalpine Polynorm NV
2012-2013 Director of new formed Business Unit Automotive Body Parts, voestalpine Metal Forming GmbH, Linz
since 2013 Executive Board Member, voestalpine Metal Forming GmbH, Linz

Mag. MBA Anke MERKL-RACHBAUER

Manager, Investor Relations and Location Management, Business Upper Austria - OÖ Wirtschaftsagentur GmbH, Linz

 Since 1996, Mrs. Anke Merkl-Rachbauer has been working as for the Upper Austrian Business Development Agency and is head of the department location development.marketing.communication . This she has almost 20 years of experience in the fields of regional economic and innovation development and cluster-policy.
 
 Anke is responsible for location development and branding of the region of Upper Austria. Prior she was responsible for the coordination of the strategic economic and research programme for Upper Austria, named "Innovative Upper Austria 2010plus". Between 2005 and 2011 she headed the project "Plastics Location Upper Austria", building up strategically the educational & research infrastructure in Upper Austria, accompanied by place branding measures for the plastics location Upper Austria. Placed Branding being defined as an uttermost important topic to attract talented people into the region, she is currently working on a strategy for Upper Austria.

Technology Symposium

show timetable

25.08.2016

13:00 - 13:10OpeningPlenary
13:10 - 14:15RTI TalkPlenary
14:30 - 14:50From Austria to Silicon Valley - Cyber Security as a Global FactorPlenary
14:50 - 16:10Cybernetics in Advanced Energy and Production SystemsPlenary
16:30 - 17:45Complexity and the New EnlightenmentPlenary
20:00 - 20:15Best of Art and ScienceCulture
20:15 - 21:15Tickets to Berlin: Falling Walls Lab Austria and Alpbach Summer School on EntrepreneurshipPlenary
21:30 - 23:00Career LoungeSocial
21:30 - 23:30Evening ReceptionSocial

26.08.2016

09:00 - 10:30Digital MedicinePlenary
09:00 - 18:00Junior Alpbach - Science and Technology for Young PeopleBreakout
09:00 - 15:00Ö1 Children's University Alpbach - Science and Technology for KidsBreakout
10:30 - 12:30Cross-sektorale Kooperationen von ClusternPartner
11:00 - 12:30Personalized Cancer MedicinePlenary
12:30 - 13:00Lunch Snacks for the Participants of the Breakout SessionsSocial
13:00 - 18:00Breakout Session 01: Innovation by Making: Paradigm Shifts and New Innovation CulturesBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 02: Silicon Austria: A Game Changer for Austria as a High-Tech Location?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 03: Creating the Future: How to Reinvent Innovation ProcessesBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 04: The Cycle of Innovation and its EcologyBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 05: Heavy Impact of Lightweight DesignBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 06: Looking Into the Unknown and Shifting HorizonsBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 07: Radical Innovations: More Courage to Take RisksBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 08: The Acceptance of Technologies by Pupils with Migration History - a Plea for Transcultural Competence as new EnlightenmentBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 09: Cyber Security: A Fundamental RightBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 10: Open Access & Open Innovation - Tools for a New Enlightenment?Breakout
13:00 - 18:00Breakout Session 11: Realities and Futures of RoboticsBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 12: Energiewende - Empowering ConsumersBreakout
13:00 - 18:00Breakout Session 13: Security of Supply as a Locational FactorBreakout
19:00 - 20:30Innovation Marathon: Ideas Made to Order - 24 Hours NonstopPlenary

27.08.2016

09:00 - 10:30Art Meets Science and Technology - Towards a New EnlightenmentPlenary
10:45 - 11:45Open Innovation: New Enlightenment? Participation - Democratisation - New SolutionsPlenary
12:15 - 13:30ETH Zurich, this Year's Special Guest at the Technology SymposiumPlenary
13:30 - 14:00Snack ReceptionSocial